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#OSZE

Bei den US-Midtermwahlen im November 2026 wurden erstmals seit 2002 keine Wahlbeobachter der OSZE eingeladen, was als deutliche Abkehr von demokratischen Standards angesehen wird. #Wahlbeobachtung #OSZE #Midterms

US-Midterms: OSZE erstmals nicht zur Wahlbeobachtung in die USA eingeladen

Die OSZE wurde erstmals seit Beginn ihrer Wahlbeobachtungen in den USA nicht zu den Kongresszwischenwahlen eingeladen, was als deutliche Abkehr von einer bewährten demokratischen Praxis bezeichnet wird und von der Organisation bedauert wird. #OSZE #Wahlbeobachtung #Demokratie

OSZE: Keine Einladung zu US-Midterms
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Die OSZE äußert ihre Bestürzung darüber, dass die US-Regierung unter Präsident Trump keine Wahlbeobachter zur Kongress-Zwischenwahl 2026 einladen möchte, was als erheblicher Rückschritt in der demokratischen Praxis gewertet wird. #Wahlbeobachtung #OSZE #USA

OSZE schockiert - Trump will keine Wahlbeobachter in den USA

Helga Schmid ist die Frau, die von Annalena Baerbock um das Amt der Präsidentin der UN-Generalversammlung gebracht wurde. Baerbock suchte nach dem Ende der Ampel-Regierung einen neuen glanzvollen Posten und spielte ihren Einfluss als Außenministerin aus. Nun wird Helga Schmid Co-Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC). Ist ja schon ganz nett, aber wieso macht man sie nicht zur Bundespräsidentin? Als ehemalige OSZE-Generalsekretärin wäre sie für das Amt mehr als qualifiziert und es wäre auch ein Stück Gerechtigkeit, um das Foul von Baerbock wieder gutzumachen. https://t.co/gBwPvHoxEW #Politik #FrauenInFührungspositionen #MünchnerSicherheitskonferenz

Kurier 3w

Die USA haben offenbar keine OSZE-Wahlbeobachter zur anstehenden Kongresswahl eingeladen, was die Beurteilung des Wahlprozesses erschwert und das Vertrauen in die Demokratie laut Experten beeinträchtigen könnte. #USAWahl2026 #Wahlbeobachtung #Demokratie

Kongresswahl: USA laden offenbar keine OSZE-Wahlbeobachter ein

Bei der US-Kongresswahl am 3. November werden voraussichtlich keine Wahlbeobachter der OSZE anwesend sein, da die US-Regierung wahrscheinlich keine Einladung erteilen wird. #USKongresswahl #Wahlbeobachtung #OSZE

Wohl keine OSZE-Wahlbeobachter bei US-Kongresswahl
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Bei der US-Kongresswahl wird es voraussichtlich keine Wahlbeobachter der OSZE geben, da Washington offenbar keine Einladung an die Organisation sendet und damit gegen seine Verpflichtungen als OSZE-Mitglied verstößt. #OSZE #USWahlen #Wahlbeobachtung

Wohl keine OSZE-Wahlbeobachtungsmission bei US-Kongresswahl
Index.hu Jul 23

A Tisza-kormány tervezi az Alaptörvény módosítását, hogy előkészítse Magyarország csatlakozását az Európai Ügyészséghez, amely 2026 őszére várhatóan a Parlament elé kerül, miközben a jogi és intézményi háttér kidolgozása 2027 februárjára készül el. #EurópaiÜgyészség #AlaptörvényMódosítás #Magyarország

A Tisza-kormány ismét hozzányúlhat az Alaptörvényhez
hvg.hu Jul 23

A Tisza kormánya döntött arról, hogy a javítóintézetek 2026 őszétől visszakerülnek a gyermekvédelmi ellátórendszerbe, ami után új felügyelet alá kerülnek, és a gyermekjogi szakértők már a bántalmazás vizsgálatának módszereit is átdolgozzák. #büntetésvégrehajtás #javítóintézet #gyermekvédelem

Megtudtuk, mire készül a Tisza a gyermekvédelemben: új felügyelet alá kerülnek a javítóintézetek, már egy pofont is másképp vizsgálnának ki

