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#Standortprobleme
Emanuel Boeminghaus 4d

Emanuel Boeminghaus wrote that Ryanair is further reducing its commitment in Germany. In an interview with manager magazine on October 15, 2026, airline chief Eddie Wilson criticized the economic conditions at Berlin airport and stated that airlines were "burning money" there. Wilson mentioned high taxes and fees as reasons why investments were becoming increasingly less worthwhile. He also urged the federal government to lower costs for airlines and warned against making Germany's air supply too dependent on Lufthansa. https://t.co/GyIenpXSZP #Luftfahrt #Ryanair #StandortDeutschland (translated)

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Emanuel Boeminghaus 4d

Emanuel Boeminghaus wrote that the German industry is increasingly relocating production abroad. He referred to a recent Forsa survey of 150 managing directors: according to this, 15 percent of industrial companies have relocated or planned to relocate their production abroad. Among companies with more than 100 million euros in revenue, this figure is 31 percent; 21 percent are reducing production capacities in Germany. According to Boeminghaus, 83 percent of respondents see the high costs in Germany as a major problem, with 100 percent in the automotive industry. He mentioned Miele, which is relocating parts of its washing machine production to Poland, and Bizerba, which concentrates production capacities in Serbia. Although companies continue to invest, according to Boeminghaus, they are increasingly doing so outside Germany, where they find better economic conditions. As a source, he cited Handelsblatt from October 16, 2026. https://t.co/DTiUyKeUwN #Industrie #Mittelstand #Abwanderung (translated)

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VolkerKetzer 4w

Größtes Standortproblem Deutschlands laut ifo-Umfrage: Bürokratie: 50 % Energie: 27 % Arbeitskosten: 22 % So ein Pech dass das gerade die Dinge sind, auf welche die Politik keinen Einfluss hat. #Standortprobleme #Bürokratie #Wirtschaft

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Emanuel Boeminghaus Jul 3

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

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Emanuel Boeminghaus Jun 27

Die deutsche Industrie kämpft an mehreren Fronten. Wer glaubt, nur China sei das Problem, hat den wirtschaftlichen Niedergang überhaupt nicht verstanden. #Industrie #China #Volkswagen #Stelter Analyse: China ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor, aber nicht die einzige Ursache. Energiepreise, hohe Steuern, Bürokratie und Regulierung belasten deutsche Unternehmen seit Jahren und verschärfen den Druck auf Standorte von Volkswagen, BMW, Mercedes, Audi, Porsche, ... . Wettbewerb: Matthias Wachter beschreibt auf X, dass Chinas staatlich gesteuerte Industriepolitik das einzige Problem sei. Diese Analyse ist wichtig, bleibt aber völlig unvollständig, wenn sie die hausgemachten Standortprobleme Deutschlands der letzten 15 Jahre ausblendet. Einordnung: Da überrascht es aus meiner Sicht nicht, dass Matthias Wachter sich seit Jahren für den Ausbau von Solarenergie und Wärmepumpen einsetzt. Kritiker sehen darin einen Schwerpunkt, der den Blick auf andere Ursachen der Industriekrise verengt und politische Mitverantwortung in Deutschland in den Hintergrund rückt. Solche Meinungen finden sich inzwischen häufig im grünen Milieu wieder, das die eigene Klima- und Wirtschaftspolitik nicht kritisch hinterfragen will. Quelle: Daniel Stelter @thinkBTO , Matthias Wachter @andreaswinckler #Industrie #Wettbewerb #Energiepreise

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Emanuel Boeminghaus May 26

Knall zum Abend aus Dortmund - Ikea baut hunderte Stellen in Dortmund ab. Selbst der Möbelriese verlagert inzwischen Jobs ins Ausland weil der Kostendruck in Deutschland immer brutaler wird. #Ikea #Dortmund #Industrie #Wirtschaft Realität: Über 350 Mitarbeiter in zwei Tochterfirmen sind vom Stellenabbau betroffen. Der Konzern verweist offen auf den massiven Kostendruck und auf die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Immer mehr Unternehmen reagieren inzwischen gleich und ziehen Konsequenzen aus den Standortproblemen. Warnsignal: Deutschland verliert nicht nur Industriearbeitsplätze sondern inzwischen auch immer mehr Dienstleistungsjobs. Wenn selbst globale Konzerne wie Ikea anfangen massiv umzubauen dann zeigt das wie tief die wirtschaftliche Krise bereits in den Alltag vorgedrungen ist. Wer jetzt noch behauptet der Standort Deutschland habe kein ernsthaftes Problem der ignoriert inzwischen die Realität. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Ruhr Nachrichten) https://t.co/YqN2zy7vXu #Ikea #Dortmund #Wirtschaft

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"Република Тъжна Македония": Македонски журналист признава, че тя не е независима, нито свободна
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