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#Gevelsberg
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Nach einem Vorfall, bei dem ein Polizist während eines Einsatzes schwer verletzt wurde, wurden zwei Polizeibeamtinnen aus dem Dienst entlassen, da sie ihre Kollegen während des Schusswechsels nicht unterstützten und stattdessen flohen, was die schwerste Disziplinarmaßnahme zur Folge hatte. #Polizei #Disziplinarverfahren #Gevelsberg

Bei Schüssen auf Kollegen abgehauen - Polizistinnen verlieren ihre Jobs
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Die Polizei sucht europaweit nach Daniel V. aus Gevelsberg, der verdächtigt wird, Sabotageakte gegen Umspannwerke geplant oder ausgeführt zu haben, wobei ein beunruhigender Hinweis aus seinem Abi-Buch von 1997 auf seine potenziellen Absichten hinweist. #StromTerrorismus #Polizei #Sprengstoff

Unheimliche Vorwarnung des Strom-Terroristen - Ich will später „etwas mit Pyrotechnik“ machen

Die Polizei fahndet weiterhin nach einem 48-jährigen Mann aus Gevelsberg, der sich zu Sabotageakten an Umspannwerken in mehreren Bundesländern bekannt hat und dabei einen Zusammenhang mit dem Kampf gegen fossile Brennstoffe herstellt. #Sabotage #Stromnetz #Klimawandel

Polizei fahndet nach Sabotage an Umspannwerken nach Verdächtigem

Die Lage am Morgen. Tagelang wurde der Saboteur am deutschen Stromnetz im Osten vermutet; jetzt fahndet die Polizei nach einem 48 Jahre alten Mann aus Gevelsberg, im Westen, in dessen Wohnung Sprengstoff lag, und der Innenminister spricht von Klimaterrorismus. Am selben Nachmittag laden Erpresser 5,2 Terabyte aus dem Berliner Landesnetz ins Darknet, darunter Schwachstellenanalysen zur Trinkwasserversorgung und Sicherheitsdaten zu Kraftwerken und Umspannwerken; der Senat zahlte die Erpressungssumme 30 Bitcoin nicht, weil er nicht zahlen darf. Der Bundesrechnungshof rechnet derweil vor, dass der Bund 2030 bei drei Billionen Euro Schulden steht und über 80 Milliarden im Jahr allein für Zinsen(!) ausgibt. Und in Magdeburg wird vor der Wahl die aufs Pflaster gemalte Deutschlandfahne weggeputzt, weil auf dem Demokratiefest dort keine Nationalflaggen erwünscht sind: Demokratie und Deutschlandfahne gehen offenbar nicht mehr zusammen. [M.L.] Die komplette Ausgabe jeden Morgen kostenlos: https://t.co/uIYlPYaAPK. Einfach zum Newsletter anmelden. #Deutschland #Demokratie #Sicherheit

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Die Polizei sucht bundesweit nach Daniel V., der verdächtigt wird, für eine Serie von Sabotagen an Umspannwerken verantwortlich zu sein, nachdem er während eines Einsatzes in seinem Wohnhaus in Gevelsberg nicht angetroffen wurde. #Sabotage #Polizei #Gevelsberg

Wegen Sabotage-Serie - Polizei sucht bundesweit nach diesem Mann
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Eine Fahndung nach einem Mann aus Gevelsberg, der verdächtigt wird, ein Bekennerschreiben zur Strom-Sabotage in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verfasst und unterschrieben zu haben, läuft, während Ermittler mehrere Angriffe auf kritische Infrastruktur untersuchen. #StromSabotage #NRW #Kriminalität

Bekennerbrief mit Namen unterschrieben - Strom-Sabotage! Tatverdächtiger im Visier

Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit

Peter Borbe Jul 27

Bei der ganzen Aufregung um den Anschlag auf den CSD Berlin gehen andere Dinge teilweise unter: Im nordrhein-westfälischen #Gevelsberg war ein Messermann unterwegs. Das 41-jährige Opfer des Angriffs wurde schwer verletzt und mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Der Täter ist wohl noch flüchtig. https://t.co/LHashJNDUU #CSD #Gevelsberg #Sicherheit