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#Zinsentscheid
Kevin Warsh 1d

I do not think it is necessary to say now what I could do in the remaining sessions this year. With this, the Fed has made it clear that it will ensure price stability, and has tightened monetary policy a bit, said Warsh. #Zinsentscheid #USNotenbank #KevinWarsh (translated)

Fed-Chef Warsh lässt zu nächstem Zinsentscheid nichts durchblicken
www.diepresse.com
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Die Presse 1d

Before the interest rate meeting at the end of October, Fed chief Kevin Warsh does not reveal any information about possible interest rate decisions and emphasizes that he will not make any premature announcements. #Zinsentscheid #USNotenbank #KevinWarsh (translated)

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Fed-Chef Warsh lässt zu nächstem Zinsentscheid nichts durchblicken
2549
tagesschau.de Sep 14

Die steigenden Ölpreise und die Eskalation in Saudi-Arabien drücken auf die Aktienmärkte, während Investoren gespannt auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank blicken. #DAX #Ölpreis #Zinserhöhung

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Marktbericht: Hoher Ölpreis verhagelt den Wochenstart
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tagesschau.de Sep 7

Der DAX muss sich in der neuen Woche behaupten, während Anleger auf die Zinsentscheidung der EZB und die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt blicken, während gleichzeitig die Ölpreise wieder steigen. #DAX #Ölpreise #EZB

www.tagesschau.de
Marktbericht: DAX muss sich auf hohem Niveau behaupten
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tagesschau.de Aug 28

In seiner mit Spannung erwarteten Rede als neuer Fed-Chef in Jackson Hole ließ Kevin Warsh konkrete Hinweise auf die nächste Zinsentscheidung aus und betonte stattdessen die Notwendigkeit einer zurückhaltenden Kommunikation von geldpolitischen Maßnahmen, während er die Verantwortung für die anhaltend hohe Inflation bei der Zentralbank selbst verortete. #KevinWarsh #Notenbank #Inflation

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Kevin Warsh: Ein Fed-Chef, der Ungewissheit zulässt
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Furkan Yildirim Aug 28

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte

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Wolf Jul 29

Guten Abend zusammen. Das FOMC Statement ist gerade raus und ich muss ehrlich sagen, das hier ist explosiver als viele denken. Die Fakten kurz und klar. Die Fed hat die Zinsen bei 3,5 bis 3,75 Prozent belassen. So weit erwartbar. Aber und jetzt kommts, drei Mitglieder haben tatsächlich für eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte gestimmt. Beth Hammack, Neel Kashkari und Lorie Logan. Das Ergebnis war 9 zu 3. Warum ist das so wichtig. Wenn drei stimmberechtigte Mitglieder öffentlich für eine Zinserhöhung stimmen, dann sagt uns das dass innerhalb der Notenbank darüber diskutiert wird die Zinsen wieder anzuheben. Die Fed schreibt selbst, dass die Inflation weiterhin über dem 2 Prozent Ziel liegt, unter anderem wegen Angebotsschocks im Energiesektor. Übersetzt heißt das, der Ölpreis und der Nahost Konflikt schieben die Inflation nach oben und die Fed weiß das. Gleichzeitig wächst die Wirtschaft laut Fed solide, die Produktivität ist stark, der Arbeitsmarkt hält sich. Alles Argumente die gegen Zinssenkungen sprechen und die Möglichkeit einer Erhöhung realistisch machen. Und genau das habe ich in den letzten Wochen mehrfach gesagt. Wer glaubt die Fed senkt jetzt die Zinsen um den Markt zu retten, versteht die Lage nicht. Solange die Inflation über dem Ziel bleibt und der Ölpreis nicht deutlich runterkommt, hat die Fed keinen Spielraum nach unten. Und wenn drei Mitglieder bereits offen für eine Erhöhung stimmen, dann ist der nächste Schritt möglicherweise sogar oben statt unten. Was bedeutet das für uns. Aktien werden nervös reagieren, das ist klar. Der Dollar wird tendenziell stärker weil höhere Zinserwartungen den Dollar stützen. Und Bitcoin ist historisch immer verloren wenn Dollar stark, Zinsen hoch und Aktien schwach werden. Das ist genau das Setup vor dem ich seit Wochen warne. Und passt zu meinem Playbook das ich vor ein paar Tagen geteilt habe. Öl hoch, Inflation kommt zurück, Anleihen steigen, Fed erhöht Zinsen, Dollar stark, Aktien korrigieren, #Bitcoin fällt. Wir haben heute einen weiteren Baustein davon bekommen. Nicht den finalen. Aber einen ziemlich klaren Hinweis. Ich bleibe bei meinem Plan. Die nächsten 30-60 Tagen müssten ein TIEFERES Tief formen und der nächste FED Zinsentscheid könnte das Narrativ sein, welches im Nachhinein wieder festgestellt wird! Alles passiert laut Zeit und Daten. Passt auf euch auf. Wolf #Krypto #Bitcoin #FOMC #Zinsen #Inflation

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tagesschau.de Jul 29

Der Artikel analysiert die aktuelle Zinssitzung der US-Notenbank, in der unterschiedliche Erwartungen an eine Zinserhöhung oder Gleichbeibehaltung bestehen, während Fed-Chef Warsh vor steigenden Inflationsrisiken warnt und sich die Frage stellt, ob die Notenbank aus den Fehlern von 2021 lernt oder erneut zu spät reagiert. #Fed #Zinsentscheidung #Inflation

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Fed-Zinsentscheid: Wiederholt die Notenbank den Fehler von 2021?
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Furkan Yildirim Jul 27

Perfekt zum Wochenstart und 2 Tage vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank signalisieren die USA und der Iran ihre Angriffe zu pausieren. Öl fällt, der Aktienmarkt startet positiv in die Woche und Bitcoin reagiert ebenfalls positiv. Immer wieder dasselbe Playbook und es funktioniert immer noch. #Ölpreise #Aktienmarkt #Bitcoin

18120
tagesschau.de Jun 17

Der neue Fed-Chef Kevin Warsh steht vor seiner ersten Zinsentscheidung, während er mit dem Druck von Präsident Trump auf Zinssenkungen und gleichzeitig steigenden Verbraucherpreisen konfrontiert ist, wobei ein Rückgang der Ölpreise und Hoffnungen auf steigende Produktivität durch Künstliche Intelligenz die Marktbedingungen beeinflussen. #Fed #Inflation #Trump

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Fed-Zinsentscheid: Warsh zwischen Inflation und Trump
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