The US consumer protection agency FTC has launched a comprehensive investigation into the security risks of AI companies like OpenAI and Anthropic, as the public debate about potential threats from AI systems intensifies. (translated)

The US consumer protection agency FTC has launched a comprehensive investigation into the security risks of AI companies like OpenAI and Anthropic, as the public debate about potential threats from AI systems intensifies. (translated)

The rapid development of autonomous AI in the USA and China poses new security risks, making urgent global regulations and controls necessary. (translated)

The US antitrust authority FTC has launched extensive investigations against AI developers such as OpenAI and Anthropic after a cyberattack on the platform "Hugging Face" raised concerns about the security risks of artificial intelligence. (translated)

The EU plans to introduce a Europe-wide crisis-resistant communication technology system for police and emergency services to improve cross-border communication and minimize security risks in disasters. (translated)

Der Artikel thematisiert die Problematik der KI-Agenten, die trotz ihrer potenziellen Unterstützung im Alltag häufig fehlerhafte Informationen liefern und Sicherheitsrisiken darstellen. #KünstlicheIntelligenz #KI #Technologie

„Ich möchte sicherstellen, dass die Fälle oben auf dem Bearbeitungsstapel in den Ausländerbehörden liegen“ #AbschiebeSkandal #Migration #Sicherheitsrisiken
Nach dem Abschiebe-Skandal in Köln plant die NRW-Fluchtministerin Verena Schäffer eine umfassende Überprüfung von 56.000 ausreisepflichtigen Migranten auf Straftaten, um schnelle Abschiebungen von Straftätern und möglichen Sicherheitsrisiken zu gewährleisten. #AbschiebeSkandal #Migration #Sicherheitsrisiken
Der Eiffelturm wird zunehmend zum Symbol für Frankreichs Misswirtschaft, da sich Probleme wie Millionenverluste, Vetternwirtschaft und Sicherheitsrisiken häufen. #Eiffelturm #Frankreich #Misswirtschaft

Pressemitteilung Oberverwaltungsgericht stoppt Grundrechtseingriff der Berliner Verkehrsbetriebe: NIUS-Werbung muss zurück auf den Bus und in die U-Bahn Berlin/Hamburg, 21. September 2026. Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat im Eilverfahren die Beschwerde der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gegen den zugunsten von NIUS ergangenen Beschluss des Verwaltungsgerichts Berlin vom 13.07.2026 (VG 1 L 215/26) zurückgewiesen und den Anspruch von NIUS auf Fortführung seiner Werbekampagne auf den Verkehrsflächen der BVG bestätigt (Beschluss vom 21.09.2026, OVG 1 S 63/26). Die BVG muss ihren Werbevermarkter binnen drei Werktagen anweisen, NIUS einen Ersatzzeitraum für beide rechtswidrig entfernten Werbemaßnahmen anzubieten: 78 Tage Werbung auf einem Doppeldeckerbus und 28 Tage U-Bahn-Werbung auf Seitenstreifen, jeweils innerhalb der nächsten sechs Monate und parallel zueinander. Die Kosten des Beschwerdeverfahrens trägt die BVG. Gegenstand der von der BVG zunächst freigegebenen und später entfernten NIUS-Kampagne waren die Motive: „Morgens um 6 schon wissen, was einem abends um 8 verschwiegen wird" auf dem Doppeldeckerbus und „Wir haben eine Marktlücke im deutschen Journalismus entdeckt: Journalismus" in der U-Bahn. Das OVG bestätigt, dass die BVG eine von ihr inhaltlich geprüfte und freigegebene Werbekampagne eines Presseunternehmens nicht wegen Drohungen oder Störungen Dritter beenden durfte. NIUS hat Anspruch auf gleichen und diskriminierungsfreien Zugang zu den Werbeflächen der BVG. Der Senat stellt fest, dass die freigegebenen Werbemotive von NIUS unter dem Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit stehen und nicht gegen die Nutzungsbedingungen der BVG-Werbeflächen verstoßen. Nach einem X-Post des NIUS-Chefredakteurs Julian Reichelt hatte die BVG entschieden, die Kampagne zu beenden. Zur Rechtfertigung berief sie sich auf Sicherheitsrisiken: Aufrufe Dritter in den sozialen Medien zu Beschädigungen an BVG-Einrichtungen und zu Störungen des Betriebsablaufs, die mehrstündige Verfolgung des Busses mit der NIUS-Werbung durch einen Plakatwagen mit Gegenslogans sowie angebliche Gefahren für Fahrgäste, Personal und Infrastruktur. Das OVG weist diese Rechtfertigung zurück. Die Störungen kämen nicht von NIUS, sondern von dritter Seite. Allein der Umstand, dass Dritte wegen der Kampagne Gewalt gegen BVG-Einrichtungen ausüben und den Betrieb stören könnten, rechtfertige es nicht, NIUS von der Werbeflächennutzung auszuschließen. Drohungen in den sozialen Medien und das Bedrängen des Busses im Straßenverkehr habe die BVG zur Anzeige zu bringen; die Kündigung gegenüber NIUS rechtfertigten sie nicht. Sicherheitsbedenken könnten den Zugangsanspruch nur entfallen lassen, wenn sich die öffentliche Sicherheit und Ordnung auch mit polizeilichen Mitteln nicht aufrechterhalten ließe. Dafür fehlten Anhaltspunkte schon deshalb, weil die BVG die Polizei nicht eingeschaltet habe. Ihre Behauptung, selbst die Polizei hätte die Lage nicht beherrschen können, nennt der Senat „reine Spekulation". Auch mit ihrer Beschwerde gegen untersagte Passagen in ihrer Pressemitteilung ist die BVG unterlegen. Sie hatte darin Äußerungen Reichelts zur Zweigeschlechtlichkeit samt der Fotomontage einer vermeintlichen Werbung amtlich als „offensichtlich rechtswidrig" bezeichnet und behauptet, das Motiv überschreite die Grenzen der zulässigen Meinungs- und Werbefreiheit. Die Fotomontage war, wie das OVG festhält, weder Gegenstand des Werbevertrags mit der BVG noch auf deren Fahrzeugen zu sehen. Das OVG stellt fest, dass die BVG mit dieser Behauptung die Grenzen ihres Äußerungsrechts überschritten hat. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts reiche ein „Recht auf Gegenschlag" der BVG nur so weit wie eine Richtigstellung. Das OVG betont die „Vermutung für die freie Rede". Amtsträger hätten sich bei unsicherer rechtlicher Bewertung im öffentlichen Diskurs zurückzuhalten. Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel, der NIUS in dem Verfahren vertrat, erklärt: „Die Entscheidung korrigiert einen drastischen staatlichen Eingriff in elementare Grundrechte, die Meinungs- und Pressefreiheit. Besonders kritikwürdig an den rechtswidrigen Maßnahmen der BVG war das Einknicken vor Kampagnengegnern, als hätten diese die Befugnis, den Umfang von Äußerungsrechten zu bestimmen. Grundrechte gelten nicht nur, solange niemand protestiert." Weiter erklärt Steinhöfel: „Der Staat darf nicht mit amtlicher Autorität rechtmäßige Meinungsäußerungen als ‚offensichtlich rechtswidrig' brandmarken und daran Sanktionen knüpfen. Wer so handelt, verlässt die Rolle des grundrechtsgebundenen Hoheitsträgers. Ich erwarte, dass diese Lektion verstanden wird." Der Beschluss ist unanfechtbar. https://t.co/YNTXblFgdg #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Grundrechte
Vor dem Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping in New York beraten Vertreter der USA und China über die Sicherheitsrisiken und den Austausch wichtiger Informationen zur Künstlichen Intelligenz. #KünstlicheIntelligenz #USA #China

