Nach NIUS-Berichterstattung über Sechsfachmord von Stade: Der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, gibt sein Amt auf. https://t.co/xWQbhafpUB https://t.co/3xfGlEfuZs #Stade #Migration #Teilhaberecht
Nach NIUS-Berichterstattung über Sechsfachmord von Stade: Der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, gibt sein Amt auf. https://t.co/xWQbhafpUB https://t.co/3xfGlEfuZs #Stade #Migration #Teilhaberecht
Knall in Niedersachsen 🚨 Der niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD) gibt auf. Hat er dafür gesorgt, dass seine Schwiegermutter, die Komplizin des sechsfach Mörders nicht verhaftet wurde? https://t.co/SlOJ31gSTb #Niedersachsen #Migration #Politik
In a controversial debate about the participation of transgender female athletes in US basketball, Enes Kanter Freedom is at the center as a basketball player and activist, as he is torn between self-presentation and the goal of protecting women's sports. (translated)

„Und dann hört man immer Teilzeitler, na ja, ich übersetze mal, wie es ankommt. Die sind zu faul, die sollen mehr arbeiten, das ist Lifestyle. Es ist kein Lifestyle, wenn der Kindergarten Notbetreuung hat und man sein Kind nicht abgeben kann oder wenn die Schule ihren Bildungsauftrag nicht nachkommt.“ Dude zu @bundeskanzler 🔥 #Bildung #Teilhabe #Familie
1 Jahr und 10 Monate nach Infektion: Ich bin in den vergangenen Tagen einen fucking AUSSICHTSTURM hochgestiegen, bin mehrfach vier Stockwerke hochgelaufen und konnte TROTZDEM noch am Leben teilhaben. Nimm das, PostCovid! Jeden Tag weiter von dir weg! 🖕 #PostCovid #Gesundheit #Überwindung
In the article, Wenke Husmann examines the debate over a potential social media ban for those under 16 and argues that instead of an outright ban, greater education, parental guidance, and societal negotiation of digital norms are necessary, as social media also represent important spaces for participation and identity formation. (translated)

Ich bin weiblich, Akademikerin, Spitzenverdienerin, Migrantin, mit deutschem Pass ( alle anderen abgegeben), Mutter von 3 Kindern, habe einen deutschen Mann, Ingenieur, mit Dr. Titel… und ich wähle die AfD. Leider lebe ich ich in BW und kann daher nicht an den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt teilhaben. Aber ich bin für Sigmund. Ich bin für die AfD. Weil ich Deutschland liebe. #AfD #Deutschland #Wahlen
Die Mehrfachmorde von Stade – Passiert da noch was? Am 29. Juni wurden in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade sechs Menschen erschossen. Danach wurde es erstaunlich still um einen Fall. Also: Was ist eigentlich der aktuelle Stand? Der mutmaßliche Täter Fatih G. wird keinen Prozess mehr bekommen. Er wurde am 21. Juli tot in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden. Besonders bemerkenswert: Nach seiner Einlieferung galt er als suizidgefährdet und wurde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Am 20. Juli wurde die Überwachung eingestellt. Wenige Stunden später war er tot. Damit ist ausgerechnet derjenige, der Fragen zur Vorbereitung der Tat, möglichen Mitwissern und politischen Verstrickungen hätte beantworten können, nicht mehr vernehmbar. Weiterhin wird wegen Mordverdachts gegen zwei Frauen ermittelt: Die 34-jährige Mutter seines Kindes. Und die 65-jährige Frau, die Fatih G. zum Termin nach Stade brachte und nach den sechs Morden das Fluchtfahrzeug steuerte. Diese Frau ist besonders interessant. Sie hatte die Familie bereits im Sorgerechtsstreit unterstützt und drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an Medien verschickt, in dem sie den Behörden schwere Vorwürfe machte. Außerdem arbeitete sie als Familien- bzw. Migrationsberaterin beim Verband binationaler Familien. Und sie ist die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku (SPD). Unmittelbar nach der Tat wurde sie festgenommen, später aber wieder freigelassen und war untergetaucht. Die Ermittlungsbehörden wussten aber angeblich wo sie