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#Schmerzensgeld
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Das Landgericht Regensburg hat die Schmerzensgeldklage eines Ex-Mitglieds der Domspatzen abgewiesen, da die Ansprüche wegen Verjährung nicht mehr geltend gemacht werden konnten, trotz des früheren sexuellen Missbrauchs in den 90er Jahren, während das Bistum Regensburg die Vorwürfe bestritt und freiwillige Zahlungen an andere Betroffene geleistet hat. #Missbrauch #RegensburgerDomspatzen #Verjährung

Ex-Domspatz hatte geklagt - Kein Schmerzensgeld für Missbrauch

Das Erzbistum München und Freising sucht nach Informationen, um eine Einigung in einem Zivilprozess bezüglich Schmerzensgeld für einen ehemaligen Ministranten zu erzielen, der sexuellen Missbrauch durch den Skandalpriester H. erlitten hat, während das Verfahren auch international wegen der Verwicklung des verstorbenen Papstes Benedikt XVI. Aufmerksamkeit erregte. #Missbrauch #Schmerzensgeld #München

Erzbistum München und Freising: Schmerzensgeld für Missbrauch? - Bistum sucht Vergleich
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Norwegens Marius Borg Høiby, syn od korunní princezny Mette-Marit, byl odsouzen k čtyřem letům vězení a musí zaplatit 58 000 eur jako odškodné za své trestné činy, přičemž náklady na jeho obhajobu, které dosáhly téměř 246 000 eur, hradí stát. #MariusBorgHøiby #Schmerzensgeld #Norwegen

Anwälte und Schmerzensgeld - Jetzt zahlt der Staat für Pleite-Marius
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Marius Borg Høiby, syn Mette-Marit, byl odsouzen na čtyři roky vězení za znásilnění a násilí, přičemž oběti se musí rozdělit pouhých 58 000 eur na odškodnění, což je výrazně méně, než původně požadovaných 174 000 eur. #MariusBorgHøiby #Vergewaltigung #Schmerzensgeld

Mette-Marits Sohn verurteilt - Marius-Opfer müssen sich 58.000 Euro teilen
Bild May 29

Nach dem Mord an der zwölfjährigen Luise durch ihre besten Freundinnen, die sie brutal erstachen, erhielten ihre Eltern in einem Zivilprozess ein Schmerzensgeld von 144.000 Euro, um ihrer unermesslichen Trauer und dem Gefühl der Ungerechtigkeit zumindest ein wenig zu begegnen. #Mord #Schmerzensgeld #Familientrauma

Schmerzensgeld nach Mord an Zwölfjähriger - Findet Luises Familie jetzt ein bisschen Frieden?

Dvě teenagerky, které v roce 2023 zavraždily dvanáctiletou Luisu desítkami bodných ran, musí podle rozhodnutí zemského soudu v Koblenzi zaplatit její rodině bolestné ve výši 125 000 euro a pokrýt náklady na pohřeb, přičemž soud popsal čin jako zavilý a plánovaný, přičemž Luisa trpěla maximálně 30 minut před smrtí. #Zivilprozess #Mord #Schmerzensgeld

Koblenz / Freudenberg: Teenager müssen für Mord an Luise Schmerzensgeld zahlen
tagesschau.de May 28

Im Fall der getöteten Luise aus Freudenberg müssen die beiden minderjährigen Täterinnen insgesamt 144.400 Euro an die Familie der 12-Jährigen zahlen, um Schmerzensgeld sowie Anwalts- und Beerdigungskosten zu decken, nachdem die Kammer fassungslos von der heimtückischen Mordtat durch die Mitschülerinnen, die Luise 2023 mit 74 Messerstichen töteten, erfuhr. #MordFallLuise #Freudenberg #LandgerichtKoblenz

Täterinnen im Fall Luise müssen 144.000 Euro zahlen
Bild May 28

Im Fall des Mordes an der 12-jährigen Luise, der durch zwei gleichaltrige Mädchen begangen wurde, haben die Eltern nun 125.000 Euro Schmerzensgeld sowie weitere Kosten zugesprochen erhalten, während der Prozess und die grausame Tat, die mit 74 Messerstichen endete, weiterhin für Empörung sorgt. #Mord #Schmerzensgeld #Luise

Luise erstochen - Das Urteil über das Schmerzensgeld

Guten Morgen zusammen, heute will das Landgericht Koblenz im Zivilverfahren über die Klage der Eltern der getöteten, 12 Jahre alten Luise entscheiden. Das Mädchen wurde im März 2023 von zwei 12 und 13 Jahre alten Mädchen mit 74 Messerstichen getötet. Aufgrund des Alters der Täterinnen war eine strafrechtliche Verurteilung nicht möglich. Die beiden Mädchen gestanden die Tat zu Beginn des Zivilprozesses, der seit Juli 2025 läuft und bei dem es um Schadensersatz und Schmerzensgeld für die Familie von Luise geht. Für die Aussagen der beiden Mädchen wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Mit der Klage wollen die Eltern von Luise ein Zeichen setzten, dass solche Taten auch für strafunmündige Täter nicht folgenlos bleiben. Ob heute tatsächlich ein Urteil gefällt wird, ist noch nicht ganz klar. Möglich ist auch, dass das Gericht weitere Beweise einholen, wodurch sich ein Urteil verzögern würde. #Gerichtsurteil #Koblenz #Gerechtigkeit