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#unge

It is actually outrageous that Trump is making dozens of employees and journalists take an apparently life-threatening flight that he himself is avoiding. More will come to light. (translated)

Man muss sich das wirklich bewusst machen. Die SPD betont ständig, dass sie die Partei der arbeitenden Mitte wäre. Und gleichzeitig bürdet Lars Klingbeil 12 Milliarden ungedeckte Kosten für die Krankenversorgung von Nicht-Arbeitenden ausschließlich den Beitragszahlern in der GKV auf. Also ausschließlich kleinen und mittleren Einkommen. #Gesundheit #SPD #SozialeGerechtigkeit

Der Fall Sven Hüber ist absolut atemberaubend. Ein Politoffizier der DDR-Grenztruppen will auch heute wieder Polizisten politisch auf Linie bringen - diesmal für Putschfantasien gegen eine mögliche AfD-Regierung. Es zeigt, wie nahtlos sich das Denken des SED-Regimes in den heutigen Anti-AfD-Kampf einfügen lässt - und, dass Täter dieses Verbrecherregimes völlig ungehindert Karriere machen können bis in hohe Machtpositionen in Sicherheitsbehörden. Das hätte niemals passieren dürfen! #DDR #Politik #AfD

Es überrascht nicht, dass deutsche "Mainstreammedien" hierzu ungern berichten. Schließlich steht bei den Verantwortlichen der Impfkampagne eine Strafbarkeit wegen Mordes aus Habgier und mit gemeingefährlichen Mitteln im Raum, was eine lebenslange Freiheitsstrafe nach sich ziehen würde. #Medien #Impfkampagne #Transparenz

Braucht es nach den Fauci-Enthüllungen über vertuschte Fehlgeburt-Risiken bei Impfungen nun auch in Deutschland eine echte Pandemie-Aufarbeitung? Ja, sagt die CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig. Sie greift den Kanzler frontal an und holt ein Merz-Zitat hervor, das dieser wohl gerne vergessen würde: „‚Kein Ungeimpfter mehr im Büro, kein ungeimpfter Fußballspieler mehr auf dem Rasen, kein ungeimpfter Abgeordneter mehr im Bundestag, kein ungeimpfter Student mehr im Hörsaal.‘ Damit befürwortete Friedrich Merz faktisch den Ausschluss aller Ungeimpften von ihrem Arbeitsplatz, den Universitäten und sogar aus den Parlamenten. Wer solche Äußerungen tätigte, ohne sie jemals zu revidieren oder auch nur ansatzweise zu relativieren, fürchtet einen Untersuchungsausschuss zu Recht. Die Erkenntnisse aus den USA bestätigen alle Befürchtungen, die seinerzeit als Verschwörungstheorien abgecancelt wurden und bis heute in Deutschland vom politischen Establishment geleugnet werden.“  https://t.co/BR6PIxVY8h #Pandemie #Impfungen #Aufarbeitung

The article analyzes the recent leniencies for PKK members decided by the Turkish Parliament and showcases how President Erdoğan strategically uses these developments to garner support for constitutional changes and to put pressure on the opposition, while simultaneously strengthening Turkey's geopolitical position, all against the backdrop of unresolved Kurdish rights and Erdoğan's aversion to genuine dissent. (translated)

PKK-Gesetz: Ein bisschen Frieden

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

A Syrian court has sentenced former ruler Bashar al-Assad to death in absentia, which is celebrated as a symbolic step in the processing of the civil war, while the actual execution of the sentence remains uncertain. (translated)

Aufarbeitung des Bürgerkriegs: Syrien: Baschar al-Assad zu Tode verurteilt
NIUS 22h

„Das amerikanische Gesundheitssystem, die amerikanische Regierung hätte es in Kauf genommen, dass für die Durchimpfung der Bevölkerung ungeborene Kinder sterben“, sagt die stellv. NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss @Pauline__Voss bei NIUS Live. Dies und mehr in den Schlagzeilen des Tages. #Gesundheitssystem #Impfung #Amerika

