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#Gewaltdelikte

After the Federal Prosecutor's Office announced yesterday that a Kuwait-born suspected IS fighter was arrested in Hesse and a Syrian suspected war criminal was arrested in Rhineland-Palatinate, I made a press inquiry. I wanted to know when the suspects entered Germany, whether they applied for asylum, and what residence status they had at and after entry as well as what they currently have. I also wanted to know whether the suspects had previously been known to the police for similar crimes or violent offenses or had a criminal record. Shortly after that, I received a call from a spokesperson for the Federal Prosecutor, who informed me that they did not want to provide any further information due to the protection of the suspects' personal rights. I took note of this and wrote a rebuttal, citing the necessary weighing between the public's interest in information and the specific, worthy interests of the affected suspects. I pointed out that my questions 1-3 exclusively concern the stay of the suspects in Germany, withdrew the fourth question (because one can argue here with the presumption of innocence and personal rights), and requested answers to questions 1-3. Lastly, I asked to at least name the year of entry and answer the question about the asylum application if more detailed responses are not possible. In case no response is given, I requested confirmation of the refusal to provide information as well as a concrete justification. I received the response earlier via email, see screenshot. They concluded, after weighing "all possible aspects," that the personal rights of a suspected IS fighter and a suspected war criminal, who is accused of executing three people with a close-range headshot, weigh more heavily than the legitimate public interest in knowing how long the suspects have been in Germany and whether they entered the country as asylum seekers. Well then. This does not correspond to my understanding of transparency. In this context, I would like to point out that you can also support my work. Any support helps to make research, court visits, on-site appointments, technical costs, and the further expansion of my portal Current Information possible. Unfortunately, at the moment, the costs are higher than the revenue. I would therefore be very pleased and grateful for any support. You can do that here: https://t.co/0RvVD8whhG https://t.co/0RvVD8whhG #Transparenz #Pressefreiheit #Asylrecht (translated)

Good morning everyone, on September 13, there was an alleged rape of a minor in the community accommodation in Kölleda (Thuringia). Yesterday, on September 30, the Erfurt police informed about this. So no, they actually didn't inform but merely clarified that there are speculations and false claims regarding the case in social media, which one should not participate in. For over two weeks, they did not consider it necessary to inform the public about the alleged sexual offense in a community accommodation involving a minor victim. Only after it was spread online did they feel compelled to say something while also stating that no information would be released about what happened. Therefore, one should not be surprised about rumors, speculations, and subsequent false claims. This handling is typical, as looking at the press releases after entering the relevant search terms in the police reports from 2025, just over 100 reports appear. However, according to the PKS, there were actually 14,454 cases of rapes, sexual coercions, and sexual assaults in particularly serious cases last year. The public is thus informed only about a fraction of the crimes. I inquired why the public is only being informed now, after rumors have spread. I also asked whether the suspect and victim are residents of the accommodation, how old the suspect and the victim are, what nationalities they have, and if the suspect has had previous police records for similar offenses or violent crimes. If I receive a response, I will report back. Most likely, as the police report reads, they will often refer to personal rights and want to deny the answer. #Vergewaltigung #Kriminalität #Öffentlichkeitsarbeit (translated)

Kurier 3w

Die österreichische Justizministerin Anna Sporrer hat eine Erleichterung der bedingten Entlassung von Straftätern in ihre Herkunftsländer angekündigt, wobei die Abschiebung nach der Hälfte der Haftzeit möglich wird, sofern es sich nicht um schwere Gewaltdelikte handelt und die Rechtsstaatlichkeit im Heimatland gewährleistet ist. #Haftentlassung #Justizpolitik #Inland

Bedingte Entlassung in Heimatländer wird erleichtert

Ich habe Antwort der Staatsanwaltschaft auf meine Anfrage zum aus dem Maßregelvollzug Klingenmünster geflohenen Mann erhalten, nach dem seit gestern öffentlich gefahndet wird. Bei ihm handelt es sich um einen Somalier, der 2015 nach Deutschland kam. Im August 2024 wurde er vom Landgericht Landau wegen Gewaltdelikten aufgrund einer psychischen Erkrankung im Maßregelvollzug untergebracht. Zwei Jahre später hatte er bereits den Lockerungsstufenplan so weit durchlaufen, dass ihm Ausgänge genehmigt wurden. Einen dieser Ausgänge nutzte er um abzuhauen. Welche Straftaten er genau begangen hat ist derzeit nicht bekannt. Ich berichte darüber, sobald mir das Urteil vorliegt. https://t.co/bE2j8BQghK #Deutschland #Justiz #Kriminalität

