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#Flugzeuge

CIA-Chef Ratcliffe in Moskau: Warnung an Putin und was kann Europa? Die NATO flog in den letzten Tagen ein großes Militärmanöver, das viele überraschte. Es gab dazu keine große Ankündigung. Es gab keine Dramatisierung. Stattdessen teilte die NATO nur kurz, professionell und kühl mit: Standard. Normal. Routine. Doch das Paket dieser Übung war alles andere als normale Routine. Es war ein hochkomplexes Luft‑Boden‑Manöver direkt neben der russischen Exklave Kaliningrad. Mit militärischen Fähigkeiten, die man nur zeigt, wenn man der randeren Seite etwas sagen will. Über Nordpolen drehten technologisch fortgeschrittene NATO‑Flugzeuge Stadionrunden direkt neben der Grenze zu Kaliningrad. Präzise. Eng. Immer wieder. Sichtbar für jede russische Luftverteidigung. Sichtbar für jeden Analysten in russischen Streitkräften und Geheimdiensten. Mit eingeschalteten Transpondern sichtbar für die ganze Welt. Diese Flüge waren nicht nur eine Übung. Das war eine unmissverständliche Botschaft. Im Zentrum des Geschehens stand das neue amerikanische Flugzeug EA‑37B Compass Call.  Eine technologisch hochgerüstete Plattform für elektronischen Kampf. Damit kann man Kommunikation unmöglich machen. Damit kann man Radare blenden. Damit kann man Steuerungssysteme für Luftverteidigungsysteme und Raketen ausschalten. Mit der Compass Call zeigt die NATO, was sie in Kaliningrad könnte, wenn sie müsste. Begleitet wurde diese Plattform von Seefernaufkärern, auch aus Deutschland, und von Flugzeugen zur Luftraumüberwachung. Dazu kamen Systeme für Aufklärung und fliegende „Datenstaubsauger“, die alles erfassen, was funkt und sendet. Kampfjets sicherten die High-Tech-Flugzeuge ab und fliegende Tanker sorgten für die nötige Ausdauer. Polnische Bodentruppen waren in das Manöver eingebunden. Das war eine Luft‑Boden‑Integration, wie sie in einem echten Konflikt nötig wäre. Warum dieses Manöver? Warum diese Fähigkeiten? Warum diese Sichtbarkeit? Eine vor Kurzem öffentlich gewordene nachrichtendienstliche Einschätzung aus den USA beschreibt die Lage nüchtern. Russland testet Verwundbarkeiten und Reaktionen. Mit hybriden Operationen, mit Drohnenangriffen und auch mit Eskalationsoptionen im Baltikum. Die analytischen Einschätzung warnt vor begrenzten, aber strategisch bedeutsamen Angriffsszenarien gegen baltische Staaten. Es ist nicht die einzige Analyse der letzten Monate, die in diese Richtung zeigt. Die NATO‑Übung war die Antwort darauf. Es handelt sich um Abschreckung im klassischen Sinn. Man zeigt Stärke, bevor man sie braucht. Man demonstriert Fähigkeiten, bevor man sie einsetzen muss. Und dann landet fast gleichzeitig dazu eine C‑17 Militärmaschine der US Air Force in Moskau. An Bord: CIA‑Direktor John Ratcliffe. Vier Stunden im Kreml. Keine Fotos. Keine Statements. Keine Protokolle. Nur die Flugroute verrät die Bedeutung. Dieser Besuch erinnert an einen anderen Moment im Herbst 2022. CIA‑Direktor William Burns reist nach Moskau. Heimlich. Dringend. Er überbringt damals eine klare Warnung: Wenn Russland taktische Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzt, wird es schwerwiegende Konsequenzen geben. Die Botschaft war hart und unmissverständlich. Und sie wirkte. Die Abschreckung funktionierte. Der aktuelle Besuch knüpft daran an. Er zeigt, dass die USA weiterhin bereit sind, Botschaften persönlich zu überbringen. Er zeigt, dass Washington noch da ist. Mit Fähigkeiten, die Europa noch nicht hat. Mit Autorität, die Europa noch nicht besitzt. Denn eine Ambivalenz bleibt und muss uns dringend zu denken geben. Die USA demonstrieren gerade in Europa Stärke und sagen doch seit Monaten gleichzeitig, dass sie sich mit militärischen Fähigkeiten aus Europa zurückziehen. Was Trump will, ist weniger Präsenz und weniger Engagement, daraus folgen künftig weniger Garantien. Dass das höhere Risiken für die europäische Sicherheit bedeutet, ist offensichtlich. Das führt zu einer logischen Frage. Wer in Europa hätte die Chuzpe, die Kaltschnäuzigkeit, die Erfahrung, um dem Kreml eine harte und unmissverständliche Botschaft zu überbringen? Wer könnte mit der gleichen Autorität auftreten wie Burns 2022 oder Ratcliffe heute? Wer könnte mit der gleichen militärischen Glaubwürdigkeit unterfüttern, was politisch gesagt wird? Europa hat diese Fähigkeiten nicht. Noch nicht. Denn die Botschaft über Kaliningrad wurde nicht nur diplomatisch überbracht. Sie wurde technisch überbracht. Durch eine fliegende Plattform, die Macht ausstrahlt. Durch Satelliten, Flugzeuge, Hochtechnologien, Abstandswaffen und Datenanalysen, die von der anderen Seite respektiert und vielleicht sogar gefürchtet werden. Europa braucht genau diese Werkzeuge. Und zwar schnell und vorrangig. Eine europäische Plattform für elektronischen Kampf. Abstandswaffen mit Reichweite und Präzision. Satellitenbasierte Aufklärung, die unabhängig macht. Echte Europäische Abschreckung, die nicht mehr aus Washington kommt. Dorthin muss das Geld für Verteidigung mit Priorität und in hoher Geschwindigkeit, auch aus dem deutschen Verteidigungshaushalt. Europa braucht militärische Fähigkeiten, die Botschaften tragen. Europa braucht Systeme, die Gegner beeindrucken. Es ist auch Technologieführerschaft, die Konflikte durch die Demonstration von Stärke und Überlegenheit letztlich verhindern kann. Die NATO‑Übung war überraschend, stark und klar. Das ist gut. Hoffentlich war sie für unsere Gegner abschreckend. Ein Anlass zur Beruhigung ist sie dennoch nicht. Denn Europa muss das, was wir heute sehen, so schnell wie möglich auch ohne die Amerikaner können. #NATO #Sicherheit #Europa

