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#Versorgungssicherheit

The EU Commission has granted the German government approval to provide up to 35 billion euros for the construction of new gas power plants starting in 2031, in order to ensure supply security while also advancing the expansion of renewable energy. (translated)

EU-Kommission genehmigt deutsche Milliarden für Gaskraftwerke

With homemade rockets against the transformer station to create a catastrophically effective short circuit: effective, but this does not require Russians. Above all: Germany is intentionally and deliberately destroying its reserve capacities - and is thereby becoming vulnerable. (translated)

«Die Regierung muss jetzt einen Gipfel zur Versorgungssicherheit mit Gas machen»

Gasspeicher: Niedrige Füllstände: Grüne fordern Gas-Krisengipfel
www.zeit.de

The Greens are demanding a crisis summit on supply security in light of the low levels of gas storage in Germany, while the Ministry of Economics does not expect a gas shortage next winter. (translated)

Gasspeicher: Niedrige Füllstände: Grüne fordern Gas-Krisengipfel

Klimaneutralität 2045 ist teurer Selbstbetrug! Deutschland verursacht rund 1,5 % der weltweiten CO₂-Emissionen – und zahlt dafür Billionen, riskiert die Deindustrialisierung und schafft damit null zusätzlichen Klimaschutz. Während China und Indien ihre meist schmutzigeren Industrien massiv ausbauen, das Öl und Gas verbrauchen, welches wir einsparen und so zugleich unsere Anteile am Weltmarkt auffressen, opfert die deutsche Bundesregierung mit geradezu religiöser Inbrunst Arbeitsplätze, Wohlstand und Versorgungssicherheit einem Klimagott, den es gar nicht gibt – für ein ideologisches Ziel, das technisch und ökonomisch von Anfang an nicht zu erreichen war und ist. #Klimaschutz #Deutschland #CO2Emissionen

Klaus Müller, president of the Federal Network Agency, criticizes loyalty systems for gas storage in Germany as outdated and warns that with current storage levels at only 50%, achieving the 80% target by November is unlikely, while traders rely on state interventions and the market is under constant stress due to geopolitical factors. (translated)

Gasspeicher: »Liebe Gashändler, da geht noch deutlich mehr«

Die nächste „Verschwörungstheorie“ wird noch dieses Jahr wahr! Deutschland will militärisch wieder zur europäischen Großmacht werden, schafft es aber nicht einmal, seine Gasspeicher rechtzeitig für den Winter ausreichend zu füllen, sodass es keinerlei Diskussionen über die Versorgungssicherheit gibt. Allein die Diskussion über eine mögliche Gasknappheit kann bereits wirtschaftliche Konsequenzen haben, weil sie Unsicherheit schafft, Energiepreise treibt und Investitionen energieintensiver Unternehmen zusätzlich bremst. Aktuell sind die deutschen Speicher nur zu rund 50 % gefüllt. Das Bundeswirtschaftsministerium und die Bundesnetzagentur appellieren inzwischen intensiv an die Händler, verstärkt Gas einzuspeichern. Großmachtambitionen treffen auf energiepolitische Realität. #Energiepolitik #Deutschland #Wirtschaft

Gas storage half empty, the level has never been this low at this time of year. Higher gas prices threaten, the government is jeopardizing supply security with its failed policy. The AfD will put an end to this energy policy ghost ride! (translated)

The coal exit law requires a review of electricity prices and supply security by today's date. The federal government is not adhering to the law. Because the result would be devastating. They are simply continuing down the path of disaster - brazenly. (translated)

How we are being deceived: The coal exit law requires a review of electricity prices and security of supply by today's deadline. The federal government is not adhering to the law. Because the outcome would be devastating. The path of catastrophe is simply being continued - blatantly. (translated)

The German gas storage facilities are currently unusually empty, which, in connection with historically low water levels and an increased demand for natural gas for electricity generation, could lead to gas prices rising significantly next winter, even though the EU Commission has not expressed any immediate concerns regarding security of supply. (translated)

Warum Erdgas bald wieder teurer werden könnte

The article describes the construction of the offshore wind farm He Dreiht by the energy company EnBW, which, with 64 wind turbines and a total capacity of 960 MW, is one of the largest projects in the energy transition in Europe and makes significant investments of 2.4 billion euros as well as a contribution to supply security and decarbonization of the electricity system, while highlighting challenges regarding the economic feasibility and rising costs of wind turbines. (translated)

Erneuerbare Energien: XXL-Windpark im Meer: Was das für die Energiewende bedeutet

Die „Energiewende“ gelingt den Chinesen wohl nicht zuletzt dadurch, dass sie Kernkraft als unverzichtbare Säule der Versorgungssicherheit begreifen – eine Realität, die man den biederen Leser:innen die am Küchentisch Habeck nachtrauern, ruhig zumuten darf. https://t.co/IVrwFmFV1X #Energiewende #Kernkraft #Versorgungssicherheit

