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#Hochhaus

In New York City wurde ein 37-stöckiges Hochhaus in Manhattan wegen Einsturzgefahr geräumt, wobei Berichte auf gravierende Versäumnisse der Inspektionsfirma Domani Inspection Services hinweisen, die für die Zertifizierung der strukturellen Sicherheit verantwortlich war und in der Vergangenheit mehrfach wegen mangelhafter Aufsicht kritisiert wurde. #NewYork #Hochhaus #Einsturzgefahr

New York City: Einsturzgefährdetes Hochhaus – Vorwürfe gegen Inspektionsfirma

Ein Hochhaus in Manhattan, das aufgrund von Rissen und eingeknickten Stützpfeilern evakuiert wurde, ist nach Notreparaturen wieder für stabil erklärt worden, wodurch die Evakuierungsanordnungen für umliegende Gebäude aufgehoben wurden. #Manhattan #Einsturzgefahr #Hochhaus

Sorgen wegen drohendem Einsturz: Hochhaus in Manhattan für stabil erklärt

Trotz einer vereinbarten Waffenruhe haben die USA erneut Iran angegriffen, während der NATO-Gipfel in Ankara fortgesetzt wird und die Debatte über Kürzungen beim Elterngeld anhält, während in New York ein Hochhaus droht einzustürzen und die Ergebnisse der Fußball-WM der Männer vorgestellt werden. #Iran #NATOGipfel #FußballWM

tagesschau

At the Axel Springer High-rise in Berlin, high-ranking politicians, ministers, and defense CEOs met for the WELT Security Summit in early July. What is presented as a serious security debate is in reality a commercially driven product devoid of ethics: Media Impact offers companies (translated)

Die größten Bedrohungen für die Demokratie in Deutschland sitzen im Weißen Haus in Washington, im Kreml in Moskau und im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin. Bevor das die Mehrheit in Deutschland nicht kapiert hat, steuern wir weiter auf amerikanische Verhältnisse zu. #Demokratie #Freiheit #Politik

D

Nach dem Absturz eines Leichtflugzeugs in ein Hochhaus in Peking ist der Pilot gestorben, während 13 weitere Personen verletzt wurden, und die Behörden untersuchen den Vorfall. #Flugzeugcrash #Peking #Unfall

Pilot nach Flugzeugcrash in Pekinger Hochhaus verstorben

Ein schweres Doppelbeben mit Stärken von 7,2 und 7,5 hat Caracas und die umliegenden Regionen in Venezuela erschüttert, wobei zahlreiche Hochhäuser zerstört wurden und die Zahl der Opfer bereits über 30 Gestorbene und Hunderte Verletzte beträgt, während die Menschen in Schockzustand fliehen und die Rettungskräfte ununterbrochen im Einsatz sind. #Erdbeben #Venezuela #Chaos

Venezuela: Video zeigt Moment des Erdbebens am Flughafen in Caracas

„Grenzt uns aus, schaut uns verachtend an, beschimpft uns, grüßt uns nicht. Das ist uns egal. Wir haben alles, was wir brauchen. Wir haben schon zu viel zusammen durchgemacht, um einfach aufzugeben. Wir leben jetzt schon unsere wildesten Fantasien aus und fangen gerade erst an. Bevor ihr uns vertreibt, ziehen wir in ein Hochhaus und bauen uns auf dem Dach einen Hubschrauberlandeplatz.“ https://t.co/nWrc0XqzX1 #Stärke #Gemeinschaft #Fantasie

Bild 3w

Ein Mordanschlag auf eine Polizistin mit einem Betonbrocken aus dem Hochhaus „Weißen Riesen“ in Kiel bleibt unaufgeklärt, während Reporter zahlreiche Wohnungen untersuchen und auf der Suche nach Hinweisen auf den Täter sind. #Mordanschlag #Polizei #Kiel

Mordanschlag auf Polizistin - 242 Klingeln! Ein ganzes Haus unter Verdacht

This morning, the Ukrainian army successfully implemented sanctions against Russia's oil and gas industry in the Moscow region. However, one of the An-196 drones flew against a high-rise building that was apparently not yet noted in the flight data. (translated)

Bild Jun 8

In einem Problem-Hochhaus in Berlin, bekannt als der Weiße Riese, wurde eine Polizistin verletzt, als eine Gehwegplatte auf einen Streifenwagen geworfen wurde, was Ermittler zu dem Schluss führte, dass es sich um ein versuchtes Tötungsdelikt handelt, während residents über die Gefahr und die Herausforderungen des Lebens dort berichten. #WeißenRiesen #Polizei #Ruhestörung

Platte auf Streife geworfen - In diesem Problem-Hochhaus gilt die Polizei als Feind

