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#Ertrunken

I do not forget the hundreds who were killed at the inner-German border – the shot, those torn apart by mines, those who drowned in the Baltic Sea. I also do not forget those murdered during the popular uprising in 1953 and the judicial murders. I do not forget the life opportunities robbed for political reasons. I do not forget the tearing apart of families and the tormented souls of children. And I do not forget who led this totalitarian regime of injustice. And I see how the left is going down a path to a dark future with this past: left-extremist, anti-Semitic, and with connections to organized crime. #Vergangenheit #Gedenken #Freiheit (translated)

Wie kommt das Robert-Koch-Institut (RKI) eigentlich auf 16'000 Hitzetote? Ich meine, als „Hitzetoter“ wird zum Beispiel auch jemand gewertet, der beim Baden ertrunken ist. https://t.co/4L7NT7tdjR #Hitzetote #Klimawandel #Gesundheit

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In der Gemeinde Olivella ist ein Mann in seinem Auto ertrunken, als heftige Überschwemmungen durch starke Regenfälle die Urlaubsregion um Barcelona trafen. #Unwetter #Überschwemmungen #Spanien

Unwetter in Spanien - Mann stirbt bei Überschwemmungen in Auto
ZEIT ONLINE Aug 24

Die italienischen Behörden haben das Rettungsschiff Sea-Watch 5, das sechs Menschen aus dem Meer gerettet hat, mit einer 45-tägigen Blockade und Strafen belegt, während die Organisation Sea-Watch die Maßnahme als Kriminalisierung der Seenotrettung kritisiert und auf die tödlichen Bedingungen im Mittelmeer hinweist, wo seit Jahresbeginn über 1.700 Menschen ertrunken oder vermisst wurden. #Seenotrettung #SeaWatch #Italien

Seenotrettung: Italien setzt Rettungsschiff laut Sea-Watch fest

14.000 Hitzetote sind eine Katastrophe. Wären genau so viele Menschen bei einer Sturmflut ertrunken gäbe es kein anderes Thema in Politik und Medien. Wir dürfen Hitzetote nicht als unvermeidlich oder natürlich betrachten. Es muss endlich investiert werden. https://t.co/NoYsnkgML7 https://t.co/5JXRI9ztO6 #Hitzetote #Klimawandel #Investieren #DE

Bild Aug 19

Vor der englischen Küste sind tragischerweise drei Mitglieder einer Familie ertrunken, während ein Kind in kritischem Zustand im Krankenhaus behandelt wird, nachdem sie möglicherweise in einem Fischernetz gefangen wurden. #Tragödie #Ärmelkanal #Familie

Drei Tote, eine Schwerstverletzte - Familie ertrinkt vor englischer Küste
Bild Aug 13

Polizei hat eine Rekonstruktion des Unglücks, bei dem die dreijährige Bella ertrunken ist, durchgeführt und ermittelt gegen ihre Eltern wegen fahrlässiger Tötung. #Bella #Elternhaus #fahrlässigeTötung

Im Pool des Elternhauses - Polizei stellt den Fund der toten Bella nach

Nach dem Ertrinken eines dreijährigen Mädchens in einem Gartenpool in Preetz, Schleswig-Holstein, ermittelt die Staatsanwaltschaft Kiel gegen die Eltern wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung durch unterlassene Hilfeleistung, da möglicherweise Aufsichts- und Sorgfaltspflichten verletzt wurden. #Ertrunken #Kinderschutz #FahrlässigeTötung

Preetz: Dreijährige in Pool ertrunken – Ermittlungen gegen Eltern

Die Polizei hat das als vermisst gemeldete dreijährige Mädchen aus Preetz, das in den Pool ihrer Eltern ertrunken war, trotz einer anfänglichen oberflächlichen Durchsuchung des Grundstücks nicht rechtzeitig gefunden und räumt mehrere Fehler im Suchprozess ein. #Preetz #Polizei #Unfall

Preetz in Schleswig-Holstein: Polizei findet ertrunkene Dreijährige offenbar trotz Durchsuchung des Pools zunächst nicht

