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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱

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Wolf Reuter 🇺🇦🇪🇺🇮🇱

Mentions and quotes

Everyone is talking about the Remmo clan, almost no one about the Barbakh clan. A few keywords. https://t.co/tVcnP6YcZm #RemmoClan #BarbakhClan #Kriminalität (translated)

Surely a "single case" with the Left. Or? I think they're fooling us. Successfully. That's the tip of an iceberg. No one wants to measure that. https://t.co/zTiwBIS0T5 #Politik #Linke #Eisberg (translated)

Finally, there was still a report about the plane hijacking. I am glad that it turned out better than it initially seemed. One thing is also clear: a plane full of Israelis is still capable of defending itself, even if it doesn't have EL AL written on it. The terrorists simply chose the wrong people. https://t.co/gdAt3tUeUj #Flugzeugentführung #Sicherheit #Terrorismus (translated)

Ich rate jedem, diese Rede im Video anzusehen. Ich bette sie bewusst in einen sehr kritischen Artikel der TOI ein. Denn ja, es gibt eine Menge und vor allem auch eine Menge berechtigter Kritik am PM. Und Streitpunkte, die sich um die Person von Benjamin Netanyahu ranken. Richtigerweise sollten das politische Einwände sein, keine lächerlichen Diskriminierungen, die ihn als Führer eines genozidalen Staates framen, der er nicht ist, denn Israel hat Unvorstellbares geleistet. Und durchlitten in den letzten drei Jahren. Seine Reden bei den Vereinten Nationen sind berühmt und er ist wirklich ein guter Redner. Der Videolink ist am Ende des Artikels. Wer mal wissen will, was aus dem Zentrum und der eher linksliberalen Mitte in Israel über Netanyahu gesagt und geschrieben wird, dem empfehle ich außerdem diesen recht langen Artikel, in den das Video eingebettet ist, besonders. Was in der Wahrnehmung innerhalb Israels übrigens nicht verstanden wird, ist, dass die selbst aus Sicht israelischer Schulkinder simplen und unproblematischen historischen Bezüge, etwa die Bedeutung des Krieges von 1967 und die Tatsache, dass der Hass auf Israel bestand, obwohl es damals keinerlei Besatzung gab, nicht in Gaza und nicht in der Westbank, für ein westliches Publikum fast unzugänglich sind. Und das ist unfassbar frustrierend. In Israel wird aus meiner Sicht kaum noch zur Kenntnis genommen, teilweise auch aus Resignation, dass sich der größte Teil der Welt - ich spreche hier eben von meiner eigenen Welt, dem Westen, Europa - dass der größte Teil dieser Welt sich ein Bild von dem gebaut hat, was es als „Nahostkonflikt“ bezeichnet, das schlechterdings absurd ist und mit den historischen Realitäten nichts zu tun hat. Denn was auch immer Sie von Benjamin Netanyahu halten mögen: Das, was er hier sagt, in seiner Rede, ist schlicht die Geschichte, die in meiner Lebenszeit gespielt hat. Es gibt eigentlich keine Möglichkeit, sie einfach zu leugnen. Und dennoch wird es getan. Wir haben mittlerweile eine so große Disparität zwischen der Realität im Nahen Osten und der politischen Propaganda im Westen, dass ich oft alle Hoffnung aufgebe, sie könnte jemals überwunden werden. Gibt es diese Hoffnung in Israel noch? Nun, man kann nicht einen Artikel nehmen und sagen: Das ist die ultimative Reflexion der Stimmung. Aber es ist doch ziemlich deutlich: Die Rede in New York wird dort als Wahlkampfrede innerhalb Israels verstanden. Was sie mit Sicherheit auch ist. Allerdings – und das ist das Befremdliche an alledem, er hat sie eben auch an den Rest der Welt gerichtet und dort bleibt sie leider - unverständlich. Und in Israel: Da findet man sich damit ab, weil man sowieso nicht erwartet, dass einem Verständnis entgegengebracht wird. So großartig und in Teilen ja, ich benutze mal einen pathetischen Ausdruck, erhebend ich die Rede von Benjamin Netanyahu fand, so traurig macht sie mich. Denn ich habe oft genug den Eindruck, die Feinde des Friedens haben längst den von ihm angesprochenen Krieg an der sogenannten achten Front, der Propagandafront, gewonnen. Haben sie das? Manchmal verzweifle ich daran. Wenn ich nicht verzweifle, versuche ich, mir zu sagen: Ich will nicht aufhören zu glauben, dass diese Leute am Ende doch nicht gewinnen. Aus einem simplen Grund, den der amtierende Premierminister des Staates Israel perfekt zusammengefasst hat: Ich sehe nämlich nicht, dass ich eine andere Wahl habe. In fiery UN speech, Netanyahu blasts Iran, Qatar, Turkey, slams Gaza genocide accusation https://t.co/D4P9Dwmatq #Nahostkonflikt #Israel #Netanyahu

