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#Flugzeuge
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🪧❌Demokratie im Jahr 2026? Auf der Demo in München durfte dieses Plakat nicht gezeigt werden: 🤮 „Heute Panzer - Morgen Flugzeuge - Übermorgen Deine Söhne! Ein historischer Friedensslogan wird einfach zensiert. Das macht fassungslos! #Merzmussweg #München #Zensur https://t.co/6j5MIL9wTx #Demokratie #Freiheit #Zensur

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen

Airbus prognostiziert, dass sich die Zahl der Flugreisenden bis 2045 auf etwa zehn Milliarden verdoppeln wird, was eine Nachfrage nach über 42.000 neuen Flugzeugen, insbesondere effizienteren Kurz- und Mittelstreckenjets, zur Folge haben wird, trotz der Unsicherheiten in den bisherigen Vorhersagen des Unternehmens. #Airbus #Luftfahrt #Flugreisen

Luftfahrt: Airbus rechnet damit, dass sich die Zahl der Flugreisenden bis 2045 verdoppelt

Von russischer Seite wird der Abschuss einer Su-35 bestätigt. Interessant sind die Erklärungen: "Ja, der Kampf war spannend und unterhaltsam. Drei feindliche Flugzeuge + ein „Patriot“ gegen einen unserer eigenen. Leider haben wir nach Schema F gehandelt, die Ukrainer hingegen nicht. Dabei hat unser Kampfflugzeug keine Angst gehabt, es allein mit zwei F-16 aufzunehmen. Alle sind am Leben, alles ist in Ordnung, KANATOWO wird es richtig abbekommen." 1. Der Pilot glaubte, zwei Flugzeugen gegenüberzustehen, obwohl es drei waren. Das macht A2A-Kill möglich. 2. Ein Patriot-System war involviert. Hier ist die optimistische Interpretation, das wegen des Verlegens in Frontnähe zuletzt die Iskander-M durchgekommen sind. Die realistischere Interpretation ist, den Ukrainern sind die PAC-3 ausgegangen und sie erwarten zeitnah keine neuen. Weil sie Patriot nicht gegen CM brauchen, von denen ja weit über 90 % abgefangen werden, haben sie das System daher für einen "SAMbush" benutzt. #Militär #Luftkampf #Konflikt

How many planes do you see, Winston? A light aircraft crashed into Beijing's tallest skyscraper. China's censors subsequently deleted images that had already been published and attempted to erase the crash from the public view. The episode reads like (translated)

Bild 3w

Die europäische Luftfahrtbehörde EASA hat dringende Inspektionen für 16 Airbus A380-Maschinen angeordnet, nachdem Risse in den Tragflächen von Flugzeugen der Gesellschaften Emirates und Qantas entdeckt wurden, wobei fünf der betroffenen Maschinen sofort aus dem Flugbetrieb genommen wurden. #AirbusA380 #Emirates #EASA

Dringende Inspektionen angeordnet - Risse an Airbus-Tragflächen entdeckt
Kurier 3w

Airbus muss aufgrund von Rissen in einem wichtigen Flügelteil bei Routinekontrollen 16 A380-Flugzeuge überprüfen, nachdem die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) dringende Inspektionen angeordnet hat, wobei fünf Maschinen sofort untersucht werden müssen. #Airbus #EASA #Flugzeuge

Risse an Flügeln: Airbus muss Flugzeuge überprüfen

Von Flugzeugen (die die Fernüberwachungsradare eigentlich sehen sollten) gestartete MFK, die je nach Startpunkt 20-30min unterwegs waren - und keine Vorwarnung Die Löcher in der RU Radarabdeckung sind offenbar groß #Flugzeuge #Radar #Überwachung

Die USA planen laut einem Bericht der „New York Times“, die Zahl ihrer für NATO-Einsätze in Europa verfügbaren Flugzeuge und Kriegsschiffe um ein Drittel zu reduzieren, was die Einsatzfähigkeit der NATO beeinträchtigen könnte. #NATO #USAvwichtigeEntscheidungen #Militärreduktion