An energy system that relies more on domestic and renewable sources makes Germany independent from imports, increases supply security, and protects against price fluctuations in international commodity markets. This is not a left or right idea, but a (translated)

Katherina Reiche hat ein Ministeramt. Die Frage ist nur, für wessen Interessen. Rhetorisch betrachtet. SPD-Umweltminister Carsten Schneider ist jedenfalls verstimmt, weil Reiche macht, was Reiche offenbar gern tut: Mit sturem Kopf zieht sie durch, was intern längst anders besprochen wurde. Konkret geht es um die EU-Methanverordnung. Die Bundesregierung hatte ausdrücklich vereinbart, daran nicht zu rütteln. Schließlich handele es sich um ein „wichtiges Klimaschutzinstrument im Energiesektor“. Pfff, dachte sich wohl Reiche. Oder auf Neudeutsch: Hold my bear! Denn Biertrinken kann bekanntlich jeder. Unsere Katherina schert ja gerne mal aus. Spaß beiseite! Jetzt erklärte sie nämlich im EU-Energieministerrat kurzerhand, Deutschland unterstütze die dreijährige Aussetzung wesentlicher Importvorschriften. Das hatte die Bundesregierung allerdings nie beschlossen. Ups. Umweltminister Schneider sah sich deshalb gezwungen, seine Kabinettskollegin im Bundestag öffentlich zurechtzuweisen: Die Geschäftsordnung der Bundesregierung gelte – und in diesem Fall habe man sich nicht daran gehalten. Deutschland unterstütze ausdrücklich keine Änderung der Verordnung. Worum geht es konkret? Von 2027 an sollen bei neuen Verträgen für Öl, Gas und Kohle auch die Methanemissionen der Produzenten nach EU-vergleichbaren Standards gemessen, gemeldet und überprüft werden. Ein geradezu revolutionärer Gedanke: Wer fossile Energie nach Europa verkauft, soll wenigstens offenlegen, wie viel Methan unterwegs in die Atmosphäre entweicht. Methan ist über einen Zeitraum von hundert Jahren gerechnet rund 28-mal klimaschädlicher als CO₂. Ausgerechnet den Einstieg in eine wirksame Kontrolle möchte Reiche um drei Jahre verschieben. Besonders hübsch ist ihr Argument der „Rechtsunsicherheit“: Der zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerium fertig abgestimmte deutsche Gesetzentwurf liegt laut Schneider seit Wochen im Kanzleramt herum. Die Unsicherheit, über die Reiche klagt, produziert ihre eigene Regierung also gerade selbst. Auf die Idee ist unsere Bundesministerin möglicherweise nicht ganz allein gekommen. Im März trat Reiche bei der CERAWeek in Houston auf, einer der wichtigsten Konferenzen der internationalen Öl- und Gasindustrie. Dort stellte sie sowohl Klimaziele als auch die Methanverordnung infrage, vor einem Publikum, das dies nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe mit tosendem Beifall quittierte. Man gönnt es ihr. Wo der Prophet im eigenen Land … ach, lassen wir das. Die Deutsche Umwelthilfe wollte anschließend wissen, mit wem Reiche in Houston gesprochen und was sie dort möglicherweise zugesagt hatte. Ihr Ministerium ließ die gesetzliche Auskunftsfrist einfach verstreichen. Inzwischen hat die DUH Untätigkeitsklage erhoben. „Was will Frau Reiche verbergen?“, fragt sie. Gute Frage. Parallel dazu setzte die Trump-Regierung die EU massiv unter Druck. Sie verlangte die Abschaffung oder weitgehende Entschärfung der Methanverordnung. Nach Angaben der DUH wurden sogar die US-Botschaften in den EU-Staaten angewiesen, bei den nationalen Regierungen gegen die Regelung zu lobbyieren. Reiche zeigte sich an diesem Punkt bemerkenswert kooperativ. Ihr Gruselargument, Europa könne wegen der Verordnung bald praktisch nur noch Gas aus Norwegen beziehen, ist nach einer von der DUH zitierten Analyse falsch. Die ab 2027 greifenden Regeln betreffen zunächst neue Verträge. Tatsächlich betroffen seien lediglich rund vier Prozent der europäischen Gaslieferungen. Methankonformes Gas gibt es selbstverständlich auch außerhalb Norwegens. Das ist keine Sorge um Versorgungssicherheit. Das ist ein Lobbyskript, vorgetragen von einer ehemaligen Energiemanagerin, die ihr altes Milieu einfach nicht hinter sich lassen möchte. Und nun kommt das Absurde: Die EU-Kommission ist ohnehin längst weitgehend eingeknickt. Die Pflichten sollen zwar bestehen bleiben, Verstöße aber bis einschließlich 2029 nicht bestraft werden. Der zahnlose Tiger ist also bereits beschlossen. Reiche reicht selbst das nicht. Sie will die Importvorschriften komplett um drei Jahre verschieben. Nur braucht die Sanktionspause dafür gar keine Abstimmung. Die EU-Kommission müsste überhaupt erst einmal einen entsprechenden Vorschlag vorlegen. Selbst im Umweltministerium rätselt man deshalb, was Reiches Manöver eigentlich bezwecken soll. Die unbequeme Antwort: Es geht womöglich weniger um die Sache als um ein Signal. An die USA. Und Friedrich Merz schweigt. Der fertig abgestimmte Entwurf liegt „seit Wochen“ im Kanzleramt und vergilbt. Der Kanzler schaut zu, wie seine Wirtschaftsministerin eine vereinbarte deutsche Position sabotiert, obwohl ausgerechnet Deutschlands Stimme den Gegnern der Verordnung zur nötigen EU-Mehrheit verhelfen könnte. Auch das ist eine Entscheidung. Nur eine, die sich feige als Zögern tarnt. #Umweltpolitik #Methanverordnung #Klimaschutz

