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#Unfälle

E-scooters have become very popular among young people in Germany, but the number of fatal accidents and serious injuries, especially among young riders, is alarmingly rising, while other countries have already introduced stricter safety measures, while Germany remains without comprehensive regulations. (translated)

E-Scooter: Die Zahl der tödlichen Unfälle steigt
Kurier 1w

The article describes that children in road traffic have a higher risk of accidents due to shorter steps, unpredictable movements, and slower speeds, resulting in 566 pedestrian accidents in 2025, including two fatalities. (translated)

Kinder im Straßenverkehr: Höheres Risiko durch kürzere Schritte
Kurier 2w

According to a study by the Road Safety Board (KFV), there was a 23% increase in accidents among people over 65 years old, with 266,100 people hospitalized in 2025, the majority of injuries occurring in the home environment, most often as a result of falls. (translated)

KFV-Studie zeigt: Unfälle bei Menschen ab 65 Jahren nehmen zu
Bild 2w

On the Isle of Man, known as the most dangerous racetrack in the world, there were two tragic fatal accidents during the Manx Grand Prix, in which motorcycle racer Mauro Poncini and four-time family man Sam Naughton lost their lives. (translated)

Gefährlichste Strecke der Welt - Zwei Tote auf der Isle of Man

In an interview, the surgeon Michael Zyskowski explains the increase in e-scooter accidents in Germany, emphasizes the dangers posed by unstable vehicles and the lack of experience of the riders, and advocates for wearing helmets to reduce severe head injuries, while pointing out that there is still no helmet requirement in Germany. (translated)

Unfälle mit E-Scootern: "Jeder Helm ist eine Hilfe"
Kurier 2w

Distraction while driving, particularly due to smartphones and modern infotainment systems, remains the most common cause of fatal traffic accidents, with the number of such accidents increasing by 18 percent in 2025, highlighting the need to maintain attention while driving. (translated)

Smartphone, Navi, Radio: Was ist die häufigste Ursache für tödliche Verkehrsunfälle?

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Drei Vorfälle in Tagen – und wieder heißt es „kein Hinweis auf Sabotage“. Vielleicht Unfälle. Aber die Liste wird länger: Drohnen mit Sprengstoff in Leipzig, Sprengstoffpakete, Anschläge auf Logistik……….. Russland führt diesen Krieg längst immer offener gegen uns. Wir wissen es. Viele hier, wie Regina, machen den Job unserer Regierung – recherchieren, warnen, verbinden die Punkte. Die Regierung dreht sich nur um und schläft weiter. #Krieg #Sicherheit #Recherchen

„ Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ Ulbricht Heute vor 65 Jahren wurde sie trotzdem gebaut und es war das Gesellenstück eines gewissen Erich Honecker, diese Todesfalle zu konzipieren und umzusetzen. Das erste Opfer der Mauer war Günter Litfin der am 24. August 1961 durch den Humboldthafen im Bezirk Mitte nach Westen zu schwimmen versuchte und dabei von Transportpolizisten ermordet wurde. Das letzte Opfer der Mauer war Chris Gueffroy, der am 5. Februar 1989 von Grenzsoldaten ermordet wurde. Und ja ich schreibe mit voller Absicht „ ermordet“ und nicht lapidar erschossen, denn alle diese Menschen wurden ermordet. Die Täter wurden sehr oft nicht einmal abgeurteilt, geschweige denn zur Verantwortung gezogen. Innerdeutsche Grenze & Berliner Mauer: An den deutschen Grenzen (Landgrenze, Mauer und Ostsee) starben zwischen 1948 und 1989 nachweislich mindestens 915 Menschen bei Fluchtversuchen oder durch das dortige Grenzregime. Tschechoslowakische Grenze (zu Westdeutschland und Österreich): An den Abschnitten der tschechoslowakischen Grenze (ČSSR) kamen schätzungsweise rund 390 Zivilisten und Flüchtlinge zu Tode. Rumänische Grenze (v.a. zu Jugoslawien): Die Fluchtroute über die Donau und die grüne Grenze nach Jugoslawien galt als extrem blutig. Historische Schätzungen gehen davon aus, dass die Opferzahlen an der rumänischen Grenze die der Berliner Mauer weit übertrafen. Es wird von vielen Hunderten, womöglich mehreren Tausend Toten ausgegangen, die dort erschossen wurden oder in der Donau ertranken. Bulgarische Grenze (zu Griechenland und der Türkei): An Bulgariens Außengrenzen zum Westen wurden hunderte Menschen (darunter auch viele DDR-Bürger, die den Weg über den Balkan wählten) von Grenzsoldaten erschossen oder starben in Minenfeldern. Erschreckend in diesem Zusammenhang ist auch, das es keine genauen Opferzahlen gibt. In Ländern wie Rumänien oder Bulgarien wurden Tötungen an den Grenzen systematisch verschwiegen, Akten vernichtet, als Unfälle deklariert oder die Toten anonym und ohne Benachrichtigung der Angehörigen verscharrt. Gedenken wir heute also all dieser Menschen, die einfach nur ein anderes freies Leben wollten und dafür oft hinterrücks ermordet wurden. 🙏🕯️ Bild der Stasi von einem Opfer dem von einer Mine der Brustkorb zerfetzt wurde. #BerlinerMauer #Geschichte #Gedenken

