Der True-Crime-Podcast „IM EINSATZ“ thematisiert den gefährlichen Plan von Daniel V., Kurzschlüsse in Umspannwerken auszulösen, um die Stromversorgung in mehreren Bundesländern zu unterbrechen. #TrueCrime #Podcasts #Sicherheit
Ein Brand in einem Berliner Umspannwerk, der offenbar durch einen technischen Fehler und möglicherweise einen Kurzschluss ausgelöst wurde, führte in der Hauptstadt zu massiven Ausfällen von Ampelanlagen, während die Polizei weiterhin in alle Richtungen ermittelt und einen Zusammenhang zu vorherigen Sabotageaktionen untersucht. #BerlinerUmspannwerk #Kurzschluss #StromnetzSabotage

Im Zusammenhang mit den mutmaßlichen Anschlägen auf die Strominfrastruktur in Ostsachsen wurden insgesamt zwölf selbst gebaute Sprengvorrichtungen entdeckt, die darauf abzielten, Kurzschlüsse an Hochspannungsleitungen auszulösen und somit die Stromversorgung zu sabotieren. #EnergieTerrorismus #StromSabotage #Sachsen
Die Anschlagsserie geht weiter: Inzwischen gibt es den nächsten Fund an einem deutschen Umspannwerk. Diesmal in Dormagen-Gohr, also mitten im Rheinland. Ein Spaziergänger entdeckte dort am Donnerstagabend verdächtige Gegenstände. Inzwischen ist klar: Auch hier waren, wie zuvor in Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim, also praktisch um die Ecke von Dormagen, offenbar Abschussvorrichtungen aufgebaut worden, mit denen leitfähiger Draht auf Stromleitungen geschossen werden sollte, um einen Kurzschluss zu erzeugen. Laut SPIEGEL waren die in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen eingesetzten Geschosse nahezu identisch. Ermittler halten es deshalb für möglich, dass dieselben Saboteure hinter beiden Angriffen stecken. Nun gibt es außerdem ein Bekennerschreiben eines Mannes aus dem Raum Gevelsberg. Darin behauptet er, Angriffe in Dormagen-Gohr, Bergheim und Weisweiler, ebenfalls in dieser Region, vorbereitet zu haben. Sein erklärtes Motiv: Kampf gegen die fossile Energieindustrie. Und völlig abwegig ist das zunächst nicht. Beim Anschlag in Bergheim gingen Blöcke des Braunkohlekraftwerks Niederaußem vom Netz. Der brandenburgische Angriff zielte auf die Stromversorgung des Braunkohlekraftwerks Jänschwalde. Und auch Weisweiler, das der mutmaßliche Verfasser des NRW-Bekennerschreibens als weiteren vorbereiteten Tatort nennt, ist ein Braunkohlestandort. Das macht das angegebene Motiv plausibel. Es macht es nur noch nicht wahr. Denn „Wir kämpfen gegen die fossile Energieindustrie“ ist als Beleg für die tatsächlichen Hintermänner ungefähr so überzeugend wie „Wir sind für den Frieden“, wenn es ausgerechnet von Putins treuesten Freunden kommt. Zumal die Sicherheitsbehörden selbst bislang eben nicht nur in eine Richtung schauen. Der SPIEGEL schreibt ausdrücklich: Eine Täterschaft aus dem linksextremistischen Spektrum wird für möglich gehalten. Ausgeschlossen wird aber auch nicht, dass „fremde Mächte“ hinter den Sabotageakten stehen könnten – eine Chiffre, die in diesem Zusammenhang für russische Geheimdienste verwendet wird. Und der zeitliche Zusammenhang ist zumindest bemerkenswert. Vor wenigen Tagen machte die Bundesregierung Russland ungewöhnlich deutlich für den versuchten Anschlag am Flughafen Leipzig/Halle verantwortlich. Moskau reagierte scharf. Putin sprach von einem „schweren Fehler“, das russische Außenministerium kündigte eine Reaktion an. Wenig später werden nahezu identische Vorrichtungen an mehreren deutschen Stromanlagen gefunden. Natürlich beweist das gar nichts. Aber man muss deshalb auch nicht so tun, als wäre jede andere Erklärung plötzlich vom Tisch, nur weil jemand „Klima“ auf einen Zettel geschrieben hat und wir jetzt möglichst schnell eine neue Klima-„RAF“ im Lande gefunden haben. Zumal sich noch eine andere Frage stellt: Was, wenn diese Angriffe gar nicht in erster Linie dazu gedacht sind, jetzt den größtmöglichen Schaden anzurichten? Anfang September ist ein Stromausfall unangenehm. Im tiefen Winter kann er lebensgefährlich werden. Berlin hat gerade gezeigt, was tagelanger Stromausfall bei Frost bedeutet: keine Heizung, keine Beleuchtung, massive Einschränkungen für Zehntausende Haushalte und Betriebe. Vielleicht waren das Anschläge. Vielleicht waren es auch nur Tests. Wer wissen will, wie verwundbar ein Stromnetz wirklich ist, wie schnell Betreiber und Polizei reagieren und ob die eigene Methode funktioniert, probiert das schließlich nicht zwingend erst im Januar aus. Und dass deutsche Sicherheitsbehörden genau solche Szenarien längst auf dem Schirm haben, ist ebenfalls kein Geheimnis: Das Bundesamt für Verfassungsschutz warnte Unternehmen der kritischen Infrastruktur erst am 26. August, also wenige Tage vor den tatsächlichen Anschlägen, vor einer „weiterhin hohen Gefährdungslage“ und ausdrücklich vor Sabotageinteressen fremder Nachrichtendienste wie auch extremistischer Gruppen. Das BKA wiederum zählt für dieses Jahr bereits 165 Sabotageverdachtsfälle in Deutschland. Also nein: Ich weiß selbstverständlich auch nicht, wer hinter Dormagen, Bergheim, Weisweiler oder Jänschwalde steckt. Aber langsam wäre ich ausgesprochen vorsichtig damit, mir von einem Bekennerschreiben erklären zu lassen, was hier angeblich ganz bestimmt passiert – und anschließend politisch sofort in die gewünschte Richtung abzubiegen. Genau das haben wir bei den Vulkangruppen erlebt: Kaum stand „links“ auf dem Zettel, war für Dobrindt die Deutung praktisch gesetzt. #Sabotage #Energiekrise #Sicherheit
Die Kölner Staatsanwaltschaft untersucht einen Anschlag auf ein Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall in Brandenburg, nachdem Unbekannte einen Kurzschluss verursacht hatten und dabei pyrotechnische Vorrichtungen gefunden wurden. #Stromnetzattacken #Sabotage #KritischeInfrastruktur

