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#Gewaltdelikte

Im Jahresbericht der Bundespolizei für 2025 wird ein Anstieg der Gewaltdelikte um 4,2 Prozent auf etwa 35.400 Fälle verzeichnet, während die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei um 5,8 Prozent auf rund 604.700 gesunken ist, überwiegend aufgrund weniger Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. #Bundespolizei #Gewaltkriminalität #Grenzkontrollen

Bundespolizei registriert mehr Gewaltdelikte - Jahresbilanz für 2025

Die Jahresstatistik der Bundespolizei zeigt einen Anstieg von Gewaltdelikten um über vier Prozent auf rund 35.400 Fälle, während die Gesamtzahl der Straftaten in ihrem Zuständigkeitsbereich um sechs Prozent zurückging, hauptsächlich aufgrund reduzierter Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. #Bundespolizei #Gewaltdelikte #Sicherheit

Bundespolizei: Bundespolizei hat mehr Gewaltdelikte registriert

Guten Morgen zusammen, was ist zur Horrortat in Stade zu sagen? Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 45-jährigen Türken, der in Deutschland geboren ist. Gehört er zu einem großen Clan in Hannover? Laut Aussagen von Polizei und Innenministerium auf der gestrigen Pressekonferenz wäre dazu nichts bekannt. NDR und WDR, die zuvor darüber berichteten, revidieren diese Meldung bis dato nicht. Angesichts der Tatsache, dass noch zum Zeitpunkt der gestrigen Pressekonferenz die Verantwortlichen fälschlicherweise davon ausgingen, dass der Tatverdächtige deutscher Staatsangehöriger sei, ist es also gut möglich, dass im Zusammenhang mit einer möglichen Clan-Zugehörigkeit noch gar nicht groß ermittelt wurde und man diese Behauptung, dass dem nicht so sei, einfach mal rausgehauen hat. Interessant ist die Frage, warum das Baby aus der Familie genommen wurde. Tatsächlich weil der Vater, also der Täter, auffällig war? Was heißt denn auffällig? Wegen Gewaltdelikte sei er nicht bekannt. Oder flüchtete die Mutter mit dem Baby vor dem Vater und seiner Familie? Gibt es noch weitere Kinder? Wer ist die Fahrerin des Fluchtwagens, die wohl in einem Kaftan-ähnlichem Gewand gekleidet war? Wusste sie von der offensichtlich geplanten Tat? Denn gegen eine Amoktat spricht der offensichtlich vorbereitete Fluchtwagen inklusive Fahrerin, würde ich sagen. Auch die Rolle des Jugendamts muss beleuchtet werden. Wurden Fehler gemacht? Mir kommt dabei der Fall aus Schwäbisch Hall in Erinnerung, wo einer jungen Mutter noch vor der Geburt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wegen unbelegter Aussagen einer Hebamme entzogen wurde und nach Geburt das Baby zum Vater, ein Mann aus Gambia gegeben wurde, der den 10 Monate alten Jungen dann tötete. Wie auch immer. Wegen seiner eigenen Probleme, tötete der 45-Jährge sechs Menschen, die nur ihrer Arbeit nachgingen. Was für eine sinnlose Tat, was für ein Verbrechen. Mein Beileid an die Familien der Getöteten. #Stade #Horrortat #Gewaltdelikte

Der italienische Mafiaboss Domenico Paviglianiti, bekannt als „Don Mico“, wurde in Spanien festgenommen und sieht sich in Italien wegen Gewaltdelikten, Drogenhandels und Geldwäsche einer möglichen Haftstrafe von 19 Jahren gegenüber, nachdem er jahrelang der Justiz entkommen war. #Ndrangheta #Gewaltdelikte #Drogenhandel

»Don Mico«: Italienischer Mafiaboss Domenico Paviglianiti in Spanien gefasst

A Syrian walks through Cologne and brutally beats up passersby, trying to push one of them onto the train tracks: "According to the police, he was under the influence of drugs and had already been noticed several times for violent crimes." - We are living in a horror movie! (translated)

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Ein 22-jähriger Syrer griff am Sonntag in Köln mehrere Reisende in der S-Bahn und im Hauptbahnhof brutal an, wobei er unter Drogen stand und zuvor wegen Gewaltdelikten aufgefallen war, bevor er von der Bundespolizei festgenommen und in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde. #Köln #Gewalt #Bundespolizei

Tatort Köln - Syrer (22) will Fahrgast auf die Gleise ziehen
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Nora Haukland äußert sich nach dem Urteil gegen ihren Ex-Freund Marius Borg Høiby, der wegen mehrerer Gewaltdelikte zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, und beschreibt es als „kleinen Sieg“ im Kampf um Gerechtigkeit, während sie die emotionalen Nachwirkungen der Beziehung reflektiert. #NoraHaukland #MariusBorgHøiby #GewaltgegenFrauen

