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#Industrieunternehmen

Traditionsunternehmen Amann verlagert Arbeitsplätze ins Ausland. Der Personalabbau in Deutschland soll bis Ende 2028 umgesetzt werden. Sie fliehen! #Amann #Industrie #Arbeitsplätze #Deutschland Neuausrichtung: Die 1854 gegründete Amann Group mit Sitz in Bönnigheim beschäftigt rund 2.800 Mitarbeiter weltweit und erzielt einen Umsatz von etwa 225 Millionen Euro. Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden vom deutschen Stammsitz an internationale Standorte in Asien und Europa verlagert. Stellenabbau: Betroffen sind die Standorte Bönnigheim und Erligheim. Das Unternehmen erklärt, dass sich der erforderliche Personalabbau voraussichtlich nicht allein über natürliche Fluktuation und Vorruhestand realisieren lässt. Die Transformation beginnt 2026 und soll bis Ende 2028 abgeschlossen werden. Die Entscheidung verdeutlicht den zunehmenden internationalen Wettbewerbsdruck auf deutsche Industrieunternehmen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: https://t.co/qfzPBlSOEj https://t.co/Dg3WzvlcDr #Industrie #Arbeitsplätze #Deutschland

BMW verliert seit Jahresbeginn rund 21 Milliarden Euro an Börsenwert. Für die Familien Klatten und Quandt bedeutet das rechnerisch etwa 6,6 Milliarden Euro Buchverlust. Da macht die Rentenpflicht für Selbständige am Ende auch keinen großen Unterschied mehr. 😅😅😅😅 #BMW #Aktien #Börse #Industrie Beteiligung: Die Familien Stefan Quandt und Susanne Klatten halten zusammen offiziell 50,2 Prozent der BMW Stammaktien. Seit Jahresbeginn ist die BMW Aktie um 37,3 Prozent gefallen. Der rechnerische Buchverlust ihrer Beteiligung beträgt rund 6,6 Milliarden Euro. Entwicklung: Der BMW Börsenwert liegt aktuell bei rund 35 Milliarden Euro. Zu Jahresbeginn lag die Bewertung noch bei etwa 56 Milliarden Euro. Der Rückgang verdeutlicht den deutlichen Wertverlust innerhalb weniger Monate. Der Kursverlauf zeigt wie stark selbst etablierte Industrieunternehmen derzeit unter Druck stehen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Aktienkurs Google - Eigene Recherche. #BMW #Aktien #Börse

Tesla erhöht die Produktion in Grünheide erneut und schafft weitere 1.000 Arbeitsplätze. Während viele Industrieunternehmen Stellen abbauen, setzt Tesla in Brandenburg auf Wachstum. #Tesla #Industrie #Brandenburg #Arbeitsmarkt Einordnung: Tesla kündigte am 25. Juni 2026 an, ab Oktober die Produktion in Grünheide auf 7.500 Fahrzeuge pro Woche zu erhöhen. Dafür sollen weitere 1.000 Mitarbeiter eingestellt werden und insgesamt sind nun 3.500 zusätzliche Arbeitsplätze vorgesehen. Hintergrund: Trotz der positiven Entwicklung hatte Tesla zuvor zeitweise weniger Beschäftigte als zwei Jahre zuvor. Nach Unternehmensangaben steigt die Nachfrage nach dem Model Y wieder deutlich und zusätzlich werden 1.500 Mitarbeiter für die Batteriezellfertigung aufgebaut. Für den Industriestandort Brandenburg ist dies eine der sehr sehr wenigen größeren positiven Beschäftigungsnachrichten der vergangenen Monate. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (rbb24) https://t.co/N3sOtvpU9p #Tesla #Arbeitsmarkt #Brandenburg

210 Mitarbeiter bangen um ihre Zukunft. Der Kartonhersteller Baiersbronn Frischfaser Karton hat Insolvenz beantragt. #Insolvenz #Industrie #Schwarzwald #Baiersbronn Verfahren: Die Baiersbronn Frischfaser Karton GmbH stellte am 23. Juni 2026 einen Insolvenzantrag. Das Amtsgericht Rottweil ordnete noch am selben Tag die vorläufige Insolvenzverwaltung an und bestellte Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Bedeutung: Das Unternehmen beschäftigt rund 210 Mitarbeiter und produziert jährlich etwa 95000 Tonnen Frischfaserkarton. Der Insolvenzverwalter soll nun prüfen, ob eine Fortführung des Geschäftsbetriebs möglich ist und ob die vorhandene Masse für ein Verfahren ausreicht. Die wirtschaftlichen Herausforderungen erreichen zunehmend auch etablierte Industrieunternehmen in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (https://t.co/5spGryk6g4) https://t.co/t9fGCK97MO #Insolvenz #Industrie #Baiersbronn

