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#Gorbatschow
Hans 🖤❤️💛 2d

Matthias accused Egon Krenz of having asked Mikhail Gorbachev during a visit to Moscow on November 1, 1989, for the deployment of Soviet troops against East German citizens. Gorbachev rejected this and stated that the troops would remain in their barracks. Krenz only signed the order against the use of firearms on November 3, Matthias wrote. He claimed that Krenz later falsely asserted that he had prevented bloodshed in the fall of 1989. The responsible commanders on the ground had waited in vain for orders from the leadership and had independently ordered not to shoot. Matthias also accused Krenz of shared responsibility for election fraud in May 1989 and wrote that he had approved of the Tiananmen massacre. Furthermore, Matthias pointed out that Krenz had been sentenced in 1997 to six years and six months in prison for manslaughter and co-responsibility for the East German border regime, of which he had served nearly four years. He criticized Krenz's complaints about the conditions of his detention in the Plötzensee prison, his defense of the GDR, and his complaints about the amount of his pension. Matthias also wrote that Krenz had only been in power for 50 days before being ousted by the people, and he stated that he should have been entitled to social welfare instead of pension and royalty payments. #DDR #Gorbatschow #Wende (translated)

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Kurier 2w

In an alarming statement, Vladimir Putin threatened at the Valdai Forum in Moscow with the use of nuclear weapons in response to alleged NATO plans to isolate the Russian exclave of Kaliningrad, further escalating tensions that have not been openly expressed since the Gorbachev era. #Putin #Russland #Atomwaffen (translated)

kurier.at
Atom-Drohung aus Moskau: Putin spielt mit dem Feuer
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DBerber 🇺🇦 2w

DBerber criticized that Russian trolls were spreading the claim of NATO's eastward expansion under his posts every day. He called it a lie and claimed that Mikhail Gorbachev had clarified that there had been no contractual promises against NATO expansion. The Soviet Defense Minister Marshal Yasov had also admitted that such guarantees had never been discussed, DBerber wrote. He accused the trolls of repeating Putin's propaganda and urged them to present arguments or leave his timeline. He wished his other followers a relaxing weekend and wrote that he would spend the time with friends and his Ukrainian husband. #FaktenStattPropaganda #Wochenende #SchlussMitDenLügen #FaktenStattPropaganda #Wochenende #SchlussMitDenLügen (translated)

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Otherland Bookshop Berlin 3w

Der einheitliche Wille des gesamten Sowjetvolkes von Kir Bulytschow übersetzt von Ivo Gloss Erstmals in deutscher Übersetzung: vier schwarzhumorige, satirische Erzählungen von einem der erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren Russlands - Kir Bulytschow Die sehr verschiedenartigen Texte dieses Bandes aus den Jahren 1987 bis 1991, ob sie nun in der Schublade auf ihre Stunde gewartet hatten wie die Titelgeschichte, oder aber zeitnah vor ihrer russischen Veröffentlichung entstanden sind, vereint der Umstand, dass sie vor der unter Gorbatschow begonnenen Politik der neuen Offenheit wohl kaum eine Chance zur Publikation gehabt hätten. Natürlich erinnern Sie sich - sofern Sie zu Beginn der 1980er-Jahre alt genug waren - an die VERKÜNDUNG, mit der Außerirdische jeder Nation der Erde versprachen, einen von der Bevölkerung des jeweiligen Landes in freier gedanklicher Wahl ermittelten Menschen wiederauferstehen zu lassen. Und die offizielle sowjetische Verlautbarung in dieser Angelegenheit war Ihnen schon damals suspekt. Lesen Sie, was in der Sowjetunion damals wirklich geschah in der titelgebenden Novelle "Der einheitliche Wille des gesamten Sowjetvolkes". Außerdem enthalten: "Der Tod im Stockwerk tiefer", "Der freie Tyrann", "Der alte Iwanow" sowie ein ausführliches Nachwort über das Werk Bulytschows und eine Bibliografie der deutschsprachigen Publikationen des Autors. Ein Muss für alle Liebhaber der Strugatzki-Brüder und der russischen Literatur im Allgemeinen.

