The reporting on the fatal abuse case in Marchtrenk in the Kronen Zeitung is perceived as cruel and sensational, leading to several complaints to the press council, while the public prosecutor's office delayed the release of details. (translated)

The reporting on the fatal abuse case in Marchtrenk in the Kronen Zeitung is perceived as cruel and sensational, leading to several complaints to the press council, while the public prosecutor's office delayed the release of details. (translated)

ZDF hat die private WhatsApp der Frau von Ulrich Siegmund veröffentlicht. Kein Interview. Keine Pressemitteilung. Eine Nachricht, die sie einem Bekannten geschrieben hat. Genau das darf ein Sender nicht einfach abfotografieren und senden. Private Chats sind privat. ZDF rechtfertigt sich mit öffentlichem Interesse: Sie arbeitet an derselben Schule, ihr Mann ist der Spitzenkandidat, der Lehrer wurde abgemahnt. Es ist sehr fraglich ob ein Gericht das so erlauben würde Wie seht ihr das ? #Datenschutz #Privatsphäre #Medienethik
🚨 Wird der @WDRaktuell endlich handeln? Eine Antwort auf den skandalösen Tweet von #GeorgRestle! 👏 Er ist im Vorstand der #SynagogengemeindeKöln und er ist Mitglied im @WDR-Rundfunkrat. Felix Schotland wendet sich in der Causa #GeorgRestle in einem Brandbrief an die Programmdirektorin des WDR für NRW, Wissen und Kultur, Andrea Schafarcyk. 👇 Beschwerde über öffentliche Äußerungen eines WDR Journalisten Sehr geehrte Frau Schafarczyk, mit großer Bestürzung habe ich den öffentlichen Beitrag des WDR Journalisten Georg Restle auf der Plattform X zur Kenntnis genommen. Ich schreibe Ihnen, als Vorstandsmitglied der Synagogen Gemeinde Köln sowie als Mitglied des WDR Rundfunkrats. Unabhängig von diesen Funktionen handelt es sich um eine persönliche Beschwerde. Herr Restle verbreitet in seinem Beitrag die Behauptung, ein angebliches „US israelisch marokkanisches Netzwerk“ verfolge das Ziel, Europa zu spalten, Regierungen zu schwächen und das Völkerrecht zu untergraben. Solche weitreichenden politischen Behauptungen ohne nachvollziehbare Einordnung oder erkennbare Distanzierung halte ich für äußerst problematisch. Gerade ein Journalist des öffentlich rechtlichen Rundfunks trägt eine besondereVerantwortung. Von ihm erwarte ich eine faktenbasierte, sorgfältige und ausgewogene Kommunikation. Aussagen dieser Tragweite sind geeignet, das Vertrauen in die journalistische Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit des WDR nachhaltig zu beschädigen. Besonders irritiert mich, dass ein führender Journalist des WDR einen Beitrag mit einer derart zugespitzten Darstellung veröffentlicht, der den Eindruck erweckt, geopolitische Entwicklungen würden durch ein konspiratives Netzwerk gesteuert. Unabhängig davon, ob Herr Restle dies als persönliche Meinungsäußerung versteht, wird er von der Öffentlichkeit als Repräsentant des WDR wahrgenommen. Ich bitte Sie daher um die Beantwortung folgender Fragen: • Entspricht eine solche öffentliche Äußerung den journalistischen Standards und dem publizistischen Selbstverständnis des WDR? • Wie bewertet die Programmdirektion diesen Beitrag? • Welche Maßstäbe gelten für WDR Journalistinnen und Journalisten bei der Veröffentlichung politischer Inhalte auf sozialen Medien? • Hält die Programmdirektion diese Art der Kommunikation für geeignet, das Vertrauen der Zuschauer und Beitragszahler in die Neutralität des WDR zu stärken. Ich bitte um eine schriftliche Stellungnahme. Mit freundlichen Grüßen Felix Schotland Vorstandsmitglied der Synagogen Gemeinde Köln Mitglied des WDR-Rundfunkrats #WDR #Journalismus #Medienethik
Moment – Journalist Arndt Ginzel will wissen, wie Ulrich Sigmund Infos über die anti AfD-Rhetorik eines Lehrers bekam, ist aber irgendwie selbst an Adressen der Eltern gelangt, die sich beschwerten und konfrontiert sie vor ihren Wohnungen mit Kamera. Das ist jetzt wie besser? https://t.co/osHJ0Nrp1e #Journalismus #Medienethik #Bildungsdebatte
Die vom BR zum Thema 80 Jahre Bayerischer Journalistenverband interviewte Medienethikerin ist Grünen Politikerin. #OerrBlog https://t.co/mqIWoWwRdC #Medien #Journalismus #Ethik
STADE Ach so funktioniert das also: Die HAZ inszeniert Alisha Ö. für ihre Geschichte von hinten am Laptop, die NIUS-Seite demonstrativ auf dem Bildschirm. Das Foto wird einem Fotografen zugeschrieben und ist offenbar kein KI-Bild – aber es dokumentiert ebenfalls nicht den behaupteten WhatsApp-Moment, sondern stellt die Geschichte redaktionell nach. Wenn die HAZ eine solche arrangierte Szene verwendet, gilt das als seriöse Bebilderung. Nutzt Frau Hodl eine klar erkennbare KI-Illustration, beginnt die große Empörung. Illustration ist also erlaubt – nur offenbar nicht für alle. Der richtige Maßstab wäre schlicht Transparenz: Symbolfoto, gestellte Aufnahme oder KI-Illustration klar kennzeichnen. Fertig. Und: warum eigentlich "Alisha Ö."? #Journalismus #Medienethik #Transparenz
Der Presserat hat den „Falter“ für ein Interview mit Niki Glattauer über seinen geplanten assistierten Suizid gerügt, da die Veröffentlichung nur wenige Tage vor dessen Durchführung als ethischer Verstoß gewertet wurde, wodurch eine sachliche Diskussion über das Thema behindert wurde und potenzieller sozialer Druck auf andere unheilbar kranke Personen entstehen konnte. #assistierterSuizid #Ehrenkodex #Medienethik