Immer wieder Geheimtreffen mit Russen, immer wieder Baku, immer wieder fliegt es auf. Heute mit Karacho vor den Kameras der ganzen Welt. Denn ausgerechnet bei der heutigen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz wird Aserbaidschans Präsident Ilham Aliyev nach dem gefragt, was „Kontraste“ und die ZEIT in Baku aufgedeckt haben: Gab es dort ein Geheimtreffen zwischen ehemaligen deutschen Spitzenpolitikern und hochrangigen Vertretern aus Putins Umfeld? Merz erklärte heute: „Mir ist von einem solchen Treffen nichts bekannt.“ Aliyev hingegen hatte seine Hausaufgaben gemacht. Anhand der Daten seines Grenzschutzes bestätigt er die Anreise der Beteiligten: Matthias Platzeck und Ronald Pofalla kamen am 12. Juli aus Berlin. Anschließend reisten Putins Vertraute Viktor Subkow und Waleri Fadejew an. Tage vor der heutigen Pressekonferenz hatte der RBB beim Kanzleramt nachgefragt, welche Kenntnis es von diesem Treffen habe. Die Antwort: „Es handelt sich nicht um eine Initiative des Bundeskanzleramtes. Darüber hinaus können wir Ihnen nichts mitteilen.“ Aber wer trifft sich dort eigentlich mit wem? Matthias Platzeck war SPD-Vorsitzender und Ministerpräsident Brandenburgs, bis März 2022 außerdem Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Er galt über Jahre als einer der prominentesten deutschen „Putin-Versteher“ und wurde von Russland mit dem „Orden der Freundschaft“ ausgezeichnet. Nach Beginn des Großangriffs auf die Ukraine räumte er „Fehleinschätzungen“ ein. Seine Kontakte nach Russland setzte er fort. Ronald Pofalla war von 2009 bis 2013 Kanzleramtschef unter Angela Merkel und damit auch für die Koordination der deutschen Nachrichtendienste zuständig. Zugleich war er lange Co-Vorsitzender des Petersburger Dialogs. Er trifft Putins Leute nicht als politischer Neuling, sondern als alter Bekannter. Begleitet wurden beide von Tim Guldimann, dem früheren Schweizer Botschafter in Berlin und ehemaligen OSZE-Sondergesandten für die Ukraine. Und auf russischer Seite? Viktor Subkow war russischer Ministerpräsident, ist seit 2008 Aufsichtsratsvorsitzender von Gazprom, gilt als enger Vertrauter Putins und führte jahrelang die russische Seite des Petersburger Dialogs. Alexej Gromyko leitet das Europa-Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. Sein Institut verfasste ein vertrauliches Papier für den Kreml, das „Kontraste“ und die ZEIT enthüllten. Darin wird empfohlen, über bestehende Kanäle „die Angst der deutschen Bevölkerung vor einem möglichen Konflikt zwischen der NATO und Russland zu verstärken.“ Die Baku-Runde passt erschreckend genau in dieses Konzept: alte politische Netzwerke, vertrauliche Gespräche und keinerlei öffentliche Rechenschaft darüber, was dort verhandelt wird. Mit am Tisch saß außerdem Waleri Fadejew, Putins sogenannter Menschenrechtsberater. Wegen Kriegspropaganda und Desinformation steht er auf der EU-Sanktionsliste und darf nicht in die Europäische Union einreisen. Das sind keine gemäßigten russischen Oppositionellen und keine unabhängigen Brückenbauer. Es sind Vertreter und Funktionäre des Putin-Systems. Am 12. Juli entdeckten RBB- und ZEIT-Reporter Platzeck, Pofalla und Guldimann offenbar zufällig auf dem Flug nach Baku. In Aserbaidschan blieben sie ihnen auf den Fersen. Sie filmten die deutsche Delegation am Flughafen, fanden am Abend die russischen Teilnehmer in einem Restaurant und dokumentierten am nächsten Morgen, wie beide Seiten im „Four Seasons“ zu einem rund vierstündigen Gespräch zusammenkamen. Als Platzeck und Pofalla das Hotel verließen und gefragt wurden, worüber sie mit den Russen gesprochen hatten, antworteten sie nicht. Sie teilten lediglich mit, dass sie preiswerter als im „Four Seasons“ untergebracht seien und ihre Reise selbst bezahlten. Zur Sache: Schweigen. Zur Hotelrechnung: Alles privat. Na, dann ist ja gut. Nicht! Es war bereits das fünfte Treffen dieser Art, von dem wir wisssen. Seit April 2024 kommt die Runde regelmäßig in Baku zusammen. Die russische Seite führt sie unter dem Namen „Petersburger Dialog“. Dieses Gesprächsformat wurde 2001 von Gerhard Schröder und Wladimir Putin gegründet. Die deutsche Seite hatte es nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine offiziell eigentlich aufgelöst. Roderich Kiesewetter nennt diese Treffen bei „Kontraste“ eine Schattendiplomatie, welche die Isolierung Russlands und Deutschlands klare Position an der Seite der Ukraine unterlaufe. Sein Verdacht: Es gehe auch um Energiepolitik und die Wiederbelebung alter Wirtschaftsbeziehungen. Ausgerechnet Platzeck und Pofalla, die zu den politischen Netzwerken jener Zeit gehörten, in der Deutschland sich vom russischen Gas abhängig machte. Sarah Pagung von der Körber-Stiftung sieht im selben Kontraste-Beitrag ebenfalls jene alten Netzwerke am Werk, die Deutschlands Russlandpolitik über Jahrzehnte fehlgeleitet hätten. Sie hält es für wenig ratsam, ausgerechnet ihnen diese Kontakte erneut zu überlassen. Deutsche Sicherheitsbehörden, so der TV-Beitrag weiter, bewerten die Treffen als russische Einflussoperation, als Versuch, gezielt auf die deutsche Politik einzuwirken. Und nun also die heutige Pressekonferenz. Der Präsident Aserbaidschans weiß anhand der Daten seines Grenzschutzes mehr über die deutsch-russische Schattendiplomatie in seinem Land als der deutsche Bundeskanzler angeblich über ehemalige deutsche Spitzenpolitiker, die sich dorthin aufgemacht haben. Entweder wurde Merz trotz der konkreten RBB-Anfrage nicht informiert. Oder er wählt eine Formulierung, die ihm politisch Luft verschaffen soll. Beides verlangt dringend nach Aufklärung. Schon im Mai 2025 wurde eines dieser Geheimtreffen öffentlich. Damals war mit Ralf Stegner sogar ein amtierender SPD-Bundestagsabgeordneter dabei. Echte Aufklärung gab es nicht. Stegner erklärte lediglich, wie wichtig es sei, im Gespräch zu bleiben. Statt der Sache auf den Grund zu gehen, gingen die Treffen einfach weiter. Und nun erfährt der Bundeskanzler davon angeblich erst neben Aliyev vor laufenden Kameras. Deutschland, wir haben ein Problem. #Geheimtreffen #Deutschland #Russland

