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#Panikattacken

Manchmal kann ich gar nicht fassen, was hier möglich ist. Zusammenfassung eines Artikels der Stuttgarter Zeitung: Eine 56-jährige Frau, von Beruf Frauenärztin, wurde im Dezember 2024 während einer Massage in einem Hammam in Wernau (BW) von einem zum Tatzeitpunkt 20-jährigen Tunesier, der dort als Masseur (ohne Ausbildung) beschäftigt war, vergewaltigt. Mit zwei Fingern drang er mehrfach in die Frau gewaltsam ein. Die Frau zeigte die Tat noch am selben Tag an. Dafür wurde er vom Amtsgericht Esslingen nach Erwachsenenstrafrecht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Dagegen ging der Verurteilte in Berufung, weil er mit dem Strafmaß nicht einverstanden war. Nun hat das Landgericht Stuttgart ein noch milderes Urteil gesprochen und den jetzt 21-Jährigen nach Jugendstrafrecht verurteilt. Das Gericht erkannte eine Reifeverzögerung, weil die Eltern des Täters sich getrennt hätten und weil er seit seinem 14. Lebensjahr mehrfach zwischen Tunesien und Syrien – das Heimatland der Mutter – umgezogen sei. Nachdem er in Tunesien das Abitur nicht schaffte, sah er keine Perspektive mehr für ihn dort und entschloss sich – natürlich – in Deutschland Asylantrag zu stellen. Dieser wurde zwar abgelehnt, aber wie man weiß, heißt das noch lange nicht, dass jemand Deutschland auch tatsächlich verlassen muss. So auch der Täter, dem man eine Duldung ausgestellt hat. Der Richter sprach zwar von einer „besonders schweren Tat“, die zu keinem Zeitpunkt streitig war, ließ den Kerl aber dennoch mit zwei Jahren Haft auf Bewährung davonkommen. Außerdem muss er sich in zehn Therapiestunden mit seiner Tat auseinandersetzen. Das Opfer ist heute noch traumatisiert, hat Alpträume, Panikattacken und leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Zur Krönung erfährt man noch, dass der eigentlich ausreisepflichtige Vergewaltiger aus Tunesien nicht nur eine lächerlich geringe Strafe erhält, sondern in diesem Herbst eine Ausbildung in der Pflege beginnen wird. Die 56-Jährige Frau erläuterte in ihrem Schlusswort, dass es sie aufgrund ihrer Erfahrung als Frauenärztin mit hochbetagten Opfern von sexueller Gewalt beängstige, dass ihr Peiniger künftig in der Pflege arbeiten werde. #Justiz #Opferhilfe #SexuellerMissbrauch

Wann immer in Deutschland ein Politiker oder eine Behörde von „mehr Digitalisierung“ spricht, bekomme ich Panikattacken und Angstzustände. Denn dann ist klar, dass wieder irgendwelche Dilettanten versuchen werden, etwas umzusetzen, das am Ende mehr Arbeit, mehr Aufwand und mehr Frust für alle bedeutet – insbesondere für die Kundschaft. Vor einigen Monaten habe ich ja schon bei der Deutschen Botschaft in Wien einen Termin ausgemacht, um einen neuen Personalausweis zu beantragen. Das geht heutzutage natürlich nur noch online und ist ungefähr so kompliziert wie die Planung eines Börsengangs oder das Genehmigungsverfahren eines Atomkraftwerks. Jedenfalls sollte man sich für den Tag der Terminbuchung nichts anderes vornehmen. Den Termin selbst bekommt man dann allerdings trotzdem erst in sechs Monaten. Nun musste ich den Termin umbuchen, weil mir kurzfristig etwas dazwischengekommen ist. Ich hatte schon wieder Schweißausbrüche. Zurecht, wie ich feststellen musste. Denn natürlich bekommt man nicht einfach den nächsten freien Termin genannt – wahrscheinlich wieder erst in vielen Monaten. Nein, man bekommt auch keine Monatsübersicht, wo kämen wir da hin! Stattdessen muss man sich mühsam durch jeden einzelnen verdammten Tag klicken und bei jedem Tag mühsam nach unten scrollen, um herauszufinden, ob irgendwo noch ein Termin frei ist. Bis man den ersten freien Termin in einigen Monaten findet, bedeutet das: knapp zweihundert Klicks. Aber, denkt sich der schlaue deutsche Beamte: Es muss ja sicher sein! Datenschutz und so! Also baut man ein, dass man alle fünf Klicks per „Captcha“ – das steht für „Completely Automated Public Turing Test to Tell Computers and Humans Apart“ – durch die Eingabe einer schwer lesbaren Buchstaben-Zahlen-Kombination bestätigen muss, dass man ein Mensch ist und kein Computer. Welchem Trottel fällt so etwas ein? Und welcher weitere Trottel genehmigt so etwas und lässt das durchgehen? Sind die alle irre geworden? Was genau verstehen diese Leute nicht daran, was sinnvolle Digitalisierung ist? #Digitalisierung #Bürokratie #Nutzerfreundlichkeit

