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#Kindeswohl
Kurier 19h

Integration Minister Claudia Bauer defended the newly introduced hijab ban for girls under 14 years in Austria and emphasized that the regulation serves the best interests of the child and aims to strengthen the self-determination of girls. (translated)

Claudia Bauer: „Sobald ein Mädchen ein Kopftuch trägt, wird es unsichtbar“
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IGGÖ President Vural expresses understanding for the strikes against the headscarf ban and criticizes the political statements of Chancellor Stocker as well as the government's interference in fundamental rights and freedoms. (translated)

Verständnis für Streiks gegen Kopftuchverbot: IGGÖ-Präsident Vural über Kindeswohl und politischen Islam

The parents, who were sentenced to life imprisonment for the murder of their four-month-old infant, have filed an appeal against the verdict of the Itzehoe Regional Court after the court recognized their neglect as the cause of death. (translated)

Toter Säugling: Wegen Mord verurteilte Eltern legen Revision ein
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The tragic death of Hayden Panettiere highlights the urgent need for child welfare concepts in the entertainment industry to address the immense pressure of success and the psychiatric issues that many former child stars have experienced. (translated)

Die Schicksale von Ex-Kinderstars zeigen, wie wichtig Kindeswohlkonzepte sind

The number of child welfare endangerments in Germany increased to a record 79,800 cases in 2025, which represents a ten percent increase compared to the previous year, with neglect being the most common reason and most cases originating from parents. (translated)

Zahl der Kindeswohlgefährdungen 2025 deutlich gestiegen

In 2025, reported cases of threats to the welfare of children in Germany reached a record level, with nearly 80,000 cases recorded, representing an increase of 10% compared to the previous year, with most incidents involving neglect and psychological or physical violence. (translated)

Kindeswohlgefährdungen in Deutschland erreichen Höchststand

The number of child welfare endangerments in Germany reached a record in 2025 with around 79,800 cases, representing a ten percent increase compared to the previous year, with more than half of the affected children being no older than eight years and most cases being characterized by neglect or psychological abuse. (translated)

Soziales: Kindeswohlgefährdungen erneut auf Höchststand
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The number of reports to child and youth services in Austria has increased significantly in recent years, indicating a higher potential risk for children and resulting in various regional differences in the available support options. (translated)

Gefährdungspotenzial bei Kindern gestiegen: Was steckt dahinter?

Hesse's youth welfare offices report an alarming increase in cases of child welfare endangerment, prompting social associations to emphasize the increasing burdens on many parents due to financial worries and mental health issues, as well as to criticize the decline in preventive support services. (translated)

Jugendämter: Sozialverband: Viele Eltern stehen unter enormem Druck

One is simply astonished at what mothers are allowed to do to their children with a supreme court ruling. (translated)

V Itzehoe byli rodiče ze Brunsbüttelu odsouzeni na doživotí za vraždu poté, co své čtyřměsíční dítě tak zanedbávali, že zemřelo hlady, přičemž soud zhodnotil, že jejich opomenutí představovalo závažné zneužití vůči svěřeným osobám. #Kindeswohl #Vernachlässigung #Mord

Itzehoe: Eltern aus Brunsbüttel ließen Säugling verhungern – lebenslange Haft
Kurier Jul 21

Ein Elternpaar steht im Landesgericht Eisenstadt vor Gericht, weil ihnen vorgeworfen wird, ihre beiden Söhne durch Vernachlässigung, Misshandlung und unzureichende Versorgung über einen Zeitraum von einem Jahr gequält zu haben, was sie jedoch bestreiten. #Kindeswohl #Elternschaft #Gerichtsprozess

