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#Investitionsstau

Deutschlands Infrastruktur verfällt immer schneller. Der Investitionsstau der Kommunen erreicht mit 231 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert. Und sie schütten immer noch Entwicklungshilfe in die Welt! Und wie! #Kommunen #Infrastruktur #Schulden #Handelsblatt Rekordniveau: Laut der KfW beläuft sich der kommunale Investitionsrückstand 2026 auf 231 Milliarden Euro. Gegenüber dem Vorjahr mit 215,7 Milliarden Euro entspricht das einem weiteren Anstieg um 7,2 Prozent. Viele Städte und Gemeinden sehen derzeit keine kurzfristige Verbesserung. Folgen: Allein bei Schulgebäuden fehlen 68,9 Milliarden Euro und bei Straßen 53,7 Milliarden Euro. Rund 30 Prozent der Kommunen geben an, den Unterhalt ihrer Verkehrswege gar nicht oder nur in geringem Umfang gewährleisten zu können. Schlaglöcher und Schäden bleiben häufig bestehen. Die finanzielle Handlungsfähigkeit vieler Kommunen nimmt weiter ab und die notwendigen Investitionen wachsen schneller als die verfügbaren Mittel. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Handelsblatt / dpa) https://t.co/FKB3fs7L3N #Infrastruktur #Kommunen #Investitionen

WELT: "Als Sozialdemokrat wolle er (Lars Klingbeil) Obergrenzen bei den Mietpreisen einführen, um die „Preistreiberei in den Städten“ einzudämmen." Ich erkläre es so, dass es auch ein Schulkind versteht: Preisobergrenzen, wie sie bei Mietpreisbremsen oder Mietendeckeln eingesetzt werden, zielen kurzfristig auf die Entlastung von Mietern ab. Ökonomisch betrachtet führen sie jedoch langfristig zu negativen Auswirkungen, da sie den Preismechanismus außer Kraft setzen, der normalerweise Angebot und Nachfrage ausgleicht. Hier sind die zentralen Gründe für diese negativen Effekte: 1. Rückgang des Wohnungsangebots Wenn die Miete künstlich unter dem Marktgleichgewicht gehalten wird, sinkt der Anreiz für Investoren und Wohnungsbaugesellschaften, in neuen Wohnraum zu investieren. Da die Renditeerwartungen sinken, werden Bauprojekte gestoppt oder gar nicht erst geplant. Dies verschärft den ohnehin bestehenden Wohnungsmangel langfristig massiv. 2. Vernachlässigung der Instandhaltung Vermieter haben bei gedeckelten Mieten kaum Spielraum, um notwendige Investitionen in die Modernisierung oder Instandhaltung ihrer Gebäude zu refinanzieren. Dies führt über die Zeit zu einem Qualitätsverlust der Bausubstanz. Vermieter beschränken sich oft auf das absolut Notwendige, da sie die Kosten nicht über die Miete decken können. 3. Entstehung von „Schwarzmärkten“ und Ineffizienz Da die Nachfrage bei niedrigen Preisen das Angebot übersteigt, entsteht ein Mangel. Dies führt zu: - Wartelisten und hohen Hürden: Wohnungen werden nicht mehr nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ oder finanzieller Eignung vergeben, sondern nach intransparenten Kriterien (Vitamin B, Ablösesummen für Möbel). - Fehlallokation: Personen bleiben in Wohnungen wohnen, die sie eigentlich nicht mehr benötigen (z. B. eine einzelne Person in einer riesigen Familienwohnung), nur weil die Miete aufgrund der Deckelung so günstig ist. Dies blockiert Wohnraum für jene, die ihn dringender bräuchten. Fazit:  Preisobergrenzen bekämpfen nicht die Ursache – das zu geringe Angebot –, sondern verschärfen diese langfristig durch Investitionsstau und ineffiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums. #Mietpreisdeckel #Wohnen #Sozialpolitik

Finanzminister Klingbeil steht vor der Herausforderung, dass trotz eines 500-Milliarden-Euro-Fonds die Mittel für die dringend benötigte Digitalisierung weiterhin stagnieren und sich an dieser Stelle ein Investitionsstau verfestigt. #Investitionsstau #Digitalisierung #Finanzpolitik

Sondervermögen: Weshalb der Staat auf Milliarden für Digitalisierung sitzt

Trotz Milliardeninvestitionen konnte die Deutsche Bahn im vergangenen Jahr den Zustand ihres Schienennetzes nicht verbessern, was in einem Netzzustandsbericht die Note 3,0 ergibt, während die Stellwerke weiterhin in schlechtem Zustand sind und ein gewaltiger Investitionsstau von 124 Milliarden Euro besteht. #GermanRailways #InfrastructureInvestment #TrainNetworkMaintenance

Bahn: Schienennetz hat sich 2025 nicht weiter verschlechtert