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#Hauptversammlung
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Der Kompromiss zwischen Volkswagen und dem Land Niedersachsen im Streit um den Sparkurs von VW-Chef Oliver Blume ist offenbar gescheitert, was zu einer möglichen Eskalation und einer außerordentlichen Hauptversammlung führen könnte. #Volkswagen #Sparstreit #Machtprobe

Kompromiss wohl gescheitert - VW-Boss plant nächste Eskalation im Sparstreit

Der Cashberg von Warren Buffett war jahrelang das bekannteste Warnsignal der Wall Street. Rund 365 Milliarden Dollar, die auf einen Einbruch zu warten schienen. Heute früh wurde bekannt, dass Berkshire Hathaway zum ersten Mal seit über drei Jahren wieder mehr Aktien gekauft als verkauft hat. In derselben Woche, in der der S&P 500 auf einem Rekordhoch schloss. Im zweiten Quartal kaufte Berkshire börsennotierte Aktien für rund 23,5 Milliarden Dollar und verkaufte für 3,7 Milliarden. Das ist der kleinste Verkaufsbetrag seit 2022. Netto flossen knapp 20 Milliarden Dollar in den Aktienmarkt. Dazu kamen 4,53 Milliarden für den Rückkauf eigener Aktien. Der Bargeldbestand sank auf 364,7 Milliarden Dollar, rund 15 Milliarden weniger als drei Monate zuvor. Warum das über eine Unternehmensmeldung hinausgeht, liegt an der Bedeutung, die dieser Cashberg über Jahre hatte. Seit Ende 2022 verkaufte Buffett in jedem einzelnen Quartal mehr Aktien, als er kaufte. Im Frühjahr 2024 trennte er sich in nur drei Monaten von Beteiligungen im Wert von über 75 Milliarden Dollar, vor allem Apple. Der Markt las das als Urteil eines Investors, der Aktien schlicht zu teuer fand. Dieses Urteil hätte heute mehr Grundlage denn je. Der sogenannte Buffett-Indikator, der den Wert aller US-Aktien mit der jährlichen Wirtschaftsleistung des Landes vergleicht, stand gestern bei rund 230 Prozent. Der höchste Wert seit Beginn der Messung. Auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase im Jahr 2000 lag er bei etwa 140 Prozent. Buffett selbst nannte diese Kennzahl einmal das wohl beste einzelne Maß für Bewertungen. Greg Abel, seit Januar an der Spitze, handelt trotzdem in die andere Richtung. Im Juni gingen 10 Milliarden Dollar in Alphabet, dazu kam das Chemiegeschäft von Occidental für 9,7 Milliarden und der Hausbauer Taylor Morrison mit einem Unternehmenswert von 8,5 Milliarden. Auf der Hauptversammlung im Mai hatte Abel angekündigt, entschlossen handeln und bedeutende Investitionen tätigen zu wollen. Er meinte es offenbar wörtlich. Für den Markt bleiben zwei Lesarten. Möglich ist, dass der Cashberg nie ein Urteil über Bewertungen war und nur das Problem eines Investors beschrieb, der für 365 Milliarden Dollar kaum noch Ziele in passender Größe fand. Möglich ist auch, dass der Nachfolger dasselbe Umfeld anders liest als der Mann, der es sechs Jahrzehnte lang gelesen hat. Aufgelöst ist das Polster damit ohnehin nicht. 365 Milliarden Dollar bleiben eine Reserve, die kein anderes Unternehmen der Welt besitzt. Verändert hat sich die Richtung. Fest steht bislang nur eines. Wer in den vergangenen Jahren vorsichtig blieb, weil selbst Buffett nicht kaufte, hat dieses Argument seit heute früh nicht mehr. Wenn dich solche Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #WarrenBuffett #BerkshireHathaway #Aktienmarkt

Volkswagen CEO Oliver Blume hat auf der Hauptversammlung den Sparkurs des Unternehmens verteidigt und angekündigt, dass bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen abgebaut werden sollen, während die Produktion in Europa um weitere 500.000 Fahrzeuge reduziert wird, um auf eine zunehmend herausfordernde Wettbewerbslandschaft zu reagieren. #Volkswagen #E-Mobilität #Krise

Volkswagen: Oliver Blume wirbt für seinen Sparkurs – Abbau von 28.000 Stellen fix
tagesschau.de Jun 18

Analysten warnen, dass Volkswagen neben Kostensenkungen auch attraktive Modelle entwickeln muss, um im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld erfolgreich zu bleiben, während die Hauptversammlung des Unternehmens heute erwartet, dass kritische Fragen zur finanziellen Situation gestellt werden. #Volkswagen #Elektroautos #Kostenreduktion

Lage des VW-Konzerns: "Ein Sparprogramm allein ist keine Strategie"
tagesschau.de May 28

Na hlavní schůzi Deutsche Bank 28. května 2026 bankovní ředitel Christian Sewing oznámil pozitivní výsledky za rok 2025 a první čtvrtletí 2026, včetně zvýšení dividendy a plánů na zlepšení rentability, avšak schůzi provázela kritika geopolitických rizik a plánované zvýšení platů dozorčí rady, zatímco naopak nad osudem Commerzbank visely hrozby převzetí italskou UniCredit. #DeutscheBank #Hauptversammlung #Aktienrückkauf

Deutsche Bank wieder auf Kurs
tagesschau.de May 22

Die Übernahme der Commerzbank durch die UniCredit rückt näher, da die italienische Großbank bereits 27 Prozent der Anteile besitzt und bei der nächsten Hauptversammlung im Jahr 2027 ihr Stimmrecht auf nahezu 40,7 Prozent ausbauen könnte, was die Commerzbank unter Druck setzt und potenzielle Stellenabbauten in Aussicht stellt. #Commerzbank #UniCredit #Übernahme

Marktbericht: Für die Commerzbank wird es eng
tagesschau.de May 12

Die Hauptversammlung der Lufthansa fand in turbulenten Zeiten statt, geprägt von Streiks, steigenden Kerosinpreisen und der bevorstehenden Übernahme von ITA, wobei Aktionäre besorgt über die finanziellen Auswirkungen der aktuellen Tarifkonflikte und die Unsicherheiten auf dem Markt sind. #Lufthansa #Kerosinpreise #Streiks

Marktbericht: Lufthansa-Hauptversammlung in turbulenten Zeiten