Das passt nicht wirklich zusammen! Die heute Nacht von min. 3 US Medien (WSJ, Politico, CBS News) veröffentlichten Berichte zum „wahren“ Hintergrund des Besuchs von CIA Direktors Ratcliffe in Moskau sprechen alle von einem Zeithorizont von möglichen RU Angriffen „in den nächsten Jahren“ auf NATO Gebiet. Übereinstimmend berichten sie alle über eine deutliche Warnung die von Seiten der US Administration persönlich durch den Geheimdienst-Chef ausgesprochen wurde, sie variieren lediglich in der Form der Angriffe. Von Cyber- über Hybrid- bis hin zu einer möglichen Invasion in ein baltisches Land. Der jeweils gleich beschriebene Zeithorizont passt aber nicht wirklich zu dieser doch sehr plötzlich und dringlichen Art und Weise der Reise. Die Berichte wurden auch alle mehr oder weniger innerhalb von einer Stunde veröffentlicht. Das riecht nach einer gezielt platzierten „Story“ an die Medien, damit sie aufhören zu „bohren“. Da steckt noch etwas Wichtigeres und vor allem Dringlicheres dahinter, das aus irgendwelchen Gründen aktuell nicht an die Öffentlichkeit gelangen soll. Die bisherige Erzählung ist einfach hinten und vorne nicht rund. Die NATO hat zwischen dem 18.08 - 20.08 drei Tag in Folge eine massive Luftoperation im Raum des russischen Kaliningrad eingeleitet; dabei wurde insbesondere vor der britischen Küste und über der Ostsee ein massiver Einsatz von U-Boot Jagd-Flugzeugen beobachtet, wie mehrere OSINT Accounts übereinstimmend berichtet haben. Über die wahren Hintergründe ist bisher nicht wirklich etwas im Detail bekannt. Was auch immer da gelaufen ist, das passt für mich viel eher zu einem plötzlichen Besuch des CIA Direktors in Moskau und einer direkten Warnung an den Kreml. Kombiniert man das dann noch mit dem Vorfall am Flughafen Leipzig und anderen Hybriden Vorfällen auf NATO Territorium in Europa in der letzten Zeit, kommt mir eine so plötzliche Reise mit einer klaren persönlichen Ansage auf höchster Ebene viel schlüssiger vor. Meiner Ansicht nach ging es also nicht um irgendwelche Dinge die die Russen „in den nächsten Jahren“ versuchen könnten, sondern um Dinge die aktuell gerade passieren. Wenn jemand in der Lage wäre eine „Rote Linie“ im Namen der USA und auch der NATO Verbündeten zu ziehen, und die auch mit einer Warnung glaubhaft dem Kreml vermitteln kann, dann wäre diese Person Ratcliffe. #NATO #CIA #Russland

