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#Sozialversicherungen
Furkan Yildirim 6d

Furkan Yildirim wrote that chip stocks have fallen sharply worldwide. He named as a trigger remarks made by Broadcom CEO Hock Tan, who said at a conference in Singapore on Monday that many AI investors do not understand what they are investing in and have set expectations too high. SK Hynix lost 10.09 percent, Samsung 7.39 percent, and the South Korean stock market 5.46 percent. At the same time, Broadcom expects annual AI chip revenues of $230 billion by 2028 – four times the current value. Yildirim referred to Samsung's recent figures: the company reported a record operating profit of around $80 billion the week before, an increase of 782 percent. Five days later, the stock dropped by 7.39 percent. According to Handelsblatt, Samsung and SK Hynix are now valued on the stock market at just under four times their expected annual profit for 2027 – similar to distressed European car manufacturers. The market apparently no longer trusts the record profits, wrote Yildirim. He highlighted as a key statement from Tan's speech that capital is now scarcer than chips, memory, or power. Intel CEO Lip-Bu Tan identified capital and its costs as the greatest challenge at the same conference. Yildirim also quoted a projection from Apollo economist Torsten Slok: Amazon, Alphabet, Meta, Microsoft, and Oracle could invest $892 billion in data centers this year and even $1.1 trillion by 2027. Public budgets and social security in Germany are expected to invest a total of approximately $170.6 billion by 2025. The companies are increasingly financing their expenditures through bonds and competing with governments for investors, which, according to Yildirim, could raise interest rates for everyone. A model published by the U.S. think tank Brookings estimates that the U.S. will need investments of $10.3 trillion in AI infrastructure by 2032. According to the model, for this to be profitable, the AI sector would need to generate approximately $3.7 trillion in annual revenue by 2032, accounting for 9.2 percent of total U.S. economic output. Yildirim also wrote that Broadcom partially guarantees a loan package of around $42 billion, with which AI developer Anthropic is financing its computing chips for 2027. By the end of October, the first large data center operators will present their figures. The question now is no longer merely whether enough chips can be produced but also who will be able to pay for them. #ChipIndustrie #Investitionen #KünstlicheIntelligenz (translated)

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Ulrich van Suntum 2w

The author wrote that, in his opinion, even an immediate implementation of all the demands of the AfD would not prevent harsh austerity measures in social insurance. Their deficits would continue to rise due to aging, and the public is being lied to, he stated. #AfD #Sozialpolitik #Wahrheit #DE (translated)

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Yasmin Fahimi 3w

»Wir lassen uns nicht einfach nehmen, was wir in vielen Jahren an sozialen Standards aufgebaut haben.«DGB-Chefin Yasmin Fahimi kritisierte in Essen unter anderem Reformpläne der Koalition bei Arbeitszeit und Rente und warnte vor Leistungskürzungen in den Sozialversicherungen. #Sozialstaat #Demonstration #Gewerkschaften

Zehntausende Menschen demonstrieren gegen Sozialabbau
www.spiegel.de
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sparbuchfeinde 4w

Kollege von mir geht mit 59 in den Vorruhestand. Über Altersteilzeit, Arbeitslosengeld, Rente mit 65 und meinte zu mir: "Du musst in meiner Situation natürlich alles mitnehmen was geht. Aber am Ende ist es ein riesiger Geldtransfer von jung zu alt. Deutsches Arbeitsrecht, Gehaltsstrukturen in Firmen, Abfindungen, Arbeitslosengeld, Rente, Sozialversicherungen. Irgendjemand muss das alles finanzieren und ich bin es nicht mehr. Ich habe zwei Söhne, einer ist bereits in der Schweiz. Ich habe dem anderen empfohlen ebenfalls zu gehen." #Vorruhestand #Rente #Sozialversicherungen

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 Sep 7

Natürlich sind die Leute bereit für Reformen. Unter 3 Voraussetzungen: 1. Der Staat spart als erstes bei sich: Ministerien zusammenlegen, Behörden abschaffen, Sozialversicherungen verschlanken, Beamtenstellen streichen, keine neuen Verbeamtungen mehr (außer bei Sicherheitskräften), Bundestag verkleinern. 2. Massiver Bürokratieabbau - Schluss mit dem Kontroll-, Überwachungs- und Berichtspflichtenstaat für Unternehmen (kostet im übrigen nichts, kann man also sofort umsetzen). 3. Spürbar mehr netto für ALLE Bürger (also Sozialabgaben runter, nicht nur den Anstieg bremsen, und echte Steuerentlastung, die MEHR Kaufkraft lässt). Dann dürfen und müssen auch Zumutungen (= Leistungskürzungen bei den Sozialversicherungen, Abbau von Subventionen, sogar Kürzung oder Streichung von Steuervergünstigungen) kommen, aber eben nur, wenn das andere zuerst kommt. #Reformen #Bürokratieabbau #Steuerentlastung

