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Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

This is Brandon Johnson. He is a Democrat and the mayor of Chicago. 289 dead, 1,264 shooting victims - just until the end of August 2026. Chicago remains the city with the highest number of homicides in absolute numbers in the USA. And the mayor - he dances. What a jerk! (translated)

Unbelievable: Katherina Reiche is freaking out! She just said that the government has no money for a fuel discount! No money? Are you serious? You have given away over 100 billion euros of my tax money to Ukraine, and because of that, I should now pay €2.70 per liter of fuel? (translated)

Laut Weltbank bringt die Besteuerung des CO2 sagenhafte 100 Milliarden Dollar ein. Regierungen hängen finanziell am Tropf der „Klimakatastrophe” und werden von dieser Illusion niemals ablassen. Die Bürger müssen zahlen. https://t.co/5RtVLC0Qvp #Klimakrise #CO2Steuer #Umweltschutz

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The Emmy Awards will be held on Monday in Los Angeles, with series like The Pitt and Hacks among the nominees in the Drama and Comedy categories. (translated)

Von "The Pitt" bis "Hacks": Die Nominierten im Rennen um die Emmys

3,8 Millionen Menschen können Strom oder Gas nicht rechtzeitig bezahlen. Trotz leicht gesunkener Energiepreise bleibt die finanzielle Belastung für viele Haushalte hoch. #Deutschland #Energie #Lebenshaltung #Destatis Zahlungsprobleme: Im Jahr 2025 lebten rund 3,8 Millionen Menschen in Haushalten mit Zahlungsrückständen bei Versorgungsbetrieben. Das entsprach 4,6 Prozent der Bevölkerung, nach 5,0 Prozent im Jahr 2024. Besonders betroffen waren Mieterhaushalte mit einem Anteil von 5,8 Prozent. Kostenbelastung: Die Wohnungsnebenkosten lagen im August 2026 um 3,1 Prozent über dem Vorjahresniveau und stiegen damit stärker als die Verbraucherpreise insgesamt mit 2,9 Prozent. Haushaltsenergie war zwar 0,7 Prozent günstiger als ein Jahr zuvor, lag laut Destatis aber weiterhin auf hohem Niveau. Die Zahlen zeigen, dass die finanzielle Belastung durch Wohnen und Energie für Millionen Menschen in Deutschland weiterhin erheblich ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Statistisches Bundesamt) https://t.co/DzMnAqVFnV #Energie #Lebenshaltung #Deutschland

"Wir müssen unsere Politik besser erklären." Nein. Die Menschen verstehen ziemlich gut, was sie jeden Monat an Steuern und Abgaben zahlen und was am Ende noch vom eigenen Geld übrig bleibt. Deine Politik ist kein Kommunikationsproblem, Fritz! Wenn die Leute das Produkt nicht mehr wollen, hilft keine schönere Verpackung. Dann muss man das Produkt ändern. Weniger Staat. Weniger Abgaben. Mehr Freiheit. #Politik #Freiheit #Steuern

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According to the latest figures, hundreds of thousands of Ukrainians in Germany receive citizen income, while employment rates remain significantly lower compared to neighboring European countries. (translated)

BILD kennt die neuesten Zahlen - Ukrainer und das Bürgergeld

Because someone came to me again with "Group rapes weren't known before 2015!" (The numbers refer only to the area of what was then West Germany.) (translated)

Das Eis in der Antarktis schmilzt! Das kommt vom Klimawandel, an dem wir Deutschen schuld sind und deshalb müssen wir mehr Steuern zahlen... Das Eis in der Antarktis nimmt wieder wesentlich zu! Das kommt vom Klimawandel, an dem wir Deutschen schuld sind, also müssen wir noch mehr Steuern zahlen! 🤪 #Klimawandel #Antarktis #Umweltschutz

Numbers speak more than 1000 words How the German economy stands and what can be said about the effectiveness of political measures, Daniel Stelter discusses with Dr. Robert Mayr, CEO of DATEV eG and honorary professor at the Friedrich-Alexander-University Erlangen-Nuremberg. (translated)

Vladimir #Putin gestern beim BRICS-Gipfel in Neu-Delhi: "Wir haben ihnen (den Europäern) Gas um 150 Dollar pro 1000 Kubikmeter verkauft. "Das ist zu teuer" haben sie gesagt. Nun - jetzt zahlen Sie 1000 Dollar . Und weil die Lager leer sind, werden es im Winter 1500 sein .. Ihr habt bekommen worum Ihr gebeten habt." Und wer für gute Beziehungen zu Russland ist, wird als "5. Kolonne Moskaus" beschimpft. #Putin #BRICS #Gaspreise

