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#Döpfner

Jens Spahn war nach Christian Lindner (“Please stärke die FDP" hat unterm Strich auch nicht geklappt!) Döpfners wichtigster Mann in der Politik. Die Nähe von Spahn zur Chefetage bei Springer ist so offensichtlich, dass man sie googeln kann. 👉🏽 5/x https://t.co/jPbiN3NvxW #Politik #Deutschland #FDP

Ob Spahns Rolle für den Abend, an dem Mathias „Freiheitsfalle“ Döpfner seinem Idol Peter „Demokratie ist nicht so meins“ Thiel den Springer-„Preis“ verleiht schon geklärt ist, weiß ich nicht. Was ich weiß: das ist alles nicht gut fürs Land, für die Freiheit & die Demokratie. 8/x #Demokratie #Freiheit #Politik

Man muss z.Z. an der Politik von Kanzler Merz viel kritisieren! Das er sich aber dagegen wehrt, dass Döpfner das Erbe von Axel Springer nutzt um Macht zum eigenen Vorteil & dem der AFD zu organisieren, statt politische Macht publizistisch zu kontrollieren, verdient Respekt! 9/9 https://t.co/oB329YN9Bh #Politik #Merkel #AFD

Tag drei nach Jens Spahn und während weite Teile des Landes aufatmen, dass er fürs erste weg ist, strickt die vom Verlust betroffene Döpfner-Gang Legenden. Und versucht so die allzu große Nähe zwischen Springer und Spahn (auf die auch ich hingewiesen hatte) zu vertuschen. 1/x 🧵 https://t.co/iqYaRy54DT #JensSpahn #Döpfner #Politik

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Peter Thiel wird 2026 mit dem Axel-Springer-Award ausgezeichnet, da er laut Mathias Döpfner, dem Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer, zu den Unternehmern gehört, die nicht nur Unternehmen gründen, sondern auch die Richtung technologischer Entwicklungen maßgeblich beeinflussen und den Mut zum Nonkonformismus fordern. #PeterThiel #AxelSpringerAward #Innovation

Tech-Milliadär Peter Thiel erhält Axel-Springer-Award 2026

I no longer believe that freedom and democracy are compatible, says Peter Thiel. He views democratic control mechanisms as a restriction of economic freedom. For this, he receives the Döpfner variant of Infantino's FIFA Peace Prize. (translated)

I no longer believe that freedom and democracy are compatible, says Peter Thiel. He views democratic control mechanisms as a restriction on economic freedom. For this, he receives the Döpfner variant of Infantino's FIFA Peace Prize. (translated)

Merz hat Springers Kampagnen gegen die Ampel dankbar genutzt und befeuert. Jetzt richtet Döpfner seine Propagandamaschine gegen ihn, weil er ihm und seinen rechtslibertären Claqueuren noch immer nicht radikal genug ist. Die Geister, die er rief … https://t.co/ikKBkjnRWi #Politik #Medien #Kampagne

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Alex Karp, CEO von Palantir, kritisierte im Podcast von Mathias Döpfner den außenpolitischen Kurs der AfD und verdeutlichte, dass Deutschland in der Tech-Branche historisch eine Führungsrolle einnehmen sollte, die es aktuell jedoch nicht mehr innehat. #Palantir #Deutschland #TechBranche

Tech-Unternehmer Karp rechnet ab - Deutschland müsste „die Nummer zwei der Welt sein“

The procurement of drones by the federal government is the successor to the mask deals. And this time, Springer with Döpfner and ex-journalist @ulfposh will also receive a larger share. (translated)

