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#Umweltministerium
ZEIT ONLINE Aug 10

Mehr als 70 Prozent Englands sind laut dem britischen Umweltministerium von Dürre betroffen, da sich die Wetterbedingungen nach einem ungewöhnlich trockenen Juli weiter verschlechtert haben, was zu sinkenden Flusspegeln, Ernteausfällen und Wasserrestriktionen für rund 27 Millionen Menschen führt. #Klimakrise #Dürre #England

Klimakrise: Mehr als 70 Prozent Englands sind von Dürre betroffen

Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Umweltministerium, fordert einen nationalen Hitzeaktionsplan für 2027, um Deutschland besser auf extreme Temperaturen vorzubereiten, insbesondere angesichts der bevorstehenden Hitzewoche in Süddeutschland mit Temperaturen bis zu 38 Grad. #Hitzeaktionsplan #Klimaanpassung #ExtremeTemperaturen

Hitze und extreme Temperaturen: Jochen Flasbarth fordert Hitzeaktionsplan für 2027
ZEIT ONLINE Jul 22

Das niedersächsische Umweltministerium hat die Produktion von russischen Brennelementen in Lingen genehmigt, kritisiert jedoch die damit verbundene Zusammenarbeit mit dem russischen Staatskonzern Rosatom und warnt vor einer erneuten Abhängigkeit im Nuklearbereich. #Brennelemente #Niedersachsen #Atomkraft

Brennelemente-Produktion: Niedersachsen genehmigt Fertigung russischer Brennelemente in Lingen

Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz

Gerade wurde das Klima-Extremszenario kassiert, mit dem jahrelang Angst geschürt wurde. Nun wird behauptet, das sei dem Ausbau erneuerbarer Energien zu verdanken. Hinter der Kampagne steckt ein System bestellter Wissenschaft. Der ehem. Präsident des Umweltbundesamtes UBA spricht von „Beibooten des Umweltministeriums“. Journalisten lassen sich von der Homogenität der Äußerungen beeindrucken und brandmarken abweichende Stimmen als wissenschaftliche Außenseiter, was andere Abweichler umso mehr abschreckt, sich zu äußern – übrig bleibt die politisch gewünschte Botschaft. Deutschland braucht eine Umkehr. Forschung, Lobbyarbeit und Regierungsberatung müssen getrennt, die staatlichen Forschungsbeiboote eingehegt werden. Grundlagenforschung ist die Versicherung einer Gesellschaft gegen ihre eigene Kurzsichtigkeit. Eine freie Gesellschaft braucht Wissenschaft als Korrektiv der Politik, nicht als ihre Legitimationsabteilung. Habe ich hier beschrieben: https://t.co/LSQDJB2132 #Klimawandel #ErneuerbareEnergien #Wissenschaft

ZEIT ONLINE Jun 9

Der trockene Winter in Thüringen hat zu einem gravierenden Wassermangel geführt, der sowohl das Grundwasser als auch die Flüsse und Talsperren betrifft, während das Umweltministerium auf die dringend notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserversorgung hinweist. #Wasserversorgung #Thüringen #Trinkwasser

Trinkwasser: Trockener Winter und seine Folgen für die Wasserversorgung
Roland Tichy Jun 3

Sie ist wieder da: Angela Merkel belobigt sich selbst, will weiter gegen Klimawandel, AfD und andere Naturkatastrophen kämpfen und dabei Freiheit und Wohlstand zerstören. Anlass ist diesmal: "Feier" zu 40 Jahre Umweltministerium - von der Gefahrenabwehr zur #AngelaMerkel #Klimawandel #Umweltschutz #DE

ZEIT ONLINE Jun 3

Angela Merkel überraschte bei der Feier zum 40-jährigen Jubiläum des Umweltministeriums mit klaren Worten zur Klimapolitik und reflektierte ihre Rolle als Klimakanzlerin, während sie zur Standhaftigkeit in der Klimapolitik aufrief und die unterschiedlichen Positionen innerhalb der Parteien deutlich machte. #Umweltpolitik #Klimaschutz #AngelaMerkel

Umweltpolitik in Deutschland: »Hätte es in meiner Macht gelegen, mehr Vorsorge zu treffen?«

Das @heutejournal bringt einen Beitrag zur Gründung des Umweltministeriums 1986 als Grünen-Werbefilm. Zitat Trittin: "Wir haben mit der Energiewende die Grundlage dafür gelegt, dass heute die Welt eine Chance hat, klimaneutral produzieren zu können". Wie bitte? Sekten-Propaganda! #Umweltministerium #Klimaneutralität #Energiewende #DE