In 2025, the number of traffic accidents involving children in Germany significantly increased, with an average of one injured or killed child every 18 minutes, and the fatalities rose from 53 to 74, while most accidents involving children occurred on bicycles and during the morning hours. (translated)

Unfallstatistik: Alle 18 Minuten verunglückte ein Kind im Straßenverkehr

In 2025, according to a new accident statistic, nearly 30,000 children were injured or killed in road traffic, which represents an increase of seven percent compared to the previous year, with the most common accidents involving bicycles and the majority of fatalities occurring in cars. (translated)

Verkehrssicherheit: Knapp 30.000 Kinder verunglückten 2025 im Straßenverkehr
Bild 3w

In Germany, traffic accidents involving children are alarmingly on the rise, with an increase in injured children occurring on average every 18 minutes, while the number of fatal accidents has risen from 53 to 74 within a year, with school routes in the morning and road users such as drivers and cyclists being particularly at risk. (translated)

Immer mehr tödliche Unfälle - Alle 18 Minuten verunglückt ein Kind

In 2025, around 29,270 children under 15 were involved in traffic accidents, which represents an increase of seven percent compared to the previous year, while the number of children killed rose from 53 to 74, with most accidents occurring among cyclists and passengers of cars. (translated)

Kinder und Verkehr: Mehr Kinder im Straßenverkehr verunglückt

From now on, there is a helmet requirement for e-scooter riders in Paris, as the number of serious accidents with these vehicles is increasing, with not wearing a helmet punishable by a fine of 135 euros and not having a warning vest punishable by 35 euros. (translated)

Paris führt Helmpflicht für E-Roller-Fahrer ein
Kurier 4w

In the Austrian mountains, there have been 30 deaths and over 1,100 accidents since the beginning of May, with the efforts of mountain rescue increasing threefold compared to 20 years ago, largely due to insufficient preparation and inadequate equipment of hikers, while the number of injured persons remains below average. (translated)

Hunderte Unfälle, immer mehr Einsätze: Was ist da los auf Österreichs Bergen?
Kurier 4w

After the fatal e-scooter accident of a 50-year-old in Wölbling, where the man fell without a helmet on a downhill path and suffered severe head injuries, the local community is affected, while the number of e-scooter accidents in Austria is rising sharply, with many riders not wearing helmets and a significant proportion of those involved in accidents being under the influence of alcohol. (translated)

Nach tödlichem E-Scooter-Unfall in NÖ: „Wir sind tief betroffen“
Kurier 4w

On the A1 highway in Croatia, there were traffic jams of up to 25 kilometers due to the current wave of travelers, accidents, and construction sites, while many holidaymakers and residents suffered from significant traffic issues and high temperatures. (translated)

Reisewelle Richtung Kroatien: Bis zu 25 Kilometer Stau auf der A1
Kurier Aug 3

In the Austrian mountains, there have been over 1,100 accidents since early May, including 30 fatalities, and despite an increased number of hikers, many rescue operations could have been avoided due to insufficient preparation and poor equipment. (translated)

Hunderte Unfälle, dutzende Tote: Was ist da los auf Österreichs Bergen?
Bild Aug 1

The article addresses the dangers in the Karakoram mountain range after the biathlon Olympic champion Laura Dahlmeier lost her life at Laila Peak due to a rockfall, and reports on other fatal accidents caused by increasing rockfalls due to climate changes. (translated)

Vor einem Jahr starb unsere Biathlon-Heldin - Immer wieder Todesfälle in Dahlmeiers Unfall-Gebirge
ÖRR Blog. Jul 26

Ein Journalist behauptet in der SWR Story, er hätte aus dem AFD Umfeld gehört, es würden Unfälle mit Journalisten fingiert, um an Adressen von Journalisten zu kommen. Gibt es dazu seriöse Quellen oder Belege? #OerrBlog https://t.co/TBH9GfXuUS #Journalismus #Medien #Faktenprüfung