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#Einsicht

Ahmad J. (19) kam als Kind aus dem Irak nach Deutschland und erhielt 2017 Flüchtlingsstatus. Es folgten ab 2021 etliche Verurteilungen wegen Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung, versuchten Raubes, erpresserischen Menschenraubes, besonders schwerer räuberischer Erpressung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. 2023 erhielt er dann eine Jugendstrafe in Höhe von drei (!) Jahren. Von Ahmad J. "geht eine Gefahr für die Allgemeinheit" aus. Ein Gutachten von Anfang 2025 bescheinigte ihm eine Rückfallgefahr von 78%. Im Gefängnis soll er dann Sex mit zwei JVA-Mitarbeiterinnen gehabt haben. Laut Anklage bekam er dafür Handys, Schmuck, Geld und Essenslieferungen. Das BAMF entzog ihm schließlich den Flüchtlingsstatus. Dagegen klagte Ahmad J. - und bekam Recht. Er erhielt nun seinen Flüchtlingsstatus zurück. Begründung des Richters: Ein zweites Gutachten vom August 2025 bescheinigte Ahmad J. eine "erkennbare persönliche Reifung, mehr Einsicht und eine verbesserte Impulskontrolle." Mit der JVA-Abteilungsleiterin, mit der er neben der Anstaltspsychologin im Knast Sex hatte, ist er noch zusammen. Es soll die "große Liebe" sein. Auch das wird im neuen Urteil erwähnt. Man sieht ganz gut, wie schwer es ist, selbst Intensivtäter loszuwerden. Es hat ja jeder eine zweite Chance verdient. Oder eine dritte, vierte, fünfte, ... #Flüchtlingsstatus #Rechtssystem #ZweiteChance

Ein Kanzler, der vor 48 Stunden noch Glückwünsche verteilt, nun vom „unvermeidlichen“ Rücktritt spricht. Spahn, der gestern noch Fraktionschef bleiben wollte, nun tiefe Einsichten über das Spannungsfeld zwischen Spitzenpolitik & Familie aufschreibt. Nichts davon ist glaubwürdig #Politik #Rücktritt #Vertrauen

Irgendwie erinnert mich dieser Rücktritt an den des Bischofs Tebartz-van Elst: Viel zu spät. Ans Amt geklammert, bis der Druck übermächtig wurde. Keine wirkliche Einsicht ins Wesentliche. Mit Seitenhieb auf "Unerbittlichkeit" der Kritiker, die sein Beharren doch selbst evozierte. #Rücktritt #Kritik #Einsicht

Er nennt es „den Spagat, der größer geworden ist, als ich erwartet hatte”. Auf Deutsch: Gewachsen ist nicht die Einsicht, sondern der Gegenwind. #Spagat #Einsicht #Gegenwind

Er ist weg. Jens Spahn ist zurückgetreten! In seinem Rücktrittsschreiben sagt Jens Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, mit seinem politischen Amt nicht vereinbar sei. Nein, Herr Spahn. Nicht Ihre Familie war mit dem Amt unvereinbar. Ihr Schweigen war es. Nicht die Leihmutterschaft hat Sie das Amt gekostet, die war legal. Gekostet hat es Sie der Weg dorthin: dass Sie monatelang ein Verbot mittrugen, das Sie längst umgangen hatten, und sich wählen und bestätigen ließen, ohne ein Wort. Wer Fraktionsdisziplin für andere einfordert und sich selbst die Ausnahme nimmt, verliert irgendwann das Recht, vorn zu stehen. Und selbst diese Einsicht kam nicht aus Ihnen – sie kam aus dem Druck der eigenen Partei. Und trotzdem, weil es sich gehört: Ihrer Familie wünsche ich von Herzen alles Gute. Werden Sie glücklich mit Ihrem Sohn. Aber verkaufen Sie Ihren Rücktritt nicht als Opfer fürs Familienglück. Er war das Mindeste an Konsequenz – und das Einzige. #JensSpahn #Rücktritt #Politik

Astronomen haben entdeckt, dass der Planet um den Weißen Zwergstern WD 1856, der einst als von seinem Stern verschlungen galt, möglicherweise aus einer weiter entfernten Bahn zu seinem jetzigen engen Orbit gelangte, was neue Einsichten darüber gibt, was nach dem Tod der Sonne mit den Planeten unseres Sonnensystems geschehen könnte. #WeißerZwerg #Sternenentwicklung #Planeten

