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#Medicine

Moja hčerka danes s pohvalo opravila specialistični izpit iz interne medicine, ponosna do neba in še čez🥰🥰🥰 #ponos #dosežki #specialist

Študentko drugega letnika medicine, ki je nudila prvo pomoč pridno malteetirajo na sodišču, ta pravi kriminalci bodo pa smeje odkorakali novim izzivom naproti. Sodstvo je za v smeti. #pravosodje #medicina #prvaPomoč

russia is deliberately destroying humanitarian aid that Ukrainians desperately need to survive. Attacking warehouses with food, medicine & essential supplies is a brutal attack on civilians and those working to help them. This is beyond unacceptable. The world must not #StandWithUkraine #HumanitarianCrisis #StopTheWar #RU #UA

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

One thing I’ve learned: AI is incredibly powerful in medicine not only inside clinical tools, but in building them. Especially deterministic, guideline-based solutions: auditable, reproducible, predictable. AI helps build them fast - but the final product doesn’t need a https://t.co/reNa6amjR6 #AIinMedicine #HealthTech #Innovation #Nospecificcountriesarementionedinthetweet.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

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The Erosion of Truth in Feminized Institutions Human beings developed the scientific process to observe reality and uncover fundamental truths about the universe. However, the increasing feminization of academia has, in some cases, shifted its priorities, with social equity taking precedence over truth. A study titled *“Taboos and Self-Censorship Among U.S. Psychology Professors”* asked professors whether they prioritized scientific truth or social equity when the two appeared to conflict. According to the study, 66.4% of male professors chose truth, compared with 43% of female professors—a 23.4-point gap. This suggests that some individuals are willing to set aside truth in favor of ideology. The study also found that professors feared social sanctions for expressing their empirical beliefs, while younger, more left-leaning, and female faculty members were more likely to oppose controversial scholarship. Psychology faculty are reportedly 56% women and 44% men. Based on the study’s figures, approximately 53.3% of professors would rank truth first. Women account for roughly 71–75% of newly awarded psychology doctorates. If the field reaches 73% women, only about 49.3% of psychologists would rank truth first. The broader implications are significant. As academic institutions increasingly prioritize diversity, equity, and inclusion, research and data may be ignored when they conflict with political goals. Science influences education, medicine, human resources, therapy, the media, and nearly every other field concerned with human behavior. These studies shape legislation, psychological diagnoses, corporate policies, pharmaceutical prescriptions, and popular advice. Truth is not necessarily losing to lies. Rather, as institutions become increasingly feminized, they may gradually stop valuing truth itself.

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The Value of Truth in Science Humanity developed the scientific process to observe the universe and uncover its fundamental truths. However, the increasing feminization of academia has, in some fields, shifted emphasis from truth toward social equity. As a result, certain areas of science appear less focused on understanding how the world works and more focused on reshaping it according to political ideals. A study titled *“Taboos and Self-Censorship Among U.S. Psychology Professors”* asked professors whether they prioritized scientific truth or social-equity goals when the two appeared to conflict. According to the study, 66.4% of male professors chose truth, compared with 43% of female professors—a 23-point gap. This suggests that some academics would knowingly place ideology above truth. The study also found that nearly all professors feared social sanctions for expressing their empirical beliefs. Researchers observed that younger, more left-leaning, and female faculty members were more likely to oppose controversial scholarship. Psychology faculty are currently approximately 56% women and 44% men. Based on the study’s figures, an estimated 53.3% of professors rank truth first. Women also receive roughly 71–75% of newly awarded psychology doctorates. If women eventually comprise 73% of the field, only about 49.3% of psychologists would rank truth first. The broader implications are significant. As women’s representation in scientific and academic institutions increases through both natural trends and affirmative-action policies such as DEI, research and data may be disregarded when they conflict with political goals. Psychology influences education, medicine, human resources, therapy, media, and other institutions concerned with human behavior. These fields shape legislation, psychological diagnoses, corporate policies, pharmaceutical prescriptions, and popular advice. Truth is not necessarily losing to lies. Rather, as institutions become increasingly feminized, they may gradually stop valuing truth itself.