Offener Brief an Lennart Pfahler .@LennartPfahler Sehr geehrter Herr Pfahler, Sie schreiben über mich: „Nehmt diesem Menschen die KI weg, das ist ja unerträglich.“ Das ist bemerkenswert – gerade aus dem Hause Axel Springer. Denn Axel Springer arbeitet selbst mit Palantir zusammen, dem von Peter Thiel mitgegründeten Daten- und Softwarekonzern. Palantir beschreibt Axel Springer öffentlich als Kunden: Mithilfe von Foundry sowie KI- und Machine-Learning-Funktionen werden unter anderem Leserverhalten, Werbung und datenbasierte Entscheidungen analysiert. Axel Springer berichtete bereits 2019 über den Einsatz von Palantir-Software zur Optimierung datenbasierter Entscheidungsprozesse im Nachrichtengeschäft. Und es geht noch weiter: Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir, saß von April 2018 bis Ende 2019 im Aufsichtsrat der Axel Springer SE. Anschließend wurde er Mitglied des im Zuge des KKR-Einstiegs gebildeten Gesellschafterausschusses. Axel Springer präsentierte Karp zudem öffentlich als wichtigen Digitalisierungsexperten; Mathias Döpfner interviewte ihn ausführlich über KI, Datenanalyse und Privatsphäre. Mit anderen Worten: Wenn ein großer Medienkonzern Palantir-Technologie und KI zur Datenanalyse nutzt, heißt das Digitalisierung und Innovation. Wenn eine unabhängige Rechercheurin KI nutzt, um öffentlich zugängliche Register, Namen, Adressen und institutionelle Verbindungen strukturiert auszuwerten, soll man ihr dagegen „die KI wegnehmen“? Das ist keine sachliche Kritik. Sie nennen keinen falschen Beleg, keine fehlerhafte Quelle und keine konkrete Schlussfolgerung, die Sie widerlegen könnten. Sie reagieren lediglich mit persönlicher Herabsetzung. Daher meine einfache Frage: Welcher konkrete Beleg meiner Recherche ist falsch? Bitte nennen Sie ihn. Dann können wir über Quellen und Methodik sprechen. Solange Sie das nicht tun, bleibt Ihr Kommentar vor allem eines: erstaunlich dünn für einen Investigativjournalisten, dessen eigener Arbeitgeber seit Jahren genau jene datengetriebenen Werkzeuge nutzt, die Sie anderen offenbar absprechen möchten. Mit freundlichen Grüßen Frau Hodl #KI #Datenanalyse #Digitalisierung

The network ranges from Poschardt's Ukraine orders to Röpcke's transition into the drone industry to the Döpfner family's investments in exactly those companies that are appearing at their own summit. A system that eclipses the Weimar scandal - more professional and (translated)

BREAKING NEWS: The so-called Editorial Network Germany is now officially retracting its false story about Mathias Döpfner: "We should not have allowed the suspicion that Merz and Döpfner had expressed themselves word-for-word as broadcast in our podcast." (translated)

The clarification from RND chief Eva Quadbeck regarding the first podcast episode contains a real bombshell and raises even more contradictions. Quote: "We incorrectly assigned the timing of a conversation between Döpfner and Merz. We cannot rule out that one of our sources..." (translated)

The clarification from RND boss Eva Quadbeck regarding the first podcast episode contains a real bombshell and raises even more contradictions. Quote: "We misattributed the timing of a conversation between Döpfner and Merz. We cannot rule out that one of our sources... (translated)