EFIEBER 1w

Stark! Heute ist offizieller Start für Starlink bei Lufthansa! Der erste reguläre Flug mit dem neuen Highspeed-Internet ist heute gestartet: ✈️ Airbus A320neo D-AINM 📍 Frankfurt → Rom 🛰️ Starlink-Aktivierung in rund 10.000 Metern Höhe durch Lufthansa-Airlines-CEO Jens Ritter ⚡ Bis zu 380 Mbit/s wurden an Bord gemessen Noch 2026 sollen bis zu 10 weitere A320 folgen. Bis 2029 will die Lufthansa Group rund 850 Flugzeuge mit Starlink ausstatten. Für Miles & More Mitglieder und Travel-ID-Nutzer soll das WLAN kostenlos sein. #Starlink #Lufthansa #HighspeedInternet

Iran urges Qatar to allow an investigation team to verify the fate of detained pilots, while Qatar emphasizes that it is not holding any Iranian pilots and has found the remains of a pilot after Iranian aircraft violated Qatari airspace. (translated)

Piloten festgehalten? Iran will in Katar Schicksal prüfen
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A air traffic controller prevented a possible disaster in the USA when two American Airlines planes with the same call sign were flying just 4.8 kilometers horizontally and 610 meters vertically apart. (translated)

610 Meter: US-Flugzeuge mit selber Rufnummer fliegen knapp aneinander vorbei

Drohne in Hannover: Eine Drohne fliegt zwei Stunden lang über den Flughafen Hannover. Ein Speditionsmitarbeiter sieht sie. Mehrere Polizeistreifen sehen sie. Die Drohnenabwehr der Bundespolizei sieht: nichts. Das Gerät war also an. Es hat aber nichts gesehen. Und das in der Lage, in der wir uns gerade befinden. In der vergangenen Nacht musste Hannover-Langenhagen wegen einer Drohne den Flugbetrieb immer wieder einschränken und schließlich komplett einstellen. Ein Frachtflugzeug wurde umgeleitet, Starts und Landungen verschoben. In einem internen Polizeibericht heißt es mit Blick auf die kritische Infrastruktur, das Vorliegen einer „hybriden Aktivität“ könne nicht ausgeschlossen werden. Ein Zusammenhang mit Leipzig lasse sich derzeit nicht herstellen. Die Drohne wurde zuerst von einem Mitarbeiter der Frachtfirma DB Schenker entdeckt: rund 25 Meter hoch, außerhalb des Flughafenzauns, aber innerhalb der Flugverbotszone. Kurz darauf sahen sie ebenfalls mehrere Polizeistreifen. Nur das „aktuell vorgehaltene und in Betrieb befindliche Drohnendetektionsgerät“ der Bundespolizei sah sie nicht. Keine Anzeige. Auch die Deutsche Flugsicherung konnte die Drohne nicht orten. Und das Ding verschwand nicht nach fünf Minuten. Kurz vor vier Uhr wurde der Flughafen komplett gesperrt. Dann schien sich die Drohne zu entfernen, die Nordbahn wurde wieder geöffnet. Für wenige Minuten. Um 4.21 Uhr tauchte die Drohne dann über dem Gebäude von TUI Fly auf und unmittelbar danach, so der Polizeibericht, „direkt über dem Roll-/Vorfeld“. Also dort, wo Flugzeuge stehen und rollen. Wieder wurde der gesamte Flugbetrieb eingestellt. Letzte Sichtungen gab es gegen 4.40 Uhr über den Betriebsgeländen mehrerer Luftspeditionen. Erst um 5.20 Uhr nahm der Flughafen seinen Betrieb wieder auf. Gut zwei Stunden. Drohnen-Psychoterror. Bemerkenswert ist die Schlussfolgerung der Bundespolizei selbst: Gerade weil ihr Detektionsgerät nichts registrierte, vermutet sie, dass es sich nicht um eine handelsübliche Drohne gehandelt haben könnte, auf die ihre Technik anspricht. Auch die ungewöhnlich lange Flugdauer von rund zwei Stunden spreche dafür. Übersetzt