Alles, was Julian Reichelt hier darstellt, zeigt, dass die Öffentlichkeit zum Fall Stade in weiten Teilen zum Narren gehalten wird. SPD-Spitzenpolitiker-Deniz-Kurku wurde nach den von Reichelt dargestellten Fakten ganz klar angesprochen von seiner Schwiegermutter Sylvia S. Nämlich zum Thema Entnahme des Kindes des späteren Massenmörders und sollte bei Enise Ö., dessen Frau, seine Visitenkarte hinterlassen. Wichtig: Der Massenmörder Gazioglu war in der Türkei wegen einer pädophilen Tat schon auf der Flucht aus dem Gefängnis. Enise Ö., die Ehefrau des Massenmörders, soll laut der Polizei sogar auf ein fliehendes Opfer eingeschlagen haben bei der Tat. Enise Ö. und Sylvia S. sind nach Faktenlage ganz klar Mittäter und waren beteiligt an den Morden. Sylvia S. soll sogar das Kind aus der Tatzone gebracht haben. Trotzdem sind die politisch links vernetzten Personen weiterhin auf freiem Fuß. Sylvia S. und Enise Ö. haben sich nach der Tat noch ruhig unterhalten und man sieht auf dem Foto keine Bedrohungslage für Sylvia S. nach der Tat. Auch spannend: Obwohl der Massenmörder Gazioglu mehrmals eine Suizidabsicht geäußert hat, wurde die Überwachung seiner Zelle beendet. Es ist ein SPD-Migrationslobby-Tatkomplex. #Massenmord #Stade #Politik












