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#Kleptokratie

#KulturmodetMors https://bjarnekimpedersen.blogspot.com/2026/08/12082026-kulturmdet-pa-mors.html 12.08.2026 KULTURMØDET PÅ MORS Al respekt for Navalnys kamp mod den russiske overmagt. Du kæmpede imod Kleptokratiet og du blev dræbt i fængslet efter ordre oppefra. Men du var imperiets mand, jeg har aldrig hørt dig fordømme de små grønne mænd invasionen tyveriet af Krim de etniske udrensninger og russificeringen med udstedelse af russiske pas. Yulia Navalny jeg har ikke hørt dig fordømme Ruslands invasion af Ukraine. Jeg kan heller ikke få øje på dig i Europarådets platform for russiske demokratiske kræfter Så kære Kulturmøde på Mors måske tror I selv at I har skudt papegøjen men det er en papegøje der ikke har turdet flyve helt ud af det russiske Imperiebur. Måske skulle I hellere have kigget efter Pussy tøserne eller Kasparov eller en af de andre fra platformen for russiske demokratiske kræfter under Europarådet: Lana Pylayeva Ekaterina Kuznetsova Ruslan Kutayev Vasilii Matenov Pavel Sulyandziga Natalia Arno Nadya Tolokonnikova Dmitri Gudkov Mark Feygin Vladimir Kara-Murza Garry Kasparov Mikhail Khodorkovsky Oleg Orlov Andrey Volna

12.08.2026 KULTURMØDET PÅ MORS

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

„Nicht der Steuerbetrüger ist kriminell, sondern der kleptokratische Staat, der uns nach und nach mehr nimmt, als er eigentlich bräuchte, weil er gierig und größenwahnsinnig geworden ist.“ was Ulf Poschardt sagt https://t.co/J8odCOuoba #Steuerbetrug #Kleptokratie #Gesellschaft

Ulf Poschardt Jul 20

@schnellenbachj Wir sollten ein Steuergesetz so formulieren, dass man nicht Tausende von Euro für den Steuerberater abgeben muss und nicht komplett enteignet zu werden. Nicht der Steuerbetrüger ist kriminell, sondern der Kleptokratische Staat. #Steuern #Kleptokratie #Gesetzgebung

Die ballern eine FUCKING Milliarde in das Bellevue Schloss und labern uns voll damit, dass sie Reformen machen! Hier habt ihr eine Reform. KEINE Milliarde in dieses Ding verpulvern. Eine Milliarde gespart. Deutschland = Kleptokratie! #Kleptokratie #Reformen #Deutschland