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#Libyen
Bastion 4d

🔴🇮🇹 𝗙𝗟𝗔𝗦𝗛 𝗜𝗡𝗙𝗢 — Une vidéo inédite, filmée par Frontex et versée au dossier de la justice italienne, montre des passeurs libyens remettre directement près de 90 migrants à l’ONG allemande Sea-Watch au large de la Libye. Les images montrent cinq hommes cagoulés en tenue paramilitaire superviser le transfert des migrants vers les canots du Sea-Watch 5, avant de repartir vers la Libye une fois l’opération terminée, après avoir salué l’équipage de l’ONG. Ces images sont au cœur d’une enquête ouverte en Italie. Le capitaine du Sea-Watch 5 est poursuivi pour complicité d’immigration clandestine aggravée. Les enquêteurs cherchent à déterminer si cette opération relevait d’un simple sauvetage en mer ou d’une collusion avec les passeurs. Sea-Watch dément toute collusion et affirme avoir uniquement porté secours à des personnes en détresse. (Source : Le Figaro) #migrants #SeaWatch #immigration

🚨 Youssoupha Dabo nommé sélectionneur de la Libye La Fédération libyenne de football a officialisé la nomination de l’entraîneur sénégalais Youssoupha Dabo à la tête des Chevaliers de la Méditerranée. Ancien entraîneur du Teungueth FC, du Jaraaf, d’Azam FC (Tanzanie) et de l’AS Vita Club (RDC), Youssoupha Dabo succède à son compatriote Aliou Cissé, dont il était jusqu’ici l’entraîneur adjoint au sein de la sélection libyenne. Le technicien sénégalais aura pour mission de conduire la Libye lors des prochaines échéances internationales, notamment les éliminatoires de la CAN 2027. Une nouvelle distinction pour l’expertise des entraîneurs sénégalais sur la scène continentale. #Football #Libye #Entraîneur

With Senator Lindsey Graham, one of the greatest American warmongers, Israel's most important man in the US Congress, has died. His record: wars in Iraq, Libya, Ukraine, Iran. For a quarter of a century, he beat the drum for new wars - in Congress, on television, in the respective (translated)

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

Libyens stridande falanger har lovat att genomföra allmänna val i februari efter amerikansk medling via affärsmannen Massad Boulos, vilket kan leda till en återförening av det splittrade landet efter år av konflikt. #Libyen #demokrati #val

Libyens stridande lovar allmänna val efter amerikansk medling
BFMTV 4w

Amnesty International a dénoncé la volonté de l'Union européenne d'étendre sa coopération avec les autorités libyennes, alors que la répression des migrants, marquée par des arrests de masse et une violence xénophobe, s'intensifie dans le pays. #Libye #migration #AmnestyInternational

Amnesty International dénonce la coopération entre l'UE et la Libye sur la question migratoire
Kurier 4w

An der Ostküste Libyens wurden mindestens 15 Leichen von Migranten, darunter die eines Mädchens, geborgen, nachdem ihr Boot, das rund 61 Personen an Bord hatte, vermutlich gekentert war. #Migranten #Libyen #Bootsunfall

Mindestens 15 Leichen an Libyens Küste angespült
tagesschau.de Jun 12

Die migrationspolitische Situation in Griechenland spitzt sich zu, da immer mehr Flüchtlinge direkt von Libyen nach Kreta gelangen, was Besorgnis bei der Regierung auslöst und zu härteren Maßnahmen gegen Asylanträge führen könnte. #Griechenland #Migration #Kreta

Kretas Sorge vor Migration aus Libyen
Kurier Jun 11

V posledních 48 hodinách zachránila řecká pobřežní stráž téměř 550 migrantů, kteří se pokoušeli dostat z Libye na ostrov Kréta, přičemž v Libyi stále čeká více než půl milionu lidí na možnost pokračovat do Evropy. #Migration #Kreta #Libyen

550 Migranten erreichen die Insel Kreta
tagesschau.de Jun 10

In den letzten zwei Tagen hat die griechische Küstenwache fast 550 Migranten, die offenbar von der libyschen Küste aufgebrochen waren und hohe Summen an Schleuser gezahlt hatten, südlich von Kreta aufgegriffen oder gerettet. #Migranten #Kreta #Libyen

