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#Recherchen

Drei Vorfälle in Tagen – und wieder heißt es „kein Hinweis auf Sabotage“. Vielleicht Unfälle. Aber die Liste wird länger: Drohnen mit Sprengstoff in Leipzig, Sprengstoffpakete, Anschläge auf Logistik……….. Russland führt diesen Krieg längst immer offener gegen uns. Wir wissen es. Viele hier, wie Regina, machen den Job unserer Regierung – recherchieren, warnen, verbinden die Punkte. Die Regierung dreht sich nur um und schläft weiter. #Krieg #Sicherheit #Recherchen

Unsere Recherchen zeigen immer klarer: Die AfD-Wahlausschlüsse in Niedersachsen wurden von langer Hand vorbereitet - auch mit einer systematisch angelegten Verschleierungsstrategie. Insgesamt gab es mindestens 17 Prüfverfahren, die genauen Details sind bis heute unbekannt. Rot-Grün hat mit einer Gesetzesänderung nämlich beschlossen, dass die Akten sofort nach Abschluss gelöscht werden sollen - das macht eine Rekonstruktion und Aufarbeitung selbst für Betroffene teilweise fast unmöglich. Alles damit ein von der Landesregierung initiiertes weiches AfD-Verbot wie zusammenhangslose Einzelfälle wirken soll. Apollo News konnte dennoch einen Großteil der Fälle rekonstruieren: https://t.co/Y8uFIZZExK #AfD #Wahlen #Niedersachsen