Weißer Zwergstern WD 1856 verrät, was nach dem Tod der Sonne mit den Planeten passieren könnte

The premature death of Andreas Koller is a bitter loss for Austrian journalism and the public. Throughout all the decades of our acquaintance, I have always had the greatest respect for him. Every conversation was relevant and full of wise insights. (translated)

Ohne in den Verdacht der Schleichwerbung zu kommen ( ich war an der Entstehung nicht beteiligt) , kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen. Enthüllende Einsichten ins Wirken öffentlich-rechtlicher Anstalten. https://t.co/Yc3qivPTjj #BuchEmpfehlung #ÖffentlichRechtlich #Lesen

Kapitalismus gegen Planwirtschaft In den USA treiben private Investoren Zukunftsprojekte rund um KI, Robotik und Raumfahrt voran. SpaceX, Anthropic, Alphabet, OpenAI sammeln hunderte Milliarden ein. Die US-Wirtschaft boomt. US-Firmen sind die erfolgreichsten der Welt. Deutschland setzt in vielen Bereichen wie der Energiepolitik auf Planwirtschaft. Private investieren nicht, weil es sich nicht lohnt. Der Steuerzahler wird belastet. Das Ergebnis sind die teuersten Energiepreise der Welt. Wann kommen Politiker zur Einsicht und erklären die planwirtschaftlichen Experimente für gescheitert? #Kapitalismus #Planwirtschaft #Energiepolitik

Wer hätte das gedacht? Die Correctiv-Lüge löst sich in Luft auf. Einsicht und Demut bei den Schuldigen gibt es natürlich nicht. Das Schöne aber ist: Langfristig haben sie mit ihrer hysterischen Kampagne der Remigration sogar genutzt. Das ist die Kraft, die stets das Böse will und auch das Gute schafft. #Remigration #Lügenpresse #Einsicht

Phantastisch. Wahre Größe kann man übrigens oft erst retrospektiv voll erkennen. https://t.co/Y1CjECbDH5 #Einsicht #Wachstum #Reflexion