hvg.hu Jul 20

A Hamász bejelentette, hogy új vezetőjévé Halíl al-Hajját választotta, aki a 2024 őszén meggyilkolt Jahja Szinvár utódja, miután házon belüli szavazáson megverte Háled Mesált, és eddig a Hamász főtárgyalójaként tevékenykedett az Izraellel folytatott tűzszüneti egyeztetések során. #Hamász #JahjaSzinvar #Izrael

Új vezetőt választott a Hamász
newsORF.at Jul 9

Laut einem Bericht der OSZE unterzieht Russland zahlreiche ukrainische Männer und Buben in den besetzten Gebieten einer militärischen Indoktrination, um sie für die russische Armee zu rekrutieren, was möglicherweise als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen wird, da etwa 1,6 Millionen junge Ukrainer in Gefahr sind, in dieses System zu geraten. #OSZE #Menschenrechte #Militärindoktrination

OSZE: Russland unterzieht Ukrainer militärischer Indoktrination
hvg.hu Jun 13

Az Apple várhatóan bemutatja az érintőképernyős MacBookot, valószínűleg MacBook Ultra néven, amely a pletykák szerint 2026 őszén érkezik, és OLED kijelzővel rendelkezhet, de eddig még nem készült hasonló típusú laptop a cégtől. #MacBook #érintőkijelző #Apple

Egyre biztosabb: sosemvolt laptopot dobhat piacra az Apple

Gyakran egyszerűen csak megkérdezem a géptől: drágám, hogyan tudnánk ezt szépen továbbfejleszteni? Bár tisztában vagyok a hallucinációkkal és a rengeteg ténybeli tévedéssel, amit az algoritmusok a gazdaság vagy az adatok terén elkövetnek, hozzá kell tennem, hogy a szépirodalomban ez a technológia hihetetlen előnyt jelent. A legújabb, lengyelül 2026 őszén megjelenő könyvemet nem a mesterséges intelligenciával, és nem is bárki mással közösen írtam. Több évtizede egyedül írok.

