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#Jugendhilfe

Spain is investigating alleged sexual assaults on underage female migrants in Ceuta, where thousands have arrived from Morocco, as 23 cases and several suspects, including Moroccan and Spanish citizens as well as a Belgian, are the focus of the investigations. (translated)

Ceuta: Mutmaßliche sexuelle Übergriffe auf Migrantinnen
skypro 2w

Ulrich Siegmund sagte im u.a. im ungescriptet Podcast, das eine seiner ersten Amtshandlungen im Falle einer absoluten Mehrheit die Abschaffung aller NGOs sei. Beispiele für NGOs in Sachen Anhalt: -AWO Landesverband Sachsen-Anhalt (Pflege, Kitas, Jugendhilfe, Psychiatrie, Senioren) -Caritasverband für das Bistum Magdeburg (Pflege, Familienhilfe, Behindertenhilfe) -Diakonie Mitteldeutschland (Pflege, Jugendhilfe, Sucht, Wohnungslosenhilfe) -DRK Landesverband Sachsen-Anhalt (Rettungsdienst, Pflege, Katastrophenschutz) -Volkssolidarität Sachsen-Anhalt (Senioren, Pflege, Kinder- und Jugendhilfe) -AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt -Sozialverband VdK Sachsen-Anhalt und viele viele mehr … Ich lass das mal so stehen und DU entscheidest einfach, ob du das nicht auch zutiefst besorgniserregend findest.. #NGOs #Politik #SachsenAnhalt

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The red-green state government of Lower Saxony admitted that Fatih G., the alleged murderer of six employees at a youth assistance facility in Stade, was required to leave the country at the time of the crime and had previously been in contact with the authorities multiple times, without appropriate measures being taken. (translated)

Rot-grüne Landesregierung gibt zu - Stade-Killer war ausreisepflichtig!
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The number of reports to child and youth services in Austria has increased significantly in recent years, indicating a higher potential risk for children and resulting in various regional differences in the available support options. (translated)

Gefährdungspotenzial bei Kindern gestiegen: Was steckt dahinter?
Kurier 3w

The article discusses the secret trips of young delinquents from Vienna, which are funded by public resources and labeled as "break housing," with some of these trips to tourist destinations like Madeira raising controversies regarding their educational benefits and morality, especially considering the high costs and allegations of nepotism in the child care system. (translated)

„Auszeit-WG“ auf Trauminsel: Die geheimen Reisen junger Intensivtäter aus Wien

A difficult-to-raise German is sent by the city of Essen to a foster family in Romania. There, at the age of 17, he murders an elderly woman out of pure sadism. The city of Essen is now being sued by the victim's son. "With the coming of adulthood, youth assistance ends, the office in... (translated)