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Heute verbreitet dpa eine bemerkenswerte Meldung zum Russischen Haus in Berlin. Eine Schließung sei „nicht absehbar“, heißt es aus dem Auswärtigen Amt. Begründung: Es gebe „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“, die zu beachten seien und nicht ohne Weiteres aufgehoben werden könnten. Außerdem beträfen diese Abkommen auch das Goethe-Institut in Moskau. „Diese beiden Institutionen sind also unmittelbar miteinander verbunden“, sagt der Sprecher des Auswärtigen Amts. Die beiden bilateralen Abkommen zu „Liegenschaftsangelegenheiten“. Die beiden was? Welche beiden Abkommen sollen das sein? Keine erkennbare Nachfrage dazu in der dpa-Meldung. Dabei wäre eine Nachfrage dringend nötig gewesen. Denn je nachdem, wann man das Auswärtige Amt fragt, sieht die Vertragslandschaft erstaunlich unterschiedlich aus. Nach meiner Recherchen gibt es fünf einschlägige deutsch-russische Vereinbarungen mit unterschiedlichen Gegenständen, Laufzeiten und Kündigungsmechanismen: Das Kulturabkommen von 1992, das Sprachabkommen von 2003, das Jugendabkommen von 2004, das Tätigkeitsabkommen von 2011 und das Immobilienabkommen von 2013. Jetzt sind es plötzlich „die beiden bilateralen Abkommen zu Liegenschaftsangelegenheiten“. Und, oh Wunder: Eines davon beschäftigt sich tatsächlich mit Liegenschaften: das Abkommen von 2013. Es regelt Grundstücke und Gebäude und hat eine Laufzeit von 99 Jahren. Dann gibt es aber das Tätigkeitsabkommen von 2011. Und das regelt etwas völlig anderes: die Tätigkeit der Kultur- und Informationszentren. Also unter anderem, was das Russische Haus in Berlin überhaupt veranstalten darf. Dieses Abkommen ist kündbar. Bis zum 6. Dezember 2026 muss Deutschland die Kündigung schriftlich mitteilen. Danach verlängert es sich automatisch. Während ich das schreibe, läuft diese Frist. Gerade sind es noch 118 Tage, 03 Stunden und 49 Minuten. Eine Kündigung würde nicht einmal bedeuten, dass Deutschland den Russen ihr Gebäude wegnimmt. Das Immobilienabkommen von 2013 bliebe davon unberührt. Wenn Russland wieder lieb ist, dürfte es ja auch wieder da rein. Aber die vertragliche Grundlage für die Tätigkeit des Russischen Hauses fiele erst einmal weg. Nach meiner Lesart hieße das: keine Sprachkurse, keine Konzerte, keine Ausstellungen, keine Filmveranstaltungen, keine Vorträge, kein ganzjähriges Kulturprogramm unter dem Dach einer sanktionierten russischen Staatsorganisation. Das Gebäude könnte stehen bleiben. Nur mit dem russischen Staatskulturbetrieb wäre Schluss. Wer sich also ausgerechnet auf Verträge beruft, sollte wenigstens erklären können, welcher Vertrag konkret welche rechtliche oder politische Konsequenz haben soll. Und vielleicht hätte dpa genau danach fragen können. Aber es kommt noch besser. Denn in derselben Meldung steht, was wir bereits wissen: Das französische Innenministerium ist zu der Einschätzung gelangt, das Russische Haus in Berlin werde als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt. Das ist ja nun keine Kleinigkeit. Es ist auch keine Einschätzung irgendeines Bloggers oder Vereins. Es ist die Einschätzung des Innenministeriums eines unserer engsten europäischen Partner. Die naheliegende Frage wäre also gewesen: Teilt die Bundesregierung die Einschätzung Frankreichs? Wenn nein: Warum nicht? Wenn ja: Welche Konsequenzen zieht sie daraus? Keine erkennbare Nachfrage. Stattdessen erklärt das Bundesinnenministerium – ebenfalls ohne erkennbare Nachfrage –, mögliche Einflussnahme und Desinformation würden von den Sicherheitsbehörden „in den Blick genommen“. Und selbst der Sprecher des Auswärtigen Amts sagt über die Behauptung des Russischen Hauses, dort arbeiteten ausschließlich Kulturdiplomaten: „Das wage ich zu bezweifeln.“ Bitte einmal zusammensetzen: Frankreich sagt: Das Russische Haus ist eine mögliche Tarnung russischer Geheimdienste. Das deutsche Innenministerium sagt: Die Einflussnahme und Desinformation haben wir im Blick. Das deutsche Außenministerium sagt selbst: Dass im Russischen Haus nur Kulturdiplomaten arbeiten, glauben wir selbst nicht. Und die politische Konsequenz? Nö. Schließung nicht absehbar. Denn Goethe-Institut. So wichtig! Oder wie es der Sprecher des Auswärtigen Amts formuliert: „Diese beiden Institutionen sind unmittelbar miteinander verbunden.“ Russland hat das Goethe-Institut längst mit der Machete von einst rund 200 Beschäftigten auf 13 zusammengestrichen. Was ist also die große befürchtete russische Reaktion, wenn Deutschland seinerseits handelt? Dass Russland auch diese 13 noch hinauswirft? Ja. Kann passieren. Dann wäre das Goethe-Institut in Russland eben geschlossen. Und deshalb noch einmal: 13 Goethe-Mitarbeiter müssen in den Augen der Bundesregierung erstaunliche Fähigkeiten besitzen. Anders lässt sich kaum erklären, warum ihr möglicher Verbleib in Russland schwerer wiegen soll als das Sicherheitsinteresse Deutschlands. Aber die heutige Meldung hält noch ein zusätzliches Bonbon bereit. Das Auswärtige Amt bestätigt erneut, für das Russische Haus jährlich rund 70.000 Euro Grundsteuer zu zahlen. Der Sprecher betont allerdings, das Geld werde ans Land Berlin überwiesen: „Also es findet keine Zahlung an das Russische Haus statt.“ Ach so. Dann ist ja gut. Deutschland bezahlt schließlich nicht direkt ans Russische Haus. Deutschland übernimmt lediglich eine finanzielle Belastung, die wirtschaftlich dem Russischen Haus zugutekommt. Formal landet das Geld tatsächlich nicht auf dem Konto des Hauses. Der wirtschaftliche Vorteil bleibt trotzdem derselbe. Und zwar saftig. Und damit zurück zum Wesentlichen: Wenn Frankreich das Russische Haus als mögliche Geheimdiensttarnung einstuft, deutsche Sicherheitsbehörden mögliche Einflussnahme beobachten und selbst das Auswärtige Amt Zweifel daran äußert, dass dort nur Kulturdiplomaten sitzen: Was genau muss dann eigentlich noch passieren, bevor aus „wir haben das im Blick“ eine politische Entscheidung wird? Und warum, zur Hölle, lautet die Antwort auf beinahe jede Frage weiterhin: Goethe-Institut. #GoetheInstitut #Russland #Sicherheitspolitik

