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#Notunterkünfte
Kurier 5d

Die Wohnungskrise in Dublin führt dazu, dass immer mehr Menschen, wie die 29-jährige Savannah, in Notunterkünften leben müssen, während die offizielle Zahl der Obdachlosen und die damit verbundenen Umstände ein unvollständiges Bild der Realität darstellen. #Wohnungskrise #Obdachlosigkeit #Dublin

Wohnungskrise in Dublin: Wenn Obdachlosigkeit nicht auf der Straße stattfindet

Im Gazastreifen beginnt das Schuljahr in Notunterkünften, wie in einem aktuellen Videobericht von Björn Dake, ARD Tel Aviv, vom 22. September 2026 dokumentiert. #Gazastreifen #Schulstart #Notunterkünfte

Schulstart im Gazastreifen in Notunterkünften

In Japan wurden aufgrund von rekordhohen Regenfällen in der Millionenstadt Nagoya zahlreiche Straßen überflutet und 41 Menschen verletzt, während viele in Notunterkünften untergebracht werden mussten. #Japan #Überschwemmung #Regenfälle

Japan: Dutzende Menschen bei Rekordregen verletzt
Kurier Aug 25

Ein Tornado hat das französische Dorf Pomas devastiert, 39 Menschen verletzt, davon zwei lebensgefährlich, und etwa 300 Häuser beschädigt, während viele Bewohner in Notunterkünfte evakuiert wurden. #Tornado #Südfrankreich #Unwetter

Tornado verwüstet Dorf in Südfrankreich: 39 Menschen verletzt
D
der Standard Aug 25

Ein Tornado in Südfrankreich hat am Montagabend zahlreiche Häuser beschädigt, 41 Verletzte gefordert und 2800 Haushalte in zehn Dörfern ohne Strom gelassen, während die Präfektur Notunterkünfte für die Betroffenen einrichtete und etwa 100 Feuerwehrleute im Einsatz waren. #Tornado #Frankreich #Unwetter

41 Verletzte nach Tornado in Südfrankreich
newsORF.at Aug 24

Ein Tornado im Süden Frankreichs hat heute mehrere Häuser beschädigt und 2.800 Haushalte ohne Strom gelassen, während Notunterkünfte für die Betroffenen eingerichtet wurden und auch der Flugverkehr beeinträchtigt wurde. #Tornado #Frankreich #Stromausfall

Tausende Haushalte nach Tornado in Frankreich ohne Strom
tagesschau.de Aug 16

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 7,7 im Osten Indonesiens, bei dem die Zahl der Todesopfer auf über 50 gestiegen ist und tausende Menschen in Notunterkünfte mussten, laufen umfangreiche Hilfsmaßnahmen mit Unterstützung von Militär und Polizei an, während die Suche nach Überlebenden und die Versorgung der Betroffenen durch Nachbeben erschwert werden. #Erdbeben #Indonesien #Katastrophenschutz

Nach Erdbeben mit mehr als 50 Toten: Hilfsmaßnahmen in Indonesien laufen an
ZEIT ONLINE Aug 10

Auf den Philippinen haben schwere Überschwemmungen, verursacht durch mehrere Tropenstürme und den Südwestmonsun, mindestens acht Menschenleben gefordert, während landesweit über 750.000 Personen betroffen sind und mehr als 8.000 in Notunterkünfte evakuiert wurden. #Philippinen #Überschwemmung #Unwetter