Rapper Capital Bra otevřeně hovoří o své závislosti na drogách, panických atakách a osobních bojích ve svém posledním rozhovoru, kde přiznává užívání Tilidinu před interview a sdílí momenty strachu o život. #CapitalBra #Drogensucht #Panikattacken

Rapper Capital Bra über seine Drogensucht: »Hast du heute vor dem Interview Tilidin genommen?« – »Ja«
AUF1 2w

𝗦𝗶𝗲𝗴 𝗶𝗻 𝗨𝗻𝗶𝗳𝗼𝗿𝗺 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗖𝗼𝗿𝗼𝗻𝗮-𝗥𝗲𝗴𝗶𝗺𝗲: 🪖 𝗦𝗼𝗹𝗱𝗮𝘁𝗶𝗻 𝗴𝗲𝘄𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻 𝗕𝘂𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗲𝗵𝗿 Eine frühere Stabsunteroffizierin der Bundeswehr hat vor dem Bundesverwaltungsgericht einen wichtigen Sieg errungen. Die Richter stellten klar: Der Befehl zur Vorlage ihres Impfbuchs und die Durchsuchung ihres privaten Handys waren rechtswidrig.   Auslöser war ein absurder Verdacht. Weil ihr ehemaliger Lebensgefährte, der ebenfalls Soldat war, sich nicht gegen Corona impfen lassen wollte, geriet die Soldatin selbst ins Visier des Militärischen Abschirmdienstes.   Im Januar 2023 wurde die Soldatin in der Kaserne Gotha stundenlang verhört. Zwei Männer des MAD stellten Fragen zu ihrem Ex-Partner, zu Politik und angeblich rechten Ansichten. Später musste sie sogar ihr privates Handy herausgeben, das vor ihren Augen durchsucht wurde. Wenige Tage danach forderte ihr Vorgesetzter auch ihr Impfbuch an. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht eine klare Grenze gezogen: Auch Soldaten haben Rechte. Gesundheitsdaten und private Geräte stehen nicht zur freien Verfügung von Vorgesetzten.   Nach dem Vorfall erlitt die ehemalige Soldatin Panikattacken und einen Nervenzusammenbruch. Inzwischen ist sie dienstunfähig aus der Bundeswehr ausgeschieden. Für sie kommt das Urteil zwar zu spät, doch der „BILD“ sagte sie: „Ich möchte Soldaten Mut machen, sich unrechtmäßige Befehle nicht gefallen zu lassen.“ #Rechtsstaat #Bundeswehr #Gesundheitsdaten

Bild Jun 3

Eine aktuelle Studie der Universität von São Paulo zeigt, dass intensives Intervalltraining, wie Sprints, effektiv dabei helfen kann, die Symptome von Panikattacken zu reduzieren, indem die Betroffenen kontrolliert mit angstauslösenden Körpersignalen konfrontiert werden. #Panikstörung #Intervalltraining #Angstattacken

Laut Studie - Forscher empfehlen Training gegen Panikattacken