RTL Bericht aufgrund Recherchen der Berliner Morgenpost: "CSD-Attentäter fiel Behörden schon als Grundschüler auf Der Attentäter vom Berliner Christopher Street Day soll den Behörden deutlich früher aufgefallen sein als bislang bekannt. Nach Recherchen der Berliner Morgenpost wurde Abdul Ballout bereits als Sechsjähriger aktenkundig. Interne Unterlagen aus dem Umfeld der Jugendhilfe sollen zeigen, dass der damalige Erstklässler durch aggressives Verhalten im Unterricht und in der Nachmittagsbetreuung auffiel. Dem Bericht zufolge wurde er schon in der ersten Klasse mehrfach vom Unterricht suspendiert. Aus den der Zeitung vorliegenden Akten geht demnach hervor, dass Schule und Jugendamt früh Handlungsbedarf sahen. Abdul Ballout habe dringend eine Diagnostik und therapeutische Unterstützung benötigt. Die Zusammenarbeit mit den Eltern sei jedoch immer wieder gescheitert. Der Vater wird laut den Unterlagen als konfrontativ beschrieben, bei der Mutter habe es Kommunikationsprobleme gegeben. Mehrfach habe sich auch die Schulhilfekonferenz mit dem Jungen beschäftigt. Seine schulische Entwicklung verschlechterte sich den Recherchen zufolge zunehmend. Nach zwei Schulwechseln besuchte Abdul Ballout schließlich eine Förderschule. Zunächst wurde bei ihm der Förderbedarf „Lernen“ festgestellt, später kam der Schwerpunkt „Emotional-Soziale Entwicklung“ hinzu. In seiner Jugend entwickelte er sich laut der Berliner Morgenpost zum Schulverweigerer. Versuche der Behörden, ihn in Schulersatzprogramme oder zu einer psychiatrischen Diagnostik zu vermitteln, seien demnach daran gescheitert, dass seine Eltern ihre Zustimmung verweigerten. Auch die familiären Verhältnisse sollen nach Informationen der Zeitung deutlich schwieriger gewesen sein als bislang bekannt. Die aus dem Libanon stammenden Eltern lebten demnach getrennt. Abdul Ballout soll bei seiner Mutter und seinen Schwestern gelebt haben. Die Berliner Morgenpost berichtet zudem, dass die Familie streng religiös gewesen sei und dass möglicherweise auch familiäre Konflikte bei dem Anschlag eine Rolle gespielt haben könnten. Nach Angaben der Berliner Morgenpost verließ Abdul Ballout die Förderschule nach zehn Jahren ohne Abschluss und ohne berufliche Perspektive. Parallel dazu habe seine kriminelle Laufbahn begonnen." Mir liegen beide Urteile gegen Abdul B. vor. Mit keinem Wort wird dort erwähnt, dass er schon zu Schulzeiten auffällig und aggressiv war und als Schulverweigerer galt. Im Gegenteil, es liest sich, als hätte er eine normale Schulkarriere durchlaufen. Auch soll er einen Hauptschulabschluss, bzw. die gleichwertige Berufsbildungsreife haben, laut Urteilsbegründung. #CSD #BerlinerMorgenpost #Bildung

Die "Arche" kümmert sich in den sozialen Brennpunkten vieler deutscher Städte um Kinder und Jugendliche. Ihr Sprecher erlebt dort das Milieu, aus dem spätere Attentäter kommen: "Sie wollen zwar in Deutschland leben, aber sie wollen ihre Werte behalten, und die sind radikal. Wir werden es nicht hinbekommen, diese Menschen in unsere Demokratie zu integrieren." #Integration #Jugendhilfe #Gesellschaft

ZEIT ONLINE Jul 28

Thüringens Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer warnt vor der zunehmenden Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere nach einem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den Berliner Christopher Street Day, und fordert bessere Präventionsmaßnahmen sowie mehr Befugnisse für Behörden, um gefährdete Minderjährige frühzeitig zu erkennen und zu unterstützen. #Radikalisierung #Jugendhilfe #CSD2026

Nach Anschlag auf Berliner CSD: Kramer warnt vor Radikalisierung Jugendlicher

Goodness, the Chancellor is commenting on this. I am not aware that the Chancellor has expressed a word of sympathy regarding the murder of 6 youth welfare workers, and he has remained silent on other murders as well. Or has anyone heard anything? (translated)

ZEIT ONLINE Jul 21

Der mutmaßliche Sechsfachmörder von Stade, der vor rund drei Wochen in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben soll, wurde tot in seiner Zelle aufgefunden; laut Justizministerium beging er Suizid, was nun eine Debatte über die Haftaufsicht und politische Verantwortung auslöste. #Stade #Suizid #Ermittlungen

Stade: Verdächtiger von Stade tot in Zelle aufgefunden
newsORF.at Jul 21

Der Verdächtige, der im Juli 2026 in Stade sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschoss, ist im Gefängnis durch Suizid gestorben, nachdem er zuvor wegen eines mutmaßlichen Sorgerechtsstreits festgenommen worden war. #Stade #Suizid #Jugendhilfe