Bericht: USA reduzieren Jets und Kriegsschiffe für NATO

Die EU plant zur Bekämpfung der Waldbrandgefahr in Europa die Stationierung von fast 800 Feuerwehrleuten aus 14 Ländern in Hochrisikogebieten und die Bereitstellung von 22 Flugzeugen sowie 5 Hubschraubern, um die Vorbereitungen für die bevorstehende Waldbrandsaison zu verbessern. #Waldbrandgefahr #Feuerwehr #Klimawandel

Waldbrandgefahr in Europa: EU plant Stationierung von Feuerwehrleuten
ZEIT ONLINE Jun 2

Die EU plant ihren bisher größten Einsatz gegen Waldbrände, indem sie im Sommer 800 Feuerwehrleute aus 14 Ländern sowie Unterstützung durch Flugzeuge und Helikopter mobilisiert, um Menschen und Wälder in besonders gefährdeten Gebieten in Südeuropa zu schützen und gleichzeitig eine neue Feuerwehrstation in Zypern einzurichten. #Klimawandel #Waldbrände #europäischeSolidarität

Klimawandel: EU plant bisher größten Einsatz gegen Waldbrände

Wieder ein Wohnhaus, in den Erdboden gebombt. Wieder Kyjiw. Wieder Raketen, wieder Drohnen, wieder Menschen in U-Bahn-Stationen und Luftschutzkellern. Im Stadtteil Podil ist ein ganzer Wohnblock getroffen worden und eingestürzt - wie schon vor gut zehn Tagen ein Hochhaus, nur ein paar Kilometer weiter. Unter den Trümmern werden Opfer befürchtet - was sonst, es war Nacht, die Menschen schliefen. Einstürzende Neubauten. So hieß mal eine deutsche Band - Kunst, Lärm im Konzertsaal. In Kyjiw ist das längst keine Metapher mehr. Da stürzen die Bauten wirklich ein, mit Menschen darin, in wenigen Tagen das zweite Mal, weil Russland auf dem Schlachtfeld keinen Millimeter weiterkommt, aber Terror verbreiten will. Den ganzen Winter hat Russland sich verausgabt, um jeden Funken Wärme zu zerstören, der die Ukraine durch die Kälte bringen könnte. Kraftwerke, Umspannwerke, Leitungen. Wir haben zugesehen. Es ist nichts passiert. Jetzt fallen wieder Häuser, und wir sehen wieder zu. Es ist nicht nur Kyjiw. In Dnipro hat eine ballistische Rakete ein Wohnhaus zerstört, fünf Tote, 25 Verletzte, darunter ein dreizehnjähriges Mädchen. In der Region Saporischschja zählt der Gouverneur 890 Angriffe in 24 Stunden, allein 601 mit Drohnen. Das ist keine Schlacht. Das ist Zermürbung, an einem einzigen Tag. Ich komme mir vor wie in einer Endlosschleife, für die Ukrainer ist das ein nicht aufhörender Alptraum mit Realitätsgarantie. Aus unserer Sicht sind wir wie in einer Simulation gefangen, in der wir hier mit hochrotem Kopf über Detailfragen unserer Reformen streiten, der eine will dies, der andere das - während nebenan ein Land nicht weit von uns entfernt plattgemacht wird, damit wir danach plattgemacht werden können. Ein Land, das sich heldenhaft verteidigt hat wie kein zweites. Ich kriege Schnappatmung dabei. Die Ukrainer haben keine Tränen mehr. Als Israel beschossen wurde, stiegen zu Recht Flugzeuge auf. Verbündete fingen die Geschosse ab, über fremdem Himmel, weil man einen Partner nicht allein unter Beschuss lässt. Weil man beim Töten nicht einfach zuschaut und die Hände in den Schoß legt, um nachher Bedauern auszudrücken. Für die Ukraine: nichts. Und das, obwohl die Ukraine uns nicht nur die Russen vom Hals hält, sondern längst für uns die Arbeit macht und gerade erst - rein prophylaktisch - FÜR UNS 2 U-Boot-Zerstörer vom Himmel geholt hat, was uns schützt, sollten wir doch gegen Russland Krieg führen. Wir machen nichts. Wir schicken keine Patriots, von denen in der EU immer noch zig im Keller stehen. Wir schicken keinen Taurus, der die Fabriken treffen könnte, in denen die Marschflugkörper gebaut werden. Nein, Eskalation. Gefahr. Es könnte dann ja UNS treffen. Machen wir mal lieber vorsorglich nichts. Aber der nächste Deal mit Putin, der wird bestimmt prima. Ich kann keine Rakete abfangen. Ich habe nur diese Zeilen. Aber ich weigere mich, mich an diese Nächte zu gewöhnen - und ich schreibe es so lange auf, bis sich jemand schämt, der die Mittel hat und sie im Keller lässt. #Ukraine #Krieg #HumanRights