Και φυσικά για όλα φταίει ως συνήθως ο…Άδωνις…λοιπόν για να τα μαζέψουμε λίγο. Το συγκεκριμένο ιατρείο λειτουργούσε εδώ και 15 χρόνια (και επί Πολάκη σήμερα βγήκε και έκανε τον ανήξερο). Από όσους μας κατηγορούν για την υποτιθέμενη ανοχή μας στους κομπογιαννίτες, οι περισσότεροι προωθούσαν για ΠΘ έως πριν λίγο καιρό μία κυρία με «σπουδές» στην Μεταβολομική, Κβαντική Ιατρική, Γνωστική Ομοιοπαθητική, Functional Medicine και Νευροανάδραση…ειδικά ο @PGPapanikolaou έκανε και μαζί της διαλέξεις στα Νοσοκομεία και τώρα κατηγορεί τον @gpatoulis Κομπογιαννίτες υπήρχαν και θα υπάρχουν πάντα και εύπιστοι δυστυχώς επίσης. Ο Στηβ Τζομπς, ένας από τους εξυπνότερους ανθρώπους της ιστορίας όταν έπαθε καρκίνο στο πάγκρεας έχασε χρόνο διότι στην αρχή προτίμησε «τις εναλλακτικές θεραπείες»…. Τα τελευταία χρόνια σε αυτούς τους τομείς παγκοσμίως έχει υπάρξει έκρηξη για διάφορους λόγους. Στα περισσότερα Κράτη σαφές θεσμικό πλαίσιο για πολλά δεν υπάρχει (όχι για την πλασμαφαίρεση αυτή απαγορεύεται εκτός Νοσοκομείου). Ο Ιατρικός Τουρισμός ανεβαίνει παντού. Δίπλα μας η Τουρκία κερδίζει δισεκατομμύρια από αυτό και εκεί έχουν πολλά άσχημα περιστατικά, πρόσφατα με έναν ομοεθνή μας που μεταφέραμε στην Ελλάδα και έμεινε φυτό. Ανακοίνωσα ήδη πρωτοβουλία και θα καλέσω ΠΙΣ, ΙΣΑ, ΕΚΠΑ κλπ να φτιάξουμε ένα σύγχρονο θεσμικό πλαίσιο και θα απαγορεύσω όλες αυτές τις παραπλανητικές διαφημίσεις στο διαδίκτυο. Αλλά στο τέλος της ημέρας πρέπει και ο καθένας μας να προστατεύσει τον εαυτό του από τις επικίνδυνες ανοησίες, το Κράτος δεν μπορεί να είναι παντού https://t.co/ncOeakMo0s #Ιατρική #Υγεία #ΕναλλακτικέςΘεραπείες

Researchers from Stanford Medicine discovered that blocking the EP2 receptor on macrophages in old mice can slow down aging symptoms and improve their performance, restoring results comparable to those of young animals. (translated)

Stare myszy stały się szczupłe i zwinne. Naukowcy znaleźli sposób na odwrócenie starzenia

Ready to take off: EU Humanitarian Air Bridge flight delivering 90 metric tonnes of life-saving supplies to eastern DRC. 🇨🇩 On board: medicines and medical supplies to help fight the Ebola outbreak, already the deadliest on record. #EUSolidarity https://t.co/7ih6gStxKI #HumanitarianAid #EbolaOutbreak #DRC #CD

THE GOOD LIFE IN THE REICH. Mike Walsh: FORBIDDEN HISTORY: The standard of living in Hitler’s Third Reich surpassed that of the developed world. German workers enjoyed a lifestyle comparable to that of movie stars. Germany led the world in fashion, medicine, cinema, lifestyle, manufacturing, transport infrastructure, public facilities, cutting-edge science, healthcare and education. Amazon removed Life in the Reich. The book dared to show Hitler’s Germany as it was. It did not follow what the propagandists would have us believe. A real eye-opener: https://barnesreview.org/product/life-in-the-reich-hitlers-germany-1933-1945/

Imagine a representative of ANY other company from ANY other industry (cars, food, medicine, electronics, you name it) stating "there is a 10 percent chance that our product will kill everybody" and still expect investment, approval, no regulation and plenty of customers. #BusinessEthics #ConsumerSafety #ProductResponsibility #Thetweetdoesnotmentionanyspecificcountries.Therefore #therearenocountrycodestoreturn.