Die Kündigungswelle erreicht immer mehr Arbeitnehmer. Jeder dritte Arbeitgeber plant laut IW für 2026 einen Stellenabbau und die Risiken steigen weiter. #Arbeitsmarkt #Kündigungen #Industrie #Allright Betroffene: Laut dem Kündigungsatlas 2026 von Allright wurden 3207 Kündigungsfälle ausgewertet. Die größte Gruppe der Betroffenen war zwischen 31 und 40 Jahre alt und 34,4 Prozent der Kündigungen entfielen auf Beschäftigte mit zwei bis fünf Jahren Betriebszugehörigkeit. Entwicklung: Das Institut der deutschen Wirtschaft berichtet, dass 41 Prozent der Industrieunternehmen für 2026 Personal abbauen wollen. Nur etwa jedes siebte Unternehmen plant Neueinstellungen und die Aussichten für viele Beschäftigte verschlechtern sich damit deutlich. Für viele Unternehmen steht der Stellenabbau inzwischen stärker im Fokus als die Suche nach neuen Mitarbeitern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Business Insider) https://t.co/hr9Kww0bLg #Arbeitsmarkt #Kündigungen #Industrie

Nur zweieinhalb Monate nach dem Neustart folgt der nächste Rückschlag. Über 400 Beschäftigte in Leuna müssen erneut um ihre Zukunft bangen. Der Niedergang der deutschen Chemie findet hier und heute statt, weil sich ein paar Weltretter eine Energiewende ausgedacht haben, die derzeit krachend scheitert. #Leuna #Chemie #Insolvenz #LeunaPolyamid Hintergrund: Die Leuna Polyamid GmbH hat laut Geschäftsführer Martin Naundorf am 18. Juni 2026 Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet. Das Unternehmen war erst vor rund zweieinhalb Monaten nach einer vorherigen Krise neu gestartet. Folgen: Mehr als 400 Beschäftigte arbeiten derzeit im ehemaligen Domo Chemiewerk in Leuna. Die erneute Insolvenz sorgt für große Unsicherheit an einem der wichtigsten Chemiestandorte in Ostdeutschland. Die wirtschaftliche Lage vieler Industrieunternehmen bleibt auch 2026 äußerst angespannt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Mitteldeutsche Zeitung) https://t.co/Ibj3TrBPv9 #Chemie #Insolvenz #Leuna

@correctiv_org Dringend!!! Betreff: Bitte dringend um Faktenprüfung der SWR-Aussagen zum angeblich fehlenden Wohlstandsschwund in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, die im SWR-Beitrag „Zwischen Fakt und Gefühl: Wir haben keinen Wohlstandsschwund“ vom 16. Juni 2026 getroffenen Aussagen einer unabhängigen Faktenprüfung zu unterziehen. Im Beitrag vertritt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hartmut Berghoff die Auffassung, Deutschland befinde sich weiterhin auf einem hohen Wohlstandsplateau und ein Wohlstandsschwund sei eher ein Gefühl als ein Fakt. Diese Einschätzung erscheint mir angesichts zahlreicher wirtschaftlicher Kennzahlen zumindest diskussionswürdig: Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren nur schwaches oder teilweise negatives Wirtschaftswachstum. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen befindet sich auf einem erhöhten Niveau. Energiepreise, Sozialabgaben und Bürokratiekosten werden von vielen Unternehmen als erhebliche Wettbewerbsnachteile genannt. Zahlreiche Industrieunternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern Investitionen ins Ausland. Die Reallohnentwicklung war über längere Zeiträume durch hohe Inflation belastet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Aussage „Wir haben momentan keinen Wohlstandsschwund“ durch die verfügbaren Daten tatsächlich gedeckt wird oder ob wesentliche wirtschaftliche Entwicklungen unzureichend berücksichtigt wurden. Ich würde mich freuen, wenn Correctiv die Aussage anhand objektiver Kennzahlen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Reallöhne, Produktivität, Investitionen, Industrieproduktion, Insolvenzen und Vermögensentwicklung überprüfen könnte. Mit freundlichen Grüßen Emanuel Boeminghaus https://t.co/6uMpZjkiiI #Faktenprüfung #Wohlstand #Wirtschaft