Diese Blödheit, diese unerträgliche Blödheit Sehen Sie es mir nach, dass an dieser Stelle kein erbaulicher Text folgt, sondern ein Rant, wie man neudeutsch sagt. Aber ich war heute, am Samstag, wirklich, wirklich wütend. Da marschieren ein paar Dutzend Typen durch die Wiener Innenstadt, über die Mariahilfer Straße, die große Einkaufsstraße, und protestieren gegen Israels Vorgehen in Gaza. Tamam. Dagegen kann und darf man protestieren. Dass da eine Frauenstimme über Lautsprecher von einem „Terrorstaat“ und von „Genozid“ spricht, teile ich nicht und kritisiere das. Aber dann: Mehrere Typen, die die Flagge der Islamischen Republik Iran mit sich tragen, das Symbol des Mullah-Regimes. Und dahinter: österreichische „Student*innen“ und LGBTQ+-„Vertreter*innen“ mit der Progress-Pride-Flagge, direkt vor und hinter den Mullah-Fuzzis. Entschuldigen Sie meine Direktheit, aber: Wie blöd kann man sein? Wie ahnungslos kann man durch die Welt gehen? Wie wenig kann man begreifen, dass das Mullah-Regime den „Pride“-Leuten nicht etwa sagt: „Och nö, wir mögen Schwule, Lesben und Transmenschen nicht“, was schlimm genug wäre, nein, dieses Regime sagt diesen Menschen: „Ihr verstoßt gegen Allahs Regeln, ihr verdient es, getötet zu werden, ihr werdet hingerichtet!“ Und dann werden solche Menschen von Hochhäusern gestoßen oder öffentlich an Baukränen aufgehängt. Ich kenne homosexuelle Iranerinnen und Iraner, die um ihr Leben fürchten mussten. Unter größten Gefahren sind sie geflüchtet, um ihr Leben zu retten – nur um hier, in Wien (und leider auch in Berlin und anderswo, in Berlin besonders), auf Idioten zu stoßen, die mit Pride- und Mullah-Flaggen ihre Dummheit stolz zur Schau tragen. Bitter. Aber man ist ja ach so progressiv, ach so auf der richtigen Seite der Geschichte, scheiß auf diejenigen, die vom Mullah-Regime umgebracht werden. Es gibt genügend Orte in Europa (Hallo Berlin!), wo dieser Wahnsinn normal geworden ist. Wo kaum jemand widerspricht. Natürlich dürfen diese Leute ihre Meinung äußern, natürlich haben sie das Recht zu demonstrieren. Aber dann müssen sie eben auch Kritik aushalten. Die kommt inzwischen nur noch selten oder nur noch leise. Man muss diesen Leuten viel deutlicher sagen, wie falsch das ist, was sie da zur eigenen Selbstvergewisserung – und nur dazu dient das, zu nichts anderem – veranstalten. Und zwar in Zeiten, in denen israelische Restaurants schließen, israelische Künstler nicht mehr auftreten können, aus Angst vor Gewalt, die offen und stolz angedroht wird, und Juden längst nicht mehr mit Kippa in die Öffentlichkeit gehen können. Aber Hauptsache, man rennt mit einer bunten Flagge durch die Innenstadt! Aus den morgen erscheinenden "Erbaulichen Unterredungen", gerne Abo hier: https://t.co/FV64vS6Ru6 #Wien #Protest #Menschenrechte

Bild Jun 6

In Włocławek in Polen überlebte ein fünfjähriges Mädchen einen Sturz aus dem elften Stock eines Hochhauses, was zur Festnahme seiner 21-jährigen Mutter führte, die wegen Gefährdung des Lebens ihres Kindes angeklagt wird. #Polen #Kind #Unfall