war. Gegen sie wird allerdings weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Die entscheidende Frage lautet, ob sie vor der Tat wusste, was Fatih G. vorhatte. Ihre Darstellung lautet offenbar, dass G. sie nach den Morden mit seiner Pistole gezwungen habe, den Fluchtwagen zu fahren. Warum sie im Fluchtwagen brav gewartet hat bis er die Tat begangen hat, ist unerklärlich. Alle aus diesem Grund ist es unverständlich, das die Frau nicht in Untersuchungshaft ist. Auch gegen die Mutter des Kindes wird weiterhin wegen Mordverdachts ermittelt. Und noch eine Merkwürdigkeit: Fatih G. hatte offenbar eine erhebliche Vorgeschichte in der Türkei. Gegen ihn bestand dort ein Haftbefehl – den deutschen Behörden war diese Vorgeschichte nach bisherigem Stand vor der Tat offenbar nicht bekannt. Damit bleiben nach sechs Toten erstaunlich viele zentrale Fragen offen: Was wussten die beiden Frauen? Wusste die Fahrerin vorher von der Waffe oder den Mordabsichten? Warum brachte sie G. überhaupt zu diesem Termin? War die anschließende Flucht tatsächlich erzwungen? Wer verletzte das Baby? Warum war G.s türkische Vorgeschichte deutschen Behörden unbekannt? Und warum wurden ausgerechnet einen Tag vor seinem Tod die letzten besonderen Sicherungsmaßnahmen in der JVA aufgehoben? Die Staatsanwaltschaft Stade bestätigte zuletzt am 5. August, dass die Mordermittlungen gegen die beiden Frauen weiterhin laufen. Es passiert also noch etwas. Nur hört man erstaunlich wenig davon. Sobald Kriminalfälle Personen aus dem Umfeld der SPD betreffen, wird es oft seltsam und das Vorgehen der Ermittlungsbehörden wirkt kaum noch nachvollziehbar. Zum Beispiel die SPD Bürgermeisterin von Herdecke: Ihre 17-jährige Pflegetochter folterte sie stundenlang im Keller, versuchte sie mit 13 Messerstichen zu töten und soll sogar versucht haben, sie anzuzünden. Trotzdem erhob die Staatsanwaltschaft zunächst lediglich Anklage wegen gefährlicher Körperverletzung und die Täterin läuft immer noch frei herum. #Mordermittlungen #Stade #Kriminalität
Politiker sagen : „Wir waren doch immer gegen Islamismus.“ Wirklich? Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD fordern plötzlich viele mehr Prävention gegen Islamismus. Gut so. Aber wo war diese Klarheit in den vergangenen Jahren? Über Jahre wurde Islamismus in Politik, Wissenschaft und Präventionsarbeit immer seltener als eigenständige Ideologie behandelt. Man sprach lieber von „religiös begründetem Extremismus“ oder „Radikalisierung“. Die Ursachen wurden vor allem in Diskriminierung, Rassismus und fehlender Teilhabe gesucht. Das sind wichtige Themen. Aber sie erklären nicht den Islamismus. Wer den politischen Islam verstehen will, muss sich mit seiner Ideologie beschäftigen – nicht nur mit seinen sozialen Ursachen. Genau das ist in weiten Teilen der Präventionslandschaft zu lange vernachlässigt worden. Noch widersprüchlicher war die Förderpolitik. Einerseits wollte man Islamismus bekämpfen. Andererseits wurden teilweise genau jene konservativ-islamischen Verbände und Akteure zu Präventionspartnern gemacht, deren Weltbilder selbst erhebliche Spannungen zu liberalen, demokratischen und menschenrechtlichen Prinzipien aufweisen. Wer Islamismus bekämpfen will, muss auf diejenigen hören, die den politischen Islam kritisieren – nicht auf diejenigen, die ihn in einer gemäßigteren Form vertreten oder seine ideologischen Grundlagen relativieren. Wer auf diese Widersprüche hingewiesen hat, wurde über Jahre nicht selten als islamfeindlich, antimuslimisch oder rassistisch diffamiert. Und heute? Heute entdecken dieselben politischen Milieus plötzlich den Islamismus wieder. Deshalb drei Fragen: * Warum spielte die islamistische Ideologie in der Präventionsarbeit so lange nur eine Nebenrolle? * Warum wurden kritische muslimische Stimmen so häufig übergangen, während konservativ-islamische Akteure als bevorzugte Ansprechpartner galten? * Und warum gelten Positionen, die gestern noch als problematisch oder “islamfeindlich” galten, heute plötzlich als selbstverständlich? Prävention braucht vor allem Ehrlichkeit. Denn wer die politischen und fachlichen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre nicht aufarbeitet, wird die Fehler der Zukunft wiederholen. #Islamismus #Prävention #Politik
