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#Sozialversicherungen

Bis letztes Jahr habe ich immer gesagt, wir sollen auf Milei schauen, aber wir können ihn nicht kopieren, weil es für uns zu radikal wäre. Soweit seien wir in Deutschland noch nicht. Wenn ich mir aber die Reformblockade von Politikern und das Agieren von Behörden (Gleichstellungsbeauftragte, Antidiskriminierungbeauftragte, Datenschutzbeauftragte etc.) und die sich auftürmenden Probleme in den Sozialversicherungen und öffentlichen Haushalten sowie die fortschreitende Deindustrialisierung ansehe, komme ich immer mehr dahin, dass wir bald einen so radikalliberalen Reformer wie Milei brauchen. Sicherlich mit anderen Rezepten, aber eben viel radikaler als alles, was bisher angedacht ist. In Argentinien hat das „Afuera“ zu mehr Freiheit und mehr Wohlstand und weniger Armut geführt. Das kann ja nicht verkehrt sein. #Reformen #Politik #Liberalismus

Deutschlands Industriekonzerne verlieren jetzt die Geduld mit Schwarz-Rot. BMW, Mercedes, Siemens und Co. fordern Reformen jetzt „schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“. #Wirtschaft #Reformen #Industrie #BMW Großkonzerne erhöhen den Druck: Unternehmen und Wirtschaftsverbände aus Bayern und Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung gemeinsam zum Handeln auf. Zu den Unterzeichnern gehören laut WELT unter anderem Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Siemens, ZF und Eberspächer. Hohe Energiekosten und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen setzten die Unternehmen unter „erheblichen Druck“. 42 Prozent Sozialabgaben: Besonders deutlich wird die Kritik bei den Sozialversicherungen. Die Beitragsbelastung liege inzwischen bei über 42 Prozent und damit auf einem Höchststand. Die Unterzeichner fordern eine nachhaltige Reduzierung der Belastung und warnen: Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und zukünftige Investitionen an deutschen Standorten hängen zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen ab. Wenn Deutschlands größte Industriekonzerne geschlossen Reformen „ohne irgendwelche Abstriche“ verlangen, sollte die Bundesregierung verstehen, wie ernst die Lage inzwischen ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/ffbzFGMsSk #Wirtschaft #Reformen #Industrie

NIUS 3w

Der Gesamtbeitragssatz der Sozialversicherungen soll nach Angaben der Bundesbank bis 2028 um fast zwei Prozentpunkte auf 44,25 Prozent steigen. https://t.co/Mwd4GUjdKC https://t.co/YFD4mWK8hJ #Sozialversicherung #Bundesbank #Wirtschaft

newsORF.at Jul 4

Die deutsche Regierung plant trotz eines Konsolidierungskurses, im Haushaltsjahr 2027 neue Schulden von über 200 Milliarden Euro aufzunehmen, teils um erhöhte Verteidigungsausgaben und Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität zu finanzieren, während Einsparungen und Reformen in den Sozialversicherungen umgesetzt werden sollen. #Neuverschuldung #Bundeshaushalt #Klimaneutralität

Deutsche Regierung plant hohe Neuverschuldung
ZEIT ONLINE May 27

Die Wirtschaftsweisen warnen in ihrem Frühjahrsgutachten, dass die Sozialabgaben in Deutschland bis 2040 auf fast 50 Prozent steigen könnten, was erhebliche negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Nettogehälter hätte, und fordern dringende Reformen seitens der Regierung zur Stabilisierung der Sozialversicherungen. #Sozialversicherungen #Wirtschaft #Reformen

Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Wenn der Sozialstaat zum Problem wird