STADE Ach so funktioniert das also: Die HAZ inszeniert Alisha Ö. für ihre Geschichte von hinten am Laptop, die NIUS-Seite demonstrativ auf dem Bildschirm. Das Foto wird einem Fotografen zugeschrieben und ist offenbar kein KI-Bild – aber es dokumentiert ebenfalls nicht den behaupteten WhatsApp-Moment, sondern stellt die Geschichte redaktionell nach. Wenn die HAZ eine solche arrangierte Szene verwendet, gilt das als seriöse Bebilderung. Nutzt Frau Hodl eine klar erkennbare KI-Illustration, beginnt die große Empörung. Illustration ist also erlaubt – nur offenbar nicht für alle. Der richtige Maßstab wäre schlicht Transparenz: Symbolfoto, gestellte Aufnahme oder KI-Illustration klar kennzeichnen. Fertig. Und: warum eigentlich "Alisha Ö."? #Journalismus #Medienethik #Transparenz