Laut einer Berechnung der Bertelsmann Stiftung erhalten über 80 Prozent der berechtigten Kinder aus Familien mit Grundsicherung den monatlichen Teilhabebetrag von 15 Euro nicht, wodurch eine erhebliche Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlicher Nutzung besteht. #Teilhabe #Grundsicherung #Bildungskosten

In Deutschland fordern Organisationen wie Save the Children und der Paritätische Gesamtverband die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes, da geflüchtete Kinder unter gravierenden Nachteilen in sozialer Teilhabe, gesunder Ernährung und Gesundheitsversorgung leiden, was durch stigmatisierende Bezahlkarten und unzureichende Mobilität verschärft wird. #GeflüchteteKinder #Asylbewerberleistungsgesetz #Kindergrundsicherung

Eine gute Kindheit beruht nicht auf perfekten Eltern, sondern auf verlässlichen Beziehungen, emotionaler Sicherheit und sozialen Teilhabe, wobei die Entwicklung von Kindern stärker durch Unterstützungsnetzwerke und strukturelle Bedingungen als durch individuelle Erziehungsentscheidungen beeinflusst wird. #guteKindheit #Bindungsforschung #Elternschaft

Die EU hat heute den Krieg gegen die Freiheit erklärt. Mit der Chatkontrolle wird ab sofort in allen privaten Chats, Nachrichten und Dateien herumgeschnüffelt. Kein Entrinnen. Angeblich für Kinder – in Wahrheit die größte Massenüberwachung, die Europa je gesehen hat. Unsere intimsten Gespräche gehören nicht mehr uns, sondern Brüssel und seinen Handlangern. Das ist der offene Aufbau eines totalitären Überwachungsstaates. Die schlimmsten Diktaturen der Geschichte fingen immer so an: erst „Schutz“, dann totale Kontrolle, dann Unterdrückung jeder abweichenden Meinung. Wenn Menschen aus Angst vor Fehlern oder Repressalien ihre Meinung nicht mehr äußern, ist die Meinungsfreiheit zwar formal vorhanden – aber praktisch erledigt. Genau diesen Effekt erzeugt die EU. Das Bundesverfassungsgericht hat mehrfach klargestellt, dass anlasslose Überwachung zu Abschreckungseffekten führt, die die freie demokratische Teilhabe gefährden. Genau diese Einschüchterung ist Gift für jede Demokratie. Ich persönlich trete hiermit aus der EU aus. Ich verbiete jedem Staat, jeder Behörde und jedem Konzern, meine privaten Chats, Nachrichten oder Dateien zu überwachen, zu scannen oder zu durchsuchen. Das ist mein persönlicher Widerstand gegen diesen Überwachungswahnsinn. Meine Kommunikation ist privat – und das bleibt sie. Ich lasse mich nicht von Bürokraten versklaven. Deutschland muss JETZT aus der EU austreten. Sofort. Ohne Wenn und Aber. Eine Union, die anlasslose Überwachung normalisiert, stellt sich selbst ins Abseits. Die Chatkontrolle ist kein Schutz, sondern ein Angriff auf die Freiheit — ein System, das Bürger wie Verdächtige behandelt und Grundrechte zur Verhandlungsmasse macht. Die EU ist zum Feind der Freiheit geworden – ein bürokratisches Monster, das Souveränität, Demokratie und Menschenwürde frisst. Jeder Tag in dieser Union ist ein Tag der Schande. Für mich ist klar: Eine politische Ordnung, die Überwachung institutionalisiert, verliert ihre Legitimation. Freiheit oder EU — beides zusammen geht nicht. Uprising - Muse #Freiheit #Überwachung #Meinungsfreiheit