Hunderte Migranten erreichen Kreta

Die griechische Küstenwache hat innerhalb von 48 Stunden knapp 550 Menschen, darunter 42 Minderjährige, während mehrerer Einsätze vor Kreta gerettet, wobei viele der Migranten von Libyen aus in See gestochen waren und für die Überfahrt beträchtliche Summen an Schleuser bezahlt hatten. #Migration #Mittelmeer #Kreta

Migration im Mittelmeer: Knapp 550 Menschen vor Kreta von Küstenwache aufgegriffen
Kurier Jun 7

Ein Boot mit etwa 60 Migranten, das von Libyen aufgebrochen war, ist in maltesischen Gewässern gekentert, wobei mindestens zehn Menschen ums Leben kamen und 48 weitere gerettet wurden. #Malta #Migranten #Bootsunglück

Bootsunglück mit Migranten vor Malta: Mindestens zehn Tote
Tobias Huch Jun 1

Die arabischen Staaten haben ab den 40er Jahren 900.000 Juden gewaltsam deportiert (teils nach #Israel) und jüdisches Vermögen im Wert von 150 Milliarden geraubt. Der #Iran, #Syrien, #Libyen, #Algerien, #Tunesien, #Ägypten, etc. müssen endlich diese Juden entschädigen. #Juden #Entschädigung #Geschichte

Franceinfo May 30

Le procès de Nicolas Sarkozy sur les soupçons de financement libyen de sa campagne présidentielle a pris fin, mais la cour d'appel de Paris a annoncé qu'elle rendra sa décision dans six mois, illustrant la complexité et le temps nécessaire pour traiter de telles affaires judiciaires exigeant minutie et rigueur. #Justice #Procès #FinancementLibyen

"Un travail qui exige minutie, précision et rigueur" : pourquoi la justice met plusieurs mois à rendre une décision dans des grandes affaires comme celle de Nicolas Sarkozy
Edwy Plenel May 28

Fabrice Arfi revealed, along with Karl Laske, the affair of the Libyan financing of Nicolas Sarkozy in "Mediapart" in 2011. Now that the appeal trial of the former president has just concluded, he draws conclusions from it. Free access video. (translated)

L'Obs May 28

Au cours de la dernière journée de son procès en appel pour les financements libyens, Nicolas Sarkozy a réaffirmé son innocence avant que la cour ne rende sa décision le 30 novembre prochain. #Sarkozy #Procès #Justice

Au procès libyen, Nicolas Sarkozy plaide sa cause une dernière fois : « Tous les matins, en me réveillant, je vais me demander : “Est-ce que je vais y retourner ?” »
ZEIT ONLINE May 28

Vor Kreta konnten griechische Küstenwache und Frontex rund 400 Migranten aus mehreren Booten retten, während Behörden vor weiteren Überfahrten aufgrund ruhigen Wetters zwischen Libyen und Griechenland warnen. #Seenotrettung #Kreta #Migranten

Seenotrettung: Rund 400 Migranten sollen vor Kreta in Sicherheit gebracht worden sein
Franceinfo May 27

Lors de son dernier discours au procès en appel concernant les allégations de financement libyen de sa campagne, Nicolas Sarkozy a proclamé son innocence avec émotion et a demandé à être jugé comme un citoyen ordinaire, tout en faisant face à une potentielle condamnation de sept ans de prison. #Sarkozy #FinancementLibyen #Justice

Procès en appel des soupçons de financement libyen : Nicolas Sarkozy demande, dans ses derniers mots, "à être jugé comme n'importe qui"
BFMTV May 27

Nicolas Sarkozy a quitté la cour d'appel de Paris après la dernière journée de son procès en appel concernant le financement libyen, affirmant qu'il n'avait pas trahi la confiance des Français. #Sarkozy #ProcèsLibyen #Justice

Financement libyen: Nicolas Sarkozy sort de la cour d'appel de Paris après la dernière journée du procès en appel
BFMTV May 27

Lors du procès en appel concernant le financement libyen, la partie civile, représentée par Guillaume Denoix de Saint Marc, a exprimé sa conviction quant à la culpabilité de Nicolas Sarkozy. #ProcèsLibyen #NicolasSarkozy #Justice

Procès libyen: la partie civile se dit convaincu de la "culpabilité" de Nicolas Sarkozy