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#Teuerung

Spahn dachte, er kommt damit durch, wegen Sommerpause, WM und Gras drüber bis September. Er und die CDU begreifen nicht, wie geladen bei uns die Leute sind. Unsicherheit, Wirtschaft, Krankenkassen, Energie, Teuerung, Messermänner. Das war eine Provokation der Berliner zu viel. https://t.co/U1D1uaQtoI #Politik #Deutschland #Energiekrise

Kurier 2d

Im Juni 2026 ist die Inflation in Österreich auf 3,2 Prozent gesunken, was hauptsächlich auf einen geringeren Preisauftrieb bei Treibstoffen und Heizöl sowie eine moderatere Verteuerung von Nahrungsmitteln zurückzuführen ist. #Inflation #Teuerung #Österreich

Inflation im Juni auf 3,2 Prozent gesunken

Die Inflation in den USA ist im Juni überraschend auf 3,5 Prozent gesunken, was unter den Erwartungen von Volkswirten lag, könnte jedoch die Federal Reserve vor Herausforderungen stellen, da die anhaltend hohe Teuerung Druck zur Anhebung der Leitzinsen ausübt. #USA #Inflation #Verbraucherpreise

Verbaucherpreise: Inflation in USA sinkt überraschend auf 3,5 Prozent

Die Steuerreform ist Volksveralberung. Von den 600 Euro angeblicher Entlastung sind 312 Euro Kindergeld eingerechnet. Wer eine Familienleistung, deren Erhöhung angesichts der Teuerung mehr als überfällig ist, als Steuerentlastung verbucht, belügt die Bevölkerung. Auch andere Maßnahmen wie die Anhebung des Grundfreibetrags stehen sowieso an. Die Familien werden allein in diesen Sommerferien mehr an der Tankstelle obendrauf zahlen als sie in Zukunft von Merz und Klingbeil steuerlich entlastet werden. Und flott wird Deutschland mit diesem Paket schon gar nicht gemacht. Dafür müsste die Regierung die Wirtschaft retten und die Energiepreise senken. Dass da nichts passiert, ist eklatantes Regierungsversagen. Wir brauchen einen neuen Bundestrainer, aber noch dringender ist ein Wechsel im Kanzleramt. https://t.co/XJ1tOv9i6Y #Steuerreform #Regierungsversagen #Familienpolitik

600 Euro mehr netto rechnet der @bundeskanzler für eine Durchschitts-Familie mit zwei Kindern vor. Ab 2028. Aber allein der Ausgleich der Inflation für zwei Jahre beim Kindergeld entspricht fast 350 Euro, obwohl das rein gar nichts mit Steuer zu tun hat. Das ist keine Reform, das ist ein Scherz. Heute liegt das Kindergeld bei 259 Euro. Die Bundesregierung erwartet laut Frühjahrsprojektion 2,7 Prozent Teuerung für 2026 und 2,8 Prozent für 2027. Das sind bei heute 259 Euro Kindergeld -> 266 Euro im Jahr 2027 -> 273,50 Euro im Jahr 2028. 14,50 Euro mehr pro Kind. Bei zwei Kindern und 12 Monaten sind alleine das ab dem 1. Januar 2028 stolze 348 Euro. Weit über 50 Prozent der „Entlastung“ einer Familie sind also das Kindergeld. Der Ausgleich der „kalten Progression“ (für 2 Jahre!) ist da noch nicht drin. Allein für das Jahr 2026 müssten das bei einer Durchschnittsverdiener-Familie zwischen 130 und 150 Euro sein, um diese Familie nicht durch die Hintertür mehr zu besteuern. (Ausgleich für 2027 wird in ähnlichen Größenordnungen bewegen). Alles, was Gelb markiert ist, ist einfach nur keine Mehrbelastung und hat rein gar nichts mit Entlastung zu tun. Jetzt sind wir schon im „Nix mehr übrig von der Entlastung“-Bereich bishin zum eigentlich negative Bereich. DAFÜR lassen sich #CDU und #CSU eine Steuererhöhung für Leistungsträger aufquatschen, die sie an 1 Mio. Stellen ausgeschlossen haben. Das ist einfach alles nicht zu glauben. #Familien #Kindergeld #Steuern

