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#Quartalsbericht
Spiegel Online 1d

Apple recorded new record figures with a revenue of 114.5 billion dollars in the past quarter, particularly through iPhone sales, but disappointed with its outlook for the current quarter. #Apple #iPhone #Quartalsbericht (translated)

www.spiegel.de
Apple: iPhone-Geschäft treibt Umsatz auf Rekordniveau
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Maxim Röder 4d

Maxim Röder announced that no video will be released on Sunday, as he has been heavily occupied during the week with home renovation, quarterly reports, and other tasks. He wrote that he wants to focus less on YouTube and more on the linked offering and his private life by 2027 at the latest. On Monday, he will engage with his audience in a livestream. #Haussanierung #YouTube #Privatleben (translated)

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Frankfurter Allgemeine 4d

The large tech companies are facing increasing nervousness and skepticism from financial markets amid growing concerns about their AI investments and disappointing quarterly reports, particularly at Alphabet. #KünstlicheIntelligenz #TechKonzerne #CloudComputing (translated)

www.faz.net
Tech-Riesen kämpfen: Die Nervosität rund um KI wächst
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newsORF.at 4d

The Intel stock has fallen by 30 percent, raising concerns about artificial intelligence, while the technology sector as a whole has come under pressure as both Intel and Amazon posted disappointing quarterly reports. #Intel #KünstlicheIntelligenz #Börsenmarkt (translated)

orf.at
Intel-Aktie stürzt um 30 Prozent ab und schürt KI-Sorgen
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tagesschau.de 5d

The Federal Statistical Office reports a slight economic growth in the third quarter. #Wirtschaftswachstum #StatistischesBundesamt #Quartalsbericht (translated)

www.tagesschau.de
Statistisches Bundesamt meldet für drittes Quartal leichtes Wirtschaftswachstum
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Maxim Röder 3w

Maxim Röder wrote that the quarterly earnings season is approaching and, in his opinion, the market will become exciting again. He also asked which quarterly numbers the readers would pay special attention to in the coming weeks. https://t.co/h2xVxBTseV #Quartalszahlen #Marktanalyse #Investieren (translated)

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Maxim Röder Jul 23

So gerne ich auch Finanz-Tools, KI usw. nutze, am Ende schaue ich trotzdem lieber direkt in die offiziellen Quartalsberichte der Unternehmen. In letzter Zeit sind mir immer wieder "Ungereimtheiten" bei solchen Dingen aufgefallen. https://t.co/xMpukoOIpw #Finanzen #Investieren #KI

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Simon Betschinger Jul 12

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

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Maxim Röder May 30

Das ist mein ServiceNow Chart und meine Gedanken dazu. Der Kurs ist an einem wichtigen Level (Resistance bei ~125 USD) stehen geblieben. Sollte der Kurs darüber ausbrechen und ein paar Tageskerzen darüber schließen, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ServiceNow die Tiefs nicht mehr sehen wird. Prallt der Kurs ab, dann müsste der Kurs ein höheres Tief bilden. Im besten Fall den Support bei ~100 USD nicht durchbrechen. Fundamental habe ich schon viel dazu erklärt und den nächsten Quartalsbericht werde ich logischerweise auch analysieren 😊 #ServiceNow #Aktienmarkt #ChartAnalyse

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