Sechs Menschen in Deutschland erschossen: Verdächtiger tot
Bettina Punkt Jul 13

Immer wieder: In Stade tötet ein Vater sechs Mitarbeiter einer Jugendhilfe, in Bremen soll ein junger Mann seine Nachbarn ermordet haben. Beide waren der Polizei bekannt, beide standen zuvor im Fokus von Ärzten und Behörden. Gestoppt wurden sie nicht. https://t.co/sTkjKHSffT #Gewalt #Gesellschaft #Prävention

Kürzungen beim Wohngeld, beim Kinderzuschlag, bei Pflegeleistungen und - seien wir ehrlich - bei der Rente, in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe. Sagt mir, @spdde , habt Ihr noch irgendwelche Ideale in dieser Regierung? Irgendwelchen Stolz? #Sozialpolitik #Wohngeld #Rente

FrauHodl Jul 7

Die zentrale Frage im Fall Stade ist nicht nur: „Warum keine Taschenkontrolle?“ Sondern: Wenn laut Medienlage sechs Fachkräfte beim Gespräch waren – drei vom Jugendamt, drei aus der Einrichtung – und das Jugendamt offenbar „Ärger“ erwartete: Warum war das dann kein Hochrisiko-Termin? Warum kein neutraler Ort? Warum keine Polizei / Sicherheitsbegleitung? Warum keine klare Zutrittsregel: keine Taschen, keine Jacken, kontrollierter Zugang? Eine kompakte Pistole lässt sich leicht verbergen. Genau deshalb muss die Frage lauten: Wer hat die Gefährdungslage vor diesem Termin bewertet – und warum kam man offenbar zu dem Ergebnis, dass sechs Sozial-/Jugendhilfe-Mitarbeiter reichen, aber kein Sicherheitskonzept nötig ist? Das ist keine Nebensache. Das ist der Kern. Dokumente und offizielle Abläufe jetzt bitte offenlegen. #Sicherheit #Jugendhilfe #Transparenz

ZEIT ONLINE Jul 4

Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade, die vermutlich im Zusammenhang mit einem Sorgerechtsstreit stehen, trauern Hunderte Menschen in Stade und Garbsen bei Gedenkveranstaltungen und fordern verstärkte Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter in sozialen Institutionen. #Stade #Trauer #Jugendhilfe

Schüsse in Jugendeinrichtung: Gedenken in Stade und Garbsen – Hunderte nehmen Anteil
ZEIT ONLINE Jul 4

Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade versammelten sich viele Menschen zu Gedenkveranstaltungen in Stade und Garbsen, um den Opfern zu gedenken und ihre Fassungslosigkeit über das Verbrechen auszudrücken. #Stade #Trauer #Jugendhilfe

Schüsse in Jugendeinrichtung: Gedenken in Stade und Garbsen – viele Menschen nehmen Anteil
Bild Jul 2

In Stade erschoss Fatih G. aus Rache während eines Sorgerechtsstreits sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung, und seine Schwiegermutter, die mutmaßliche Patentante seines Babys, fuhr als Fluchtfahrerin, ohne zuvor von seinen Plänen zu wissen. #Stade #Mord #Sorgerechtsstreit

Mann erschießt sechs Menschen in Stade - Schwiegermutter von SPD-Politiker fuhr Fluchtwagen

Enthüllung im Fall Fatih Khan G.: Der Mann, der in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade sechs Menschen erschoss, ließ sich von einer NGO-Mitarbeiterin zum Tatort fahren – und die Frau half ihm auch bei der Flucht. Weiterlesen: https://t.co/zCw3YMEjsP https://t.co/Eb6CVgXQ5H #Stade #Gewaltverbrechen #NGO

In Stade wurde Haftbefehl gegen einen 45-jährigen Mann erlassen, der während eines Sorgerechtsgesprächs in einer Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen erschossen haben soll, wobei die Staatsanwaltschaft die Taten als sechsfachen Mord aufgrund von Heimtücke und niederen Beweggründen bewertet. #Stade #Mord #Amoktat

Stade: Haftbefehl wegen sechsfachen Mordes gegen Tatverdächtigen erlassen