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#Hungersnot

At the initiative of the artist and activist Yona Tukuser, the world has known since the beginning of September about the suffering of the people in Oleschky. #Oleschky #Hungersnot #Ukraine (translated)

Oleschky hungert weiter - Menschen müssen für Essen 40 km durch Minen
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Bild 3d

The residents of Oleschky in southern Ukraine are forced to travel 40 kilometers through a minefield to get food, while they have to choose daily between hunger and the danger of mines and drone attacks. #Oleschky #Hungersnot #Ukraine (translated)

Oleschky hungert weiter - Menschen müssen für Essen 40 km durch Minen

The World Food Programme warns of a devastating famine in Yemen as the fighting between the Houthi militia and Saudi Arabia escalates, and three out of four households can no longer meet their basic needs. #Jemenkrieg #Hungerhilfe #Huthis (translated)

Jemen: Welternährungsprogramm befürchtet verheerende Hungersnot

In der von Russland besetzten ukrainischen Stadt Oleschky verschärft sich die humanitäre Krise dramatisch, da die Bevölkerung seit Monaten von der Lebensmittelversorgung abgeschnitten ist und die Ukraine vor einer drohenden Hungersnot warnt. #Oleschky #humanitäreKatastrophe #RussischeBesatzung

Warnung vor humanitärer Katastrophe

DAS MUSS VIRAL GEHEN! US-TV-Moderator und Autor Bill Maher räumt mit den Lügen vom GENOZID und der HUNGERSNOT in GAZA auf. Jedes Wort ein Treffer, jeder Satz sitzt. Die Palästinenser sind die einzige Ethnie in der Geschichte der Menschheit, die sich trotz angeblichen Genozids #BillMaher #Gaza #Genozid #IL #US #PS

