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#Repräsentation

Das neue Parlament Syriens hat sich erstmals nach dem Sturz der Assad-Diktatur zu seiner konstituierenden Sitzung versammelt, jedoch bleibt die Macht der Abgeordneten begrenzt und die Repräsentation der syrischen Bevölkerung in ihrer Vielfalt ist fraglich, da viele Abgeordnete von der Regierung ernannt wurden und eine geringe Anzahl an Frauen sowie Minderheiten im Parlament vertreten sind. #Syrien #Parlament #Demokratie

Syrisches Parlament kommt erstmals nach Assad-Sturz zusammen
Tim Freiheit Jun 6

Von 5 Fraktionsvorsitzenden 2 offen schwul, 3 weiblich. Aber man fühlt sich nicht gesehen und unterrepräsentiert. Alles klar. https://t.co/j9BJ7fwvgN #Diversität #Repräsentation #Inklusion

ZEIT ONLINE Jun 3

Der US Supreme Court hat entschieden, dass Alabama seine Wahlkreise so neu gestalten darf, dass nur in einem Wahlkreis eine Mehrheit schwarzer Wähler besteht, was den Republikanern bei den bevorstehenden Midterms zugutekommt und die bisherigen Bemühungen um die Repräsentation schwarzer Wähler untergräbt. #Gerrymandering #SupremeCourt #Alabama

USA: US Supreme Court erlaubt Alabama Neuzuschnitt der Wahlkreise
D
der Standard Jun 2

Die Arbeitsökonomin Andrea Weber betont die Wichtigkeit von Frauenquoten in Aufsichtsräten, insbesondere angesichts der neuen EU-Richtlinie, die ab Ende Juni 40 Prozent weibliche Präsenz in diesen Gremien vorschreibt, um die Signalwirkung für Gleichstellung zu verstärken, trotz der bisherigen geringen Repräsentation von Frauen in börsennotierten Unternehmen in Österreich. #Frauenquoten #Aufsichtsräte #WomenOnBoards

Arbeitsökonomin: "Man muss heute schon hinterwäldlerisch sein, um gegen Quoten zu sein"

https://t.co/6ZWpd69I68 Die Nerven liegen angesichts des ungebrochenen Höhenflugs der AfD vielerorts blank, doch die Erklärungen erschöpfen sich oft in einer merkwürdigen Ausblendung der politischen Misere, die für das Umfragehoch verantwortlich ist. Jüngstes Beispiel ist ein Themenschwerpunkt in DIE ZEIT. Schon im Leitartikel heißt es: "Eines der wichtigsten Experimente im Kampf gegen die AfD besteht darin, die Probleme zu lösen, die den Wählern der Partei wichtig sind. Allen voran die ungeregelte Migration. Genau das ist der Bundesregierung auch gelungen. Bloß ließ sich die AfD so nicht kleinkriegen." Wie Anna Hennig und Bernd Ulrich auf die Idee kommen, das Problem der umgesteuerten Migration sei gelöst, steht in den Sternen. Hunderttausende potentielle Migranten warten in Nordafrika, um bei passender Gelegenheit nach Europa überzusetzen, mehr als 100.000 kamen 2025 über den Familiennachzug nach Deutschland, die Zahl der Rückführungen ist auf einem Tiefstand, die Zahl der Einbürgerungen dagegen so hoch wie seit 25 Jahren nicht mehr. Die Kosten für Flüchtlinge sind weitaus höher als diejenigen, die für Bildung ausgegeben werden und die Kommunen sind in jeder Hinsicht am Limit. Dazu kommt eine drastische Zunahme von Gewaltkriminalität und sexualisierter Gewalt, bei denen Flüchtlinge überproportional Täter sind. Es sind die Realitätsblindheit der Medien und die Untätigkeit der Politik, die die Repräsentationslücke schaffen, die die AfD füllt. Das ist nicht schwer zu verstehen, doch wer dies zugibt, müsste auch Verantwortung für eigene Versäumnisse übernehmen. Da ist es doch einfacher, den Wähler als dumm zu beschimpfen. #AfD #Migration #Politik

ZEIT ONLINE May 16

Der Artikel analysiert die tiefgreifende Repräsentationskrise in Großbritannien, die sich in Massenprotesten in London äußert, angeführt von der umstrittenen Figur Tommy Robinson, der zehntausende Menschen mobilisiert und damit ein politisches Vakuum ausfüllt, während herkömmliche Parteien an Einfluss verlieren und die Bevölkerung sich unverstanden fühlt. #LondonsProteste #PolitischesVakuum #TommyRobinson

Proteste in London: Im Vakuum gedeiht das Gift