"Harter Tobak" in der Netzwerkspur Stade & Hannover: Ein alter Adressreader des Niedersächsischen Flüchtlingsrats führt 2005 den iaf Hannover e.V. als überregionale Beratungsstelle. Im selben Heft steht „Duran & Yildirim“ im Abschnitt „Rechtsanwälte im Verteiler des Nds. Flüchtlingsrats“. Das ist kein Beweis für eine direkte Kooperation — aber es zeigt: iaf Hannover und die frühere Kanzleistruktur um Duran bewegten sich bereits 2005 im selben niedersächsischen Migrations-/Flüchtlingsrechts-Umfeld. Und jetzt wird es spannend: Am 26.03.2025 bedankt sich Deniz Kurku auf der offiziellen Seite des Niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe ausdrücklich bei der „Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V., Geschäfts- und Beratungsstelle Hannover“ für die Mitzeichnung eines Integrations-Appells. Damit liegt aktuell diese belegbare Kette auf dem Tisch: Duran & Yildirim → Rechtsanwaltsverteiler Nds. Flüchtlingsrat 2005 → iaf Hannover im selben Adressreader → iaf Hannover als Mitzeichner im offiziellen Kurku-Appell 2025 → Deniz Kurku im Stade-Komplex öffentlich genannt Direkter Duran–Kurku-Link: bisher nicht belegt. Aber als historische Netzwerkspur im Migrations-, Beratungs- und Rechtsumfeld ist das erheblich. #Migration #Flüchtlinge #Integration
Da bahnt sich ein weiterer unfassbarer Justiz-Skandal an. Gegen die linke Komplizin und Fluchtwagenfahrerin, Sylvia Scholz wird kein Haftbefehl erlassen. Die zuständige Staatsanwaltschaft: „Insoweit besteht zum jetzigen Zeitpunkt kein dringender Tatverdacht, so dass am Dienstag kein Haftbefehlsantrag erfolgte.“ Hat es vielleicht damit zu tun, dass Sylvia Scholz die Schwiegermutter des niedersächsischen SPD-Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku ist? #JustizSkandal #Politik #Korruption
Ist Deniz Kurku (SPD) Türkischer Nationalist ? Der Wagen, der im Stade-Fall als Fluchtwagen diente, hat das Kennzeichen H-KD 3008. Der 30.08. ist in der Türkei Zafer Bayramı – der Tag des Sieges, ein sehr nationalistisch aufgeladener Feiertag. Kurku ist Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. Ist es Zufall, dass das Kennzeichen so aussieht? Oder steckt mehr dahinter?Was meint ihr? #Türkei #Nationalismus #Migration
Gehört der Fluchtwagen von Stade dem SPD-Politiker und niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku? Seine Schwiegermutter fuhr den AMG beim sechsfach Mord. Hannover und die Initialen „KD“ würden jedenfalls passen. https://t.co/KYOPMj8WwI #Niedersachsen #Politik #Kriminalität
Stade Der Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. ist kein kleiner Beratungsverein am Rand. Die Bundesgeschäftsstelle sitzt in Frankfurt am Main. Laut Impressum sind Said Etris Hashemi und Prof. Dr. Vassilis Tsianos vertretungsberechtigter Vorstand; Anna Sabel ist besondere Vertreterin gem. § 30 BGB und inhaltlich verantwortlich. Said Etris Hashemi ist zugleich einer der bekanntesten Überlebenden des Terroranschlags von Hanau. Sein Bruder Said Nesar Hashemi wurde am 19. Februar 2020 in Hanau ermordet. Finanziell ist der Verband stark öffentlich getragen: Der Jahresabschluss 2024 zeigt 3.826.812,54 € aus Spenden/Zuwendungen. Davon stammen rund 3,58 Mio. € aus öffentlichen bzw. öffentlich-nahen Quellen: Bund, Länder, Städte/Kommunen, Zweckverbände und sonstige Zuschüsse. Das sind ca. 93,7 % des Zuwendungsblocks. Zusätzlich: Förderung über „Demokratie leben!“: 2025: 424.983,59 € 2026: 424.972,84 € Die Bremer Beratungsstelle wird laut eigener Darstellung grundfinanziert durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration der Freien Hansestadt Bremen. Warum ist das relevant? Weil im Stade-Komplex berichtet wird, dass die 65-jährige Fahrerin/„Patentante“ bei genau diesem Verband im Beratungsumfeld tätig gewesen sein soll — und zugleich die Schwiegermutter des niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe Deniz Kurku ist. - Sylvia Scholz - Bremen Keine Vorverurteilung. Keine Gleichsetzung ohne Beleg. Aber: Wer öffentlich finanziert wird und politisch in sensiblen Feldern wie Migration, Familie, Sorgerecht, Familiennachzug und Antirassismus arbeitet, muss sich öffentliche Fragen gefallen lassen. #Integration #Antirassismus #Migration
Bei der Gewalttat in Stade, bei der sechs Menschen erschossen wurden, stellte sich heraus, dass die 65-jährige Fahrerin des Fluchtwagens die Schwiegermutter von Deniz Kurku, dem niedersächsischen Landesbeauftragten für Migration und Teilhabe, ist. #Stade #Gewalttat #Migration