Zwei Buben vernachlässigt? Eltern stehen vor Gericht
Steinhoefel Jul 20

Frauke Brosius-Gersdorf, deren Karlsruher Ambitionen glücklicherweise scheiterten, liefert in der ZEIT eine Kostprobe dessen, was dem Gericht erspart geblieben ist. Ihre These: Das Leihmutterschaftsverbot greife in die Grundrechte der Wunscheltern ein, eine sachliche Rechtfertigung sehe sie nicht. Die Banalität, dass jedes Verbot in Grundrechte eingreift, lernt man im ersten Semester. Wer "zur Familiengründung auf eine Leihmutterschaft angewiesen" ist, begehrt aber kein Abwehrrecht, sondern staatliche Ermöglichung fremder Gebärleistung. Ein Leistungsanspruch auf den Uterus einer Dritten, wird von ihr als Freiheitsrecht kostümiert. Die Rechtfertigungsgründe, die sie nicht sieht, füllen Bibliotheken: Instrumentalisierung des weiblichen Körpers, Ausbeutungsschutz, Kommerzialisierungsverbot, Kindeswohl. EGMR, BGH und die eigens eingesetzte Bundeskommission sehen sie allesamt. Ihre Vergleichsgruppe für das Austragen und Weggeben eines Kindes: Rauchen, Alkohol, Hochrisikosport. Dass am Ende der Schwangerschaft kein Kater steht, sondern ein Mensch, der vertraglich bestellt und übergeben wird, entgeht der Verfassungsrechtlerin, die sonst keine Gelegenheit auslässt, ihr Verfassungsverständnis "vom Menschen her" zu deklamieren. Vom Menschen her gedacht, nur eben nicht vom Kind und nicht von der Frau, die es hergibt. #Leihmutterschaft #Grundrechte #Familiengründung

Birgit Kelle Jul 20

Olivia Maurel was conceived through surrogacy and is today the spokesperson for the Casablanca Declaration, which advocates for an international ban. I recommend to everyone who believes that this does not affect children because it does not matter who raises them... (translated)

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der Standard Jul 20

V článku se diskutuje důležitost zařazení tématu ochrany dětí a rozpoznávání rizik do učitelského vzdělávání, přičemž se aktivisté a studenti shodují, že učitelé musí být schopni identifikovat varovné signály a správně reagovat na podezření z ohrožení dětí. #Kinderschutz #Lehramtsstudium #Kindeswohl

Der blinde Fleck im Studium: Was Lehrkräfte über Kinderschutz wissen müssen
ZEIT ONLINE Jul 19

Im Prozess um die tödliche Vernachlässigung eines verhungerten Babys in Brunsbüttel wird nun das Urteil gegen die Eltern erwartet, die wegen des Vorwurfs des gemeinschaftlichen Mordes durch Unterlassen seit März vor dem Landgericht Itzehoe stehen, nachdem das vier Monate alte Mädchen an Unterernährung starb. #Vernachlässigung #Mordprozess #Kindeswohl

Tödliche Vernachlässigung: Urteil im Prozess um verhungertes Baby erwartet
Torben Braga Jul 16

Die Argumentation von Ralf Höcker zur Leihmutterschaft ist eine juristische und moralische Nebelkerze. Zu behaupten, es handele sich nicht um Kinderkauf, weil Kinder rechtlich keine Sachen sind, verdreht die Realität. Gerade weil Menschen keine Sachen sind, verbietet unsere Rechtsordnung Verträge, bei denen ein Kind gegen hohe Geldbeträge bestellt, ausgetragen und übergeben wird. Wenn die Übergabe eines Neugeborenen die vertragliche Hauptleistungspflicht gegen Geldzahlung ist, wird das Kind ökonomisch wie eine Ware behandelt. Das ist und bleibt Kinderkauf. Auch der Versuch, die Ausbeutung von Frauen durch den Verweis auf die US-Rechtslage schönzureden, scheitert. Es besteht fast immer ein massives Macht- und Wohlstandsgefälle zwischen wohlhabenden Auftraggebern und den austragenden Frauen. Die körperliche Integrität einer Frau und die Risiken einer Schwangerschaft dürfen in einer an der Menschenwürde ausgerichteten Werteordnung niemals Gegenstand kommerzieller Verträge sein. Besonders fatal ist die bewusste Ausblendung der Biologie: Ein Neugeborenes wird vorsätzlich von der Mutter getrennt, zu der es im Mutterleib über neun Monate eine tiefe Bindung aufgebaut hat. Diese Zerstörung der Primärbindung für das private Glück der Besteller ist ein schwerer ethischer Verstoß gegen das Kindeswohl. Es gibt kein Recht auf ein Kind um jeden Preis. Das deutsche Verbot schützt Frauen und Kinder aus guten Gründen vor dieser Kommerzialisierung. Dass sich wohlhabende Mandatsträger und Prominente diesem Schutzkonzept durch Auslandsreisen einfach entziehen können, ist eine moralische Bankrotterklärung. Wir müssen diese Gesetzeslücke dringend nach italienischem Vorbild schließen! Ich arbeite nicht zuletzt deshalb bereits an einem entsprechenden Gesetzesentwurf und werde diesen nach der Sommerpause im parlamentarischen Prozess gemeinsam mit Kollegen der @AfDimBundestag einbringen. #Leihmutterschaft #Ethik #Menschenrechte