ℹ️ ISRAEL: Aktuelle Lage für Laien. Was gerade passiert ist exakt das, was ich kurz nach dem „Waffenstillstand“ mit den Palästinensern und mit der Hisbollah erklärt habe. Es war absolut vorhersehbar. ▶️ Der Deal mit den Gaza-Palästinensern war, dass die Geiseln freigelassen werden, Israel dafür seinen Griff um den Gazastreifen lockert und die IDF sich hinter die sog. Gelbe Linie zurückziehen. Das wurde umgesetzt. ▶️ Viele Videos und Fotos von Palästinensern zeigen, dass die Märkte nach wie vor voll sind und das Nutella-Café in Gaza-Stadt ist schon ikonisch. Und es hat sich gezeigt, dass es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt und auch nie gegeben hat. 🔴 Der nächste Schritt wäre gewesen, dass die Palästinenser sich entwaffnen. Dafür sollte die IDF sich im Gegenzug ganz aus dem Gazastreifen zurückziehen. Nur kurz nach der Umsetzung des ersten Schritts der Vereinbarung erklärten mehrere Vertreter der Hamas, dass sie bereit wären, die Waffen „niederzulegen“, aber nicht sie abzugeben. ▶️ An diesem Punkt setzt die Propaganda erneut an und – ebenfalls wie vorhergesagt – läuft nochmal richtig zu Hochtouren auf. Erneut wird es gedreht: Die IDF würden sich nicht aus dem Gebiet zurückziehen und würden weiter angreifen. Das Völkermord-Narrativ nimmt wieder Fahrt auf. ▶️ Was tatsächlich passiert ist, dass die IDF ihre Stellungen an der Gelben Linie festigen, da sie dort weiterhin ständig angegriffen werden; durch Einzeltäter oder kleine Gruppen. Die IDF geht ihrerseits hin und eliminiert weiterhin einzelne Kombattanten. Diejenigen, die angreifen, und diejenigen, die Teil am 07. Oktober hatten. Die IDF selber veröffentlicht viele der Vorfälle und Operationen, häufig mit Nennung des Namens, der Funktion und der Aktivität am 07. Oktober. In den großen Medien wird dies kaum berichtet. Und wenn, wird es zumeist als Nichteinhaltung des Waffenstillstands durch Israel kommuniziert. 🔴 Wirkliche Gefechte finden im Gazastreifen seit Monaten nicht mehr statt! ▶️ Die Zerstörungen, die auf den nach wie vor veröffentlichtem Bildmaterial zu sehen sind, sind quasi ausschließlich vor Oktober 2025 passiert, also vor fast einem Jahr. Größere, koordinierte Aktionen zum Wiederaufbau sind nicht zu erkennen, obwohl dafür auch Baumaschinen durch die Grenze von Ägypten genehmigt sind. Die Hamas und der Palästinensische Dschihad (PIJ) verhindern dies durch ihre Hinhaltetaktik, die ihrer Propaganda in die Karten spielt. ▶️ Zwar hat es vor allem zum Jahreswechsel und danach Gefechte und Hinrichtungen auf offener Straße gegeben. Diese waren aber intern. Vor allem zwischen den islamistischen Kräften Hamas und PIJ und dem Doughmush-Clan im Norden und den Beduinen im Süden. Die Palästinenser treten nach außen politisch als Einheit auf, sind jedoch untereinander weder homogen noch einig. ▶️ Das Vorgehen im Libanon ist sehr ähnlich. Doch dort ist es noch extremer. Aufgrund der rechtsverbindlichen Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates dürfte die Hisbollah schon seit 20 Jahren nicht mehr in dem Grenzbereich zu Israel operieren. Alle Milizen innerhalb des Libanon wären verpflichtet, ihre Waffen abzugeben. (S/RES/1701; 2006) ▶️ Der Libanon selber ist jedoch zu schwach, das durchzusetzen. Die christlichen geführten Streitkräfte befürchten einen neuen Bürgerkrieg und sind selbst gegenüber der eigenen Regierung nicht kooperativ. Die UN zeigt keine Anstalten, es durchsetzen zu wollen. ▶️ Israel hat eine ähnliche Vereinbarung wie mit den Gaza-Palästinensern auch mit der Hisbollah geschlossen. Begleitet von Lippenbekenntnissen der libanesischen Regierung. Die immer wieder zusagen macht. Allem Anschein nach will die politische Führung, die auch aus Christen und Sunniten besteht, sich vom Iran befreien. 🔴 Da die IDF sich auch im Libanon zurückgezogen haben, hat die Hisbollah diese Zeit seit November 2024 dazu genutzt, sich wieder mit Waffen einzudecken. Die Washinton Post berichtete am 19. Juni 2026 von 34 getöteten israelischen Soldaten durch die Hisbollah alleine seit März. Für israelische Soldaten ist der Libanon ein weit gefährlicheres Pflaster als der Gazastreifen. Da der Waffenschmuggel vor allem aus dem Iran durch Syrien nicht zu unterbinden ist und die Hisbollah inzwischen die Drohnen für sich entdeckt hat. 🔴 Wichtig zu verstehen ist, dass die Gelben Linien keine hermetische Abriegelung oder dauerhafte Besetzung sind. Es ist natürlich gefährlich, sich zu nähern. Aber auf beiden Seiten leben Menschen, Humanitäre Hilfen und allgemeine Lieferungen gehen durch, und so weiter. ▶️ In der Propaganda wird dies ebenso verdreht, wie im Gazastreifen. ▶️ Vor der Wahl in Israel im nächsten Monat wird es von der Seite aber sicher keine größere politische Entscheidung mehr geben. Bild 2: Marktstand für Schulbedarf und Spielzeug in Chan Yunis, 10.09.2026, Pressebild APAimages | Handy-Shop in Gaza-Stadt, 22.08.2026, Pressebild APAimages Bild 3: Fischer am Strand von Gaza-Stadt, 10.09.2026, Pressebilder APAimages Bild 4: Oben: Markt in Chan Yunis, 08.06.2026, Pressebilder Anadolu Agency | Unten: Markt in Gaza-Stadt, 30.05.2026, Pressebilder TheNews2 #Israel #Gaza #Hamas