Unwetter: Tote auf den Philippinen durch Tropenstürme und Monsun

Ausreisepflichtige Personen und gescheiterte Abschiebungen. Medial und von Seiten der Politik wird gerne behauptet, dass Abschiebungen meist daran scheitern, dass sich die Herkunftsländer weigern würden, ihre Bürger zurückzunehmen. Das entspricht nicht der Realität. Vielmehr wird so versucht, zu suggerieren, dass man quasi nichts dafür könne, sondern die Herkunftsländern daran Schuld trägen, dass nicht abgeschoben wird. Eine neue Antwort der Landesregierung NRW auf eine Anfrage der AfD zeigt, dass die meisten Abschiebungen scheitern, weil die Leute nicht auffindbar, sprich untergetaucht sind, was wiederum zeigt, dass der Kontrollverlust kaum größer sein könnte. Ende Dezember 2025 hielten sich in NRW 52.472 ausreisepflichtige Personen auf. Das ist die Größe einer Stadt wie z.B. Passau in Bayern. Es gab im Jahr 2025 in NRW insgesamt 8.715 Abschiebeversuche. 4.076 davon wurden tatsächlich vollzogen, 4.639 Abschiebeversuche sind jedoch gescheitert. Von den 4.639 gescheiterten Abschiebeversuchen erfolgten 2.386 aus Landeseinrichtungen, sprich aus Zentralen Unterbringungseinrichtungen und Notunterkünften. Also nochmals zum Verständnis, diese 2.386 Abschiebeversuche scheiterten. Hiervon scheiterten jedoch nur 45 Abschiebungen weil der Zielstaat die Annahme verweigerte. Der weit größte Teil scheiterte mit 992 Fällen, weil die Person nicht anwesend war. In 466 Fällen war die Person komplett untergetaucht und in 268 Fällen halfen die Kirchen durch Kirchenasyl dabei mit, geltendes Recht nicht umzusetzen. Auch interessant: 73 Abschiebungen scheiterten weil es angeblich personelle Engpässe in der jeweils zuständigen Ausländerbehörde gegeben hätte. Bei 63 Fällen war Widerstand der Hinderungsgrund. Quelle: Drucksache 18/20768 #Abschiebung #Migration #NRW

Im Gazastreifen leben Hunderttausende Menschen unter extremen Bedingungen in Notunterkünften, während eine Hitzewelle mit Temperaturen von rund 40 Grad die ohnehin schon kritische Gesundheitslage durch Krankheiten, Ungeziefer und verunreinigtes Wasser weiter verschärft, was die Menschen in ihrer Not noch mehr belastet. #Gaza #Hitzewelle #humanitärehilfe

Hitzewelle im Gazastreifen: "Die Zelte sind wie stickige Backöfen"
Kurier Jul 29

Wegen verheerender Waldbrände in Südwestfrankreich mussten Tausende Menschen, darunter Touristen und Einheimische, evakuiert und in Notunterkünften in Bordeaux untergebracht werden, während die Feuerwehrkräfte um Kontrolle über die Flammen kämpften und die Rückkehr in die Normalität ungewiss blieb. #Waldbrände #Frankreich #Evakuierung

Verheerende Waldbrände in Frankreich: Die Gestrandeten von Bordeaux

Waldbrände an der französischen Atlantikküste zwingen Zehntausende zur Evakuierung, während sie in überfüllten Notunterkünften leben, wo sie mit schlechten Luftverhältnissen und den Herausforderungen des Alltags kämpfen. #Waldbrände #Frankreich #Evakuierung

Waldbrände in Frankreich: Hier landen die Leute, die nirgendwo hinkönnen
ZEIT ONLINE Jul 12

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela vor zweieinhalb Wochen ist die Zahl der Toten auf 4.490 gestiegen, während über 19.000 Menschen in 108 Notunterkünften untergebracht sind, nachdem die Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 schwere Schäden, insbesondere in La Guaira, verursacht haben. #Erdbeben #Venezuela #Katastrophe

Venezuela: Zahl der Toten nach Erdbeben in Venezuela steigt auf 4.490

Nach dem verheerenden Erdbeben in Venezuela, das über 3.300 Todesopfer forderte, kämpfen die Überlebenden mit Angst vor Nachbeben, einem Mangel an Medikamenten und psychologischer Unterstützung, während die Kritik an der Interimsregierung wächst und viele Menschen in Notunterkünften und Hotels Zuflucht suchen. #Venezuela #Erdbeben #Krisenmanagement

Venezuela nach dem Beben: Die Angst vor dem Einsturz
ZEIT ONLINE Jul 6

Supertaifun «Bavi» hat die Pazifikinsel Rota in Mikronesien mit Winden über 240 km/h getroffen und führt zu extrem gefährlichen Bedingungen einschließlich schwerer Gebäudeschäden und großflächigen Stromausfällen, während die Bevölkerung in Notunterkünften bereits unter den Folgen eines vorherigen Taifuns leidet. #Supertaifun #Mikronesien #Rota

Mega-Sturm in Mikronesien: Supertaifun «Bavi» trifft Pazifikinsel Rota mit voller Wucht