Ein paar Tage Denkpause. Und zurück mit dem Blick nicht nach Moskau oder Washington, sondern auf uns. Denn während Putin in der Ukraine weiter mordet, ist er bei uns bald am Ziel all seiner Träume - und zwar ganz ohne einen einzigen Schuss. Und das Trojanische Pferd haben ihm gute Bekannte ins Land gerollt, vor denen die Wähler gerade in Scharen davonlaufen. Merz’ Union rauscht in die Tiefe. Seine Beliebtheit ist historisch dünn. Und plötzlich platzieren Journalisten Hendrik Wüst als Ersatzmann, den netten Westfalen, der es geräuschloser könnte. Der Stern raunt, sein Name gehe „wie ein Geist durch die Flure“. Die FAZ schreibt bereits über die mögliche Einwechslung. Nur: Wer wechselt hier eigentlich ein? Wer steht an der Seitenlinie und hält die Tafel hoch? Es gibt keinen Mannschaftsboss mehr. Deutschland, das Land der 82 Millionen Nationaltrainer, ist führerlos. Während alle über den besseren Spieler diskutieren, merkt kaum noch jemand, dass ein Teil der Zuschauer längst das Stadion längst verlassen und die Sportart gewechselt hat. Die AfD führt die Umfragen an, die Union rennt ihr hinterher, die SPD taumelt. Gegen diese Statik hilft kein Gesichtertausch. Denn das Problem ist längst größer als die Frage, wer Kanzler wird. Das Problem ist, was mit diesem Land passiert ist. Manche meinen heute, alles sei Putin schuld. Aber der Kreml musste Deutschland nicht einmal wirklich angreifen. Er musste nur warten, bis nicht etwa die AfD, sondern Teile der Union begannen, genau jene Erzählungen salonfähig zu machen, von denen Moskau seit Jahren profitiert. Zwar liegt mit der AfD inzwischen eine Partei vorne, die der Ukraine faktisch die Mitschuld an ihrem eigenen Überfall gibt. Das tut die Union nicht. Doch sie hat einer Partei den Weg bereitet, die Putins Blutrausch relativiert und sich nichts sehnlicher wünscht als die Rückkehr zu den billigen Gaslieferungen von früher. Millionen Menschen träumen offen davon, das Opfer fallenzulassen und mit dem Täter wieder Geschäfte zu machen. Das ist einer der größten außenpolitischen Erfolge des Kreml seit Jahrzehnten, und er kostet Russland keine einzige Patrone. Komisch nur: Dieselben AfD-Wähler waren schon wütend, als Nord Stream noch lief, das Gas billig war und niemand von Energiekrise sprach. Die Wut war zuerst da. Das Narrativ kam hinterher. Es ging nie wirklich ums Gas. Das Gas wurde nur zur nachträglichen Erklärung eines längst vorhandenen Misstrauens. Denn der Brennstoff, mit dem sie zuerst zündelte, hatte mit Gas gar nichts zu tun, kam aber auch aus Moskau. Putins Luftwaffe zerbombte Syrien und trieb Hunderttausende Richtung Europa. Und hier kommt die Partei ins Spiel, die heute wieder den Kanzler stellt: In der Union gab es bei alledem immer eine Rolle, die nie lange unbesetzt blieb: die des Scharfmachers. Seehofer erklärte 2018 die Migration zur „Mutter aller Probleme“. Merz sprach später von migrantischen „kleinen Paschas“. Die Gesichter wechseln, die Funktion bleibt dieselbe: Man übernimmt die Sprache der Rechten, um rechte Wähler zurückzuholen, und wundert sich anschließend, dass am Ende doch das Original gewinnt. Der eigentliche Wendepunkt kam im Januar 2025, als Merz erstmals einen Antrag zur Verschärfung ebendieser Migrationspolitik mit Stimmen der AfD durch den Bundestag brachte. Hunderttausende gingen daraufhin auf die Straße, allein in Berlin bis zu eine Viertelmillion Menschen. Das oft so träge Land erhob sich plötzlich, um die demokratische Brandmauer zu verteidigen. Und wie reagierte Merz? Wenige Wochen später sprach er beim Wahlkampfabschluss von Grünen und „linken Spinnern“, die nicht alle Tassen im Schrank hätten. Da lag plötzlich alles offen. Jahrelang hieß es, man müsse die „besorgten Bürger“ ernst nehmen, sonst treibe man sie der AfD in die Arme. Doch als Hunderttausende Bürger aus Sorge um die Demokratie protestierten, wurden sie verspottet. Offenbar war nie jede Sorge gemeint. Sondern nur jene Sorte Wut, die nach unten tritt oder sich gegen Fremde richtet. Vielleicht hätte man auch Habeck nicht jahrelang zur nationalen Witzfigur erklären sollen, wenn das Ergebnis am Ende Katharina Reiche heißt. Denn irgendwann ging es längst nicht mehr nur um politische Kritik. Ein Teil des Landes gewöhnte sich daran, Menschen wie Habeck wie legitime Zielscheiben zu behandeln. Man durfte sie beschimpfen, bedrängen, lächerlich machen, ihnen auf Fähren samt Mitreisenden einen Todesschreck einjagen, und große Teile des politischen Betriebs reagierten erstaunlich gelassen darauf. Gleichzeitig wurde mit zweierlei Maß