Die zentrale Frage im Fall Stade ist nicht nur: „Warum keine Taschenkontrolle?“ Sondern: Wenn laut Medienlage sechs Fachkräfte beim Gespräch waren – drei vom Jugendamt, drei aus der Einrichtung – und das Jugendamt offenbar „Ärger“ erwartete: Warum war das dann kein Hochrisiko-Termin? Warum kein neutraler Ort? Warum keine Polizei / Sicherheitsbegleitung? Warum keine klare Zutrittsregel: keine Taschen, keine Jacken, kontrollierter Zugang? Eine kompakte Pistole lässt sich leicht verbergen. Genau deshalb muss die Frage lauten: Wer hat die Gefährdungslage vor diesem Termin bewertet – und warum kam man offenbar zu dem Ergebnis, dass sechs Sozial-/Jugendhilfe-Mitarbeiter reichen, aber kein Sicherheitskonzept nötig ist? Das ist keine Nebensache. Das ist der Kern. Dokumente und offizielle Abläufe jetzt bitte offenlegen. #Sicherheit #Jugendhilfe #Transparenz