Neuer Anschlag auf das Stromnetz - diesmal tief im Westen. Ähnliches Vorgehen wie in Jänschwalde: Kurzschluss ausgelöst. https://t.co/A7DXHoASPE #Stromnetz #Anschlag #Sicherheit #DE
Eine Sprengstoffexplosion auf das Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde führte zu Ermittlungen der Polizei wegen Terrorverdachts, da unbekannte Täter selbst gebaute Flugkörper einsetzten, die Kurzschlüsse in Höchstspannungsleitungen verursachten. #Terrorverdacht #Strominfrastruktur #Brandenburg

Nach einem Kurzschluss an einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf verfassungsfeindliche Sabotage, da unbekannte Täter Kabel über die Oberleitung gelegt und so absichtlich den Kurzschluss verursacht haben könnten, erklärte NRW-Innenminister Herbert Reul. #Sabotage #Umspannwerk #NRW

Nach einem Vorfall in einem Umspannwerk in Bergheim, bei dem ein Kurzschluss durch mutmaßliche verfassungsfeindliche Sabotage verursacht wurde, ermittelt die Polizei in Nordrhein-Westfalen in mehrere Richtungen, einschließlich Links- und fremdstaatlich gelenkter Extremismus. #Sabotage #Umspannwerk #NRW