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Janša ostro nad napoved protesta proti odprtju izraelskega veleposlaništva v Ljubljani. »Slovenija je edina država v regiji, ki še nima rezidenčne ambasade Izraela … Aktualna vlada zgolj normalizira slovensko zunanjo politiko in popravlja škodo levičarskega ekstremizma.« Izrael je pomemben partner na področjih visoke tehnologije, kibernetske varnosti, obrambne industrije, medicine, raziskav in razvoja ter drugih tehnološko zahtevnih panog. 👉https://t.co/r8xmmyPBmO #Slovenija #Izrael #politika

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The Erosion of Truth in Feminized Institutions Human beings developed the scientific process to observe reality and uncover fundamental truths about the universe. However, the increasing feminization of academia has, in some cases, shifted its priorities, with social equity taking precedence over truth. A study titled *“Taboos and Self-Censorship Among U.S. Psychology Professors”* asked professors whether they prioritized scientific truth or social equity when the two appeared to conflict. According to the study, 66.4% of male professors chose truth, compared with 43% of female professors—a 23.4-point gap. This suggests that some individuals are willing to set aside truth in favor of ideology. The study also found that professors feared social sanctions for expressing their empirical beliefs, while younger, more left-leaning, and female faculty members were more likely to oppose controversial scholarship. Psychology faculty are reportedly 56% women and 44% men. Based on the study’s figures, approximately 53.3% of professors would rank truth first. Women account for roughly 71–75% of newly awarded psychology doctorates. If the field reaches 73% women, only about 49.3% of psychologists would rank truth first. The broader implications are significant. As academic institutions increasingly prioritize diversity, equity, and inclusion, research and data may be ignored when they conflict with political goals. Science influences education, medicine, human resources, therapy, the media, and nearly every other field concerned with human behavior. These studies shape legislation, psychological diagnoses, corporate policies, pharmaceutical prescriptions, and popular advice. Truth is not necessarily losing to lies. Rather, as institutions become increasingly feminized, they may gradually stop valuing truth itself.

Novinky 1w

The article deals with advances in genetic medicine that can effectively treat rare genetic disorders; however, the high costs of these therapies and the limited willingness of healthcare systems threaten to halt them, leading to pharmaceutical companies' decisions to focus on more common diseases. (translated)

Genetická medicína umí zázraky. Na jejich zaplacení ale zdravotní systémy nestačí

Wklejam panu listę naukowców, którzy wzięli udział w dzisiejszej debacie: prof. dr hab. Marek Konarzewski, Prezes PAN Prof. Dr. Johan Rockström (Potsdam Institute for Climate Impact Research) dr hab. Mateusz Grygoruk, prof. SGGW (Szkoła Główna Gospodarstwa Wiejskiego) dr hab. prof. Wiktor Kotowski, prof. UW (Państwowa Rada Ochrony Przyrody) prof. dr hab. Piotr Skubała (Uniwersytet Śląski, Państwowa Rada Ochrony Przyrody) prof. dr hab. Marta Szulkin (Uniwersytet Warszawski) dr hab. Iwona Wagner, prof. UŁ (Uniwersytet Łódzki) dr hab. Michał Żmihorski, prof. IBS PAN (Instytut Ochrony Środowiska) prof. dr hab. Kazimierz Rykowski dr hab. Edyta Sierka, prof. UŚ prof. dr hab. inż. arch. Anna Januchta-Szostak (Politechnika Poznańska) prof. Maciej Zalewski dr inż. Ilona Biedroń dr hab. inż. Zbigniew Karaczun, prof. SGGW (Szkoła Główna Gospodarstwa Wiejskiego) dr Paulina Sobiesiak-Penszko (Instytut Strategii Żywnościowych Grunt) dr Alicja Baska (PTMSŻ, European Lifestyle Medicine Council) dr hab. Marcin Kawiński, prof. SGH (Szkoła Główna Handlowa) dr hab. Bolesław Rok, prof. Akademii Leona Koźmińskiego prof. n. med dr hab. Bolesław Samoliński (Warszawski Uniwersytet Medyczny) dr hab. Tomasz Smiatacz (Polska Akademia Nauk, Gdański Uniwersytet Medyczny) dr hab. Marcin Stoczkiewicz (Instytut Ochrony Środowiska – PIB) mec. Agnieszka Warso-Buchanan (ClientEarth Prawnicy dla Ziemi) prof. dr hab. Romuald Zabielski (Szkoła Główna Gospodarstwa Wiejskiego, PAN) prof. dr hab. Szymon Malinowski (Komitet ds. Kryzysu Klimatycznego PAN, Uniwersytet Warszawski) nadbryg. Marek Kowalski (Ochotnicza Straż Pożarna) nadbryg. Krzysztof Biskup (EurFSA) dr Magdalena Budziszewska (Uniwersytet Warszawski, Polska Akademia Nauk) płk Maciej Matysiak (Departament Bezpieczeństwa Narodowego w KPRM) dr hab. Marcin Napiórkowski (Uniwersytet Warszawski, Polska Akademia Nauk) dr Joanna Pandera (Forum Energii) dr Adrian Wójcik (Uniwersytet Mikołaja Kopernika) #nauka #klimat #edukacja

