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#Quartalszahlen

Die KI-Euphorie von Anfang 2026 kühlt sich ab und "plötzlich" findet OpenAI "Sicherheitsbedenken" als Grund, den Börsengang zu verschieben 😂 Man könnte fast meinen, das perfekte Hype-Fenster für Mondbewertungen wurde verpasst und jetzt müssen Argumente her, warum man sich den Quartalszahlen der Wall Street doch noch nicht stellen will. 😂 https://t.co/PKmULxFMsc #KI #OpenAI #Börsengang

Kurier 4w

Investors remain optimistic about Nvidia as the chip company raises its price target following unexpectedly good quarterly results and an anticipated revenue increase of 70 percent, while simultaneously facing challenges in demand and supply bottlenecks. (translated)

Warum Anleger weiterhin an Nvidia glauben können
newsORF.at Aug 26

Nvidia will present its quarterly numbers on Wednesday, with the expectation of alleviating fears of a possible AI bubble, as revenues are expected to nearly double compared to the previous year, and the development is considered a central factor for the future direction of tech stocks and the overall American economy. (translated)

Nvidia soll Angst vor KI-Blase wegspülen

The DAX remains close to its record high and is estimated to start trading at 26,216 points, up 0.3 percent, while eight companies present their financial statements, keeping cautious investors busy amid profit-taking and mixed quarterly figures from US tech companies. (translated)

Marktbericht: DAX-Bilanzflut dürfte den Handelstag bestimmen
Blocktrainer Aug 4

Aus den gerade gemeldeten Quartalszahlen von @SpaceX geht hervor, dass das Unternehmen von @ElonMusk weiterhin 18.712 Bitcoin hält, die Ende Q2 1,098 Milliarden US-Dollar wert waren. 🔥 https://t.co/yhqrxYYyig #SpaceX #Bitcoin #ElonMusk

Kurier Aug 3

The article describes the recent developments in the technology market, particularly in connection with the initial public offering of the South Korean chip manufacturer SK Hynix, whose stock has significantly lost value after an initial success, while the entire industry faces volatile prices, profit-taking, as well as risks from emerging Chinese competitors and market saturation; however, positive factors such as stable consumer spending and good quarterly figures must also be taken into account. (translated)

Der KI-Rausch bekommt größere Risse

Seit Jahren erzählt dir die Politik, Deutschland fehlten die Fachkräfte. In den vergangenen Tagen haben Porsche, BMW und Volkswagen angekündigt, genau diese Leute in Zehntausenden loszuwerden. Ingenieure, Entwickler, Planer. Am Freitag meldete die Bundesagentur für Arbeit 3 Millionen Arbeitslose. Wie weit das inzwischen geht, zeigt ein einziges Telefonat, über das die Financial Times berichtet. Volkswagen habe einen externen Personalvermittler beauftragt, für 400 bis 500 Manager neue Stellen zu suchen. Der Vermittler habe abgelehnt. Begründung: So viele offene Führungspositionen gebe es im gesamten Markt nicht. Volkswagen baut bis 2030 bereits rund 50.000 Stellen in Deutschland ab. Konzernchef Oliver Blume hat im Juli noch einmal die gleiche Größenordnung weltweit ins Spiel gebracht. Finanzvorstand Arno Antlitz nannte bei den Quartalszahlen den Grund: Die Verwaltungskosten lägen 30 Prozent über dem Niveau anderer Hersteller. Porsche hat am 27. Juli weitere 5.000 Stellen bis 2035 angekündigt, vor allem in Zuffenhausen und Weissach. Der Konzernüberschuss war 2025 um 91 Prozent auf 310 Millionen Euro eingebrochen. Zwei Tage später folgte BMW mit rund 8.000 Stellen bis Ende 2027. Ab Oktober bekommen dort etwa 40.000 der rund 85.000 deutschen Beschäftigten ein persönliches Abfindungsangebot. Fast jeder Zweite im Land bekommt Post mit der Frage, ob er gegen Geld freiwillig geht. Betroffen ist diesmal fast ausschließlich das Büro. Entwicklung, Produktplanung, Verwaltung. Also exakt die Qualifikationen, für die dieses Land jahrelang um Zuwanderung geworben hat. In der Statistik ist der Schaden längst sichtbar. Nach Berechnungen der Prüfungsgesellschaft EY sind in der deutschen Autoindustrie seit 2019 rund 125.800 Arbeitsplätze verschwunden, jeder siebte in der Branche. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland liegt 225.000 unter dem Vorjahr. Gemeldet sind noch 653.000 offene Stellen im ganzen Land, quer über alle Berufe. Und die Politik? Der Industriestrompreis von rund fünf Cent gilt rückwirkend ab Januar 2026, genehmigt wurde er im April. Beantragen können Unternehmen ihn frühestens 2027. Die europäischen Regeln für Verbrennungsmotoren ab 2035 liegen seit Dezember als Entwurf vor, entschieden wird im Herbst, vielleicht. Die Konzerne warten nicht auf Berlin und nicht auf Brüssel. Sie planen mit dem, was heute gilt, und heute gilt Unsicherheit. Die härteste Zahl dieser Woche steht in keiner Bilanz, sondern steckt in der Antwort des Personalvermittlers. Ein Land, das seit Jahren über Fachkräftemangel klagt, findet für 400 eigene Führungskräfte keinen Platz mehr. Wenn dich solche Makro Insights interessieren und dir helfen, interagiere gerne mit dem Post. 🧡 #Fachkräftemangel #Arbeitsmarkt #Autoindustrie