NIUS Sep 8

Im ersten Halbjahr 2026 registrierten die Behörden insgesamt 19 Gewaltdelikte gegen Repräsentanten oder Mitglieder der im Bundestag vertretenen Parteien. Zwölf dieser Taten richteten sich gegen die AfD. Das entspricht beinahe zwei Dritteln aller Fälle. https://t.co/APt1arNfnC https://t.co/aIozpdYDN7 #Gewalt #Politik #Deutschland

Angriffe gegen Zufallsopfer im öffentlichen Raum. Gestern gegen 14.00 Uhr soll ein 28-jähriger Mann in Bremen eine 68-jährige Frau, die mit ihrem Fahrrad am Osterdeich in Richtung Weserstadion unterwegs war, mit voller Wucht vom Fahrrad gestoßen haben. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Ich habe bei der Polizei nachgefragt. Der Tatverdächtige wurde nach dem Psychisch-Kranken-Hilfegesetz in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Frau befindet sich auch heute noch in Lebensgefahr. Wegen meiner weiteren Fragen zum Tatverdächtigen, also Staatsangehörigkeit, etwaige vorherige Einweisungen in Kliniken und etwaige vorherig begangene Gewaltdelikte wurde ich an die Staatsanwaltschaft verwiesen. Anfrage läuft, ich berichte nachdem ich Antwort erhalten habe. #Gewalt #Bremen #ÖffentlicherRaum

ZEIT ONLINE Aug 28

Rom hat aufgrund von Sicherheitsproblemen, einschließlich Diebstählen und Gewaltdelikten, für die nächsten vier Monate rund um das Kolosseum verstärkte Polizeikontrollen eingeführt. #Kolosseum #Rom #Sicherheit

Weltberühmtes Amphitheater: Rom verstärkt Polizeikontrollen rund um Kolosseum
ZEIT ONLINE Aug 5

Im Prozess gegen die rechtsextreme Terrorgruppe «Letzte Verteidigungswelle» hat das Hanseatische Oberlandesgericht Haftstrafen zwischen anderthalb und fünf Jahren für sieben Mitglieder und einen Unterstützer verhängt, die wegen versuchten Mordes und anderer Gewaltdelikte verurteilt wurden. #Terrorprozess #Rechtsextremismus #Haftstrafen

Terrorprozess: Haftstrafen in Prozess gegen «Letzte Verteidigungswelle»

Ein Spiegel-Mann schimpft über einen meiner Tweets „irreführend“, „demagogisch“, „Dummheit oder Bosheit“, „Pfui“. Seine Reaktion auf Antworten: Er sperrt die Kommentarfunktion, weil diese ihm nicht „sachlich“ genug sind.... ➡️ Der Fall: Der mutmaßliche Täter ist bereits vorbestraft – wegen Gewaltdelikten. Freiheitsstrafe auf Bewährung. ➡️ Er soll ohne gültigen Fahrschein unterwegs gewesen sein, weigerte sich bei der Kontrolle, seine Personalien anzugeben. ➡️ Er griff dann den Sicherheitsmann körperlich an, soll „mit Fäusten auf ihn eingeschlagen haben“, „Schläge und Tritte“. Der Mann soll „mehrfach mit den Füßen“ nach dem Sicherheitsmann getreten haben, so steht es im Spiegel. ➡️ Dass bei der Auseinandersetzung die Tür nachgab, ist logischerweise ein Sicherheitsdefizit der Bahn. Das Ergebnis ist trotzdem ein junger Mensch, der versuchte, in D Regeln durchzusetzen und dabei beinahe mit dem Leben bezahlt hätte, weil er bei 120 kmh aus dem Zug flog. Und jetzt schwer verletzt im Krankenhaus liegt. ➡️ Der Täter läuft frei herum, „weil keine Fluchtgefahr besteht“. Für einen Haftbefehl gibt es aber auch andere Gründe wie „Gefahr der Wiederholung bestimmter schwerer Straftaten“, u.a. schwere Körperverletzung. Daher habe ich hier ein massives Störgefühl. Ich finde nicht, dass es ein Kavaliersdelikt ist, einen Sicherheitsmann brutal zu verprügeln, weil er einen beim Schwarzfahren erwischt hat. #Sicherheit #Gesetz #Gewalt

