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#Migrationsforschung

A study by the German Centre for Integration and Migration Research shows that voters with an immigration background in Germany increasingly reject parties, with support for the CDU, CSU, and SPD falling particularly sharply. (translated)

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung: Wähler mit Einwanderungsgeschichte wenden sich von Parteien ab
ZEIT ONLINE Jul 23

Ein Feldexperiment des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) zeigt, dass Menschen mit deutsch klingenden Nachnamen wie Müller oder Schneider signifikant bessere Chancen auf Wohnungsbesichtigungen haben als solche mit Namen wie Khan oder Ahmad, was die rassistischen Barrieren auf dem deutschen Wohnungsmarkt verdeutlicht. #Rassismus #Wohnungsmarkt #Diskriminierung

Rassismus im Wohnungsmarkt: Mit welchen Nachnamen man leichter eine Wohnung findet

https://t.co/eHYZHGT94Q Die Universitäten sind zu Orten des Wahnsinns geworden. Immer wieder machen woke Studenten mit Unterstützung gleichgesinnter Dozenten und außeruniversitären Aktivisten mobil, um gegen Professoren vorzugehen, die ihre krude Ideologie infrage stellen. Damit haben sie es geschafft, dass die Orte, an denen eigentlich ein freier Diskurs auf der Basis transparenter und ergebnisoffener Forschung praktiziert werden sollte, Orte des ängstigen Wegduckens, des Schweigens und der politischen Selektion von Forschungsthemen geworden sind. Ganze Themenbereiche sind mittlerweile aus der Forschung verschwunden. Dazu gehören kritische Migrationsforschung, Islamismus und auch eine kritische Geschlechterforschung, die sich nicht den wissenschaftsfernen Dogmen politischer Aktivisten beugt. Was der Psychologie-Professorin in Düsseldorf gerade passiert, kenne ich nur zu gut von der Goethe-Universität in Frankfurt. Auch ich habe Demonstrationen erlebt, wiederholte Forderungen, man möge mich entlassen, mir ein Campus-Verbot erteilen, meine Bücher aus der Bibliothek entfernen. In meinem Fall beteiligten sich woke Professoren federführend an der Mobbingkampagne. Ich kann dazu eines sagen: Solche Erfahrungen gehen nicht spurlos an einem vorbei. Sie machen krank. Das wissen auch alle anderen Wissenschaftler, die solchen Treiben nicht selten in einer gewissen Schockstarre zusehen. Der Lerneffekt dieses Modells ist klar. Man weiß, was man besser nicht macht, von welchen Themen man die Finger lässt, worüber man besser nicht spricht. Bestrafe einen und erziehen Hunderte, soll Mao einst gesagt haben, doch es sind nicht Hunderte, sondern Tausende. Von Wissenschaftsfreiheit im ursprünglichen, im Grundgesetz gemeinten Sinn, kann mittlerweile keine Rede mehr sein, denn das persönliche Risiko sie in Anspruch zu nehmen, scheut die Mehrheit der Professoren. Der Prozess der Gleichschaltung nimmt seinen Lauf. @NetzwerkW, #Wissenschaft, #Wissenschaftsfreiheit, #Wokismus, #Universitäten #Wissenschaft #Wissenschaftsfreiheit #Universitäten

@Tagesspiegel - wenn Ihr Leuten wie „Migrationsforscherin Naika Foroutan“ eine Bühne gebt, könnt Ihr das nicht unkritisch machen. Es ist geradezu ein Witz, eine Person Deutschland als „präfaschsistisch“ bezeichnen zu lassen, die mit ihrer Förderung des Judenhasses eben diese Gefahr heraufbeschworen hat. Ihre „Gründe“ für das Siegel „präfaschistisch“ werfen ein Schlaglicht auf die wissenschaftliche Seriosität der Dame: „Institutionen wie die UNO, der Internationale Strafgerichtshof oder Amnesty International delegitimiert. Ihnen wurde Antisemitismus vorgeworfen, weil sie auf die illegale Besatzung und Kriegsverbrechen der israelischen Regierung in Gaza hingewiesen haben““. Nicht pflegt hier jemand seinen seinen offenbar offensichtlichen Israelhass. Man fragt sich auch, was das überhaupt mit Deutschland zu tun haben soll. Schuld sind aber jedenfalls die Juden. „Diese Regierung ist in Teilen rechtsextrem und hat demokratische Strukturen in Israel bereits ausgehöhlt.“ Ja: Na dann. Das muss ja zu Faschismus in Deutschland führen, wenn Israel aus ihrer Sicht die „falsche“ Regierung hat. Unwidersprochen kann sie den Quatsch vom Völkerrechtswidrigen Krieg in Gaza verbreiten. Klar. Ich bin entsetzt. https://t.co/J1I3Z306RT #Antisemitismus #Faschismus #Migrationsforschung