2009 berichtete der NDR über die Nebentätigkeiten von Anja Kohl und den damit verbundenen Interessenkonflikt. Prof. Christian Schicha (Medienwissenschaftler, Hochschule Düsseldorf): „Börsenexperten sollten sich grundsätzlich von Vorträgen bei Unternehmen distanzieren. Sie sollten ausschließlich ihrer journalistischen Tätigkeit nachgehen, weil der Bereich über den sie berichten extrem sensibel ist, extrem abhängig von Stimmungen ist.“ #Journalismus #Interessenkonflikte #Medienethik
Absolut unfassbar: In einem ungeheuerlichen Statement behauptet „Widersetzen“ jetzt, es habe eine „gezielte Provokation“ durch Apollo News gegeben. Hier ist das Video, das den Beginn der Hetzjagd auf unsere Reporter dokumentiert. Klar zu sehen: Es beginnt mit den Rufen „Kamera, Kamera!“. Man konnte unsere Reporter nicht einmal Apollo News zuordnen - alles was „provoziert“ hat, war die laufende Kamera. Das heißt: Es hätte jeden Journalisten treffen können, der zu dieser Zeit dort gefilmt hätte. Die Organisation schreibt in ihrem offiziellen Statement kein einziges Wort des Mitgefühls, keine Genesungswünsche, keinen Halbsatz, der auch nur eine Verurteilung der Gewalt andeuten würde. #Journalismus #FreiheitDerPresse #Medienethik
Startup Objection, financované Peterem Thielem, plánuje využívat umělou inteligenci k posuzování objektivity novinových příspěvků a tím se snaží zastoupit roli jak presserátu, tak soudu, čímž vytváří veřejný tlak na média, i když jeho verdicty nemají přímé právní důsledky. #Objection #PeterThiel #Medienethik

Die FAZ hat einen Gastbeitrag von Mario Voigt von ihrer Webseite entfernt. Die Thüringer Staatskanzlei dementierte auf ihre Anfrage nicht den Einsatz von KI und die Nutzung falscher Zitate. Voigt selbst zeigte sich gleichgültig – und schob die Verantwortung auf Mitarbeiter. https://t.co/VNXslErmBi #FAZ #KünstlicheIntelligenz #Medienethik