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#Terrororganisation

Chalil al-Haja wurde zum neuen Anführer der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen ernannt, nachdem er in einer internen Wahl gewählt wurde, während die Gruppe seit der Tötung von Jahja Sinwar durch die israelische Armee im Oktober 2024 von einem fünfköpfigen Übergangsrat geführt wurde. #Hamas #Gazastreifen #Friedensverhandlungen

Terrororganisation Hamas hat neuen Anführer

Die palästinensische Terrororganisation Hamas hat Chalil al-Hajja zum neuen Anführer ernannt, nachdem Jahia Sinwar im Oktober 2024 bei einem israelischen Angriff getötet wurde, womit die Gruppe nach Monaten der Übergangsführung ihre Führungsstruktur neu ordnet. #Hamas #ChalilAlHajja #Gazastreifen

Gazastreifen: Hamas ernennt Chalil al-Hajja zum neuen Anführer
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Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump plant, internationale Maßnahmen gegen den linksextremen Terrorismus zu verstärken, nachdem Washington die Gruppe 'Antifa-Ost' als Terrororganisation eingestuft hat, während Kritiker vor einem möglichen Missbrauch dieser Einstufung warnen. #linksextremerTerrorismus #Antifa #internationaleHilfe

Großes Treffen in Washington: USA wollen internationale Hilfe gegen "linksextremen Terrorismus"

#Israel hat #Hamas beschuldigt, Hilfsgüter zu veruntreuen. Inzwischen musste die #UN zugeben, dass Israel recht hat. Israel hat immer wieder darauf hingewiesen, dass #UNRWA-Mitarbeiter für die Hamas tätig sind. Inzwischen musste auch das offiziell bestätigt werden, zahlreiche UNRWA-Mitarbeiter wurden entlassen. Israel hat immer wieder davor gewarnt, dass sich der #Iran nicht an das Atomabkommen hält. Auch diese Behauptung hat sich bestätigt. Nun erklärt Israel, dass Dr #HussamAbuSafiya, nicht etwa ein harmloser palästinensischer Arzt ist, sondern ein Mitglied der Terrororganisation #Hamas. Fotos unterstreichen den Vorwurf. Kann es sein, dass der Hass auf Israel, vielleicht sogar der Hass auf Juden in der linken Blase so groß ist, dass man sogar Terroristen unterstützt, um Israel schlecht aussehen zu lassen? Jedenfalls gibt es nun einen Unterstützer-Brief an Präsident Isaac Herzog. Dort wird von Israel „unverzüglich notwendige humanitäre und rechtsstaatliche Maßnahmen für Hussam Abu Safiya“ gefordert. Die Sorge um dieses mutmaßliche Hamas-Mitglied scheint groß. Francesca Albanese, die von vielen als Pressesprecherin der Hamas bezeichnet wird, setzt sich natürlich auch für Safiya ein. Auch aus Deutschland gibt’s Unterstützung. Folgende Bundestagsabgeordnete haben den Brief an Herzog unterzeichnet: SPD * Adis Ahmetovic (Initiator) * Isabel Cademartori (Initiatorin) * Matthias Miersch * Siemtje Möller * Ralf Stegner * Rolf Mützenich Bündnis 90/Die Grünen * Franziska Brantner * Claudia Roth Die Linke * Gregor Gysi * Jan van Aken * Luigi Pantisano Insgesamt haben den Angaben zufolge 48 Bundestagsabgeordnete den Brief unterzeichnet. https://t.co/LSip4imYLJ Nach Informationen des Spiegel wurden auch Abgeordnete der CDU/CSU angefragt, jedoch hat kein Unionsabgeordneter den Brief unterzeichnet. Über die Namen auf der Liste muss man sich nicht wundern. #Israel #Hamas #UN

Ich hatte eine 20.000-Mann-starke Truppe vorgesehen, um den fragilen Waffenstillstand im Gazastreifen zu sichern und um ein militärisches Erstarken der palästinensischen Terrororganisation Hamas zu verhindern.