Joana Cotar May 31

@VolkerPetzer Flugzeuge bereitstellen, Leute einpacken, im Gazastreifen wieder aussetzen. Dort können sie sich für eine bessere Zukunft der Menschen vor Ort einsetzen. WIN WIN. #Gazastreifen #Frieden #Zukunft

Ich habe am Wochenende ein KI-generiertes Bild gepostet, das im Comicstil ein iranisches Schiff zeigt, das von amerikanischen Flugzeugen angegriffen wird.

Kriegsticker des Wahnsinns: Wenn Journalisten drohen, zu Marionetten zu werden
www.derstandard.at
Bild May 30

In einer nächtlichen Operation zerstörte die Ukraine weit hinter der Front einen Raketenwerfer und zwei seltene russische Flugzeuge, was durch Bilder von Feuer und Rauch vor Ort dokumentiert wurde. #Ukraine #Russland #Kriegsbericht

Weit hinter der Front - Ukraine zerstört wichtige Russen-Flieger

Der brasilianische Drogenboss Gerson Palermo, ein führendes Mitglied des PCC, wurde nach sechsjähriger Flucht in Bolivien festgenommen und zu fast 126 Jahren Haft verurteilt wegen Drogenschmuggels und einer Flugzeugentführung. #GersonPalermo #Drogenschmuggel #Brasilien

Brasilien: Drogenboss nach jahrelanger Flucht in Bolivien gefasst
Kurier May 27

Gerson Palermo, ein führendes Mitglied des brasilianischen Verbrechersyndikats PCC, wurde nach sechs Jahren Flucht in Bolivien festgenommen und steht wegen internationalem Drogenschmuggel und einer Flugzeugentführung vor einer fast 126-jährigen Haftstrafe, wobei er nun an die brasilianischen Behörden ausgeliefert werden soll. #Drogenschmuggel #Brasilien #Verbrechersyndikat

Bolivien fasst einen der meistgesuchten Kriminellen Brasiliens
newsORF.at May 26

Der brasilianische Kartellchef Gerson Palermo, der sechs Jahre auf der Flucht war, wurde in Bolivien festgenommen und soll an Brasilien ausgeliefert werden, nachdem er wegen internationalen Drogenschmuggels und einer Flugzeugentführung insgesamt fast 126 Jahre Haft verbüßen soll. #PCC #Drogenschmuggel #Bolivien

Brasilianischer Kartellchef in Bolivien festgenommen
newsORF.at May 22

In Kuba protestierten zahlreiche Bürger gegen die Anklage des ehemaligen Staatschefs Raul Castro in den USA, die ihm vorwirft, in den Abschuss von Flugzeugen im Jahr 1996 verwickelt gewesen zu sein, wobei auch kubanische Regierungsvertreter wie Präsident Miguel Diaz-Canel an der Kundgebung teilnahmen und die Vorwürfe als politische Machenschaften abtaten. #Kuba #RaulCastro #Antiimperialismus

Kuba: Proteste gegen Anklage von Ex-Staatschef Castro
ZEIT ONLINE May 22

Raúl Castro, der ehemalige Präsident Kubas und Bruder von Fidel Castro, spielt trotz seines Rückzugs aus der aktiven Politik eine entscheidende Rolle im aktuellen Konflikt mit den USA, da er aufgrund von Anklagen im Zusammenhang mit dem Abschuss von Flugzeugen im Jahr 1996 und seinem anhaltenden Einfluss auf das kubanische Militär und die Wirtschaft ins Visier genommen wird. #RaúlCastro #Kuba #USA

Anklage in den USA: Warum Ex-Präsident Raúl Castro in Kuba so wichtig ist