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Botschaft der Russischen Föderation Sep 15

Am 15. September 2026 fand in Bonn die Zeremonie zur offiziellen Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation statt 🇷🇺 Zu den Klängen der russischen Nationalhymne wurde die Staatsflagge der Russischen Föderation eingeholt. Anschließend wurde auch das Schild des Generalkonsulats abgenommen. An der Zeremonie nahmen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew, Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Oleg Krasnitskiy, Diplomaten der Botschaft und des Generalkonsulats, Landsleute sowie Journalisten teil. Viele der Anwesenden konnten ihre Tränen nicht zurückhalten. 💬 In seiner Ansprache erklärte Botschafter Sergej Netschajew: „Wir beenden unsere diplomatische Präsenz am Rhein. Jeder weiß, dass wir hier 80 Jahre lang vertreten waren. In all diesen Jahren wurden durch die Bemühungen sowjetischer und russischer Staats- und Regierungsvertreter, Politiker und Diplomaten neue Nachkriegsbeziehungen zur Bundesrepublik Deutschland aufgebaut, die sich später zu gutnachbarschaftlichen, partnerschaftlichen und von Zusammenarbeit geprägten Beziehungen entwickelten. Damit wurde der Weg zu einer historischen Aussöhnung eingeschlagen – ein Schritt, der unserem Volk nach all den erlittenen Entbehrungen und Opfern keineswegs leichtfiel. Dennoch haben wir den Deutschen die Hand gereicht. Unsere Zusammenarbeit entwickelte sich in einer Weise, wie mit keinem anderen Land.“ Der Botschafter und der Generalkonsul dankten den Mitarbeitern des Generalkonsulats für ihre langjährige gewissenhafte Arbeit. Dabei wurde betont, dass die russischen Diplomaten Deutschland mit dem Gefühl verlassen, ihre Pflicht erfüllt zu haben, sich von der Region jedoch nicht verabschieden. Beide Redner äußerten die Hoffnung, dass die russische diplomatische Präsenz hier künftig wiederhergestellt werden kann. In diesem Zusammenhang unterstrich der Botschafter: "Ich glaube, dass wir hierher zurückkehren werden. Die Frage ist nur: wann? Ich hoffe, dass diese Frage gemeinsam mit besonnenen deutschen Politikern im Interesse beider Länder erfolgreich gelöst werden kann." 📃 Die Geschichte der russischen diplomatischen Vertretung in Bonn erstreckte sich über mehrere Jahrzehnte. Sie begann im Jahr 1975, zwanzig Jahre nach der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der UdSSR und der Bundesrepublik Deutschland, als die sowjetische Botschaft in der Bundesrepublik von Rolandseck an diesen Standort umzog. Die feierliche Eröffnung des neuen Gebäudes der diplomatischen Vertretung wurde anlässlich des offiziellen Besuchs des Generalsekretärs des Zentralkomitees der KPdSU und Vorsitzenden des Obersten Sowjets der UdSSR, Michail Gorbatschow, in der Bundesrepublik Deutschland vom 12. bis 15. Juni 1989 vorgenommen. Nach dem Umzug der Hauptstadt des wiedervereinigten Deutschlands nach Berlin wurde beschlossen, an diesem Standort das Generalkonsulat der Russischen Föderation zu eröffnen, das am 1. September 1999 seine Tätigkeit aufnahm. Nach der Schließung der russischen Generalkonsulate in Frankfurt am Main und München Ende 2023 wurde der Zuständigkeitsbereich der Vertretung in Bonn erheblich erweitert. Seit dem 21. Dezember 2023 umfasste ihr Konsularbezirk sechs Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. 👉 Das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn wurde im Laufe der Jahre von Alexander Petrow (1999–2000), Sergej Netschajew (2001–2003), dem heutigen Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland, Georgij Gerodes (2003–2006), Fjodor Chorochordin (2006–2010), Ewgenij Schmagin (2010–2015), Wladimir Sedych (2015–2021), Alexey Dronov (2021–2024) und Oleg Krasnitskiy (2024–2026) geleitet. ❗️Infolge der unfreundlich gesinnten Entscheidung der deutschen Behörden wurde das Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn gezwungen, seine Tätigkeit einzustellen. Damit ging die mehr als acht Jahrzehnte währende diplomatische und konsularische Präsenz unseres Landes in dieser Region zu Ende. @RusBotschaft #Russland #Diplomatie #Bonn