heißt das: Wir hatten die vorgesehene Technik am Start. Die Technik war auch eingeschaltet. Sie funktionierte möglicherweise sogar genau so, wie sie sollte. Sie war nur offenbar für einen anderen Gegner gebaut. Sechs Tage nach Leipzig ist das ein ziemlich verheerender Befund. Dort konnte eine mit Semtex bestückte Drohne offenbar eine ukrainische Antonow treffen, abstürzen und anschließend stundenlang unentdeckt auf dem Flughafengelände liegen. Jetzt Hannover: Wieder ein Frachtbereich. Wieder eine Drohne. Diesmal sehen sie Menschen und Polizisten über Stunden, während die dafür vorhandene Technik schweigt. Wer dahintersteckt, wissen wir nicht, auch wenn wir alle spontan eine Idee hätten. Ob Hannover und Leipzig zusammenhängen, wissen wir ebenfalls nicht. In Leipzig fehlte die Erkennung. In Hannover war sie da und blind. Ich persönlich weiß nicht, was schlimmer ist. (Nach Recherchen von Jürgen Dahlkamp, DER SPIEGEL, unter Berufung auf einen internen Polizeibericht.) #Drohnen #Hannover #Sicherheit

Kurier 2w

Contrails formed from aircraft emissions at high altitudes can contribute to global warming under certain conditions, as some of them act as long-lasting ice clouds that prevent heat from the Earth's surface from radiating out into space, affecting about ten to fifteen percent of the formed contrails. (translated)

Klimaschädlich oder nicht: Kondensstreifen am Himmel

The US aviation authority FAA will inspect around 470 Boeing 737 Max aircraft for cracks in the door area starting September 10, after similar issues were found in the previous 737 Next Generation models, with Boeing emphasizing that no damage has been detected in the Max fleet so far. (translated)

USA: US-Luftfahrtaufsicht prüft Hunderte Boeing-Flugzeuge auf Risse
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The US aviation authority FAA orders the inspection of around 470 Boeing 737 Max aircraft for cracks in the doors, as similar issues were found in the predecessor version 737 Next Generation, although no cracks have been observed in the Max fleet so far. (translated)

US-Aufseher lassen gut 470 Boeing-Flugzeuge auf Risse prüfen

The US aviation authority FAA is having around 470 Boeing 737 Max aircraft inspected for cracks around the doors, as similar issues have occurred in a predecessor model, although no cracks have been found in the Max fleet so far; the inspection will be mandatory on September 10th. (translated)

US-Aufseher lassen rund 470 Boeing-Flugzeuge auf Risse prüfen

ÖRR-Hirnakrobatik: 1. Die Ukraine kann unmöglich für die False Flag in Leipzig verantwortlich sein, denn "zerstörte Flugzeuge" schaden ja der Ukraine 2. Die Flugzeuge wurden praktischerweise gar nicht zerstört 3. Deshalb war es der Russe Zwangsfinanzierte Logik: https://t.co/yOHvIMTaYA #Ukraine #Leipzig #FalscheFlagge

Warum haben mit Kriegesmunition für die Ukraine beladene Flugzeuge an Deutschlands zivilen Verkehrsflughäfen verloren? https://t.co/SrjcDBV2JI #Ukraine #Kriegsmunition #Deutschland

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The article discusses the failed drone attack on Leipzig Airport, where an explosives-laden drone was discovered near Ukrainian planes, and discusses with security expert Nico Lange the possible backgrounds and security shortcomings in such incidents. (translated)

Drohnenanschlag in Leipzig: Hat Russland angegriffen?