🇱🇹 Lithuania is strengthening its position as a global life sciences and biotech hub. Vilnius has opened the €61 million BIO CITY III Cell Therapy and Personalised Medicine Centre, expanding Lithuania’s capabilities in advanced cell therapies and personalised medicine. https://t.co/DycpMvTupB #Lithuania #Biotech #CellTherapy #LT

Същността на старостта е в отслабената сърдечна функция и кръвообращението, забавени и отслабени жизнени процеси и намалено усвояване при орално приемане на всички важни вещества. То може да падне от 100% на 5%. Движението за поддържане на кръвообращението става от съществено значение. Гениалността се крие в намирането на прости решения на сложни проблеми. Здравето може да се поддържа само с прости, гениални решения. Кислородът е най-важното вещество в тялото и в жизнените процеси. Без кислород няма живот, тъй като жизнените процеси стават напълно невъзможни. Организмът без кислород е мъртва материя. Течният кислород превръща керосина и спирта в ракетно гориво. Индентична е функцията му в организма. Нивото му определя степента на жизненост в цялото тяло, във всички процеси. Това води до максимално опростяване и поддържане на здравето. Само кислородът е важен и нищо друго. Захранването с кислород зависи от правилното функциониране на дихателните органи, а усвояването на кислород от клетките зависи от ензими производни на витамин B1, който се нарича дихателен витамин. Другите витамини от група B също са много важни. При приемане през устата усвояването е само 5%. Необходим е друг метод на усвояване. Намерих единственото решение, защото съм единственият способен да реши този най-сложен проблем. Втриване на прах с мокра ръка в кожата на тялото, не в крайниците, по 5 мг витамин на всеки 3-4 дни, до края на живота. Това е процес на осмоза. Веществата за 30 минути преинават на 100% в кръвта. Усъвършенстването на дихателната система се постига чрез системни дихателни упражнения с акцент върху максимално задържане на въздух. Това е необходимо, защото кислородът се свързва по-добре с хемоглобина под налягане в белите дробове. Задържане на въздуха за 20-40 секунди, 42 вдишвания за 30 минути, всяка сутрин, до края на живота. Резултатът е перфектно усвояване на кислорода, перфектно здраве и максимална жизненост. Всички други идеи за поддържане на здравето са напълно неефективни и безполезни. Лечението е невъзможно. Само слабите организми се разболяват и те не могат да се лекуват и възстановят. Здравите организми не се разболяват и не се нуждаят от лечение. Поради всички тези причини официалната и всяка друга медицина са несъстоятелни. The essence of old age is in weakened heart function and blood circulation, slowed and weakened life processes and reduced absorption when taking all important substances orally. It can drop from 100% to 5%. The movement to maintain blood circulation becomes essential. Genius lies in finding simple solutions to complex problems. Health can be maintained only with simple, ingenious solutions. Oxygen is the most important substance in the body and in life processes. Without oxygen there is no life, since life processes become completely impossible. An organism without oxygen is dead matter. Liquid oxygen turns kerosene and alcohol into rocket fuel. Its function in the body is identical. Its level determines the degree of vitality in the whole body, in all processes. This leads to maximum simplification and maintenance of health. Only oxygen is important and nothing else. Oxygen supply depends on the proper functioning of the respiratory organs, and the absorption of oxygen by cells depends on enzymes derived from vitamin B1, which is called the respiratory vitamin. Other B vitamins are also very important. When taken orally, absorption is only 5%. Another method of absorption is needed. I found the only solution, because I am the only one capable of solving this most complex problem. Rubbing powder with a wet hand into the skin of the body, not the limbs, 5 mg of vitamin every 3-4 days, until the end of life. This is a process of osmosis. The substances in 30 minutes pass 100% into the blood. Improving the respiratory system is achieved through systematic breathing exercises with an emphasis on maximum air retention. This is necessary because oxygen binds better to hemoglobin under pressure in the lungs. Air retention for 20-40 seconds, 42 breaths in 30 minutes, every morning, until the end of life. The result is perfect oxygen absorption, perfect health and maximum vitality. All other ideas for maintaining health are completely ineffective and useless. Treatment is impossible. Only weak organisms get sick and they cannot be treated and recovered. Healthy organisms do not get sick and do not need treatment. For all these reasons, official and any other medicine is untenable.

Researchers have discovered a group of neurons in the hypothalamus of Syrian hamsters that play a key role in the hibernation process, and they are investigating whether similar mechanisms could be used in medicine to control metabolism in humans. (translated)

Co kdyby člověk mohl na týdny „vypnout“? Vědci našli v mozku klíč k hibernaci