Julian Adrat Jul 15

„Die damit verbundenen besonderen Schwierigkeiten bei der Selbstfindung des Kindes ließen aus Sicht des Gesetzgebers negative Auswirkungen auf dessen Entwicklung im Sinne einer Gefährdung des Kindeswohles befürchten“, erklärte das Spahn-Ministerium“ https://t.co/cKWF1QxW7o #Kinderwohl #Selbstfindung #Gesetzgebung

Die sechs Jahre alte Alicia starb Anfang Juni. Mutmaßlich mit einer Hantelstange totgeschlagen vom Lebensgefährten der Mutter, dem 27-jährigen Max M. Jetzt kommt heraus, dass dem zuständigen Jugendamt Dessau Roßlau seit Monaten verschiedene Meldungen über eine mögliche Kindeswohlgefährdung vorlagen. Aber von der Behörde soll es keine Reaktion gegeben haben, weil die Meldungen niemand gelesen hat. Zuerst war es die Mutter selbst, die Hilfe suchte. Ihr Antrag wurde über vier Wochen nicht bearbeitet. Dann meldete die Kita des Mädchens per Fax! eine mögliche Kindeswohlgefährdung an das Jugendamt. Dort wurde das Fax automatisiert in eine Email umgewandelt. Die landete dann aber im Postfach eines Mitarbeiters, der schon lange im Ruhestand war. Während der Ermittlungen fand man dann im Postfach 470 unbearbeitete Emails, viele davon seien laut der BILD Hinweise auf Kindeswohlgefährdungen. Offensichtlich kam keiner der Mitarbeiter im Jugendamt auf die Idee mal das Postfach des ausgeschiedenen Mitarbeiters zu kontrollieren und eine Weiterleitung für eingehende Emails einzurichten. Gerade weil da ja die zentralen Faxmeldungen wohl eingegangen sind. Unfassbar. Strukturierte Abläufe sind dort offensichtlich nicht vorhanden und jeder wurstelt halt vor sich hin. Wenn in einem privaten Unternehmen derartige Fehler passieren hat das meist „nur“ finanzielle Folgen, der oder die verantwortlichen Mitarbeiter werden jedoch sicherlich mit Konsequenzen zu rechnen haben. Die kleine Marie ist getötet worden. Das Jugendamt blieb vor der Tat über Wochen untätig. Weil man Emails nicht gelesen hat. Ein Kind ist tot. #Kindeswohl #Jugendamt #Kinderschutz

Bild Jul 5

Nach dem gewaltsamen Tod der sechsjährigen Alicia in Sachsen-Anhalt muss sich das Jugendamt schweren Vorwürfen stellen, da 470 ungelesene E-Mails mit Hilferufen und Warnungen nicht bearbeitet wurden. #Jugendamt #Alicia #Kindeswohl

Schwere Vorwürfe an Jugendamt - Starb ein Mädchen (6), weil 470 E-Mails ungelesen blieben?