Nach dieser Pressekonferenz kann niemand mehr behaupten, am Flughafen Leipzig/Halle sei nur wieder das passiert, was längst zum Normalfall geworden ist: Drohnen in München, Drohnen im Rheinland, Drohnen hier, Drohnen da. Dieser Fall ist anders. Heute, am 5. August 2026, beginnt ein neues Kapitel unserer Sicherheitslage. Denn diesmal geht es nicht um einen Drohnenpiloten in der Anflugschneise, der sich anschließend herausreden kann, er gehe nur seinem Hobby nach. Diesmal geht es um eine Drohne, die offenbar eigens dafür verändert worden war, bestehende Abwehrsysteme zu umgehen. Und sie war mit Sprengstoff bestückt. Auch der Fundort ist nicht irgendein Detail. Die Drohne befand sich in der Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen. Diese Großraumfrachter sind Teil einer strategischen europäischen Logistik. Die Nato nutzt sie für schwere Transporte, auch militärische Güter werden mit ihnen bewegt. Ob genau diese Flugzeuge Ziel des mutmaßlichen Anschlags waren, ist nicht bewiesen. Aber jede ernsthafte Analyse muss diese Möglichkeit in den Mittelpunkt stellen. Der Vorfall bekommt zusätzliches Gewicht, weil Leipzig/Halle schon einmal Schauplatz einer mutmaßlich russischen Sabotageoperation war. 2024 geriet dort ein mit einem Brandsatz präpariertes DHL-Paket in Brand. Es geriet nur deshalb nicht während eines Fluges in Brand, weil die vorgesehene Maschine verspätet war. Auch diesmal könnte der pure Zufall eine Katastrophe verhindert haben: Nach den bislang bekannten Erkenntnissen war der Zünder offenbar abgerissen. Die bisherigen Erkenntnisse ergeben noch keinen Beweis für eine russische Täterschaft. Aber wir sehen ein Muster: strategische Logistik, ukrainische Infrastruktur, Spreng- und Brandsätze, schwer zurechenbare Täter und Operationen, deren Urheber im Schatten bleiben sollen. Russland hat dieses Muster bereits in der Ukraine vor der Vollinvasion von 2022 eingesetzt: verdeckte Operationen, Sabotage, Cyberangriffe, Desinformation und der Einsatz schwer zurechenbarer Akteure, um Strukturen zu schwächen, Verwirrung zu stiften und die eigene Verantwortung abstreiten zu können. Hinzu kommt ein besonders beunruhigender Punkt. Dobrindt sagte, die Drohne sei offenbar „so konzipiert“ gewesen, dass sie die bestehende Drohnenabwehr umgehen konnte. Daraus leitete er ab, dass die Täter die vorhandenen Abwehrmaßnahmen möglicherweise bereits kannten. Das deutet auf professionelle Aufklärung im Vorfeld und genaue technische Kenntnisse hin. Ob dafür Insiderwissen genutzt wurde, ist bislang nicht belegt. Dobrindt nennt das ein hybrides Anschlagsszenario. Das ist sachlich nachvollziehbar, darf aber nicht verharmlosend wirken. „Hybrid“ bedeutet in diesem Fall nicht bloß Propaganda, Cyberangriffe oder politische Einflussnahme. Es bedeutet eine reale Sprengladung auf einem deutschen Flughafen. Hybrid ist vor allem die Verschleierung der Verantwortung. Beunruhigend ist auch, was die Pressekonferenz über den Schutz kritischer Infrastruktur offengelegt hat. Die Drohne wurde nicht von einem Abwehrsystem gestoppt. Bevor der Staat handelte, handelte ein Bürger: Ein Mann aus einem Besucherbus entdeckte das Fluggerät und griff ein. In der Pressekonferenz kam er nicht vor. Bekannt wurde sein Fund erst, weil er sich selbst gegenüber Medien äußerte. Erst nach seinem Fund setzten die staatlichen Mechanismen ein: Polizei, Entschärfer und Sicherheitsbehörden reagierten schnell und professionell. Das alles verdient Anerkennung. Aber Gefahrenabwehr nach dem Zufallsfund eines Bürgers ist nicht dasselbe wie wirksame Prävention. Und dann ist da noch das zweite unbekannte Flugobjekt, mit dem eine DHL-Maschine beim Durchstarten kollidiert sein soll. Nach Teilen einer möglicherweise zweiten Drohne wird weiter gesucht. Noch ist kein Zusammenhang bewiesen. Sollte er sich bestätigen, müssten wir über mehr sprechen als über eine einzelne verlorene oder abgestürzte Drohne. Dann stünde der Verdacht einer koordinierten Operation im Raum. Der entscheidende Befund dieses Tages lautet deshalb nicht nur, dass eine neue Waffe aufgetaucht ist. Er lautet: Russlands Krieg gegen die Ukraine könnte begonnen haben, sich mit seinen Mitteln, seinen Zielen und seiner Logik tief in die deutsche Infrastruktur hineinzufressen. Leipzig/Halle wäre dann kein isolierter Tatort, sondern der Auftakt von etwas Größerem. Von etwas, das vermeidbar gewesen wäre, wenn der Westen mit der Ukraine nicht seit über vier Jahren einen Eiertanz aufführen würde. #Sicherheit #Drohnen #Hybridkrieg