Da wieder ein paar Lauchstangen mit meiner Teilnahme bei der Gruppe 25 anfangen, hier mein Take zum traurigen Zustand des politischen Journalismus, mit ein paar erhellenden Parallelen zur Causa Döpfner. Ich war bei der Gruppe 25, weil die CDU/CSU-Fraktion mich gebeten hat, zum Thema Kommunikation auf X zu sprechen. Bis einen Tag vorher wusste ich weder, wer sonst noch da vorträgt, noch kannte ich das Format der Gruppe 25. Die Diskussion mit den Abgeordneten war sehr gut. 95 % über Kommunikation, Kampagnen und reale politische Herausforderungen. Erst ganz zum Schluss kam eine kritische Nachfrage zu meiner Haltung bei einer Minderheitsregierung. Das war’s. Genau das habe ich zwei Journalisten auf Nachfrage so erzählt. Die haben danach auch korrekt berichtet. Kein anderer hat bei mir nachgefragt. Geschrieben und diskutiert haben sie trotzdem alle, mit den üblichen Framings, Auslassungen und Unwahrheiten. Das ist inzwischen System: Man stützt sich auf Hörensagen, das Narrativ steht schnell, der Schaden ist angerichtet und die Währung Aufmerksamkeit ist eingesammelt. Im Zweifel zieht man es zurück oder murmelt eine halbherzige Entschuldigung, ohne echte Konsequenzen. Wer die nicht gnädig annimmt, gilt sowieso als der Böse. Politischer Journalismus in Berlin ist heute größtenteils Aktivismus, angetrieben von der reinen kommerziellen Logik der Headline-Klicks. Ich werde zunehmend desillusioniert, was die verbliebene Qualität und Sachlichkeit in der Hauptstadtpresse angeht. In Hintergrundgesprächen und 1:1 erzählen mir dieselben Journalisten regelmäßig das exakte Gegenteil von dem, was sie später schreiben. Politiker übrigens auch. Es ist wie @ulfposh mal vor einigen Monaten sagte: "Die Diskrepanz zwischen on- und off-the-record wächst". Und genau deshalb schaue ich mir diesen medialen Bitchfight von der Seitenlinie an und kann eigentlich keinem mehr glauben. Journalist war früher ein sehr ehrenwerter Beruf. Heute muss man die seriösen Stimmen mit der Lupe suchen. Viele verspielen gerade den letzten Rest an Respekt, den sie noch hatten, nur um in ihrer eigenen Blasenlogik einen Kulturkampf zu führen, für den sich draußen im Land niemand interessiert. #PolitischerJournalismus #Medienkritik #Kommunikation

The journalist @ronzheimer declined the award because he still wanted to be a journalist. @JulianRoepcke also accepted it and is now working for a Ukrainian drone manufacturer with connections to the Döpfner family. (translated)

Nachtrag zu unserem Tweet von gestern: Wir haben viele Anfragen zu der dort erwähnten SMS bekommen, in der ein ZDF-Journalist Mathias Döpfner bereits am 9. Dezember 2025 um 11.56 Uhr eine SMS weiterleitete, die er am 26. November 2025 erhalten habe. Diese schildert den Verlauf und Inhalt eines angeblichen Gesprächs zwischen dem Bundeskanzler und Mathias Döpfner – das es nie gegeben hat. Im Podcast „Wenn Sie wüssten…“ wird diese Fake-Geschichte als Teil einer Unterhaltung zwischen Mathias Döpfner und Friedrich Merz im März 2026 – also vier Monate später – dargestellt. Um es noch einmal deutlich zu wiederholen: Der Verlauf und die Inhalte sind frei erfunden. Aus Gründen der Transparenz machen wir diese SMS öffentlich. #FakeNews #Transparenz #Journalismus

Hallo liebe @akm0803 , sogar der London-Korrespondent der @DIEZEIT war dort, um sich diese teuflische Veranstaltung anzugucken. Rechtsextreme und Klimaleugner habe ich keine gesehen, aber dafür einen Mathias Döpfner, der ankündigte, Springer wolle mit seiner britischen Neuerwerbung Telegraph auf den US-Markt vorstoßen. Dort biete sich eine „offenkundige Gelegenheit“, weil „die Mitterechts-Leserschaft dramatisch unterversorgt“ sei. Das finde ich als Nachricht ziemlich interessant. #Medien #Politik #Nachrichten

NRC Jun 19

In een felle discussie over het gebruik van kunstmatige intelligentie in de journalistiek, hebben grote Duitse kranten zoals de Frankfurter Allgemeine Zeitung en Der Tagesspiegel zware kritiek uitgeoefend op het gebruik van AI, terwijl andere mediabedrijven, onder leiding van Mathias Döpfner van Axel Springer, pleiten voor de acceptatie van AI-gegenereerde teksten, wat leidt tot vragen over journalistieke integriteit en de rol van menselijke versus machinale auteurschap. #AIjournalistiek #journalistiek #technologie

Een schimmenspel met AI in de journalistiek. Schrijft de mens of de machine?