Iran reacted to the recent mutual defense pact between Saudi Arabia, Pakistan, and Turkey by stating that countries in the region are now seeking their security without relying on the promises of the United States, highlighting a shift in perception regarding their influence. (translated)

L’Iran tacle les États-Unis après le pacte entre l’Arabie saoudite, le Pakistan et la Turquie : "La sécurité n’est pas une marchandise"
BFMTV 7d

With global warming and repeated heatwaves, more and more French people are looking for homes that offer coolness and comfort, favoring features such as shade, air conditioning, and the possibility of ventilation, while observing a decrease in the appeal of south-facing apartments. (translated)

Finies les grandes fenêtres et l'exposition sud: avec le réchauffement climatique, les Français partent en quête de logements à l'ombre, avec de l'air et de la clim' (mais il n’y a pas encore d’exode vers les régions du nord)
Kultur 1w

🚨 LE CHÔMAGE ATTEINT UN NIVEAU RECORD EN FRANCE Le TAUX DE CHÔMAGE en FRANCE continue d’augmenter et atteint les 8,3% !! C’est le plus haut niveau de chômage depuis 2020, plus de 2,7 MILLIONS de personnes recherchent un EMPLOI 😳 https://t.co/GBsJhdH3r5 #Chômage #Économie #France

Der Täter von Leipzig befand sich möglicherweise nicht einmal in Deutschland. Nach Recherchen von ZDF frontal und ZEIT waren an der Sprengstoffdrohne 5G-Antennen verbaut. Die Steuerung soll über Mobilfunk erfolgt sein. Ein Pilot hätte damit theoretisch nicht einmal in Deutschland sitzen müssen, sondern ganz entspannt in einem Café im Ausland. Das erklärt möglicherweise auch, warum die Suche nach einem Täter aus Fleisch und Blut mit Fernsteuerung in der Nähe des Flughafens ins Leere führen konnte. Die Drohne war keine gewöhnliche Baumarktdrohne, die über eine kurze Funkverbindung gesteuert wird. Sie war technisch so verändert, dass sie über das Mobilfunknetz kontrolliert werden konnte. Genau diese Bauweise könnte dazu beigetragen haben, dass vorhandene Detektionssysteme sie erst gar nicht erkannten. Gleichzeitig hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Im Raum stehen der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr. Damit ist endgültig klar: Das ist kein gewöhnlicher Drohnenvorfall und längst kein rein sächsisches Ermittlungsverfahren mehr. Die 5G-Steuerung wirft aber auch eine neue Frage auf: Wenn eine SIM-Karte verbaut war, müsste es grundsätzlich digitale Spuren geben. Welche Karte wurde genutzt? Auf wen war sie registriert? Über welches Netz lief die Verbindung? Und von wo kamen die Steuerbefehle? Das heißt nicht, dass die Täter nun leichter zu finden wären. SIM-Karten können auf falsche Namen laufen, über Mittelsmänner beschafft oder im Ausland registriert worden sein. Verbindungen können zusätzlich verschleiert werden. Aber vollständig spurlos ist Mobilfunk nicht. Es ist gerade ein bisschen wie beim Hasen und Igel. Kaum haben wir eine Abwehrmaßnahme, taucht eine Technik auf, die genau diese umgehen kann. Dafür gibt es Lösungen. Und wie heißt es so schön? Wenn's gut werden soll, einfach mal die Profis fragen: Die Ukraine hat inzwischen mehr Erfahrungen mit Drohnen und Drohnenabwehr gesammelt, als irgendjemand sonst in Europa oder gar weltweit. #Drohnen #Sicherheit #Technologie