Es sinkt nix. Es steigt. Es wird teurer. Massiv teurer. Und der Kanzler behauptet das Gegenteil und ich weiß auch langsam nicht mehr ... #Teuerung #Politik #Wirtschaft

Austria finally needs a policy that puts its own citizens first instead of continuing to burden them. While people in this country suffer from rising costs, record debts, and constantly new taxes, the EU, together with the losing traffic light coalition, is driving... (translated)

Kurier Jun 11

US-Präsident Trump sorgte für Aufsehen, indem er erklärte, er liebe die Inflation, trotz eines Anstiegs der Teuerungsrate auf 4,2 Prozent im Mai, der hauptsächlich durch steigende Energiepreise infolge internationaler Konflikte verursacht wurde. #DonaldTrump #Inflation #USA

Trump: "Ich liebe die Inflation"
ZEIT ONLINE Jun 2

Der Iran-Krieg hat durch einen Ölpreisschock die Inflation im Euroraum im Mai auf 3,2 Prozent erhöht, was die Europäische Zentralbank unter Druck setzt, die Leitzinsen zu erhöhen, um die Teuerung zu dämpfen. #Inflation #EZB #Energiepreise

Finanzen: Iran-Krieg treibt Inflation im Euroraum auf 3,2 Prozent
Gerald Grosz Jun 2

Inflation rose to 3.7 percent in May – and we are racing directly towards 4 percent! The government is failing on all levels. Inflation is being massively fueled again and is taking away the financial capability of the people in Austria. Poverty will... (translated)

D
der Standard Jun 2

Die aktuelle Inflation in Österreich beträgt 3,7 Prozent, wobei die Bevölkerung vor allem im Verkehr und bei Restaurantbesuchen spart, während der Anstieg der Preise vor allem durch Dienstleistungen verursacht wird. #Inflation #Teuerung #Österreich

Inflation bei 3,7 Prozent: Wo die Bevölkerung wegen der Teuerung am stärksten spart
newsORF.at Jun 1

Die Verbraucher in den Euro-Ländern erwarten aufgrund der steigenden Energiepreise infolge des Iran-Kriegs eine hohe Inflation von 4,0 Prozent im kommenden Jahr und rechnen auch mittel- bis langfristig mit einer Teuerungsrate von 2,9 Prozent, was die Europäische Zentralbank (EZB) vor Herausforderungen bei ihrem Zinspolitik stellt. #Inflation #EZB #Energiepreise

EZB-Umfrage: Verbraucher erwarten weiter hohe Inflation

Die Inflation in Österreich stieg im April 2026 auf 3,4 Prozent, hauptsächlich bedingt durch hohe Treibstoff- und Heizölpreise, während die Teuerung im Bereich Verkehr und Dienstleistungen weiterhin überdurchschnittlich blieb. #Inflation #Österreich #Teuerung

Inflation stieg im April auf 3,4 Prozent
K

Die Inflation in Österreich erreicht im April 3,3 %, was zu einer weiteren Geldentwertung und steigender Arbeitslosigkeit führt, während 85 % der Bevölkerung die wirtschaftliche Lage als schlecht einschätzen und besorgniserregende Lebensmittelpreissteigerungen aufgrund globaler Engpässe drohen. #Teuerung #Inflation #Wirtschaftslage

Teure Unsicherheit
newsORF.at May 7

Im Jahr 2025 suchten in Österreich 21.599 Menschen erstmals eine Schuldenberatung auf, wobei der Verlust des Arbeitsplatzes und die anhaltende Teuerung die Hauptursachen für Überschuldung darstellen, während sich die Situation für Arbeitslose durch Gesetzesänderungen weiter verschärft und die Nachfrage nach Schuldenberatung auf einem hohen Niveau bleibt. #DebtAdvice #FinancialStruggles #UnemploymentImpact

Schuldenreport: Lage für Arbeitslose verschärft