Die Merz-Regierung treibt Deutschland in den Niedergang. Immer mehr Industrieunternehmen wandern ab oder gehen pleite, Hunderttausende gut bezahlte Arbeitsplätze werden vernichtet. Während es an allen Ecken und Enden fehlt und sich das Leben der Bürger ständig weiter verschlechtert, diskutiert die Bundesregierung allen Ernstes darüber, wo sie noch überall den Rotstift ansetzen kann. Nur um den sinnlosen Ukraine-Krieg zu verlängern und die korrupte Selenskyj-Regierung zu finanzieren, ist unbegrenzt Geld da. Schluss damit! Die Ostdeutschen können Merz und seine desolate Politik im September stoppen. Wer durch eine Stimme für das BSW die Ost-Ministerpräsidenten von CDU und SPD abwählt und einen überparteilichen Ministerpräsidenten möglich macht, schickt auch Merz in Rente! Meine Rede auf der Auftaktkundgebung unserer „Weg mit Merz“-Kampagne. #Deutschland #Politik #Wirtschaft

Deutschlands Chemie verliert weiter an Boden. Der nächste Weltmarktführer geht nach China. #Chemie #Industrie #Perlon #Wirtschaft Übernahme: Die Perlon Gruppe wurde nach einem Insolvenzverfahren vom chinesischen Konzern Wuxi Yinda Nylon übernommen. Betroffen sind drei deutsche Standorte sowie Werke in Polen und China. Der Kaufvertrag gilt seit dem 3. Juni 2026. Krise: Die Auslastung im wichtigen Geschäft mit Papiermaschinenbespannungen ist laut Sanierungsmitteilung innerhalb von drei Jahren um rund 40 Prozent eingebrochen. Gleichzeitig belasteten hohe Energie und Lohnkosten die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Folgen: Von insgesamt 510 Arbeitsplätzen sollen rund 60 wegfallen. Die deutschen Standorte in Bobingen, Munderkingen und Wald Michelbach sollen nach Angaben des Investors zunächst erhalten bleiben und durch neue Investitionen gestärkt werden. Immer mehr deutsche Industrieunternehmen geraten unter Druck und finden ihre Zukunft inzwischen unter ausländischen Eigentümern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Merkur / Unternehmeredition / Reuters) https://t.co/iLVIuZaAzW #Chemie #Industrie #Wirtschaft

160 Jahre Industriegeschichte geraten erneut ins Wanken. 140 Arbeitsplätze stehen bei STC Spinnzwirn auf dem Spiel. #STCSpinnzwirn #Maschinenbau #Industrie #Insolvenz Tradition: Die STC Spinnzwirn GmbH mit Ursprung im Jahr 1866 hat beim Amtsgericht Chemnitz Insolvenz angemeldet. Rund 140 Beschäftigte sind betroffen und das Unternehmen hofft nun auf eine Sanierung oder einen Investor. Ursachen: Nach Unternehmensangaben führten schwache Auftragseingänge, geopolitische Unsicherheiten und gestiegene Rohstoffkosten zu einem deutlichen Rückgang von Umsatz und Ergebnis. Das Insolvenzverfahren soll voraussichtlich zum 1. August eröffnet werden. Die Krise erreicht immer mehr traditionsreiche Industrieunternehmen und gefährdet wertvolles Know how in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (dpa/t-online) https://t.co/hEq112yHqV #Industrie #Insolvenz #Maschinenbau

ZEIT ONLINE Jun 2

Laut einer Umfrage des ifo Instituts berichten in Deutschland zunehmend Industrieunternehmen, insbesondere aus der chemischen Branche, von Lieferengpässen und Materialmangel, bedingt durch die gestörte Erdölversorgung infolge des Irankriegs, wobei fast jedes dritte Unternehmen der chemischen Industrie betroffen ist. #Lieferengpass #Industrieunternehmen #Materialmangel

Lieferengpässe: Jedes sechste Industrieunternehmen berichtet von Materialmangel