Es gibt neue Erkenntnisse: Der Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle ist offenbar weit brisanter als zunächst bekannt. Nach Recherchen von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung ergab ein kriminaltechnischer Test der sächsischen Polizei, dass sich in dem an der Drohne befestigten Paket PETN und Semtex befanden, hochexplosive Sprengstoffe, die auch militärisch verwendet werden. Im Paket steckte zudem ein Zünder. Dass es nicht zur Explosion kam, lag den Behördenunterlagen zufolge offenbar daran, dass dieser abgerissen war. Eine erste Einschätzung bezeichnete den Sprengsatz dennoch als grundsätzlich funktionsfähig. Mehr zum Vorfall in meinem Feed. #Drohnen #Sprengstoffe #Sicherheit

Kein Wunder, dass große Teile der Ankömmlinge zurückgehen. Das, was in Ceuta passiert, hat nichts mit Flucht und geplanter Migration zu tun. Es ist eine von Rabat gesteuerte politische Aktion, um Spanien zu bestrafen. Für was genau, das müssen jetzt Recherchen zeigen. #Migration #Politik #Ceuta

BFMTV 2w

The demolition operations of the buildings affected by the double earthquake that caused more than 5,500 deaths in Venezuela have begun, while thousands of people are still searching for bodies in the rubble. (translated)

Séismes au Venezuela: le dynamitage des immeubles touchés a commencé

NIUS, „exklusiv“. Ja klar. #70MioMücke 🪰 Nachdem ich die 70 Millionen Euro Förderung, Gangway, Judy Korn, Thomas Mücke, Amadeu Antonio, Correctiv und das VPN-Netzwerk öffentlich dokumentiert und NIUS ausdrücklich darauf hingewiesen hatte, erscheinen dieselben Spuren nun als „NIUS-Recherchen“. Exklusiv war laut eigenem Artikel allenfalls eine Auskunft des Gerichts. Der übrige „Deep Dive“ wirkt auffällig vertraut. Quellenhinweis auf die Vorarbeit anderer: Fehlanzeige. Journalismus mit eingebautem Gedächtnisverlust. #Journalismus #Medien #Transparenz

NIUS 3w

Radikale Deradikalisierer? Die steuerfinanzierte NGO „Violence Prevention Network“ (VPN) sollte den islamistischen Attentäter Abdul Ballout vom Extremismus abbringen. Noch zwei Wochen vor seinem Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day hatte Ballout Gespräche mit dem Geschäftsführer der Organisation geführt. Doch NIUS-Recherchen zeigen nun: Die Geschäftsführer sind selbst politisch aktiv und haben Verbindungen zum Islamismus und linken NGOs. NIUS hat den ganzen Sumpf aus staatlichen Institutionen und linken Organisationen in einer Grafik aufbereitet: https://t.co/9cOrvUDQL4 #Extremismus #Sicherheit #Politik

NIUS 3w

NIUS-Recherchen zeigen nun: Der Verein, der CSD-Attentäter Abdul Ballout von seiner radikalen Ideologie lösen sollte, hat selbst Verbindungen zu linken Akteuren, Islam-Propaganda und dem NGO-Komplex. https://t.co/FL9qTQPl8f https://t.co/3U7idyycnQ #CSD #Radikalismus #NGOs

Apollo News-Recherchen belegen, dass dem Amtsgericht bekannt war, dass Abdul Ballout in Haft missionarisch auftrat. Trotz solcher belastender Erkenntnisse über seine IS-Nähe bewertete das Gericht seine Distanzierung als glaubhaft. Sogar Bewährung wurde ihm in Aussicht gestellt. https://t.co/uwnjEDbVLO #Justiz #Islamismus #Häftling

The attacker from the Berlin Christopher Street Day, Abdul B., was released on probation by a lay court in May 2026 after he was believed to have distanced himself from ISIS, while investigations by NDR, WDR, and SZ show that he was deeply connected to the terrorist group, including a number of violent incidents and an arrest in Lebanon, where evidence of his ISIS contacts and preparations for terrorism were found. (translated)

