BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Kündigungen

Habe heute gelernt, dass das Kündigungen der Staatsrundfunkverträge den Staatsfunk gar nicht abschafft. Ich finde, wir sollten das ausprobieren. #Staatsfunk #Kündigungen #Medienpolitik

Die Bundesregierung plant umfassende Reformen im Arbeitsrecht, die unter anderem die Streichung telefonischer Krankschreibungen und die Vereinfachung von Vertragsbefristungen sowie Kündigungen für Besserverdiener umfassen, was gemischte Reaktionen von Gewerkschaften hervorruft. #Arbeitsmarkt #IGMetall #Bundesregierung

Arbeitsmarkt: Arbeiten nach neuen Regeln

Deutschland ist nicht darauf vorbereitet, dass mehr als 100.000 wahnsinnig gut bezahlte Arbeitsplätze in der Automobil- und Chemieindustrie wegfallen. Aktuell laufen Abfindungen, sozial verträgliche Kündigungen, hohe Bestandsgehälter. Das spült weiterhin Geld in die Steuer- und Sozialkassen. Mittelfristig fällt das alles weg. Mit brutalen Auswirkungen und Kettenreaktionen. VW schließt ein Werk, Zulieferer folgen, Dienstleister wie Speditionen, Gastronomen etc. folgen. Das Wohlstandsniveau einer ganzen Region nimmt ab, mit Auswirkungen auf Immobilienpreise, Makler, Bäckereien, Freizeitangebote. Heftig. #Deutschland #Arbeitsplätze #Wirtschaft

Die Kündigungswelle erreicht immer mehr Arbeitnehmer. Jeder dritte Arbeitgeber plant laut IW für 2026 einen Stellenabbau und die Risiken steigen weiter. #Arbeitsmarkt #Kündigungen #Industrie #Allright Betroffene: Laut dem Kündigungsatlas 2026 von Allright wurden 3207 Kündigungsfälle ausgewertet. Die größte Gruppe der Betroffenen war zwischen 31 und 40 Jahre alt und 34,4 Prozent der Kündigungen entfielen auf Beschäftigte mit zwei bis fünf Jahren Betriebszugehörigkeit. Entwicklung: Das Institut der deutschen Wirtschaft berichtet, dass 41 Prozent der Industrieunternehmen für 2026 Personal abbauen wollen. Nur etwa jedes siebte Unternehmen plant Neueinstellungen und die Aussichten für viele Beschäftigte verschlechtern sich damit deutlich. Für viele Unternehmen steht der Stellenabbau inzwischen stärker im Fokus als die Suche nach neuen Mitarbeitern. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Business Insider) https://t.co/hr9Kww0bLg #Arbeitsmarkt #Kündigungen #Industrie

Chemiekonzern Evonik plant bis Ende 2029 den Abbau von rund 3.200 Arbeitsplätzen, davon 2.150 in Deutschland, aufgrund anhaltender wirtschaftlicher Schwierigkeiten und mangelhafter Marktbedingungen, jedoch ohne betriebsbedingte Kündigungen. #Evonik #Stellenabbau #Chemiebranche

Evonik streicht mehr als 2000 Stellen in Deutschland

As an unvaccinated low-income earner, Samira Youha felt blackmailed because she had to pay for PCR tests herself. She warned that this harassment would lead to resignations. Later, she actually quit her job at LMU and moved to Thailand. (translated)

Thermo Fisher verlagert Teile der Produktion von Bremen nach Tschechien. Knapp 100 Arbeitsplätze stehen zur Disposition, obwohl der Standort hohe Gewinne erwirtschaftet. Glückwunsch nach Tschechien. Sau scheisse mal wieder für Deutschland. Wie so oft dieser Tage. #ThermoFisher #Industrie #Arbeitsplaetze #Bremen Hintergrund: Thermo Fisher plant die Verlagerung der Fertigung von Massenspektrometern von Bremen nach Brünn. Nach Angaben von Betriebsrat und IG Metall sind knapp 100 der 520 Arbeitsplätze betroffen. Der Bremer Standort erzielt laut Arbeitnehmervertretern rund 700 Millionen Euro Umsatz und etwa 300 Millionen Euro Gewinn pro Jahr. Konflikt: Am 16. Juni 2026 wurde Politikern kurzfristig der Zugang zum Werksgelände verweigert. Das Treffen mit Arbeitnehmervertretern fand deshalb vor dem Werkstor statt. IG Metall und Betriebsrat fordern eine langfristige Standortgarantie sowie den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen. Die Entwicklung zeigt, dass selbst wirtschaftlich erfolgreiche Industriestandorte nicht mehr automatisch vor Produktionsverlagerungen geschützt sind. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (ad hoc news .de) https://t.co/VznBq7Jooh #Industrie #Arbeitsplätze #Bremen