FrauHodl 23h

Es war einmal ein blauer Himmel 💙 Es war einmal ein blauer Himmel, so richtig blau, man glaubt es kaum, kein weißer Schleim, kein Streifengewimmel, kein Gittermuster überm Baum. Da flog ein Flieger – welch ein Wunder – und hinter ihm verschwand die Spur. Nicht drei Stunden später munter als Himmelsautobahn in XXL-Struktur. Kein milchig-grauer Deckel klebte, kein Kreuz hing stundenlang im Blau, kein Streifen, der sich langsam dehnte – Archibald sagt: „Ich schau genau.“ Dann kamen plötzlich neue Zeiten: „Das ist normal!“, erschallt der Chor. Die Linien wachsen in die Breiten – doch bitte, stell dir nichts dabei vor. Und wenn der Himmel Wellen schlägt, so hübsch gestreift und wohl sortiert, wird fachgerecht uns dargelegt: „Atmosphäre. Ganz unmanipuliert.“ GeHAARPte Wellen? Ach, Frau Hodl! Wie kommen Sie denn nur darauf? HAARP macht Forschung, Punkt und Komma – nun schauen Sie gefälligst nicht hinauf. Geoengineering? Gibt es natürlich. Als Forschung. Papers. Konferenzen. Plan. Doch wer beim Himmel fragt: „Ist das vielleicht …?“ dem hängt man gleich den Aluhut dran. Und ist die Sonne wieder blass, der Horizont wie Milchglas matt, dann weiß der Wetterdienst zuverlässig: Saharastaub. Was man nicht alles hat. Sahara morgens, Sahara mittags, Sahara gern auch irgendwann. Archibald blättert durch den Atlas: „Die Wüste muss ja Überstunden fahr’n.“ Im Januar? Sahara. Im April? Sahara. Im August sowieso. Frau Hodl fragt nur ganz bescheiden: „Wo war die eigentlich früher so?“ Dann heißt es: „Kondensstreifen bleiben bei passender Luft nun einmal steh’n.“ Natürlich. Niemand will bestreiten, was Physik erklären kann und muss und schön. Nur diese kleine dumme Frage lässt Archibald partout nicht ruh’n: Seit wann sieht unser Himmel aus, als würde jemand Excel darüber tun? Rechte Winkel, Linien, Kreuze, Wellen wie mit dem Lineal gemacht – doch wer nach Messdaten verlangt, hat offenbar zu viel gedacht. „Vertrau' den Experten!“, ruft es munter. „Die haben das schon kontrolliert.“ Frau Hodl schaut vom Himmel runter: „Sehr schön. Wo sind die Daten archiviert?“ Welche Partikel? Welche Höhen? Welche Flugrouten? Welche Zeit? Welche Messstation kann unterscheiden zwischen Behauptung und Wirklichkeit? Denn Archibald ist altmodisch, leider: Er liebt Belege, Zahlen, Quellen. Und wird der Himmel immer weißer, will er nicht Glauben – sondern messen. So sitzen beide früh beim Kaffee, der Morgenhimmel perlmuttgrau. Archibald seufzt: „Wie nostalgisch: Früher war sogar das Blau noch blau.“ Frau Hodl hebt die Tasse sachte, blickt hoch zum nächsten Linienpaar: „Beruhige dich, Archibald. Das ist bestimmt nur Wetter. Wie jedes Jahr. Seit ungefähr gestern.“ #Himmel #Natur #Wetter

Due to the ongoing drought, water levels in the Rhine have dropped sharply, leading to an unusually early low-water phase that could significantly impair shipping, especially at the critical level in Kaub, which is a bottleneck for the Rhine. (translated)

Lange Trockenheit: Pegel, Kaub, Fahrverbot: Was zum Niedrigwasser wichtig ist
D

Unitree, known for its dancing and boxing robots, is now planning an IPO as the development of humanoid robots is becoming increasingly important in the global AI race, even if the actual deployment of these technologies is still uncertain. (translated)

Zwischen Tanzeinlagen und Kung-Fu: Unitree will mit humanoiden Robotern an die Börse

More than 70 percent of England is affected by drought, according to the British Ministry of Environment, as weather conditions have continued to worsen following an unusually dry July, leading to falling river levels, crop failures, and water restrictions for approximately 27 million people. (translated)

Klimakrise: Mehr als 70 Prozent Englands sind von Dürre betroffen

Hier die Stellungnahme der FAZ. Keine Einsicht. Die Ungeheuerlichkeit der Frage nicht erfassend. Trotzig: "Zur Pressefreiheit gehört das Recht Fragen zu stellen", heißt es. Oberlehrerhaft. Darum geht es nicht. Wie zu erwarten: Der Fisch stinkt vom Kopf. https://t.co/ZfnWKMOpW0 https://t.co/dXd6Zo7bAV #Pressefreiheit #FAZ #Medien

EU prüft automatische Tempobremse für Neuwagen ab 2030. Kritik wächst nicht nur wegen möglicher Fehlentscheidungen der Systeme. #EU #Autos #Mobilität #t3n Neue Regeln: Die EU Kommission prüft laut t3n eine Regelung, nach der neue Fahrzeuge ab 2030 ihre Geschwindigkeit mithilfe von Satelliten, 5G Signalen und Kameras automatisch an geltende Tempolimits anpassen könnten. Fahrer könnten das Limit nur vorübergehend überschreiten, etwa bei Überholmanövern. Fehlerquote: Thatcham Research ermittelte beim schwächsten getesteten System über eine Gesamtstrecke eine Genauigkeit von 91,3 Prozent. Bei der Bewertung einzelner Geschwindigkeitsentscheidungen sank der Wert auf 74,3 Prozent. Damit lag das System laut Untersuchung ungefähr bei jeder vierten Entscheidung falsch. Eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung könnte die Verkehrssicherheit erhöhen, wirft angesichts der dokumentierten Fehlerquoten jedoch erhebliche technische und sicherheitsrelevante Fragen auf. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (t3n) https://t.co/HYU0ZtNL7p #EU #Autos #Sicherheit