Nora Haukland über Urteil zu Ex Marius - „Fühlt sich wie ein kleiner Sieg an“
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#Machetenangriff in Frankfurt, mitten auf einer Einkaufsstraße: Vor 10 oder 20 Jahren hätte man solche Schlagzeilen eher mit gescheiterten Staaten oder fernen Konfliktregionen verbunden. Heute gehören sie immer häufiger zum deutschen Alltag. Das eigentlich Erschreckende ist nicht nur die Tat selbst. Es ist die Gewöhnung daran! Wenn Machetenangriffe, Messergewalt und schwere Gewaltdelikte irgendwann nur noch als normale Nachricht wahrgenommen werden, hat sich etwas Grundlegendes verändert. #Deutschland #Frankfurt #Sicherheit #Messergewalt #Deutschland #Sicherheit #Gewalt

Abgeordnete der Linken, die im Bundestag laut machen, wenn man über schlimmer Gewaltdelikte gegen Frauen spricht! Die Linke ist eine antidemokratische Schrott-Partei! #Bundestag #Frauenrechte #Politik

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland mit 85.837 Fällen politisch motivierter Straftaten ein neuer Höchststand verzeichnet, wobei rechtsextreme Gewaltdelikte dominieren und ein besorgniserregender Anstieg auch bei linksextremen Straftaten sowie Hasskriminalität zu beobachten ist, was auf eine zunehmende Polarisierung und Radikalisierung in der Gesellschaft hinweist. #PolitischMotivierteStraftaten #Polarisierung #Hasskriminalität

Politisch motivierte Straftaten: Mehr Polarisierung, mehr Gewalt
ÖRR Blog. Jun 9

ZDF Heute berichtet über den starken Anstieg von linksextremen Gewalttaten. Dass AFD Mitglieder mit weitem Abstand am häufigsten Opfer von Gewaltdelikten werden, wird verschwiegen. Zu dem Thema interviewt wurde eine Grünen Politikerin. #OerrBlog https://t.co/3fKpJkhgNH #Politik #Gewalt #ZDF

Im Juli letzten Jahres griff ein damals 20-jähriger Syrer in einem ICE mehrere Fahrgäste mit einer Axt an. Heute Vormittag begann der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Regensburg. In Österreich, wo der Beschuldigte seinen Wohnsitz hatte, lief zu dem Zeitpunkt ein Asylaberkennungsverfahren gegen ihn, weil er wegen Gewaltdelikte verurteilt worden war. In Deutschland geht man hingegen von Schuldunfähigkeit wegen einer psychischen Erkrankung aus. Alles dazu im Text: https://t.co/0RhKKjfO0V Wem meine Arbeit gefällt, kann mich auch unterstützen, worum ich gleichzeitig herzlich bitten möchte. Im Moment ist es so, dass die Kosten höher sind als die Einnahmen. Ich wäre daher sehr erfreut und dankbar für jede noch so kleine Unterstützung. Das kann man hier tun: https://t.co/0RvVD8whhG #Prozess #Asylrecht #Gewaltprävention

Alice Weidel Jun 1

The federal police recorded 27,819 violent crimes at train stations in 2025, with foreign suspects being particularly overrepresented in sexual and knife crimes. Under the leadership of the CDU, the situation in Germany is worsening more and more each day. (translated)

May 31

Danger zone train station: Daily 76 knife attacks and violent crimes on the platform or in the hall and train. (translated)

According to the authorities, non-German suspects were found to be five times more frequent than German suspects in violent crimes, six times more frequent in knife crimes, and eight times more frequent in sexual crimes, measured by their population share. (translated)