Kein Witz: Russland feiert ganz offen die gezielte Zerstörung einer #Schokoladen-Lagerhalle in der Ukraine. ➡️Putins Ziel ist es, eine neue Hungersnot im Nachbarland auszulösen, um das ukrainische Volk in die Knie zu zwingen. https://t.co/Rv0lJRw756 #Russland #Ukraine #Putin #RU #UA

newsORF.at Aug 16

In Afghanistan hat ein UN-Konvoi mit über 700 Lastwagen humanitäre Hilfsgüter geliefert, um die notleidende Bevölkerung inmitten einer schweren Krise und drohenden Hungersnot zu unterstützen, nachdem die pakistanische Regierung trotz Grenzschließungen den Transport ermöglicht hat. #Afghanistan #Hilfsgüter #humanitäreKrise

Afghanistan: Über 700 Lastwagen mit Hilfsgütern eingetroffen

Schau dir an, wo Menschen am schnellsten aus der Armut kamen: Südkorea, Singapur, Hongkong, Taiwan, Estland, Irland nach den Reformen – alle setzten auf Privateigentum und offene Märkte. Und die sozialistischen Experimente: Nordkorea, Venezuela, Kuba, die Sowjetunion – die „Liebe und Solidarität“-Versionen endeten mit Hungersnöten und Gulags. Kapitalismus hat mehr Menschen aus absoluter Armut befreit als alle Wohltätigkeitsorganisationen und Regierungsprogramme zusammen. Nicht, weil er „gierig“ ist, sondern weil Menschen ihre Waren und Dienstleistungen an der Nachfrage ausrichteten. Dein Egoismus („Ich will reich werden“) zwingt dich, Dinge zu produzieren, die andere freiwillig kaufen wollen. Das ist das Geniale am System. Wer Kapitalismus kritisiert, kritisiert meist nicht das System, sondern die menschliche Natur selbst – die Knappheit, die Unterschiedlichkeit der Menschen und die Notwendigkeit, dass Leistung belohnt wird. Und genau deshalb funktioniert „Essen durch pure Liebe“ so erstaunlich schlecht. Weil Liebe wunderbar ist – aber kein Ersatz für Brot. #Kapitalismus #Wirtschaft #Armut

Aus aktuellem Anlass: Selbst eine Million Drohnen, Null Treibstoff auf der Halbinsel und eine regionale Hungersnot werden die Krim nicht wieder ukrainisch kontrolliert machen. Dazu braucht es ukrainische Bodentruppen. #Krim #Ukraina #Drohnen #UA #RU

Tobias Huch May 26

Es ist ein Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten, wie diese Aktivistinnen und Aktivisten der "#Gaza-#Flottille" agieren. Erst behaupten sie mal wieder Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, um dann später zu sagen, dass es sowas auf Schiffen nicht gäbe und man das als PR-Aktion machen würde, um die #IDF zu provozieren. Dann wird man legal festgenommen und erfindet, vor dem Hintergrund der systematischen Massenvergewaltigungen am 7. Oktober und des Leides der Geiseln, die in Gaza sexuell missbraucht wurden, abenteuerliche Geschichten von sexuellem Missbrauch durch die IDF bei der kurzen Inhaftierung. Eine deutsche Aktivisten kommt natürlich mit der Albanese-Lüge von vergewaltigenden Hunden um die Ecke, um die Presse aufzugeilen. Es ist eine kranke PR-Strategie a la #Hamas. Man erfindet einen #Genozid, um den #Holocaust zu relativieren. Man erfindet eine Hungersnot, um das Leid anderer zu relativieren - wichtig sei nur #Palästina. Man erfindet sexuellen Missbrauch, um die Verbrechen am 7. Oktober zu relativieren. Diese Aktivistinnen und Aktivisten sind unmenschliches Pack, die nur Verachtung verdient haben. Sie sind Mittäter der Hamas. #Gaza #IDF #Palästina

D
der Standard May 11

Eine Analyse zeigt, dass der Klimawandel, insbesondere durch Trockenheit und die Auswirkungen des El Niño, das Risiko bewaffneter Konflikte erhöht und auch Europa vor Herausforderungen stellt, da Wassermangel und Hungersnöte zu sozialen Unruhen und Fluchtbewegungen führen können. #Klimawandel #Konflikte #Sicherheit

Trockenheit befeuert das Risiko für bewaffnete Konflikte