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#Aktienrückkauf

Der vielleicht interessanteste Zyklus, den wir je gesehen haben. 🧐 Wir sehen aktuell eine klare Spaltung am Markt: 1️⃣ Die KI-Hardware-Champions: Die Cashflows explodieren. Sie schwimmen im Geld und geben es massiv an Investoren zurück (Dividenden/Buybacks siehe Micron). 2️⃣ Die Hyperscaler: Hier findet der gigantische Investitionszyklus statt, aber er kommt mit einem Preis. Die Hyperscaler haben quasi auf Grund der hohen Investitionen ihre ganzen Aktienrückkäufe fast vollständig gestoppt. Sie nehmen sogar stattdessen bewusst Schulden auf. Warum? Um ihren Cashflow nicht komplett zu pulverisieren 😅 Aber: Der Cashflow-Druck durch die Investitionen bleibt enorm. Die entscheidende Frage für 2028: Damit die Wachstumsraten der Hardware-Zulieferer nicht einbrechen, müssten die Hyperscaler ihre CapEx-Ausgaben bzw. die Schuldenaufnahme weiter massiv steigern. Verdreifachen? Vervierfachen? Werden bzw. müssen sie es tun? Die Antwort darauf entscheidet über den nächsten großen Trend oder die nächste Ernüchterung. 🧐 #KI #Investitionen #Aktienmarkt

RobynHD Jun 5

Die Märkte stehen aktuell massiv unter Druck und Bitcoin ist erstmals wieder unter die Marke von 60.000 US-Dollar gefallen. Der Grund: Wir erhalten zunehmend Signale für genau das Szenario, das die Märkte aktuell am wenigsten sehen wollen. Auf der einen Seite zeigt der US-Arbeitsmarkt weiterhin erstaunliche Stärke. Im Mai wurden mehr als doppelt so viele neue Stellen geschaffen wie erwartet und auch die Vormonate mussten erneut nach oben revidiert werden. Auf der anderen Seite nimmt der Inflationsdruck wieder zu. Der Preisindex des ISM Services Reports ist auf 71,3 Punkte gestiegen, den höchsten Stand seit August 2022. Seit Februar legte der Index um 8,3 Punkte zu, der stärkste Anstieg innerhalb von drei Monaten seit 2021. Historisch gingen derart starke Anstiege im ISM-Preisindex häufig einer höheren CPI-Inflation mit einigen Monaten Verzögerung voraus. Genau das sorgt nun für Nervosität. Denn solange die Wirtschaft robust bleibt und der Inflationsdruck wieder zunimmt, wird die Fed die Zinsen tendenziell wieder anheben. Das zusätzliche Problem: Unternehmen haben sich in jüngster massiv verschuldet, um Wachstum, Aktienrückkäufe und zuletzt vor allem die milliardenschweren KI-Investitionen zu finanzieren. Bleiben die Zinsen länger hoch oder steigen sogar erneut, geraten genau diese Geschäftsmodelle zunehmend unter Druck. Für Risikoassets und hochverschuldete Unternehmen ist das kurzfristig Gift. Der Markt preist deshalb aktuell nicht nur schwächeres Wachstum ein, sondern die Gefahr, dass die Inflation zurückkehrt, und Zins-Anhebungen wahrscheinlicher werden. Grafik von @M_McDonough #Bitcoin #Inflation #Marktanalysen