𝐃𝐞𝐦𝐨𝐤𝐫𝐚𝐭𝐢𝐞 𝐥𝐞𝐛𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝐦ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫𝐧. 𝐌ü𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐁ü𝐫𝐠𝐞𝐫 𝐛𝐫𝐚𝐮𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐬𝐭ä𝐧𝐝𝐢𝐠𝐞 𝐈𝐧𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧. Mehr als 27.000 Gewaltdelikte gab es laut Bundespolizei an deutschen Bahnhöfen und in Zügen im Jahr 2025. Ein neuer Höchststand. Ich habe die Bundespolizei deshalb zwei Nächte lang auf Streife begleitet. Im gesamten Stuttgarter Bahn- und S-Bahn-Netz. Wir eilten von Einsatz zu Einsatz, hörten Meldungen über Messerdelikte, Steinwürfe, wurden zu einer Massenschlägerei gerufen und waren dabei, als die Schicht von zwei Zugbegleiterinnen im Krankenhaus endete. Beamte berichteten mir von Handgranaten auf Beerdigungsgesellschaften, scharfen Schusswaffen, einer Brutalität, die immer weiter steigt — und von Tatverdächtigen, die immer jünger werden. Vor allem aber begegnete ich einer Realität, die viele Menschen längst spüren, über die aber oft nur verkürzt oder gar nicht gesprochen wird: jugendliche Intensivstraftäter, fast ausschließlich junge Männer, deren Gewaltbereitschaft selbst erfahrene Beamte erschüttert. Als Journalistin sehe ich meine Aufgabe nicht darin, Realität zu beschönigen oder gesellschaftliche Entwicklungen weichzuzeichnen. Unsere Aufgabe ist es aus meiner Sicht, hinzusehen. Zu dokumentieren. Auszusprechen, was ist — auch dann, wenn es unbequem ist. Denn Journalismus darf nicht entscheiden, welche Wirklichkeit den Bürgern „zugemutet“ werden darf. Genau darin liegt sein demokratischer Auftrag: Menschen zu informieren, nicht zu bevormunden. Umso schockierender war deshalb für mich ein Erlebnis direkt zu Beginn der Dreharbeiten: Zwei Journalisten, die sich als freie Mitarbeiter u.a. des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks ausgaben, verfolgten mein Team und mich durch den Stuttgarter Bahnhof - genauer gesagt von Gleis 1 bis Gleis 14 - und versuchten, unsere Berichterstattung zu unterbinden. Nicht etwa, weil wir falsch berichtet hätten. Nicht, weil wir Regeln verletzt hätten. Sondern weil wir dokumentierten, was geschah. Ein Mann mit afrikanischer Abstammung wurde kontrolliert. Die beiden erklärten sofort, das Filmen sei „stigmatisierend“. Ob es einen berechtigten Anlass für die Kontrolle gab (den gab es: der Mann hatte laut eigener Aussage seinen Aufenthaltstitel wegen eines Gefängnisaufenthaltes verloren und seine Duldung lief am Tag des Drehs ab), interessierte sie nicht, sie fragten nicht mal danach. Die Realität selbst schien das Problem zu sein. Sie wollten „eine Story draus machen“. Über uns. Über die Tatsache, dass wir überhaupt hinschauen. Die beiden fanden es skandalös, dass die Beamten unsere Dreharbeiten schützten - der Satz der Journalistin gegenüber den beiden erschüttert mich bis heute: „Dass die Bundespolizei gemeinsame Sache macht mit RTL und dann eine Überprüfung anordnet bei Leuten, die ihnen erklären wie Presse funktioniert und wie nicht, finde ich der Hammer.“ Dieser Satz offenbart ein journalistisches Selbstverständnis, das ich zutiefst gefährlich finde. Denn Pressefreiheit bedeutet nicht, dass Journalisten darüber entscheiden, welche Fakten gezeigt werden dürfen und welche nicht. Pressefreiheit bedeutet nicht Haltungskontrolle über andere Reporter. Und Pressefreiheit bedeutet ganz sicher nicht, Kollegen einzuschüchtern, weil ihre Berichterstattung nicht ins eigene Weltbild passt. Wenn Journalismus beginnt, Realität zu filtern, um bestimmte Narrative zu schützen, verliert er seine wichtigste Grundlage: Glaubwürdigkeit. Und wenn Menschen den Eindruck bekommen, dass Probleme bewusst relativiert oder verschwiegen werden, verlieren sie nicht nur Vertrauen in Medien — sondern irgendwann auch in demokratische Institutionen insgesamt. Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Mündige Bürger brauchen vollständige Informationen. Und genau deshalb ist ehrlicher, unbequemer Journalismus keine Gefahr für die Demokratie — sondern eine Voraussetzung für ihr Überleben. Mir brannten diese Zeilen die letzten Wochen auf der Seele. Man merkt es mir auch auf dem Video an, wie sehr mich der Vorgang emotional angreift. Ich bin Journalistin aus Leidenschaft und sehe die Pressefreiheit als eine der größten demokratischen Errungenschaften. Wer die ganze Reportage anschauen möchte, wer diskutieren oder kritisieren möchte: die ganze Sendung gibt es bei RTL Extra und bei RTL+ ! #Pressefreiheit #Demokratie #Journalismus

tagesschau.de May 19

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Mitglieder um fast 40 Prozent auf über 5.000, wobei insbesondere die AfD und die CDU stark betroffen waren. #GewaltGegenPolitiker #PolitischeKriminalität #Wahlkampf

Gewalt gegen Parteien und Politiker stark gestiegen