Trump wollte 20.000 Soldaten für seine Friedenstruppe in Gaza. Es werden jetzt wohl erst mal zehn bis 20
www.spiegel.de

Die Kölner Polizei hat die Wohnung der salafistischen Influencerin Hanna Hansen durchsucht, da sie verdächtigt wird, ein Symbol der Terrororganisation Hamas auf Social Media verbreitet zu haben, wobei Datenträger sichergestellt wurden und sie trotz der Vorwürfe plant, ihre öffentliche Arbeit fortzusetzen. #Islamismus #Salafismus #Influencerin

Islamismus: Durchsuchung bei salafistischer Top-Influencerin

Nach den Bombenanschlägen in Damaskus während des Besuchs von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die syrische Regierung eine Terrorzelle festgenommen, die für die Anschläge verantwortlich gemacht werden soll, wobei vermutet wird, dass diese Verbindungen zur Terrororganisation IS hat. #Syrien #Damaskus #Macron

Bombenexplosionen in Damaskus: Syrien meldet Festnahmen nach Anschlägen während Macron-Besuchs

Imamen Mohammed Khani - der normalt bor i Danmark - skal tale til en mindehøjtidelighed for den afdøde diktator, Ayatollah Khamenei, i byen Qom i Iran. Det er på ingen måder overraskende, da han på alle tænkelige måder er tilhænger af regimet. Khani har været i Iran (og Irak) de sidste 6-7 måneder, hvor han blandt andet har brugt sin platform til at forsvare og lyve om regimets nedslagtning af titusindvis af ubevæbnede demonstranter. Khani deltog også i Hezbollah leder Hassan Nasrallahs begravelse i Beirut. Khani nægter at svare på hvordan han forholder sig til Khameneis overgreb mod sin egen befolkning og hans finansiering af terrororganisationerne Hamas og Hizbollah. I stedet har han svaret igen med en række spørgsmål, blandt andet om nogle unavngivne journalisters påståede »påvirkningsrejser« til Israel. Khani anklager også Berlingske Tidende for at have “forbindelser til terrorstaten (Israel).” En velsmurt drejebog og klassisk ansvarsfralægelse. #Iran #Khamenei #HumanRights

How many times does the same crap need to happen before people wake up? You don't even need to scratch the surface anymore. Anti-Semitic expressions are bubbling up, individuals expressing support for terrorist organizations, hatred against the police, and a disdain for market economy and entrepreneurship. (translated)

Mehrere christliche Dörfer im Süden des Libanon haben den Wunsch, sich Israel anzuschließen, zurückgewiesen, nachdem Israels Premierminister Benjamin Netanjahu behauptete, sie wollten vor der Hisbollah geschützt werden, während die Spannungen zwischen Israel und der mit dem Iran verbundenen Terrororganisation weiter zunehmen. #Libanon #Israël #Hisbollah

Libanon: Christliche Dörfer gegen Annexion durch Israel
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Vänsterpartiet har officiellt förvandlats till en ren humorshow 2026 🤡 Först avslöjas det att partiet har över 20 kandidater på sina vallistor som öppet hyllar terrororganisationer som Hamas och Hizbollah. Sen går deras företrädare ut på gatorna i Malmö och skriker att hela staden hatar polisen. Och när media ringer upp för att ställa helt grundläggande frågor om detta, vad gör den lokala ordföranden Tove Karnerud? Hon säger att ”det inte ska tolkas bokstavligt” och slänger sedan på luren i örat på journalisten. Det är en politisk härdsmälta av bibliska proportioner. Man undrar ju hur Nooshi Dadgostars krishantering ser ut just nu. Sitta på partikansliet och förklara att ”ja, våra medlemmar hatar svensk polis och gillar utländska terrorister, men de menar det på ett väldigt nyanserat och inkluderande sätt!”. Det är en nivå av politisk naivitet som är så absurd att den nästan blir underhållande. De vill leka revolutionärer på helgerna, men sekunden verkligheten knackar på dörren eller en journalist ställer en följdfråga, då springer de och gömmer sig och klickar bort samtalen. Det här är de människor som Magdalena Andersson vill lägga Sveriges säkerhet i händerna på. Hata uniformer, stödja utländska extremister och gömma sig i panik när fasaden börjar spricka. Det är ett fullständigt cirkustält. Hur kan Centerpartiet och Socialdemokraterna på allvar sitta och planera en regering med det här gänget? #politik #Sverige #humor