CSD-Attentäter: IS-Flaggen, Dschihad-Lieder und kämpfende Cousins

RTL Bericht aufgrund Recherchen der Berliner Morgenpost: "CSD-Attentäter fiel Behörden schon als Grundschüler auf Der Attentäter vom Berliner Christopher Street Day soll den Behörden deutlich früher aufgefallen sein als bislang bekannt. Nach Recherchen der Berliner Morgenpost wurde Abdul Ballout bereits als Sechsjähriger aktenkundig. Interne Unterlagen aus dem Umfeld der Jugendhilfe sollen zeigen, dass der damalige Erstklässler durch aggressives Verhalten im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung auffiel. Dem Bericht zufolge wurde er schon in der ersten Klasse mehrfach vom Unterricht suspendiert. Aus den der Zeitung vorliegenden Akten geht demnach hervor, dass Schule und Jugendamt früh Handlungsbedarf sahen. Abdul Ballout habe dringend eine Diagnostik und therapeutische Unterstützung benötigt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern sei jedoch immer wieder gescheitert. Der Vater wird laut den Unterlagen als konfrontativ beschrieben, bei der Mutter habe es Kommunikationsprobleme gegeben. Mehrfach habe sich auch die Schulhilfekonferenz mit dem Jungen beschäftigt. Seine schulische Entwicklung verschlechterte sich den Recherchen zufolge zunehmend. Nach zwei Schulwechseln besuchte Abdul Ballout schließlich eine Förderschule. Zunächst wurde bei ihm der Förderbedarf „Lernen“ festgestellt, später kam der Schwerpunkt „Emotional-Soziale Entwicklung“ hinzu. In seiner Jugend entwickelte er sich laut der Berliner Morgenpost zum Schulverweigerer. Versuche der Behörden, ihn in Schulersatzprogramme oder zu einer psychiatrischen Diagnostik zu vermitteln, seien demnach daran gescheitert, dass seine Eltern ihre Zustimmung verweigerten. Auch die familiären Verhältnisse sollen nach Informationen der Zeitung deutlich schwieriger gewesen sein als bislang bekannt. Die aus dem Libanon stammenden Eltern lebten demnach getrennt. Abdul Ballout soll bei seiner Mutter und seinen Schwestern gelebt haben. Die Berliner Morgenpost berichtet zudem, dass die Familie streng religiös gewesen sei und dass möglicherweise auch familiäre Konflikte bei dem Anschlag eine Rolle gespielt haben könnten. Nach Angaben der Berliner Morgenpost verließ Abdul Ballout die Förderschule nach zehn Jahren ohne Abschluss und ohne berufliche Perspektive. Parallel dazu habe seine kriminelle Laufbahn begonnen." Mir liegen beide Urteile gegen Abdul B. vor. Mit keinem Wort wird dort erwähnt, dass er schon zu Schulzeiten auffällig und aggressiv war und als Schulverweigerer galt. Im Gegenteil, es liest sich, als hätte er eine normale Schulkarriere durchlaufen. Auch soll er einen Hauptschulabschluss, bzw. die gleichwertige Berufsbildungsreife haben, laut Urteilsbegründung. #CSD #BerlinerMorgenpost #Bildung

NIUS 3w

Abdul Ballout führte Gespräche mit dem Geschäftsführer der Deradikalisierungs-Organisation  „Violence Prevention Network“, Thomas Mücke. Jetzt zeigen NIUS-Recherchen: Der Mann, der Abdul Ballout „deradikalisieren“ sollte, ist Teil des NGO-Komplexes. https://t.co/zY61CKvU4l https://t.co/QBvrXFecRB #Deradikalisierung #NGO #Gewaltprävention

BFMTV 3w

Un homme connu des services de police et lié à un milieu islamiste, identifié sous le nom d'Abdul. B, est suspecté d'avoir tué une personne et blessé 16 autres en fonçant avec une voiture dans la marche des fiertés à Berlin, tandis que les autorités le recherchent activement et enquêtent sur d'éventuels complices. #Berlin #MarcheDesFiertés #Attaque

Connu de la police, lié au "milieu islamiste"... Ce que l'on sait de l'homme suspecté d'avoir foncé en voiture dans la marche des fiertés à Berlin
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À Berlin, plusieurs personnes ont été blessées à la suite de la Marche des fiertés, avec la police suspectant qu'un véhicule a chargé dans le parc Tiergarten où se tenait l'événement, et les autorités recherchent activement des suspects impliqués. #MarcheDesFiertés #Berlin #Homophobie

Berlin : Plusieurs blessés en marge de la gay pride, la police soupçonne une charge en voiture