BREAKING - Großbritannien diskutiert über mögliche Eingriffe bei privaten Wärmepumpen im Winter. #Großbritannien #Wärmepumpen #Energie #Labour Hintergrund: Die britische Zeitung The Telegraph berichtete am 19. Juli 2026, dass im Rahmen von Plänen der Labour Regierung Energieversorger die Leistung von Wärmepumpen in Spitzenzeiten aus der Ferne reduzieren könnten. Ziel soll die Vermeidung von Stromausfällen sein. Einordnung: Die Pläne werden laut The Telegraph kontrovers diskutiert, weil sie Fragen zur Versorgungssicherheit und zum Einfluss auf private Heizsysteme aufwerfen. Ob und in welcher Form solche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, bleibt abzuwarten. Die Debatte zeigt, wie anspruchsvoll der Umbau der Energieversorgung in Zeiten steigender Stromnachfrage sein kann. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (The Telegraph) https://t.co/2MCs3s8TcY #Energie #Wärmepumpen #Großbritannien

Bild Jul 19

Christian Kullmann, CEO von Evonik Industries, kritisiert die deutsche Energiewende und fordert eine Verschiebung des Kohleausstiegs sowie der Klimaneutralität, da er an der ausreichenden Versorgungssicherheit durch alternative Energiequellen zweifelt und die bisherigen Maßnahmen als ineffektiv erachtet. #Energiewende #Kohleausstieg #Klimaneutralität

Evonik-Boss fordert - Kohle-Ausstieg und Klimaneutralität verschieben!
ZEIT ONLINE Jul 9

Der Bundestag hat das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz beschlossen, um den Bau neuer Gaskraftwerke zu fördern, wobei Investoren durch staatliche Anreize und gelockerte Regeln angelockt werden sollen, um die Stromversorgung in sonnen- und windarmen Zeiten zu sichern, während die entstehenden Milliardenkosten voraussichtlich über eine Umlage auf den Strompreis finanziert werden. #Gaskraftwerke #Stromversorgung #Bundestag

Kraftwerksgesetz der Bundesregierung: Bundestag beschließt Bau neuer Gaskraftwerke

More renewable energies and a modern heat supply are crucial for the energy transition – and at the same time strengthen the independence and supply security of our city. (translated)

INES schlägt Alarm. Deutschlands Gasspeicher bleiben ungewöhnlich leer und die Risiken für den Winter steigen. #Gas #Energie #Versorgung #INES Speicherstand: Zum 1. Juli 2026 waren die deutschen Gasspeicher laut INES nur zu 41 Prozent gefüllt. Das ist der niedrigste Wert zu diesem Zeitpunkt seit dem Krisenjahr 2021 und 2022. Die hohen Gaspreise erschweren die Wiederbefüllung erheblich. Einordnung: INES steht für Initiative Energien Speichern e.V. und vertritt die Betreiber deutscher Gas und Wasserstoffspeicher. Der Verband bewertet regelmäßig die Versorgungssicherheit und veröffentlicht dazu Szenarien für den deutschen und europäischen Gasmarkt. Risiko: INES hält eine Befüllung auf 76 Prozent bis zum 1. November 2026 technisch für möglich. Bei einem Winter wie 2010 könnten dennoch Versorgungslücken von bis zu 9 TWh pro Monat sowie bis zu 2 TWh an einzelnen Tagen entstehen. Die aktuelle Marktlage erhöht das Risiko für die Versorgungssicherheit im kommenden Winter. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: INES Initiative Energien Speichern e.V. https://t.co/lzqBR9m4S7 #Gas #Energie #Versorgung