Das soll gar niemand glauben. Das Statement ist heftig editiert und durch die Hand von ein oder sogar zwei spezialisierten Kommunikationsagenturen gegangen. Der sprachlich blutleere und ohne Aussage, Entschuldigung oder Bekenntnis auskommende Text verfolgt nicht den Zweck, irgendjemanden zu überzeugen. Es geht um einen Referenz. Die Parteiführung hat auf diese übermächtige, radikale Terror-Szene zwar keinen Einfluss. Es gibt aber das gemeinsame Interesse, in die Regierung zu kommen. Deshalb muss man auf diese vermeintliche Distanzierung verweisen können. Und dann soll auch gut sein mit den Antisemitismusvorwürfen. 🤦‍♂️ Mein Tipp, der Plan geht auf, SPD und Grüne finden das ja schon gut genug, um mal zu reden. #Politik #Antisemitismus #Kommunikation

@Baerjew ist gesperrt, weil in einem Post die Frage aufgeworfen wird, wer über dem Alter von 10 Jahren in Gaza als „unschuldig“ zu gelten hat, @elonmusk ? Ihr nehmt Accounts nicht offline, die Stürmer-Bilder posten und Juden verleumden. Das dagegen war ein Diskussionsbeitrag. Wie kann das sein? @Support ? Die Frage aufzuwerfen, jetzt, wo es keine Kampfhandlungen, keinen Krieg mehr gibt, ist legitim und schadet keiner Person. Entsperrt @Baerjew ! #FreiheitFürBaerjew #Meinungsfreiheit #Solidarität

Zeit, @Strien9 und @BrennpunktUA zu danken. Zu danken für haufenweise Informationen und Einordnungen, die nicht nur entweder nirgends oder Tage später zu lesen waren und sind, zu danken für den ungeheuren Kraftakt, als Einpersonen-Journalist wirklich schwerfällige Themen zu bearbeiten, weil das Material dazu ungeheuer groß, irreführend, schwer zu verifizieren ist und bei dem sicher noch 1000 Gründe hinzukommen, die die Arbeit noch schwerer machen. Ich mache keine 10% davon auf anderen Ebenen und mit 5% der Kompetenz auf den Punkt, aber die Abnutzung ist da. Neben der leider abgewanderten Franziska Davies waren Eure Accounts nach der Invasion in die Ukraine ein Grund dafür, dass ich diese Plattform so schätzen gelernt habe, und trotz ihres graduellen Abstiegs immer noch schätze. Ihr habt vermutlich wenig Kenntnis davon, wie viele Journalisten da draußen sich auf Eure Pots als Rückversicherung und Teil ihres Verifikationsprozesses verlassen. Eure Arbeit ist unbezahlbar. Zurückfahren, ja. Aufhören, bitte bitte nicht. Die Feiern zum Frieden in der Ukraine warten in Kyiv auf Euch :-) Danke. #Journalismus #Ukraine #Dankbarkeit

Meine Befürchtungen wurden negativ übertroffen. Israel ist kein Land wie jedes andere. Im Gespräch mit Ben-Gvir hätte es 10 weitere Aussagen gegeben. Aber man stürzt sich halt obsessiv auf die eine Falschdarstellung. Um erst mal über die Äußerungen eines Politikers die gesamten (!) Beziehungen zum Staat Israel zu „überdenken“. Was für ein Irrsinn. Was macht man den bei anderen Ministern anderer Länder? Ein türkischer Minister, für den Juden eine Krankheit sind, sollte in Deutschland mehr Empörung hervorrufen als ein Israeli, der die Tötung von Terroristen fordert. Keine Reaktion in Berlin. Ich bis entsetzt, aber nicht überrascht. @n_roettgen - habe ich Erfolg, wenn ich nach einer Äußerung von Ihnen suche, dass Sie Sanktionen gegen diesen türkischen Minister verhängen wollen? Ernst gemeint: Was triggert an Israel, was wir anderswo durchwinken? Sanktionen gegen den syrischen Präsidenten, der ein Mörder und Terrorist ist, sind auch nicht auf dem Programm, was ich übrigens korrekt finde. Wann überdenken wir unsere Türkeipolitik? Diese Reaktionen auf Ben-Gvir sind derart außer Verhältnis wie die der UN-Vollversammlung auf Israel. Da stimmt grundlegend etwas nicht. #Israel #Politik #Menschenrechte

Herr @bundeskanzler - verzeihen Sie die Störung im Urlaub. Schließen Sie endlich das „Russische Haus“ in Berlin. Sie müssen nicht sagen, es hängt mit den Drohnen zusammen. Andeuten reicht. Danke. #Berlin #Politik #Russland