Es ist unglaublich wieviel Glück alle Beteiligten in Leipzig am Flughafen hatten. Wir hätte jetzt auch 2 brennende Flugzeuge und mindestens zwei Toten haben können. Ich bin wirklich überrascht wie wenig bisher sich die Politik dazu äußert. #Leipzig #Flughafen #Sicherheit

Ein Reiseleiter. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland. Gestern Nacht in Leipzig. Eine Story für die Geschichtsbücher. Wartet ab: Es ist kurz vor Mitternacht am Flughafen Leipzig/Halle. Dunkel. Ein Bus fährt über das nächtliche Rollfeld. An Bord sitzen Touristen. Sie haben eine Flughafenführung gebucht und wollen die riesigen Frachtmaschinen aus der Nähe sehen. Gegen 23.40 Uhr erreicht die Gruppe den Bereich, in dem vier ukrainische Antonow-Transportflugzeuge stehen. Maschinen, die auch Fracht für die NATO befördern. Dann entdeckt jemand mit offenbar sehr guten Augen etwas in der Dunkelheit. Eine kleine Drohne. Sie schwebt in unmittelbarer Nähe der ukrainischen Flugzeuge. Der Bus hält. Der Reiseleiter steigt aus. Er geht auf den Quadrokopter zu – und drückt ihn zu Boden. Mit bloßen Händen. Während im Bus die Touristen warten. Weil Drohnen auf dem Flughafengelände streng verboten sind, meldet er den Vorfall. Um 23:42 Uhr stellt die Polizei das Gerät sicher. Erst später zeigt sich, in welche Gefahr sich der Reiseleiter gebracht hat. An der Drohne hängt nämlich eine mutmaßlich selbst gebaute Spreng- und Brandvorrichtung. Etwa so groß wie eine Konservendose. Nach ersten Tests ist klar: Sie enthält eine nitrathaltige, „sprengfähige Substanz“. Auf Röntgenbildern erkennen die Ermittler offenbar auch einen Zünder. Die Polizei stuft das Gerät als unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung ein, kurz USBV. Oder anders ausgedrückt: als Bombe. Die Ermittler schwirren aus. Sie fahnden jetzt mit Hochdruck nach dem Drohnenpiloten. Zur Stunde ist immer noch ungeklärt, wer die Drohne gesteuert hat und ob der Sprengsatz tatsächlich funktionsfähig war. Aber welchen plausiblen Grund sollte es geben, eine Bombe an einer Drohne ausgerechnet in unmittelbare Nähe ukrainischer Antonow-Maschinen zu steuern? Vor zwei Jahren brannte am selben Flughafen bereits ein DHL-Paket mit Zeitzünder, kurz bevor es in ein Frachtflugzeug verladen werden sollte. Die Behörden führen jene Anschlagsserie inzwischen auf den russischen Militärgeheimdienst zurück. Wer hinter der Drohne dieser Nacht steckt, ist noch offen. Aber eines ist jetzt schon klar: Das hier war ein Zufallsfund. Eine glückliche Fügung des Schicksals. Hier hat nicht etwa eine teure Sicherheitsmaßnahme Schlimmeres verhindert. Es ist einer irrwitzigen nächtlichen Reisegruppe zu verdanken, dass überhaupt jemand das kleine Fluggerät in der Nacht an den riesigen Maschinen bemerkte. Und einem Reiseleiter, der sich als Mann der Tat erwies. Er stieg aus dem Bus, ging auf die Drohne zu und drückte das möglicherweise tödliche Ding einfach mit den Händen zu Boden. Und überlebte. Ein Held. Mit bloßen Händen. Allein im Kampf gegen Russland oder diejenigen, die Russland helfen. #Leipzig #Ukraine #Drohne

