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#Rechtskonservativ
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„Das linke Lager spürt, dass es den Kampf um die Deutungshoheit verloren hat. Die neue Mitte der Gesellschaft ist rechts-konservativ. Die Schläger von Erfurt und ihre bürgerlichen Brüder im Geiste haben sich als moralische Instanz diskreditiert.“ https://t.co/4WYKKi8aiV https://t.co/KdAZMEtQ98 #Politik #Gesellschaft #Rechtskonservativ

Die rechtskonservative Politikerin Keiko Fujimori wurde drei Wochen nach der Präsidentschaftsstichwahl in Peru mit knapper Mehrheit von der Wahlbehörde zur Siegerin erklärt, nachdem sie ihren Rivalen Roberto Sánchez mit 50,13 Prozent der Stimmen und einem Abstand von weniger als 50.000 Stimmen besiegt hatte. #Fujimori #Präsidentschaftswahl #Peru

Peru: Keiko Fujimori mit knapper Mehrheit zur Siegerin der Präsidentenwahl erklärt

Dieter Nuhr gegen Cancel Culture – außer, es geht um Kritik an Dieter Nuhr. Es bleibt dabei: Bei diesen rechtskonservativen Heuchlern ist jeder Vorwurf nur ein vorgezogenes Geständnis. https://t.co/tQbYmSiZCu #CancelCulture #Heuchelei #Kritik

In einer Volksabstimmung haben die Schweizer Bürger eine von der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP) geforderte Obergrenze von zehn Millionen Einwohnern abgelehnt, da die Mehrheit der Bevölkerung die wirtschaftlichen Nachteile und die Notwendigkeit von Zuwanderung für den Arbeitsmarkt als zu groß erachtete. #Schweiz #Volksabstimmung #Zuwanderung

Schweiz gegen Obergrenze für Bevölkerung

Die Hochrechnung zur Schweizer Volksabstimmung über die Begrenzung der Migration zeigt eine klare Ablehnung des Vorschlags der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei, die Bevölkerungszahl bis 2050 auf zehn Millionen zu beschränken, mit 55 Prozent Nein-Stimmen gegenüber 45 Prozent Ja-Stimmen. #Migration #Schweiz #Volksabstimmung

Migration: Schweiz-Hochrechnung: Klare Absage an Bevölkerungs-Grenze

Ja, wie gern würde man – als letztlich harmoniebedürftiger Mensch – sagen: Politiker sind eben auch nur Menschen wie Du und ich! Aber, ernsthaft, ich habe keineswegs das Gefühl, daß Mario Voigt ein Mensch ist "wie Du und ich". Es ist, zugegeben, ein heikles Thema: natürlich will niemand das Demokratieprinzip, also die Legitimation "von unten nach oben" in Frage stellen. Und natürlich: Politiker werden durch ihre Wahl legitimiert, nicht, wie Beamte, durch entsprechende Beförderung infolge ihrer Eignung. Deswegen konnten Josef Martin Fischer und Annalena Baerbock (nur rein zufällig beides Grüne!) jeweils Außenminister werden – obwohl sie niemals eine Chance gehabt hätten, beim Auswärtigen Amt auch nur Kraftfahrer, geschweige denn Hilfssekretär zu werden. Oberster Chef aller Diplomaten ging aber. Demokratie! Aber niemand, der für das Offensichtliche nicht blind ist, könnte verkennen, daß das politische System in der Bundesrepublik, so, wie es sich eben mittlerweile entwickelt hat, offenbar eine systematische Negativauslese fördert, bewirkt und betreibt. "Die Herrschaft der Minderwertigen" hieß das berühmte Buch des rechtskonservativen Widerständlers Edgar Julius Jung – die Nazis haben ihn 1934 ermordet, als ihnen schwante, wen er mit den "Minderwertigen" eigentlich gemeint hatte... Mein Vater, hätte er Mario Voigt – bis vor ein paar Monaten firmierte er bekanntlich noch als "Professor" – noch gekannt, hätte vermutlich gesagt: "So einer würde bei uns nicht an der Rezeption vorbeikommen!". Muß er aber eben auch nicht – schließlich kann er Ministerpräsident von Thüringen werden, er wird dort höher besoldet als ein Vier-Sterne-General oder ein Max-Planck-Direktor. In Deutschland stimmt etwas ganz fundamental nicht. #Politik #Demokratie #Gesellschaft

ZEIT ONLINE Jun 8

In der Stichwahl um das Präsidentenamt in Peru kommt es zu einem engen Rennen zwischen der rechtskonservativen Kandidatin Keiko Fujimori, die derzeit bei knapp 53 Prozent der Stimmen liegt, und dem Linkspolitiker Roberto Sánchez, der 47 Prozent erhalten hat, während die offizielle Bekanntgabe des Wahlsiegers durch das Oberste Wahlgericht bis Mitte Juli aussteht. #Peru #Stichwahl #Fujimori

Südamerika: Enges Rennen bei Stichwahl in Peru
D
der Standard May 30

Der französische Milliardär und Medienmagnat Vincent Bolloré, bekannt für seine rechtskonservativen Ansichten, initiiert einen Kulturkampf in Frankreich, wobei er durch seine Medienmacht, insbesondere über den Bezahlsender Canal Plus und den Verlag Grasset, Einfluss auf die öffentliche Meinung und das französische Kino ausübt, was zur Kündigung zahlreicher namhafter Autoren und einem Protest von über 600 Kunstschaffenden führte. #VincentBolloré #Kulturkampf #Rechtsaußen

Vincent Bolloré, Strippenzieher der Rechten, bläst in Frankreich zum Kulturkampf