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#Helfer

Eine neue Studie legt nahe, dass das Epstein-Barr-Virus eine Schlüsselrolle bei der Auslösung der Autoimmunerkrankung Multiple Sklerose spielt, indem es überaktive T-Helferzellen im Immunsystem von Betroffenen aktiviert, was Hoffnungen auf neue therapeutische Ansätze weckt. #Autoimmunerkrankung #MultipleSklerose #EpsteinBarrVirus

Studie: Wie ein Virus Multiple Sklerose mitauslösen kann

Angriffe auf Zufallsopfer im öffentlichen Raum. In Iserlohn kam es heute früh vor einem Supermarkt zu einem Angriff auf eine 59-jährige Frau. Ein 26-Jähriger soll unvermittelt auf die Frau eingeschlagen haben. Der Angriff erfolgte wahllos, eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer gibt es nicht. Ein mutiger Mann half der Frau. Erst durch Rufen, dann durch Einsatz eines Schlagstocks. Die Frau erlitt schwerste Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Auch der Helfer wurde leicht verletzt. Der Angreifer wurde wegen seines geistigen Zustands durch das Ordnungsamt und einem Arzt zwangsweise in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Anfrage von mir dazu läuft. #Angriffe #ÖffentlichesLeben #Sicherheit

So ist es. Mit den Begriffen „islamophob“ und „Antimuslimischer Rassismus“ wird die Kritik am Islam kriminalisiert. Das ist das Ziel aller Muslimbrüder. Ihre Helfershelfer finden sie nicht nur in der Linkspartei, sondern auch bei SPD und Grünen. #Islamkritik #Rassismus #Politik

Ein hochrangiger UNO-Vertreter hat der Hamas vorgeworfen, humanitäre Hilfslieferungen zu behindern und Helfer einzuschüchtern, während die Hamas die Vorwürfe als unbegründet zurückweist. #Hamas #HumanitäreHilfe #UNO

Hochrangiger UNO-Vertreter erhebt Vorwürfe gegen Hamas
Kurier 1w

Ein US-Helfer, der im Kongo mit der gefährlichen Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus infiziert wurde, wurde nach Deutschland geflogen und in die Universitätsklinik Frankfurt zur Behandlung gebracht, während die erneute Ebola-Epidemie im Kongo dramatische Ausmaße annimmt. #Ebola #Kongo #Gesundheit

Zweiter Ebola-Patient aus dem Kongo nach Deutschland geflogen

Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände

Zwei Wochen nach verheerenden Erdbeben in Venezuela, bei denen die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 3.685 gestiegen ist, ziehen die Suchteams ab und konzentrieren sich auf Aufräumarbeiten und die Versorgung von rund 18.000 Obdachlosen, während trotz der weitgehenden Beendigung der Sucharbeiten weiterhin freiwillige Helfer in den Trümmern nach vermissten Personen suchen. #Venezuela #Erdbeben #HumanitäreHilfe

Suchteams ziehen nach Erdbeben ab

Rettungsteams aus Deutschland sind nach schweren Erdbeben in Venezuela entsandt worden, wobei der Helfer Sebastian Hodapp die erschütternde Situation vor Ort beschreibt, einschließlich des Verwesungsgeruchs und der Herausforderungen bei der Suche nach Überlebenden. #Erdbeben #Venezuela #Rettungsteams

Erdbeben in Venezuela: »Wir können in solch einer Situation nicht den ganzen Trümmerberg durchsuchen«

"Vielen Dank für den riesigen Zuspruch auf allen Ebenen nach dem Auftritt bei @Markus__Lanz! Heute geht es nach Erfurt zum Parteitag. Ich wünsche allen Delegierten, Helfern, Polizisten und Rettungskräften, dass sie gesund zu ihren Familien zurückkommen. Wir sehen uns dort!" - Ulrich Siegmund #Politik #Parteitag #Danke

Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela sind mehr als 2.000 Tote geborgen worden, während zahlreiche Menschen vermisst werden, was die Angehörigen und Helfer in einen emotionalen und logistischen Konflikt zwingt, da sie würdige Abschiede verwalten müssen, während die Suche nach Überlebenden fortgesetzt wird. #Venezuela #Erdbeben #Krisenhilfe