Ich räume meine Vorbehalte gegen @niusde_ ja durchaus offen ein (kein Platz, die hier genau auszubreiten). Aber dieser Bericht von Helena Gebhard ist im Ton und dem Informationsgehalt erstklassig und ehrlich gesagt ein bisschen auf dem Niveau, auf dem vor vielen Jahren der ÖRR auch mal war. Man sieht, dass viele sich weigern, nach Marokko zurückzugehen, auch wenn der größte Teil der Migranten tatsächlich den Weg zurück mittlerweile beschritten hat. Das wird weder übertrieben noch untertrieben, es wird einfach gezeigt. Und man hat mit den Leuten gesprochen, einen großen Mix an Personen festgestellt (die tatsächlich eher auf Schlepper als auf Marokkaner deuten) und Motive abgefragt. Dabei ist vorurteilsfrei rausgekommen, dass viele einfach einem falschen Versprechen gefolgt sind, aber eben auch weiter nach Europa wollen. Im Bericht gibt es da keinen falschen Ton, nur „sagen, was ist“, womit vielleicht endlich auch der Unterschied zwischen Bericht und Kommentar eingeführt wurde. Ich bin dafür dankbar, weil ich es so nirgends gesehen habe. Man muss ein Kompliment auch mal verteilen, wenn man kein Fan ist. https://t.co/DH96bAaF0Q #Migration #Journalismus #Marokko

@Tagesspiegel - wenn Ihr Leuten wie „Migrationsforscherin Naika Foroutan“ eine Bühne gebt, könnt Ihr das nicht unkritisch machen. Es ist geradezu ein Witz, eine Person Deutschland als „präfaschsistisch“ bezeichnen zu lassen, die mit ihrer Förderung des Judenhasses eben diese Gefahr heraufbeschworen hat. Ihre „Gründe“ für das Siegel „präfaschistisch“ werfen ein Schlaglicht auf die wissenschaftliche Seriosität der Dame: „Institutionen wie die UNO, der Internationale Strafgerichtshof oder Amnesty International delegitimiert. Ihnen wurde Antisemitismus vorgeworfen, weil sie auf die illegale Besatzung und Kriegsverbrechen der israelischen Regierung in Gaza hingewiesen haben““. Nicht pflegt hier jemand seinen seinen offenbar offensichtlichen Israelhass. Man fragt sich auch, was das überhaupt mit Deutschland zu tun haben soll. Schuld sind aber jedenfalls die Juden. „Diese Regierung ist in Teilen rechtsextrem und hat demokratische Strukturen in Israel bereits ausgehöhlt.“ Ja: Na dann. Das muss ja zu Faschismus in Deutschland führen, wenn Israel aus ihrer Sicht die „falsche“ Regierung hat. Unwidersprochen kann sie den Quatsch vom Völkerrechtswidrigen Krieg in Gaza verbreiten. Klar. Ich bin entsetzt. https://t.co/J1I3Z306RT #Antisemitismus #Faschismus #Migrationsforschung

Phantastisch. Wahre Größe kann man übrigens oft erst retrospektiv voll erkennen. https://t.co/Y1CjECbDH5 #Einsicht #Wachstum #Reflexion

So etwas kann man nicht mehr mit langen Erklärungen, wie die einzelnen Abteilungen bei den Vereinten Nationen arbeiten und 1000 Entschuldigungen irgendwie geraderücken. Es ist ein Skandal. Es ist wie bei Orwell: diese Institution verlangt uns ab, dass wir ihr einfach glauben, weil sie es sagt. Selbst sowjetische Propaganda war nicht derart unverfroren. Wer ein ganzes Land gewissermaßen als sexuellen Folterknecht darstellt, sollte mehr in der Hand haben, als die Aussage, „ich bin nicht zuständig für den Prozess der Verifizierung, aber er wird schon richtig gelaufen sein.“ Am Ende geht es nur darum: die Verifikation der absolut skandalösen Behauptungen besteht darin, dass behauptet, sie seien verifiziert. Da kann ich mich nur anschließen: This is a fucking joke. #Skandal #UN #Faktenprüfung

EE UU endurece las condiciones de residencia de más de dos millones de estudiantes, investigadores y periodistas extranjeros

Er kann sich nicht „kritisch“ zu einem „Genozid“ geäußert haben, in denen es gar nicht gibt. Dieser Satz sagt folglich alles über die Art der Hetze, die der Mann verbreitet hat. Er versucht den jüdischen Staat und damit auch die Juden zu verleumden und seine eigene angenommene historische Schuld rein zu waschen indem er ihnen das selbe versucht anzuhängen, was seine Vorfahren getan haben. Ein furchtbarer Reflex. #Antisemitismus #Genozid #Hetze