Apollo News Jul 21

Eine schier endlose Welle an einzelnen, teils schwerwiegenden Gewaltdelikten hat das Land in der vergangenen Woche erfasst. Doch statt dies politisch und medial breit zu diskutieren, ist diese zur Normalität gewordene Brutalität nicht einmal mehr ein Randthema, kommentiert Apollo News-Redakteur André Hintz. https://t.co/L1AcmQrack #Gewalt #Kriminalität #Gesellschaft

Ein alkoholisierter Fahrgast hat zwei Sicherheitskräfte der Bahn beleidigt und es kam zum Gerangel. Plötzlich öffnete sich die Tür des fahrenden Zuges. Ein 26-Jähriger fällt aus dem Zug und befindet sich nun in einem kritischen Zustand! Gegen den wegen Gewaltdelikten vorbestraften Fahrgast wurde Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung beantragt. Das Amtsgericht lehnte den Erlass des Haftbefehls jedoch ab. Schon früher ist der 36-Jährige strafrechtlich in Erscheinung getreten und war nur auf Bewährung frei! Noch Fragen? ... Ich nicht... 🙄 #Bahn #Gewalt #Unfall

In Trier stach ein 22-jähriger Mann, der als zufälliger Täter gilt und an einer psychischen Erkrankung leidet, einen gleichaltrigen Studenten aus bisher unbekannten Gründen nieder, was zu einem großen Aufschrei in der Stadt führte und eine Untersuchung wegen Totschlags nach sich zog. #Trier #Gewaltdelikte #Messerangriff

Trier: Erstochener Student war offenbar Zufallsopfer

Im Jahresbericht der Bundespolizei für 2025 wird ein Anstieg der Gewaltdelikte um 4,2 Prozent auf etwa 35.400 Fälle verzeichnet, während die Gesamtzahl der registrierten Straftaten im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei um 5,8 Prozent auf rund 604.700 gesunken ist, überwiegend aufgrund weniger Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. #Bundespolizei #Gewaltkriminalität #Grenzkontrollen

Bundespolizei registriert mehr Gewaltdelikte - Jahresbilanz für 2025
ZEIT ONLINE Jul 9

Die Jahresstatistik der Bundespolizei zeigt einen Anstieg von Gewaltdelikten um über vier Prozent auf rund 35.400 Fälle, während die Gesamtzahl der Straftaten in ihrem Zuständigkeitsbereich um sechs Prozent zurückging, hauptsächlich aufgrund reduzierter Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz. #Bundespolizei #Gewaltdelikte #Sicherheit