Google war die Firma, die niemandes Geld brauchte. Jahrelang kaufte der Konzern eigene Aktien für zweistellige Milliardenbeträge zurück, weil schlicht zu viel Geld in der Kasse lag. Gestern kam die Ankündigung, 80 Milliarden Dollar an neuen Aktien zu verkaufen. Die reichste Firma der Welt kann ihren eigenen KI-Ausbau nicht mehr aus eigener Tasche bezahlen. Die Zahlen aus der Mitteilung vom Montag teilen sich auf drei Wege auf. 30 Milliarden über klassische Aktienverkäufe, teils als Pflichtwandelanleihen, die später zwingend in Aktien umgewandelt werden. 40 Milliarden über ein Programm, das ab dem dritten Quartal nach und nach frische Aktien über die Börse abgibt. Und 10 Milliarden direkt an Warren Buffetts Berkshire Hathaway. Die Reaktion der Börse war eindeutig. Die Aktie schloss am Montag bei 372,58 Dollar im Minus und gab nachbörslich um weitere rund 1,5 Prozent nach. Der Grund hat einen Namen: Verwässerung. Mehr Aktien bedeuten, dass jede bestehende Aktie für einen kleineren Anteil am Unternehmen und an dessen künftigen Gewinnen steht. Bemerkenswert ist weniger die Summe als die Richtung. Google hat über Jahre das Gegenteil getan und allein 2023 für über 60 Milliarden Dollar eigene Aktien zurückgekauft. Schon 2025 nahm der Konzern zusätzlich 37 Milliarden Dollar über Anleihen auf. Jetzt kommen 80 Milliarden frisches Eigenkapital obendrauf. Aktienrückkäufe sind normalerweise das Zeichen eines Unternehmens mit mehr Geld, als es sinnvoll einsetzen kann. Dass nun das Gegenteil passiert, ist die eigentliche Nachricht. Warum überhaupt Eigenkapital und nicht nur weitere Schulden? Frisches Aktienkapital muss nie zurückgezahlt werden und belastet eine Bilanz nicht, die ohnehin schon Rekordsummen an KI-Ausgaben schultert. Den Preis dafür tragen die Altaktionäre, über die Verwässerung. Die Dimension wird klar, wenn man auf die Investitionsplanung schaut. Google will 2026 zwischen 180 und 190 Milliarden Dollar investieren. Fast doppelt so viel wie die 91 Milliarden des Vorjahres. Diese Ausgaben verschlingen inzwischen rund die Hälfte des Umsatzes. Ein Anleiheexperte bei Mirabaud nannte ein solches Niveau etwas, das man bei einem normalen Unternehmen zu keinem Zeitpunkt sehe, und sprach von einem Bruchpunkt im natürlichen Zyklus. Google steht damit nicht allein. Die fünf großen Cloud-Konzerne, Amazon, Microsoft, Google, Meta und Oracle, geben 2026 zusammen über 600 Milliarden Dollar aus, ein Drittel mehr als im Vorjahr. Rund drei Viertel davon fließen direkt in KI. Allein 2025 nahmen sie dafür etwa 121 Milliarden Dollar an neuen Schulden auf. Morgan Stanley und JP Morgan halten es für möglich, dass die Tech-Branche in den kommenden Jahren bis zu 1,5 Billionen Dollar an neuen Schulden aufnehmen muss. Jahrelang galt unter Anlegern eine stille Übereinkunft. Die teure, spekulative KI-Wette der Tech-Riesen wurde aus eigenem Cashflow bezahlt und blieb damit aus dem Schuldenmarkt heraus. Genau diese Übereinkunft bricht gerade. Erst über Anleihen, jetzt über die Ausgabe neuer Aktien. Ein Detail macht das greifbar. Berkshire zahlt für seine 10 Milliarden weniger als den Börsenkurs vom Montag, 351,81 Dollar für die eine Aktiengattung, 348,20 für die andere. Der prominenteste Investor der Welt bekommt einen Rabatt für seinen Einstieg. Der Privatanleger, der bereits investiert ist, trägt die Verwässerung. Die mechanische Parallele führt zurück in die Jahre um 2000. Damals trieben Telekom- und Internetkonzerne einen gewaltigen Infrastrukturausbau voran, Glasfaserkabel quer durch ganze Länder, finanziert mit fremdem Geld. Ein Großteil dieser Kapazität wurde nie ausgelastet, die Technik veraltete schneller, als die Schulden getilgt waren. Die heutige Sorge ist mechanisch dieselbe. Rechenzentren voller teurer Chips, die in drei Jahren von effizienteren Modellen überholt sein könnten, während die Finanzierung über fünf oder acht Jahre läuft. Google galt als der Konzern, der so viel verdient, dass Geld nie das Problem war. Diese Annahme ist seit Montag überholt. Wenn selbst die cashreichste Firma der Welt für ihren KI-Ausbau die Anleger zur Kasse bittet, sagt das weniger über Google aus als über die Rechnung, die hinter dem gesamten KI-Boom steht. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Google #KI #Aktien

tagesschau.de May 28

Na hlavní schůzi Deutsche Bank 28. května 2026 bankovní ředitel Christian Sewing oznámil pozitivní výsledky za rok 2025 a první čtvrtletí 2026, včetně zvýšení dividendy a plánů na zlepšení rentability, avšak schůzi provázela kritika geopolitických rizik a plánované zvýšení platů dozorčí rady, zatímco naopak nad osudem Commerzbank visely hrozby převzetí italskou UniCredit. #DeutscheBank #Hauptversammlung #Aktienrückkauf

Deutsche Bank wieder auf Kurs
ZEIT ONLINE May 21

Nvidia erzielte im letzten Quartal einen Umsatzsprung von 85 Prozent auf 81,6 Milliarden US-Dollar, angetrieben durch die steigende Nachfrage nach Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz, und kündigte Aktienrückkäufe im Wert von 80 Milliarden Dollar sowie eine Erhöhung der Quartalsdividende an. #Nvidia #KünstlicheIntelligenz #Umsatzwachstum

Chipherstellter: Nvidia steigert Quartalsgewinn um 85 Prozent