Wenn die Zeit abläuft: Abschied von den Erdbebenopfern in Venezuela
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In Niedersachsen wurden sechs Menschen, darunter vier Frauen und zwei Männer, in einer Mutter-Kind-Wohngruppe erschossen, wobei der Verdächtige und seine mutmaßliche Helferin festgenommen wurden und die Identifizierung der Opfer noch andauert. #Niedersachsen #Amoklauf #MutterKindWohngruppe

Sechs Menschen in Niedersachsen erschossen: Entscheidung über U-Haft ausständig

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela sind internationale Helfer und die lokale Bevölkerung unermüdlich auf der Suche nach Überlebenden, während sie inmitten des Chaos und der Zerstörung Hoffnung auf eine positive Wende bewahren. #Erdbeben #Venezuela #Hoffnung

Hoffnung und Verzweiflung im Erdbebengebiet von Venezuela
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Am Sonntag mussten rund 600 Passagiere eines Regionalexpresses zwischen Rostock und Hamburg evakuiert werden, nachdem ein Brand aufgrund technischer Probleme am Bremssystem im Zug ausbrach, während Feuerwehr und Helfer bei Extremtemperaturen von fast 40 Grad Wasser verteilten. #Regionalexpress #Bahn #Brand

Rauch im Regio-Express! - 600 Fahrgäste müssen Zug verlassen

Nach dem schweren Doppelbeben in Venezuela, das mindestens 920 Menschenleben forderte und viele unter Trümmern vermuten lässt, sind freiwillige Helfer in der Rettungsaktion aktiv, indem sie singend den Verschütteten Trost spenden und ihre Einsätze begleiten. #Venezuela #Erdbeben #Helfer

Erdbebenkatastrophe: Venezuela: Retter nähern sich singend den Verschütteten
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Venezuela wird von zwei verheerenden Erdbeben heimgesucht, bei deren Katastrophen Helfer sowohl Tiere als auch Kinder aus den Trümmern retten. #Venezuela #Erdbeben #Hilfe

Trauer und Glück von Venezuela - Helfer retten Tiere und Kinder aus den Trümmern

Bei einem russischen Angriff im südukrainischen Cherson sind zwei Mitarbeiter der humanitären Minenräumorganisation Norwegian People's Aid getötet worden, während die Organisation ihre Einsätze vorübergehend aussetzt und die Gefahren für humanitäre Helfer in Kriegsgebieten betont. #Ukraine #RussischerAngriff #humanitäreHilfe

Ukraine: Zwei Mitarbeiter von Minenräumorganisation bei Angriff getötet
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Die Taliban-Sittenpolizei hat rund 20 Helfer einer Hilfsorganisation in Afghanistan festgenommen, weil ihre Bärte nicht lang genug waren, was eine strenge Vorschrift der Taliban darstellt, die Männer zu Bärten über der Faustlänge verpflichtet. #Taliban #Afghanistan #Sittenpolizei

Sittenpolizei schlägt zu - Taliban verhaften Helfer wegen zu kurzer Bärte

The result of the politics of our powerful. Those who speak out are prosecuted for "hate speech." But when has hate ever been more justified than against these perpetrators and their helpers in our political class? (translated)

In letzter Zeit habe ich nur noch🇺🇦Mobilisierungen geteilt, die mit einer Flucht des Opfers enden, einem Happy End. Das ist nur ein Teil der Realität, für gewöhnlich endet es so: 5 feige Helfer Selenskijs gegen 1 Mann, der um sein Leben kämpft und die Passanten können nichts tun: https://t.co/3vVPWltrL1 #Ukraina #Frieden #Menschenrechte

„Ihr habt mir [bereits] meinen Vater weggenommen:“ Dieser junge Ukrainer schlägt gleich 3 Militärkommissare in Mykolajiw zusammen und rettet einen Verwandten vor Selenskijs Menschfängern. Das wird in Zukunft sehr unangenehm werden für Selenskijs Helfer ohne Schutz vom Regime. 🤔 https://t.co/bqWCDLOMOG #Ukraine #Militär #Freiheit