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#Zentralafrika
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Der Virologe Christoph Steininger warnt vor einer großen Dunkelziffer an unentdeckten Ebola-Infektionen in der DR Kongo und betont, dass das schlechte Gesundheitssystem sowie mangelnde Hygienemaßnahmen die Hauptprobleme bei der Bekämpfung des Virus darstellen. #Ebola #Zentralafrika #Gesundheitssystem

Virologe Steininger: "Große Dunkelziffer" an Ebola-Infektionen in DR Kongo

Wenn Sie weiterhin Waffen für die Ukraine, genderneutrale Radwege in Zentralafrika und das Sozialamt der Welt finanzieren wollen, müssen Sie laut #Merz halt mehr arbeiten... Wecken Sie mich derweil erst, wenn die Lachnummer vorbei ist. https://t.co/9JlGioQ1eX #Ukraine #SozialeGerechtigkeit #Arbeitsmarkt

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) könnte die tatsächliche Zahl der Ebolainfizierten in der Demokratischen Republik Kongo bis zu viermal höher sein als bislang bekannt, da viele Fälle nicht erfasst werden und das Virus häufig unbekannte Übertragungswege nutzt, was die Situation angesichts der vielen Todesfälle in Familien und unzureichender Behandlungszentren alarmierend macht. #Ebola #Zentralafrika #WHO

Zahl der Ebolainfizierten laut WHO wohl mindestens doppelt so hoch wie bekannt

In der Demokratischen Republik Kongo steigen die bestätigten Ebolafälle auf fast 600, während die USA aufgrund der Epidemie Einreisebeschränkungen für Reisende aus betroffenen zentralafrikanischen Ländern in Europa fordern, um eine Ausbreitung während der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft zu verhindern. #Ebola #Zentralafrika #DRKongo

Fast 600 bestätigte Ebolafälle in DR Kongo – USA fordern Restriktionen in Europa
ZEIT ONLINE Jun 7

Die Zahl der Ebola-Fälle in Zentralafrika ist auf nahezu 500 angestiegen, mit 452 Infizierten und 82 Toten in der Demokratischen Republik Kongo sowie 19 Infizierten und 2 Toten in Uganda, während die WHO eine internationale gesundheitliche Notlage ausgerufen hat und Experten von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. #Ebola #Kongo #WHO

Ebolavirus: Zahl der Ebola-Fälle in Zentralafrika steigt auf fast 500
newsORF.at Jun 6

In Zentralafrika sind laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) fast 500 bestätigte Ebola-Fälle zu verzeichnen, wobei die Demokratische Republik Kongo 452 Infektionen und 82 Todesfälle meldet, während Uganda 19 Fälle und zwei Todesfälle reported. #Ebola #Zentralafrika #WHO

WHO: Fast 500 bestätigte Ebola-Fälle in Zentralafrika

Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Uganda könnte sich zum größten in der Geschichte entwickeln, da die Zahl der Infektionen und Todesfälle in Zentralafrika weiterhin alarmierend steigt. #Ebola #BundibugyoVirus #Zentralafrika

Ebola in der DR Kongo: Wird dieser Ausbruch der größte, den es bisher gab?
ZEIT ONLINE May 23

Die Afrikanische Union warnt vor einer Ausbreitung des Ebola-Ausbruchs auf zehn weitere Länder in Zentralafrika, während Uganda drei neue Fälle meldet und die Gesundheitsbehörde die Situation im Kongo als sehr hoch einstuft, da bereits 750 Verdachtsfälle und 177 Todesfälle verzeichnet wurden. #Ebola #Zentralafrika #AfrikanischeUnion

Ebola-Virus: Zehn weitere Länder in Zentralafrika von Ebola-Ausbruch bedroht

Ein neuer Ebola-Ausbruch in Zentralafrika, verursacht von einem seltenen Virustyp, hat Besorgnis ausgelöst, da die Verbreitung unklar ist und es keinen zugelassenen Impfstoff gibt, während die WHO versucht, die Epidemie durch Isolation und Nachverfolgung der Kontakte einzudämmen. #Ebola #Zentralafrika #Epidemie

Ebola: Was Sie über das tödliche Virus wissen müssen

Der Artikel beschreibt die besorgniserregende Situation im aktuellen Ebola-Ausbruch in Zentralafrika, bei dem kein zugelassener Impfstoff gegen den Bundibugyo-Virus zur Verfügung steht, während bereits vorhandene Impfstoffe gegen andere Ebola-Stämme zwar in der Entwicklung sind, aber nicht ausreichend für den Einsatz in Epidemien, was auf frühere Versäumnisse und mangelndes Interesse an der Bekämpfung dieser Krankheiten hinweist. #Ebola #Impfstoffe #Gesundheit

Impfstoffe gegen Ebola: Ein Überblick über die aktuelle Lage
ZEIT ONLINE May 21

Wegen eines Ebolaausbruchs in Zentralafrika, verursacht durch den seltenen Bundibugyo-Stamm, hat die WHO einen internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen, da es bislang keinen zugelassenen Impfstoff gegen diese Variante gibt, während gleichzeitig rund 20.000 Seeleute in der Straße von Hormus unter schwierigen Bedingungen festsitzen. #Ebola #Impfstoff #WHO

Ebolavirus: Gegen diese Art von Ebola gibt es noch keinen Impfstoff
ZEIT ONLINE May 19

Der Ebola-Ausbruch im Kongo, der durch einen bislang unbekannten Virusstamm gekennzeichnet ist und zunächst nicht erkannt wurde, führt zu einem dramatischen Anstieg der Todesfälle in Zentralafrika, während internationale Gesundheitsnotstände ausgerufen werden und Experten sich um Eindämmung und Impfstoffentwicklung bemühen, trotz schwieriger Bedingungen im Bürgerkriegsgebiet. #Ebola #Zentralafrika #Gesundheitsnotstand

Ebolaausbruch: Das Virus hat schon zu viel Vorsprung
tagesschau.de May 18

V článku se informuje o poskytování humanitární pomoci a opatřeních po nedávném vypuknutí epidemie eboly ve střední Africe, které bylo zveřejněno 18. května 2026. #Ebola #Zentralafrika #Hilfen

Hilfen nach Ebola-Ausbruch in Zentralafrika
newsORF.at May 17

Die WHO hat aufgrund eines Ebola-Ausbruchs in der DR Kongo und Uganda eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern und internationale Hilfe für die betroffenen Regionen zu mobilisieren. #Ebola #Gesundheitsnotstand #Zentralafrika

WHO erklärt Ebola-Notstand