ZEIT ONLINE Jul 23

Tesla hat im zweiten Quartal 2026 zwar seine Autoauslieferungen um 26 Prozent gesteigert, jedoch sank der bereinigte Gewinn auf nur 33 Cent pro Aktie, was deutlich unter den Erwartungen lag, da hohe Ausgaben und geringere Erlöse aus dem Handel mit CO2-Zertifikaten die Bilanz drücken. #Tesla #Quartalszahlen #Elektroautos

Quartalszahlen: Tesla macht weniger Gewinn als im Vorjahr
Bild Jul 17

Apple und Nvidia liefern sich ein spannendes Wettrennen um die Marktkapitalisierung, wobei Apple am Freitag kurzzeitig die Führung übernahm, während Nvidia trotz eines signifikanten Umsatzwachstums unter Druck geriet und beide Unternehmen nun auf entscheidende Quartalszahlen hinarbeiten. #Apple #Nvidia #Börse

Börsenkrimi - Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Apple und Nvidia
tagesschau.de Jul 17

Ein globaler Ausverkauf bei Tech-Aktien, ausgelöst durch sinkende Zuschauerzahlen und enttäuschende Kursreaktionen nach den Quartalszahlen von Netflix, belastet die Börsen weltweit, während asiatische Märkte ebenfalls fallen und Ölpreise deutlich steigen. #Netflix #Börse #Technologie

Marktbericht: Tech-Ausverkauf schickt Börsen auf Talfahrt
D
der Standard Jul 15

Der Artikel beschreibt, wie ASML, der wertvollste Technologie-Konzern Europas, von dem KI-Boom profitiert und daher optimistisch in die Zukunft blickt, während IBM als Verlierer dasteht, da der Schwenk der Kunden hin zu KI-Technologien dem Unternehmen unerwartet schwache Quartalszahlen beschert hat. #KünstlicheIntelligenz #ASML #IBM

Europas Techperle ASML gehört zu den absoluten Gewinnern des KI-Booms
Bild Jun 16

Laut einer internen Umfrage des „Manager Magazins“ betrachten führende Volkswagen-Manager die Situation des Konzerns als extrem kritisch und halten ihn für existenzgefährdet, was durch schwache Quartalszahlen und erhöhte Konkurrenz in Schlüsselmärkten wie China und Nordamerika verstärkt wird. #Volkswagen #Krise #Strategiewechsel

Interne Umfrage im Konzern - Vorstände halten VW für existenzgefährdet