NIUS 2d

Deutsche Theater sind Staatstheater – und damit Steuerzahlertheater. Auch wenn die meisten Steuerzahler das nicht wissen und null Einfluss auf Spielpläne, Stoffe und Stücke haben – zahlen müssen sie trotzdem. https://t.co/79yPewj3vp #Theater #Staatstheater #Steuern

The conquests of the Houthi militias are driving fuel prices up. The federal government must urgently lower the energy tax on gasoline and diesel to the European minimum level and abolish the national CO2 price. German commuters and businesses are currently paying a (translated)

When I think of Haider's politics, I think of the Hypo Alpe Adria - and the many billions of euros that Austrian taxpayers had to pay for his wrong decisions. (translated)

Eine komplett inszenierte Empörungsshow für etwas Aufmerksamkeit auf Insta. Und natürlich trägt sie – typisch für diese Kreise – ihre 2.000€-Strafe nicht selbst, nichtmal aus ihrer steuerfinanzierten Diät. Auch diese sollen über GoFundMe doch bitte andere zahlen. Linke stets: auf fremde Kosten leben. https://t.co/Coao3x3CrD #Empörung #SozialeMedien #Politik

Die aktuellen Zahlen der Bundesregierung sind ein Offenbarungseid für unseren Rechtsstaat: Gegen AfD-Repräsentanten und -Mitglieder richten sich über 63 Prozent aller Gewalttaten und damit deutlich mehr als gegen die Vertreter aller anderen Parteien zusammen. 75 Prozent dieser Taten gegen die AfD werden dem linken Spektrum zugeordnet. Andere Parteien inszenieren sich dennoch theatralisch als Hauptopfer politischer Gewalt, während Angriffe auf AfD-Politiker oft zur Randnotiz verkommen. In der öffentlichen Debatte wird stets behauptet, die Gefahr für die repräsentative Demokratie gehe von rechts aus. Wer angesichts dieser aktuellen Zahlen weiterhin einseitig vor rechter Gewalt warnt, ignoriert die Realität und setzt bewusst die falschen Prioritäten. Fakt ist: Linksextreme Gewalt eskaliert. Sie muss endlich entschlossen bekämpft werden, bevor sie Menschenleben fordert. Auch die CDU bekommt die Radikalisierung inzwischen deutlich zu spüren und steht bei allen Straftaten an zweiter Stelle nach der AfD. Umso widersprüchlicher ist es, dass die CDU permanent die Nähe zu linken Kräften sucht, die offen mit Linksextremisten sympathisieren und diese sogar fördern. Politische Gewalt ist ein Angriff auf den freien demokratischen Wettbewerb. Wer den politischen Mitbewerber fortwährend moralisch ausgrenzt, diffamiert und sogar entmenschlicht, trägt erheblich dazu bei, dass sich gewaltbereite Extremisten in ihrem Handeln bestätigt fühlen. Diese verbale Brandstiftung muss endlich aufhören. Eine Demokratie beweist ihre Stärke, indem sie das Recht auf ungestörte politische Betätigung für alle gewährleistet. Unter der Verantwortung der Altparteien ist das für AfD-Repräsentanten längst nicht mehr selbstverständlich. Das ist ein Armutszeugnis für unser Land. #PolitischeGewalt #Demokratie #Rechtsstaat

Eines der Dinge, die den realitatsfremden Zustand Deutschlands sehr gut zeigen, ist, dass wir Menschen, die per Haftbefehl gesucht werden, Sozialhilfe zahlen. Noch bescheuerter ist es, wenn Menschen, die das ablehnen, als "Faschisten" angeschrien werden. #Deutschland #Sozialhilfe #Politik

Das ist echt der absolute Wahnsinn. Die Linken-Abgeordnete Cansin Köktürk muss für ihr unterirdisches und asoziales Verhalten im Bundestag eine Strafe von 2.000€ zahlen. Diese zahlt sie jedoch nicht aus eigener Tasche. Stattdessen hat sie eine GoFundMe-Kampagne ins Leben gerufen. Die Leute sollen ihr das Geld für die Strafe spenden. Alles, was darüber hinaus zusammenkommt, geht an die NGO Sea-Watch. Mittlerweile sind schon über 14.400€ zusammengekommen. Warum zahlt Cansin Köktürk die Strafe nicht aus eigener Tasche? Sie verdient im Monat mehr als genug, um diese Strafe problemlos selbst zu bezahlen. #Bundestag #Politik #Spendenaktion

Als Bundestagsabgeordnete verdient man so wenig, dass man, um eine 2 000 Euro Strafe zahlen zu können, Geldspenden sammeln muss... Das Schlimme daran ist, dass es genug Bekloppte gibt, die da wirklich etwas spenden! 🤦🏼‍♀️ https://t.co/hjqXsoOfZN #Bundestag #Politik #Spenden