Traditionsreicher Maschinenbauer gerät nun noch weiter unter Druck. Selbst Marktführer müssen sich plötzlich auf schwierigere Zeiten einstellen. #Maschinenbau #Industrie #Arbeitsmarkt #Grob Hintergrund: Die Grob Werke in Mindelheim planen einen weiteren Stellenabbau. Rund 400 Stellen sollen reduziert werden, zusätzlich soll die Zahl externer Mitarbeiter bis Jahresende auf 550 sinken. Das Unternehmen verweist auf eine unsichere Marktlage und eine schwächere Investitionsbereitschaft vieler Kunden. Entwicklung: Nach einem Rekordgeschäftsjahr erwartet Grob für das laufende Geschäftsjahr einen Leistungsrückgang auf 1,65 Milliarden Euro. Projekte der Elektromobilität im Wert von mehr als 950 Millionen Euro wurden verschoben und weitere Vorhaben über 550 Millionen Euro storniert. Gleichzeitig setzt das Unternehmen auf Kurzarbeit und freiwillige Programme statt betriebsbedingter Kündigungen. Die Zahlen zeigen, dass die Schwäche wichtiger Industriezweige inzwischen auch große und erfolgreiche Unternehmen erreicht. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Augsburger Allgemeine) https://t.co/dv5xCMRRv5 #Maschinenbau #Industrie #Arbeitsmarkt

ZEIT ONLINE Jun 4

Mütter, die nach der Elternzeit zurück in den Job wollen, sehen sich häufig Diskriminierungen und Kündigungen ausgesetzt, wobei eine aktuelle Studie zeigt, dass 15 Prozent der Mütter betroffen sind, während Väter seltener, nämlich in nur sechs Prozent der Fälle, gekündigt werden. #Elternzeit #Kündigung #Mobbing

Kündigung nach der Elternzeit: Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt?

Audi macht in Neckarsulm reinen Tisch und wirft alle Zeitarbeiter raus. Rund 150 Menschen verlieren bis Ende Juni ihren Job. #Audi #Neckarsulm #Zeitarbeit #Stellenabbau Schluss mit Zeitarbeit: Audi beendet am Standort Neckarsulm den Einsatz aller verbliebenen Zeitarbeiter und meldet die Betroffenen zum 30. Juni vollständig ab. In der Spitze waren zeitweise bis zu 1.600 Leiharbeiter in Neckarsulm und in den Böllinger Höfen beschäftigt. Das Unternehmen begründet den Schritt mit dem weitgehend abgeschlossenen Modellwechsel der Baureihen A5 und A6 und dem dadurch deutlich sinkenden Bedarf an zusätzlichen Kräften. Druck im Konzern: Audi spricht inzwischen offen von erheblichem Handlungsdruck und treibt seine Kosten und Effizienzprogramme konsequent voran. Gerüchte über mögliche Werksschließungen sorgen für Unruhe, auch wenn das Unternehmen betont, dass es noch keine Entscheidung über weitere Kapazitätsanpassungen an deutschen Standorten gibt. Für die Stammbelegschaft gilt weiterhin eine Beschäftigungssicherung bis 2033, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, während viele frühere Zeitarbeiter zuletzt feste Verträge erhalten haben. Wer jahrelang die Produktion am Laufen hält und dann als Erster gehen muss, erlebt die bittere Kehrseite des Wachstums. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/TrIChfdAkw #Audi #Stellenabbau #Neckarsulm

Die Facebook-Muttergesellschaft Meta hat mit einer Kündigungswelle begonnen, bei der 8000 Mitarbeitende entlassen werden, während zusätzlich 6000 offene Stellen nicht neu besetzt werden und 7000 Mitarbeitende in den Bereich der Künstlichen Intelligenz wechseln sollen, um in diesem strategisch wichtigen Bereich massiv zu investieren. #Meta #Kündigungen #KünstlicheIntelligenz

Facebook-Mutter Meta beginnt mit Kündigung von 8000 Beschäftigten
D
der Standard May 20

Meta hat begonnen, 8000 Mitarbeiter zu kündigen, wobei diese zunächst ins Homeoffice geschickt wurden, um emotionale Szenen in den Büros zu vermeiden, während gleichzeitig über 7000 verbleibende Angestellte in neue KI-Initiativen versetzt werden. #Meta #Homeoffice #Kündigungen

Meta schickte Angestellte zuerst ins Homeoffice und feuerte sie dann
D
der Standard May 18

Meta plant laut einem internen Schreiben den Abbau von zehn Prozent seiner globalen Belegschaft sowie eine Neuausrichtung mit einem Fokus auf Künstliche Intelligenz, wobei die Kündigungen am Mittwoch ausgesprochen werden sollen. #Meta #KünstlicheIntelligenz #Stellenabbau

Meta streicht laut Dokument zehn Prozent der Stellen und setzt auf KI
Bild May 12

Die Traditions-Großbäckerei Lieken schließt ihr Werk in Essen-Borbeck zum 31. Dezember 2026, was für fast 120 Mitarbeiter den Verlust ihrer Arbeitsplätze bedeutet und auf anhaltend schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen zurückzuführen ist, während die Gewerkschaft die abrupten Kündigungen scharf kritisiert. #GoldenToast #Lieken #Essen

Goldene Zeiten vorbei - Bekannte Toast-Marke schließt deutsches Werk