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost

Vilken enastående och halsbrytande intellektuell akrobatik du bjuder på August Sergej Torngren Wartin! Att lyckas skriva en hel artikel om palestiniernas brist på politiska rättigheter utan att ägna en enda stavelse åt deras egna korrupta ledarskap, är faktiskt en prestation som kräver en närmast olympisk förmåga att blunda för verkligheten. Låt oss plocka isär din lilla alternativa historiebok, bit för bit: Du ondgör dig över att palestinier på Västbanken och i Gaza inte får rösta i israeliska val till Knesset. Här får man ju nästan gnugga sig i ögonen. Palestinierna har egna parlamentariska institutioner. Att de inte har fått rösta sedan 2006 beror inte på Israel, utan på att deras egen president, Mahmoud Abbas, för närvarande befinner sig på det artonde året av sin fyraåriga mandatperiod, och på att Hamas hellre kastar sina politiska motståndare från hustak än håller fria val. Att du kräver att Israel ska ge rösträtt till befolkningen i ett externt, ofta djupt fientligt grannområde, är säkerhetspolitisk storhumor. Skulle de allierade ha gett tyskarna rösträtt i amerikanska val under ockupationen 1946? Din beskrivning av Gaza är rent av rörande i sin ologik. Israel drog ut varenda soldat och tvingade bort varenda judisk bosättare år 2005. Området fick totalt självstyre och miljarder i bistånd för att bygga ett "Mellanösterns Singapore". Istället valde de att bygga Mellanösterns största terrorbas. Att Israel (och Egypten, som du väldigt bekvämt glömmer bort) därefter valde att kontrollera sina gränser mot en terrororganisation, gör det inte till en "ockupation". En stat som stänger sin gräns mot en regim som skickar tusentals raketer över civila bedriver gränssäkerhet, inte apartheid. I din grandiosa kalkyl om vad som gör Israel till en icke-demokrati, sveper du snabbt förbi en avgörande detalj: de drygt två miljoner araber som faktiskt är israeliska medborgare. De har exakt samma rösträtt som judiska israeler, de sitter i Knesset, de är domare i Högsta domstolen, överläkare på sjukhusen och befäl i armén. Det måste vara fruktansvärt irriterande för din apartheid-tes att Mellanösterns friaste araber bor just i Israel. Att du sen lutar dig mot Amnesty, FN:s generalförsamling och ICJ för att bevisa din poäng är ju närmast gulligt. Vi pratar alltså om FN-organ där världens värsta diktaturer, slaktare och tyranner (Ofta från islamska länder) glatt sitter och dunkar varandra i ryggen medan de slentrianfördömer regionens enda fungerande demokrati. Att V-Dem sänker Israels betyg på grund av inrikespolitiska rättsstatsreformer under Netanyahu är en legitim inrikespolitisk debatt i Israel, det bevisar att det är en levande demokrati med debatt och fri opinionsbildning. Din slutsats att Israel måste ge alla på Västbanken och Gaza israeliskt medborgarskap för att duga i dina ögon är exakt vad Hamas drömmer om: slutet på den enda judiska staten i världen. Det är dags att sluta infantilisera palestinierna, August. Det är inte Israels fel att palestiniernas ledare konsekvent och historiskt har valt terror framför statsbyggande och fred. Men fortsätt du att leka internationell folkrättsjurist från bekvämligheten i Skandinavien, det är ju alltid mycket lättare att utdela moraliska pekpinnar när man slipper leva med terroristerna som grannar. https://t.co/BdanBWOe9l #Israel #Palestine #Politics

This diplomatic phrase-mongering is completely outdated. Rhetorical equidistance between a terror organization fed by Iran and a democratic rule of law is ineffective and elevates terrorists. Better to say nothing at all. (translated)