Vier Stunden. Das ist die Zahl, an der man hängen bleibt. Nach allem, was wir inzwischen aus der Videoauswertung am Flughafen Leipzig/Halle wissen, stellt sich die Lage ungefähr so dar: Gegen 19.30 Uhr fliegt ein Quadrocopter von der Größe einer Mikrowelle auf eine ukrainische Antonow zu. An Bord: rund 800 Gramm Semtex. Die Drohne schlägt an einer Tragfläche ein, prallt ab und fällt zu Boden. Der Sprengsatz detoniert nicht. Er liegt anschließend in einiger Entfernung von der Drohne. Und dann passiert erst einmal: nichts. Vier Stunden lang. Kein Sensor schlägt Alarm. Kein Radar meldet den Anflug. Keine Streife entdeckt die Drohne. Niemand bemerkt offenbar den Einschlag auf dem Flugzeug. Am Ende findet ein Busfahrer das Ding. Zufällig. Das allein ist schon schwer zu verdauen. Die 800 Gramm Semtex lagen dann immer noch herrenlos in der Gegend rum. Noch interessanter wird es durch einen zweiten Vorfall derselben Nacht. Nachdem der Flughafen wegen des Fundes gesperrt worden war, musste bekanntlich eine DHL-Frachtmaschine durchstarten. Rund sechseinhalb Kilometer östlich des Flughafens kollidierte sie in etwa 400 Metern Höhe mit einem bislang unbekannten Flugobjekt. Die Maschine konnte nach Hannover weiterfliegen. An der Nase wurden Schäden festgestellt. Biologische Rückstände fanden die Ermittler nicht. Ein Vogel war es also offenbar nicht. Was war es dann? Wenn es eine zweite Drohne war, wird die Geschichte ziemlich unangenehm. Denn zwischen dem Einschlag der ersten Drohne und der Kollision des DHL-Frachters lagen ungefähr vier Stunden. Eine gewöhnliche Drohne bleibt nicht vier Stunden am Stück in der Luft. Dann reden wir über mehrere Starts, mehrere Geräte, Akkuwechsel, oder über einen anderen Drohnentyp mit deutlich größerer Ausdauer. Mit anderen Worten: Sollte das zweite Flugobjekt zur selben Operation gehört haben, war diese Operation nach dem gescheiterten Anschlag nicht beendet. Sie lief weiter. Stundenlang. Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten. Herr Müller-Lüdenscheid konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Also nahm er seine Drohne, fuhr zufällig zum Flughafen Leipzig/Halle, flog sie auf 400 Meter Höhe – weit über die regulär erlaubten 120 Meter – und dachte sich: Wird schon gutgehen. Dann kam die DHL-Maschine. Oder es waren Außerirdische. Möglich ist vieles. Plausibel ist nicht alles. Ein Wetterballon mit Messvorrichtung, ja, durchaus, auch die Messsonde hätte einen Schaden hinterlassen können. Wetterballons sind kein mysteriöses Phänomen. Meteorologische Aufstiege erfolgen regulär, werden dokumentiert und sind grundsätzlich zurückverfolgbar. Deshalb ist die entscheidende Frage jetzt nicht nur, was dieses zweite Flugobjekt war. Sondern, falls es eine Drohne war: Was tat sie dort vier Stunden nach dem Einschlag der Sprengstoffdrohne? Beobachtete jemand die Folgen des Angriffs? Wollte jemand sehen, wann und auf welche Weise der Flughafen auf die erste Drohne reagiert? Wurde nach der abgestürzten Drohne gesucht? Oder gehörte das zweite Gerät zu einem völlig anderen Vorgang? Das müssen die Ermittler klären. Was sie nicht mehr klären müssen, ist die Qualität der bisherigen Drohnenabwehr. Eine mit Semtex bestückte Drohne konnte offenbar auf ein Flugzeug an einem deutschen Verkehrsflughafen zufliegen, es treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt herumliegen. Unsere erste wirksame Begegnung mit einem weiteren unbekannten Flugobjekt derselben Nacht bestand möglicherweise darin, dass ein DHL-Frachter dagegenflog. Das ist keine Drohnenabwehr. Das ist mehr Glück als Verstand. #Drohnen #Sicherheit #Luftfahrt

The trial against Duane Keffe D Davis has begun in Las Vegas, who is considered the mastermind behind the murder of rapper Tupac Shakur, who was shot in 1996, with the case remaining unsolved for decades and being closely linked to the rival East and West Coast gangs of the 90s. (translated)

Tupac Shakur: Prozess im Mordfall Tupac Shakur beginnt drei Jahrzehnte nach der Tat
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A long-term study shows that high temperatures impair the growth of the thalamus brain region in unborn babies and infants, which could have potential long-term effects on their health and development. (translated)

Hitze beeinflusst Fruchtbarkeit und die Gehirnentwicklung von Babys

Book premiere! "After so much pain and suffering - First letters after the Holocaust" Immediately after liberation, survivors of the Holocaust wrote letters that are among the most compelling testimonies. Created in a time between catastrophe and uncertain future. (translated)

Wildfires in southwestern Canada have gone out of control, forcing over 20,000 people to evacuate, while local relief efforts are strong and foreign firefighters are assisting in extinguishing the fires, as the future of many homes remains uncertain. (translated)

Waldbrände in Kanada weiter außer Kontrolle