Mutter festgenommen - Kind (5) stürzt aus 11. Etage und überlebt

Wieder ein Wohnhaus, in den Erdboden gebombt. Wieder Kyjiw. Wieder Raketen, wieder Drohnen, wieder Menschen in U-Bahn-Stationen und Luftschutzkellern. Im Stadtteil Podil ist ein ganzer Wohnblock getroffen worden und eingestürzt - wie schon vor gut zehn Tagen ein Hochhaus, nur ein paar Kilometer weiter. Unter den Trümmern werden Opfer befürchtet - was sonst, es war Nacht, die Menschen schliefen. Einstürzende Neubauten. So hieß mal eine deutsche Band - Kunst, Lärm im Konzertsaal. In Kyjiw ist das längst keine Metapher mehr. Da stürzen die Bauten wirklich ein, mit Menschen darin, in wenigen Tagen das zweite Mal, weil Russland auf dem Schlachtfeld keinen Millimeter weiterkommt, aber Terror verbreiten will. Den ganzen Winter hat Russland sich verausgabt, um jeden Funken Wärme zu zerstören, der die Ukraine durch die Kälte bringen könnte. Kraftwerke, Umspannwerke, Leitungen. Wir haben zugesehen. Es ist nichts passiert. Jetzt fallen wieder Häuser, und wir sehen wieder zu. Es ist nicht nur Kyjiw. In Dnipro hat eine ballistische Rakete ein Wohnhaus zerstört, fünf Tote, 25 Verletzte, darunter ein dreizehnjähriges Mädchen. In der Region Saporischschja zählt der Gouverneur 890 Angriffe in 24 Stunden, allein 601 mit Drohnen. Das ist keine Schlacht. Das ist Zermürbung, an einem einzigen Tag. Ich komme mir vor wie in einer Endlosschleife, für die Ukrainer ist das ein nicht aufhörender Alptraum mit Realitätsgarantie. Aus unserer Sicht sind wir wie in einer Simulation gefangen, in der wir hier mit hochrotem Kopf über Detailfragen unserer Reformen streiten, der eine will dies, der andere das - während nebenan ein Land nicht weit von uns entfernt plattgemacht wird, damit wir danach plattgemacht werden können. Ein Land, das sich heldenhaft verteidigt hat wie kein zweites. Ich kriege Schnappatmung dabei. Die Ukrainer haben keine Tränen mehr. Als Israel beschossen wurde, stiegen zu Recht Flugzeuge auf. Verbündete fingen die Geschosse ab, über fremdem Himmel, weil man einen Partner nicht allein unter Beschuss lässt. Weil man beim Töten nicht einfach zuschaut und die Hände in den Schoß legt, um nachher Bedauern auszudrücken. Für die Ukraine: nichts. Und das, obwohl die Ukraine uns nicht nur die Russen vom Hals hält, sondern längst für uns die Arbeit macht und gerade erst - rein prophylaktisch - FÜR UNS 2 U-Boot-Zerstörer vom Himmel geholt hat, was uns schützt, sollten wir doch gegen Russland Krieg führen. Wir machen nichts. Wir schicken keine Patriots, von denen in der EU immer noch zig im Keller stehen. Wir schicken keinen Taurus, der die Fabriken treffen könnte, in denen die Marschflugkörper gebaut werden. Nein, Eskalation. Gefahr. Es könnte dann ja UNS treffen. Machen wir mal lieber vorsorglich nichts. Aber der nächste Deal mit Putin, der wird bestimmt prima. Ich kann keine Rakete abfangen. Ich habe nur diese Zeilen. Aber ich weigere mich, mich an diese Nächte zu gewöhnen - und ich schreibe es so lange auf, bis sich jemand schämt, der die Mittel hat und sie im Keller lässt. #Ukraine #Krieg #HumanRights

Kurier May 29

Eine russische Drohne hat ein Hochhaus in der rumänischen Stadt Galați nahe der ukrainischen Grenze getroffen. #RussischeDrohne #Rumänien #Galați

Russische Drohne trifft Hochhaus in Rumänien
Bild May 29

Eine russische Drohne schlug in der rumänischen Grenzstadt Galati auf ein Hochhaus ein, verletzte zwei Personen und führte zu einer „schweren Eskalation“, während die rumänische Regierung und NATO Russland für den Vorfall verantwortlich machten und verstärkte Verteidigungsmaßnahmen einleiteten. #Rumänien #Russland #Drohnenangriff

„Schwere Eskalation“ - Russen-Drohne schlägt in Nato-Land Rumänien ein
Kurier May 29

Eine russische Drohne hat ein Hochhaus in Galați, Rumänien, getroffen, wodurch ein Brand im zehnten Stock ausbrach und zwei Personen leicht verletzt wurden, was von Rumänien als schwerwiegende Eskalation und Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet wird. #Rumänien #Drohnenangriff #NATO

"Schwere Eskalation": Russische Drohne trifft Hochhaus in Rumänien

Einschlag einer russischen Drohne in ein Hochhaus in Galati, Rumänien, führt zu internationaler Empörung und wird von der rumänischen Regierung sowie der NATO und der EU als unverantwortliche Eskalation des Konflikts verurteilt. #Russland #Drohnenangriff #Rumänien

Rumänien: Einschlag russischer Drohne sorgt international für Empörung
D
der Standard May 29

Eine Russische Drohne hat ein Hochhaus in Rumänien getroffen, was zu zwei Verletzten führte, während gleichzeitig Berichte über drei Tote bei einem ukrainischen Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil der Region Donezk aufkamen. #Russland #Ukraine #Drohnenangriff

Russische Drohne trifft Hochhaus in Rumänien, zwei Verletzte

Eine Drohne hat in der rumänischen Stadt Galati, nahe der Grenze zur Ukraine, ein Hochhaus getroffen und einen Brand im zehnten Stock verursacht, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden, während ein weiteres Drohnenobjekt mehr als 400 Kilometer entfernt ohne Sprengladung entdeckt wurde. #Drohneneinschlag #Rumänien #Ukraine

Rumänien: Drohneneinschlag setzt Hochhaus an Grenze zur Ukraine in Brand