20-year-old convicted for participating in the terrorist organization Maniac murder cult | SVT News (translated)

Ein Gericht in Texas hat acht Protestierende zu insgesamt 450 Jahren Haft verurteilt, darunter der Anführer Benjamin S., der wegen versuchten Mordes verurteilt wurde, im ersten rechtskräftigen Urteil seit der Einstufung der Antifa als „Terrororganisation“ durch Donald Trump, was von Kritikern als Missbrauch des Justizsystems gegen politische Gegner angesehen wird. #Antifa #Terrorismus #USA

USA: 450 Jahre Haft wegen „Antifa-Terrorismus“

Was Sie hier getan haben, @AminSharaf ist nicht nur lupenreine Propaganda. Es erweckt für mich auch den Anschein, dass das wirklich so wirr in Ihren Gedanken aussieht. Zwanghaft bemüht, das Geschehen irgendwie in Ihre Weltsicht einzupassen. 1. Israel ist ein souveräner Staat. Wer Frieden mit Israel will, muss mit Israel verhandeln. Nicht über seinen Kopf hinweg jemanden erpressen, damit dieser dann Druck auf Israel ausübt. Deutschland verhandelt auch nicht den Vereinigten Arabischen Emiraten, ob die sudanesische Armee die Waffen gegen die von anderen finanzierten Rapid Support Forces niederlegt. Wie absurd soll es denn noch werden? 2. Selbstverständlich hat der Iran dem Rahmenabkommen zugestimmt. Er hat es ja diktiert. Allerdings haben Sie die falsche Flagge verwendet. 3. Mir ist nicht bekannt, dass der Libanon zugestimmt hätte. Das wäre ebenso verwunderlich, da auch der Libanon nicht Teil des Irankrieges ist. 4. Die Hisbollah hat gar nichts mitzureden, sie ist kein staatlicher Akteur. Sie ist eine radikalislamistische Terrororganisation, die einen Staat im Staate unterhält. Bezahlt mit Drogen und gestützt auf Waffenschmuggel. 5. Israel „beharrt“ nicht auf seinem „Recht“, „seine Nachbarn bombardieren zu dürfen“. Es wird angegriffen. Ende letzter Woche sind fünf israelische Soldaten getötet worden, nach wie vor sind zehntausende Israelis – übrigens nicht nur Juden – aus ihren Häusern und Dörfern im Norden evakuiert. Der Iran will das so und den USA, sowie Menschen wie ihnen, ist es scheiß egal. Auf Ihre Kommentare gehe ich gar nicht erst weiter ein. Meine Lebenszeit ist zu kostbar. #Israel #Frieden #Politik

The social democratic members of parliament Ola Möller, Johan Büser, and Jamal El-Haj are participating together with the Left Party members Ali Esbati, Tony Haddou, and Malcolm Momodou Jallow in a meeting with the Marxist-Leninist terrorist organization DFLP. DFLP was involved in the attack on civilians. (translated)

Avslöjande: Jag kan nu avslöja att även den socialdemokratiske riksdagsledamoten Ola Möller deltog, tillsammans med S-riksdagsledamoten Johan Büser, vid ett evenemang med Grupp 194 – en organisation med rapporterade kopplingar till den marxist-leninistiska terrororganisationen DFLP. Vid mötet deltog även Jamal El-Haj, Tony Haddou (V) och Malcolm Momodou Jallow. Huvudtalare var DFLP-aktivisten Samer Mannaa. DFLP deltog i Hamas massaker den 7 oktober och tog bland annat på sig ansvaret för mordet på den 21-årige tanzaniern Joshua Mollel. @magdandersson, hur många sådana här avslöjanden krävs innan du agerar? #Sverige #politik #terrorism

The territorial integrity of Lebanon is rightly stated in the declaration of intent. However, the Iranian regime-supported terrorist organization Hezbollah in Lebanon is not mentioned. Thus, the state-supported terrorism of Iran is not addressed. #illner (translated)