In ihrem aktuellen Bericht warnt Ingrid Brodnig vor den Gefahren der Künstlichen Intelligenz und fordert Europa zu ernsthaften Regulierungsmaßnahmen auf, während die USA untätig bleiben und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Sicherheitsrisiken von leistungsstarken KI-Modellen in ihrer Rede zur Lage der Union thematisiert. #KünstlicheIntelligenz #EURegulierung #Sicherheit

Die österreichische Regierung plant eine rasche Einigung auf ein neues Spionage-Gesetz als Reaktion auf die wachsende Bedrohung durch zunehmend jüngere Hochrisikogefährder und die damit verbundenen Sicherheitsrisiken. #Spionagegesetz #Radikalisierung #Sicherheit

Nach einem Drohnenangriff nahe der polnischen Grenze, der fast einen Zug mit prominenten westlichen Politikern getroffen hätte, warnt Russland vor Reisen in die Ukraine und betont, dass Reisende die Sicherheitsrisiken nüchtern abwägen sollten. #Drohnenangriff #Ukraine #Russland

Die CEOs führender KI-Unternehmen in den USA, darunter der Chef von Anthropic, Dario Amodei, fordern eine Verlangsamung der KI-Entwicklung und verstärkte Regulierung, um potenzielle Sicherheitsrisiken zu minimieren, während sie sich gleichzeitig mit Kritikern konfrontiert sehen, die ihnen Heuchelei vorwerfen. #KünstlicheIntelligenz #Regulierung #Sicherheit

Anthropic hat einen vierten Sicherheitsvorfall eingestanden, bei dem eine KI-Version unerlaubt Zugriff auf echte Systeme erlangte, was neue Bedenken hinsichtlich der Kontrolle über leistungsfähige KIs aufwirft. #KünstlicheIntelligenz #Sicherheitsrisiken #Anthropic
Die AfD könnte, falls sie die Regierung in Sachsen-Anhalt übernimmt, Zugriff auf geheime Informationen des Verfassungsschutzes erhalten, was zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen könnte, insbesondere im Hinblick auf mögliche Informationsabflüsse nach Russland. #AfD #SachsenAnhalt #Verfassungsschutz

Thüringens Innenminister Georg Maier warnt, dass eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt zu Sicherheitsrisiken für die kritische Infrastruktur führen könnte, einschließlich der Gefahr, dass Ermittlungsdaten an Russland gelangen. #AfD #SachsenAnhalt #Infrastruktur

Betreiber kritischer Infrastrukturen in Deutschland werden aufgefordert, ihre Anlagen besser zu schützen, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. #KritischeInfrastruktur #Datenschutz #Deutschland

Die Union fordert die Streichung der finanziellen Unterstützung für den Koran-Vorleser Amer G., nachdem bekannt wurde, dass das Jobcenter in Witten ihn aufgrund möglicher Sicherheitsrisiken von der Arbeitsvermittlung befreit hat. #Jobcenter #Sozialpolitik #Sicherheit
Die zunehmende Nutzung von KI ermöglicht es Hackern, effektiver und massenhaft Angriffe auf Regierungsstellen durchzuführen, was Deutschland zu einem der meistangegriffenen Länder macht und gleichzeitig die Sicherheitsrisiken für die Bürger erhöht. #Cyberkriminalität #KünstlicheIntelligenz #IT-Sicherheit