gemessen. Wer sich fürs Klima auf die Straße klebte, galt als Staatsfeind. Wer Autobahnen mit Mist blockierte oder Politiker einschüchterte, wurde plötzlich als Ausdruck verständlicher Wut behandelt. Und genau diesen Hass fand die Union in der Opposition lange opportun. Sie glaubte, die aufgeheizte Stimmung nutzen zu können, um selbst wieder an die Macht zu kommen. Nun steht sie vor einem Land, das sich an Verachtung gewöhnt hat und seinen Institutionen nicht mehr traut. Die Union hat in der Opposition nicht nur Klimaziele bekämpft. Sie hat geholfen, das politische Klima dieses Landes zu vergiften. Gemeinsam mit der AfD machte sie aus der Migrations- und Klimapolitik keinen Streit über Maßnahmen mehr, sondern einen Kulturkampf gegen „die Grünen“, gegen Aktivisten, gegen eine ganze Lebenshaltung. Aus Gegnern wurden Feindbilder. Die Union steht damit vor den Trümmern einer Strategie, die sie selbst mit aufgebaut hat. Niemand vertraut mehr irgendwem. Die früheren Stammwähler laufen zu einer Partei über, für die der Krieg gegen die Ukraine bloß eine Erzählung der Eliten ist und Frieden angeblich ganz einfach wäre, wenn man nur aufhörte, sich zu wehren. Und die Bilanz? Im Wahlkampf versprach man finanzpolitische Härte, dann kamen historische Schulden. Die Wirtschaftswende bleibt aus. Selbst Wirtschaftsvertreter aus Nordrhein-Westfalen bescheinigen der Regierung mangelndes Tempo und fehlende Konsequenz. 84 Prozent der Deutschen sind unzufrieden, sollen aber in der größten Krise des Landes ausgerechnet jetzt durch den großen Reform-Fleischwolf gedreht werden. Merz ist dabei der Gegen-Bismarck. Otto von Bismarck schuf den Sozialstaat nicht aus Menschenliebe, sondern aus Angst vor einer radikalisierten Arbeiterschaft. Er wollte die Wut binden, bevor sie das Land zerreißt. Merz zieht heute die gegenteilige Schlussfolgerung. Mitten in einer historischen Verunsicherung diskutiert seine Regierung über historische Einschnitte bei Rente, Sozialstaat und Arbeitsrecht und wundert sich anschließend, dass immer mehr Menschen zur AfD laufen. Und hier wird es gespenstisch. Die Arbeiter des 19. Jahrhunderts kämpften darum, sich soziale Sicherheit überhaupt erst abzuringen. Ihre Urenkel laufen heute einer Partei hinterher, die ihnen genau diese Sicherheiten schneller kürzen würde als selbst Merz. Das ist die eigentliche Folge einer verbrannten Mitte: Menschen werden so misstrauisch, dass sie irgendwann nicht einmal mehr ihren eigenen Interessen trauen. Und all das geschieht in einer weltpolitischen Lage, die brandgefährlich ist. Putins Krieg geht weiter, der Nahe Osten lodert, die NATO wirkt brüchiger als lange zuvor, und die Bundeswehr ist noch immer nicht annähernd dort, wo sie sein müsste. Jahrelang wurde die sicherheitspolitische Realität verdrängt. Heute zahlen wir den Preis dafür. Gerade als Land, das nach dem Zweiten Weltkrieg in Asche lag, weil sich das Volk an Demagogen hielt, sollten wir vielleicht diesmal eine andere Reihenfolge wählen. Nicht erst die Trümmer, dann die Einsicht. Sondern ausnahmsweise erst die Einsicht, bevor wieder Menschen glauben, man könne mit den Radikalen taktieren, ohne selbst unter die Räder zu geraten. Denn genau das ist die eigentliche Krise dieses Landes: Nicht die Schwäche eines einzelnen Kanzlers. Sondern die Zerstörung von Vertrauen. Vertrauen in demokratische Institutionen. Vertrauen ineinander. Vertrauen in die Fähigkeit dieses Landes, sich gegen autoritäre Versuchungen zu behaupten. Nichts davon löst man mit einem freundlicheren Gesicht an der Spitze. Stattdessen müsste sich die Politik ehrlich machen. Sie müsste zugeben, dass sie selbst an der Verrohung des Landes mitgewirkt hat. Dass man aus kurzfristigem Machtkalkül Ressentiments gefüttert hat, deren Folgen heute außer Kontrolle geraten. Doch stattdessen diskutiert Berlin über den nächsten Mann, der den Wassereimer halten soll, während es längst lichterloh brennt. Söder nannte Schwarz-Rot einmal die „letzte Patrone der Demokratie“. Er irrte sich nur in der Richtung. Die Patrone war scharf. Und das Pulver dafür hatte die Union selbst gestopft. #Politik #Deutschland #Vertrauen

Roland Tichy May 8

Where does one live most freely - where is the pressure the lowest? A new freedom index provides remarkable insights - and shows Germany to be very unfree. (Original: Wo lebt man möglichst frei - wo ist der Druck am geringsten? Ein neuer Freiheitsindex ermöglicht bemerkenswerte Einsichten - und läßt Deutschland sehr unfrei dastehen. https://t.co/EGBeStIwKn) #FreedomIndex #LiveFree #GermanyUnfree #DE