Die kleine Bella soll nun doch ertrunken sein. „Die Obduktion hat ergeben, dass Ertrinken die Todesursache war. Es gab keinerlei Anhaltspunkte für eine Gewalttat.“ Trotzdem ist der Fall für mich immernoch seltsam. Erst verliert sich die Spur der kleinen an einem Wald, jetzt plötzlich ist sie im Pool ertrunken. Die Polizisten haben den Garten und Pool zweimal durchsucht und haben das Mädchen nicht gesehen?! Der Pool ist zwar ungepflegt, doch das erscheint mir trotzdem sehr komisch! #Gerechtigkeit #Ertrinken #Kinderschicksal

Kurier Aug 7

Ein 18-jähriger Junge ist in einem Wasserpark in Oklahoma ertrunken, während er mit seiner Familie seinen Geburtstag und Schulabschluss feierte, obwohl er nicht schwimmen konnte. #Wasserpark #Ertrinkungsfall #Oklahoma

Konnte nicht schwimmen: 18-Jähriger stirbt an Geburtstag in Wasserpark
Bild Aug 7

Die dreijährige Bella wurde tot in einem Pool in Preetz gefunden, nachdem sie als vermisst gemeldet wurde, und die Obduktion bestätigte, dass sie ertrunken ist, während die Umstände ihres Todes noch untersucht werden. #Ertrinken #Vermisst #Kiel

Vermisstes Mädchen in Pool gefunden - Todesursache steht fest: Bella (3) ist ertrunken

In Deutschland ist die Zahl der Badetoten stark angestiegen, mit über 100 Ertrunkenen im Juni und insgesamt 261 Todesfällen in den ersten sieben Monaten des Jahres, was vor allem junge Männer betrifft, weshalb die DLRG dringend zu besserer Aufklärung und mehr Schwimmunterricht aufruft. #Badetote #DLRG #Schwimmunterricht

Deutlich mehr Badetote in Deutschland

In Ceuta gab es bereits 67 Todesopfer seit der Invasion. Viele davon sind entweder ertrunken, oder sind in einer Stampede zertrampelt worden. Illegale Grenzübertritte töten Menschen. Schluss damit! #Ceuta #Grenzpolitik #Menschenrechte

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

Kurier Aug 2

Spanien hat eine schwimmende Barriere und Bojenkette vor Ceuta installiert, um die Kontrolle über die Meeresgrenze zu verbessern und die Suche nach den Leichen von 67 ertrunkenen Migranten fortzusetzen, die beim Versuch, von Marokko aus in die EU zu gelangen, ums Leben kamen. #Ceuta #Migranten #Spanien

Spanien baut schwimmende Barriere vor Ceuta: Suche nach Leichen im Meer fortgesetzt
D
der Standard Aug 1

In den letzten Tagen sind rund 50.000 Migranten in die spanische Exklave Ceuta gelangt, von denen die meisten inzwischen zurück nach Marokko gekehrt sind, während mindestens 67 Menschen bei dem Versuch, die gefährliche Überfahrt zu bewältigen, ertrunken sind. #Ceuta #Migranten #Nordafrika

Wie konnte es in Ceuta so weit kommen?
Bild Jul 30

Tausende Migranten haben die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta überquert, was die Regionalregierung dazu veranlasst, den Militär um Hilfe zu rufen, während mehrere Menschen beim Versuch, nach Spanien zu gelangen, ertrunken sind. #Ceuta #Migranten #Spanien

Tausende Migranten stürmen Exklave - Jetzt kommt das Militär nach Ceuta
Kurier Jul 21

Fünf Menschen sind im Scioto River in Ohio ertrunken, während sie versuchten, einer in Schwierigkeiten geratenen Person zu helfen, nachdem zunächst ein Erwachsener beim Schwimmen in Not geraten war. #Rettungsaktion #Tragödie #Schwimmen

Wollten Schwimmer helfen: 5 Menschen nach Rettungsaktion tot
D
der Standard Jul 19

In Milano Marittima ist ein vierjähriges Mädchen aus Österreich in einem Hotelpool ertrunken, woraufhin die italienischen Behörden Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung gegen mögliche Verantwortliche, einschließlich Hotelmitarbeiter und des Vaters, eingeleitet haben. #MilanoMarittima #Badeunfall #Ermittlungen

Vierjährige aus Österreich bei Badeunfall in Italien gestorben: Ermittlungen laufen