Bundespolizei: Bundespolizei hat mehr Gewaltdelikte registriert

Guten Morgen zusammen, was ist zur Horrortat in Stade zu sagen? Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 45-jährigen Türken, der in Deutschland geboren ist. Gehört er zu einem großen Clan in Hannover? Laut Aussagen von Polizei und Innenministerium auf der gestrigen Pressekonferenz wäre dazu nichts bekannt. NDR und WDR, die zuvor darüber berichteten, revidieren diese Meldung bis dato nicht. Angesichts der Tatsache, dass noch zum Zeitpunkt der gestrigen Pressekonferenz die Verantwortlichen fälschlicherweise davon ausgingen, dass der Tatverdächtige deutscher Staatsangehöriger sei, ist es also gut möglich, dass im Zusammenhang mit einer möglichen Clan-Zugehörigkeit noch gar nicht groß ermittelt wurde und man diese Behauptung, dass dem nicht so sei, einfach mal rausgehauen hat. Interessant ist die Frage, warum das Baby aus der Familie genommen wurde. Tatsächlich weil der Vater, also der Täter, auffällig war? Was heißt denn auffällig? Wegen Gewaltdelikte sei er nicht bekannt. Oder flüchtete die Mutter mit dem Baby vor dem Vater und seiner Familie? Gibt es noch weitere Kinder? Wer ist die Fahrerin des Fluchtwagens, die wohl in einem Kaftan-ähnlichem Gewand gekleidet war? Wusste sie von der offensichtlich geplanten Tat? Denn gegen eine Amoktat spricht der offensichtlich vorbereitete Fluchtwagen inklusive Fahrerin, würde ich sagen. Auch die Rolle des Jugendamts muss beleuchtet werden. Wurden Fehler gemacht? Mir kommt dabei der Fall aus Schwäbisch Hall in Erinnerung, wo einer jungen Mutter noch vor der Geburt das Aufenthaltsbestimmungsrecht wegen unbelegter Aussagen einer Hebamme entzogen wurde und nach Geburt das Baby zum Vater, ein Mann aus Gambia gegeben wurde, der den 10 Monate alten Jungen dann tötete. Wie auch immer. Wegen seiner eigenen Probleme, tötete der 45-Jährge sechs Menschen, die nur ihrer Arbeit nachgingen. Was für eine sinnlose Tat, was für ein Verbrechen. Mein Beileid an die Familien der Getöteten. #Stade #Horrortat #Gewaltdelikte

Der italienische Mafiaboss Domenico Paviglianiti, bekannt als „Don Mico“, wurde in Spanien festgenommen und sieht sich in Italien wegen Gewaltdelikten, Drogenhandels und Geldwäsche einer möglichen Haftstrafe von 19 Jahren gegenüber, nachdem er jahrelang der Justiz entkommen war. #Ndrangheta #Gewaltdelikte #Drogenhandel

»Don Mico«: Italienischer Mafiaboss Domenico Paviglianiti in Spanien gefasst
Gerhard Papke Jun 22

Ein Syrer zieht durch Köln und prügelt brutal auf Passanten ein, will einen von ihnen auf Bahngleise drängen: "Nach Angaben der Polizei stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und war bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten aufgefallen". - Wir leben in einem Horrorfilm! https://t.co/4Hvo71jO6I #Köln #Gewalt #Syrer #DE #SY

Bild Jun 22

Ein 22-jähriger Syrer griff am Sonntag in Köln mehrere Reisende in der S-Bahn und im Hauptbahnhof brutal an, wobei er unter Drogen stand und zuvor wegen Gewaltdelikten aufgefallen war, bevor er von der Bundespolizei festgenommen und in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen wurde. #Köln #Gewalt #Bundespolizei

Tatort Köln - Syrer (22) will Fahrgast auf die Gleise ziehen
Bild Jun 18

Nora Haukland äußert sich nach dem Urteil gegen ihren Ex-Freund Marius Borg Høiby, der wegen mehrerer Gewaltdelikte zu vier Jahren Haft verurteilt wurde, und beschreibt es als „kleinen Sieg“ im Kampf um Gerechtigkeit, während sie die emotionalen Nachwirkungen der Beziehung reflektiert. #NoraHaukland #MariusBorgHøiby #GewaltgegenFrauen

Nora Haukland über Urteil zu Ex Marius - „Fühlt sich wie ein kleiner Sieg an“
S
Steffan Nethe Jun 14

#Machetenangriff in Frankfurt, mitten auf einer Einkaufsstraße: Vor 10 oder 20 Jahren hätte man solche Schlagzeilen eher mit gescheiterten Staaten oder fernen Konfliktregionen verbunden. Heute gehören sie immer häufiger zum deutschen Alltag. Das eigentlich Erschreckende ist nicht nur die Tat selbst. Es ist die Gewöhnung daran! Wenn Machetenangriffe, Messergewalt und schwere Gewaltdelikte irgendwann nur noch als normale Nachricht wahrgenommen werden, hat sich etwas Grundlegendes verändert. #Deutschland #Frankfurt #Sicherheit #Messergewalt #Deutschland #Sicherheit #Gewalt