Nach einem Anschlag auf ein Umspannwerk in Bergheim bei Köln, der einen Kurzschluss verursachte und als vorsätzliche, verfassungsfeindliche Sabotage eingestuft wird, äußert Innenminister Herbert Reul, dass solche Angriffe unser Land bedrohen. #Sabotage #Energieversorgung #NRW
Die Polizei ermittelt wegen Terrorverdachts nach einer Sabotage am Stromnetz in Südbrandenburg, bei der Unbekannte nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde und dem Umspannwerk Preilack versucht haben, Kurzschlüsse zu verursachen. #StromnetzSabotage #Terrorverdacht #KraftwerkJänschwalde

Mit selbstgebastelten Raketen gegen Umspannwerk, um einen katastrophal wirkenden Kurzschluss zu erzeugen: Wirkungsvoll, aber dazu braucht es keine Russen. Vor allem: Deutschland zerstört seine Reservekapazitäten absichtlich und geplant - und wird dadurch verletzlich. #Energiekrise #Deutschland #Versorgungssicherheit #DE
In Nordrhein-Westfalen wurde ein möglicherweise absichtlicher Anschlag auf ein Umspannwerk nahe Köln untersucht, nachdem mehrere Stromleitungen nach einem Kurzschluss ausgefallen waren. #Anschlag #Umspannwerk #NordrheinWestfalen

In Bergheim bei Köln kam es erneut zu einer Störung an einem Umspannwerk, wobei die Polizei Hinweise auf eine vorsätzliche Straftat vermutet, nachdem mehrere Leitungen aufgrund eines Kurzschlusses ausfielen. #Umspannwerk #Sabotage #Kriminalität

Nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg kam es zu Sabotageakten mit selbstgebauten Flugkörpern, die Kurzschlüsse an Hochspannungsleitungen verursachen sollten, wodurch ein großflächiger Stromausfall beabsichtigt war, jedoch kein Stromausfall eintrat und die Ermittlungen weiterhin laufen. #Brandenburg #Sabotage #Stromausfall

Bei einem Brand in einem Krankenhaus in Islamabad, Pakistan, starben mindestens 14 Neugeborene, nachdem ein Kurzschluss in der Klimaanlage eine Explosion auslöste und giftiger Rauch sich schnell auf der Mutter-Kind-Station ausbreitete. #Pakistan #Krankenhausbrand #Babys
Nach dem verheerenden Brand in einem Pub in Bangkok, bei dem 30 Menschen starben, entdeckten Ermittler zahlreiche Sicherheitsmängel, darunter blockierte Fluchtwege und unzureichenden Brandschutz, während die Ursachen des Feuers, das möglicherweise durch einen Kurzschluss ausgelöst wurde, noch nicht bestätigt sind. #Bangkok #Sicherheitsmängel #Brand

Ein Brand in einem Pub in Bangkok, ausgelöst durch einen Kurzschluss und verstärkt durch brennbare Dekoration sowie blockierte Ausgänge, führte zu 27 Toten und 73 Verletzten, während die Polizei wegen Fahrlässigkeit ermittelt und auf anhaltende Brandschutzmängel hinweist. #Bangkok #PubBrand #Brandschutz

Bei einem verheerenden Brand in einem Pub in Bangkok sind mindestens 27 Menschen ums Leben gekommen, da blockierte Notausgänge die Flucht der Gäste erschwerten, während ein möglicher Kurzschluss einer Klimaanlage als Brandursache in Betracht gezogen wird. #Bangkok #Brand #Katastrophenschutz

Im Artikel wird das sogenannte Forgotten-Baby-Syndrom untersucht, bei dem Eltern vergessen, ihr Kind im Auto zu lassen, oft aufgrund von mentalen Kurzschlüssen, und es werden Strategien vorgestellt, um diese gefährlichen Aufmerksamkeitslücken zu überwinden. #ForgottenBabySyndrome #Sicherheit #Elternschaft