Am Flughafen Leipzig/Halle wurde eine Drohne mit mutmaßlichem Sprengsatz in unmittelbarer Nähe ukrainischer Antonow-Frachtmaschinen entdeckt. Noch ist nicht offiziell bestätigt, dass eines dieser Flugzeuge das Ziel war. Aber welchen anderen plausiblen Grund sollte es geben, eine mit Sprengstoff und Zünder versehene Drohne genau dort zu deponieren? Alles deutet auf einen versuchten Sabotageanschlag gegen ukrainische Luftfracht hin. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, reden wir nicht mehr nur über Desinformation, Cyberangriffe oder andere Formen hybrider Kriegsführung. Dann sollte auf deutschem Staatsgebiet eine Bombe explodieren. Auf einem deutschen Flughafen. In unmittelbarer Nähe von Menschen, Maschinen und Fracht. Das wäre nicht bloß ein Angriff auf ukrainisches Eigentum. Es wäre zugleich ein Angriff auf die Sicherheit Deutschlands und seiner Bürger. Denn eine Antonow ist kein Kleinflugzeug. Was geschehen wäre, wenn eine schwer beladene Frachtmaschine samt Treibstoff und Ladung auf dem Vorfeld explodiert wäre, möchte man sich lieber nicht ausmalen. Und nein: Wir wissen noch nicht, was sie geladen hatte. Aber vermutlich keine Bananen. Europa sollte endlich begreifen: Dieser Krieg findet nicht nur in der Ukraine statt. Er wird längst mitten unter uns ausgetragen. Aber was soll's. Wir tun ja schon alles Menschenmögliche, jetzt muss auch mal gut sein, ist eh Sommerpause. #DrohnenAlarm #UkraineKonflikt #Sicherheit

The wildfires west of Athens are largely under control, according to the Greek fire service; however, the situation and the hottest midday hours remain critical, as hundreds of firefighters, volunteers, and military support continue to battle the flames, and up to 30 firefighting helicopters and planes are to be deployed to combat newly emerging hotspots. (translated)

Waldbrände westlich von Athen weitgehend unter Kontrolle

Wenn der Wind mit solcher Wucht weht, können selbst die Dutzenden von Flugzeugen, die uns zur Verfügung stehen, nicht sicher eingesetzt werden

Feuerwehren in Griechenland kämpfen gegen 73 Waldbrände
www.tagesschau.de

In the Iran war, GPS interference is deliberately used to deceive ships and aircraft, leading to an increased danger for maritime and air traffic in the region and affecting military operations. (translated)

Iran-Krieg: GPS-Störungen: Die unsichtbare Front im Iran-Krieg