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Thorsten Alsleben 🇩🇪🇮🇱🇺🇦 Aug 29

Bis letztes Jahr habe ich immer gesagt, wir sollen auf Milei schauen, aber wir können ihn nicht kopieren, weil es für uns zu radikal wäre. Soweit seien wir in Deutschland noch nicht. Wenn ich mir aber die Reformblockade von Politikern und das Agieren von Behörden (Gleichstellungsbeauftragte, Antidiskriminierungbeauftragte, Datenschutzbeauftragte etc.) und die sich auftürmenden Probleme in den Sozialversicherungen und öffentlichen Haushalten sowie die fortschreitende Deindustrialisierung ansehe, komme ich immer mehr dahin, dass wir bald einen so radikalliberalen Reformer wie Milei brauchen. Sicherlich mit anderen Rezepten, aber eben viel radikaler als alles, was bisher angedacht ist. In Argentinien hat das „Afuera“ zu mehr Freiheit und mehr Wohlstand und weniger Armut geführt. Das kann ja nicht verkehrt sein. #Reformen #Politik #Liberalismus

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Emanuel Boeminghaus Aug 21

Deutschlands Industriekonzerne verlieren jetzt die Geduld mit Schwarz-Rot. BMW, Mercedes, Siemens und Co. fordern Reformen jetzt „schleunigst und ohne irgendwelche Abstriche“. #Wirtschaft #Reformen #Industrie #BMW Großkonzerne erhöhen den Druck: Unternehmen und Wirtschaftsverbände aus Bayern und Baden-Württemberg fordern die Bundesregierung gemeinsam zum Handeln auf. Zu den Unterzeichnern gehören laut WELT unter anderem Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Siemens, ZF und Eberspächer. Hohe Energiekosten und veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen setzten die Unternehmen unter „erheblichen Druck“. 42 Prozent Sozialabgaben: Besonders deutlich wird die Kritik bei den Sozialversicherungen. Die Beitragsbelastung liege inzwischen bei über 42 Prozent und damit auf einem Höchststand. Die Unterzeichner fordern eine nachhaltige Reduzierung der Belastung und warnen: Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und zukünftige Investitionen an deutschen Standorten hängen zunehmend von den politischen Rahmenbedingungen ab. Wenn Deutschlands größte Industriekonzerne geschlossen Reformen „ohne irgendwelche Abstriche“ verlangen, sollte die Bundesregierung verstehen, wie ernst die Lage inzwischen ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: WELT https://t.co/ffbzFGMsSk #Wirtschaft #Reformen #Industrie

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NIUS Aug 12

Der Gesamtbeitragssatz der Sozialversicherungen soll nach Angaben der Bundesbank bis 2028 um fast zwei Prozentpunkte auf 44,25 Prozent steigen. https://t.co/Mwd4GUjdKC https://t.co/YFD4mWK8hJ #Sozialversicherung #Bundesbank #Wirtschaft

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newsORF.at Jul 4

Die deutsche Regierung plant trotz eines Konsolidierungskurses, im Haushaltsjahr 2027 neue Schulden von über 200 Milliarden Euro aufzunehmen, teils um erhöhte Verteidigungsausgaben und Investitionen in Infrastruktur und Klimaneutralität zu finanzieren, während Einsparungen und Reformen in den Sozialversicherungen umgesetzt werden sollen. #Neuverschuldung #Bundeshaushalt #Klimaneutralität

orf.at
Deutsche Regierung plant hohe Neuverschuldung
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ZEIT ONLINE May 27

Die Wirtschaftsweisen warnen in ihrem Frühjahrsgutachten, dass die Sozialabgaben in Deutschland bis 2040 auf fast 50 Prozent steigen könnten, was erhebliche negative Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Nettogehälter hätte, und fordern dringende Reformen seitens der Regierung zur Stabilisierung der Sozialversicherungen. #Sozialversicherungen #Wirtschaft #Reformen

www.zeit.de
Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen: Wenn der Sozialstaat zum Problem wird
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