Durván visszavágott kritikusainak a Nobel-díjas író
index.hu

Dieser Text sollte Pflichtlektüre für jedes einzelne Kabinettsmitglied sein! Aus dem Schreiben von Jeffrey Sachs an Kanzler Merz: „Ihre oberste Priorität muss der Frieden sein. Die aktuellen Nachrichten aus Moskau verdeutlichen die Dringlichkeit der Lage. Doch parallel zur ersten Katastrophe bahnt sich eine zweite an: die vorsätzliche Zerstörung der deutschen Wirtschaft, wobei Berlin sowohl Urheber als auch Opfer ist. Deutschlands Industrie basierte auf dem Handel mit Russland. Die Zerstörung von Nord Stream und der darauffolgende Abbruch der deutsch-russischen Handelsbeziehungen haben dazu geführt, dass Deutschland Erdgas aus den USA zu Preisen kauft, die um ein Vielfaches höher sind als die Preise des russischen Pipelinegases, welches es ersetzt. Dies ist industrieller Selbstmord. Deutschlands Chemieindustrie, Stahlindustrie, Glasindustrie, energieintensive Hersteller – das Fundament des Mittelstands – verlieren Tag für Tag an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Qualifizierte Arbeitsplätze verschwinden aus der deutschen Wirtschaft. Und der deutsche Steuerzahler und der deutsche Verbraucher transferieren nationales Vermögen in einem in der Nachkriegszeit Europas beispiellosen Ausmaß von Deutschland zu amerikanischen Gasproduzenten. Darüber hinaus plant die Bundesregierung nun einen massiven Rüstungsausbau – Hunderte von Milliarden Euro im kommenden Jahrzehnt –, um sich für einen Krieg zu rüsten, der durch Diplomatie leicht hätte verhindert werden können. Dies ist eine eklatante Fehlallokation nationaler Ressourcen. Die zentrale Herausforderung für Deutschland in diesem Jahrzehnt ist die Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter. Jeder Euro, der für Panzer, Raketen und Artilleriegranaten ausgegeben wird, fehlt Deutschlands KI-Kapazitäten, seine Chipentwicklung und -fertigung, seine Energieinfrastruktur und die Hochgeschwindigkeits-Digitalnetze, die es benötigt, um eine führende Wirtschaftsmacht zu bleiben. Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen. Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus an Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ. Bitte fordern Sie Kiew auf, die Angriffe auf zivile Ziele einzustellen. Vor allem aber: Sagen Sie der deutschen Öffentlichkeit die Wahrheit. Ein auf der Neutralität der Ukraine basierender Verhandlungsfrieden ist der realistische Weg aus der Katastrophe, und die Wiederherstellung normaler Wirtschaftsbeziehungen mit Russland ist der realistische Weg aus dem industriellen Niedergang Deutschlands.“ #Frieden #Wirtschaft #Diplomatie

Sachs: “Die bittere Realität, Herr Bundeskanzler, ist: Mit diesen Waffen lässt sich jene Sicherheit nicht erkaufen, die durch Diplomatie zu einem Bruchteil der Kosten erreicht werden könnte. Und ohne die Investitionen in Digitalisierung und Energie, die durch diese Aufrüstung verdrängt werden, ist kein Wohlstand zu erzielen. Mein Appell: Herr Bundeskanzler, mehr als jeder andere europäische Staats- und Regierungschef sind Sie gefragt, wenn es darum geht, ob Europa in einen allgemeinen Krieg abgleitet oder zu Verhandlungen und wirtschaftlicher Vernunft zurückkehrt. Es ist höchste Zeit zu handeln. Die aktuelle offizielle Botschaft Moskaus a Washington belegt dies eindeutig. Bitte nehmen Sie den Dialog mit Präsident Putin auf. Bitte entsenden Sie Ihren Außenminister nach Moskau oder laden Sie den russischen Außenminister nach Berlin ein. Bitte öffnen Sie die OSZE-Kanäle wieder, die Deutschland verkümmern ließ.” https://t.co/I260cc0HBO #Diplomatie #Waffen #Europa

hvg.hu May 20

A Google és a Samsung közös okosszemüvege, amely 2026 őszén jelenik meg, mesterséges intelligenciával működik, és több innovatív funkciót - például valós idejű fordítást és navigációt - kínál, kétféle dizájnban, a Gentle Monster és a Warby Parker közreműködésével. #okosszemüveg #Samsung #GoogleIO

Megmutatta a Google, milyen okosszemüveget fejleszt a Samsunggal
24.hu May 14

Hat év után véget ért a háborús vészhelyzet Magyarországon, amelyet először a koronavírus-járvány, majd az orosz-ukrán háború miatt hirdettek ki, és amely során több mint 170 kormányrendelet született, a veszélyhelyzetet pedig legutóbb 2025 őszéig hosszabbították volna meg, de a törvényhozás végül a vészhelyzeti rendeletek törvényerőre emeléséről döntött, így az új szabályok azonnal hatályba léptek. #háborúsveszélyhelyzet #Orbánkormány #jogszabályok

Hat év után véget ért a veszélyhelyzeti kormányzás Magyarországon