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Hans 🖤❤️💛 Jul 11

Das ist Egon Krenz Wenn ich diese debil grinsende Fresse nur sehe, wird es mir jedes mal übel. Der Schwachkopf war für die Wahlfälschungen 1989 mit verantwortlich und fand das Tian’anmen-Massaker völlig in Ordnung, denn die Chinesen haben ja nur „die Ordnung“ wieder hergestellt. Heute behauptet Krenz immer wieder, er habe dafür gesorgt, dass bei den entscheidenden Demos im Herbst 1989 nicht geschossen wurde. Das ist in meinen Augen eine Lüge, denn es ist bekannt, das die zuständigen Kommandeure der Einsatzkräfte vergeblich auf irgendwelche Befehle „ von Oben“ warteten und viel von ihnen – Dankenswerter Weise – selber befahlen, das nicht geschossen werden darf. Außerdem hat er am 01. November 1989 Gorbatschow bei seinem Besuch in Moskau um einen Einsatz der sowjetischen Streitkräfte in der DDR gebeten, worauf im Gorbatschow frostig mitteilte: „Die sowjetischen Truppen in der DDR werden sich nicht in die inneren Angelegenheiten der DDR einmischen. Sie bleiben in den Kasernen.“ ( Zitat aus dem Gesprächsprotokoll ) Erst am 03. November hat er wohl in Folge dessen, einen Befehl unterzeichnet, der den Schusswaffengebrauch gegen Demonstranten verboten hat. Krenz, der Drecksack, hätte also sowjetische Truppen gegen die friedlichen Demonstranten in der DDR eingesetzt. Alleine für den Versuch die chinesische Lösung umzusetzen, soll er mal in der Hölle verrotten. Zum Glück war dieser Versager ja nur 50 Tage an der Macht und wurde dann vom Volk aus dem Amt gejagt. Krenz wurde 1997 wegen „Totschlags und Mitverantwortung für das Grenzregime der DDR“ zu 6 Jahren und 6 Monaten Haft verurteilt. Krenz verbüßte allerdings nur knapp 4 Jahre in Haft und heult noch heute über die Haftbedingungen rum. Krenz verteidigt bis heute „seine“ DDR und schwurbelt regelmäßig auf Veranstaltungen und Buchlesungen vor sich hin. Unvergessen die wunderbare Katrin Sass, die bei solch einer Buchlesung auftauchte und den völlig verdatterten Krenz in ihrer typischen, aufbrausenden Art mit ihrer mächtigen Stimme die Leviten gelesen hat, das ihm Hören und Sehen verging. Ist bestimmt noch irgendwo auf YouTube. Und natürlich jammert der Krenz bis heute, über seine viel zu niedrige Rente. Wenn ich was zu sagen gehabt hätte, hätte er keinen müden Euro bekommen, sondern ich hätte ihn in Sozialhilfe gezwungen und die Tantiemen für seine Bücher angerechnet, so das ihm am Ende gar nichts bleibt. Puuh, bin ich gerade wieder in Rage, aber das muss auch alles mal raus. Und ihr kennt mich ja. 😋 So und jetzt können die Linken rumheulen und ihn verteidigen. #EgonKrenz #DDR #Politik

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Helmut Brandstätter MdEP May 15

Gorbatschow hat dieser russischen Propaganda immer widersprochen. Und der Kriegsverbrecher putin hat erst kürzlich gesagt, er mordet wegen eines möglichen EU Beitritts der Ukraine - vor allem Zivilisten und Kinder übrigens #Gorbatschow #Putin #Ukraine #RU #UA #EU

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