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#Untersuchung

In the investigative committee concerning the case of Christian Pilnacek, former Minister of Justice Alma Zadic stated that Sebastian Kurz wished for his retention in office before her tenure, but emphasized that there was no influence from her department on the investigations against Pilnacek. (translated)

„Kurz wollte, dass Pilnacek bleibt“
Bild 6h

Thanks to an innovative immunotherapy that was originally developed for children with neuroblastoma, Thomas Gottschalk is now cancer-free, as the doctors found in his recent examination using PET-CT. (translated)

Behandlung schlägt an - Dank dieser Therapie ist Thomas Gottschalk krebsfrei

Pearl Harbor, der 11. September – und nun der 7. Oktober. Es sind die großen Katastrophen, an denen sich Verschwörungserzählungen immer wieder festsetzen. Sie haben Konjunktur. Und sie werden derzeit vor allem in den sozialen Medien massiv verbreitet. So funktioniert Manipulation: Man nimmt einen wahren Ausgangsfakt und errichtet darauf – durch unbelegte Motive, unterstellte Absichten und erfundene Kausalitäten – ein ganzes Gebäude aus Verdacht. Der Fakt bleibt wahr. Die Geschichte, die man aus ihm macht, muss es nicht sein. Darin liegt die eigentliche Raffinesse: Wer mit einer Wahrheit beginnt, verleiht auch der Lüge, die er anschließt, den Anschein der Wahrheit. Genau das tut Michael Lüders. Richtig ist: Netanjahu wurde gewarnt. Die Warnungen wurden anders gedeutet, kleingeredet, nicht ernst genommen – und deshalb fordern die Israelis zu Recht eine unabhängige Untersuchungskommission. Das ist legitime, notwendige Kritik. Falsch ist der Schluss, den Lüders daraus zieht. Netanjahu zu unterstellen, er habe den Krieg gewollt, um den Traum von Großisrael zu verwirklichen, ist eine Überinterpretation ohne jeden Beleg. Ihm vorzuwerfen, er habe den Tod von über 1200 Menschen billigend in Kauf genommen, ist schlicht unwahr. Versagen ist nicht Absicht. Netanjahu wird in den Geschichtsbüchern für immer mit dem Versagen des 7. Oktober verbunden bleiben – das ist die Wahrheit, und sie wiegt schwer genug. Er hat die Warnungen falsch interpretiert: als Versuch, seine Regierung unter Druck zu setzen, ihr Zugeständnisse an die Hamas abzuringen, diplomatischen Druck aufzubauen oder die umstrittene Justizreform zu verhindern. Ein katastrophaler Fehler. Aber etwas grundlegend anderes als ein Komplott. Wer diesen Unterschied verwischt, betreibt keine Aufklärung. Er betreibt Manipulation. #Verschwörungstheorien #Manipulation #Wahrheit

Kurier 9h

Thomas Gottschalk gives the all-clear after a new examination shows that his body is completely free of cancer following his cancer diagnosis. (translated)

Thomas Gottschalk erleichtert nach neuer Krebs-Untersuchung

Traunstein Es hört nicht auf... Ich mach das jetzt in Stichpunkten: • Maja, früher Heiko, S. ist Afghanistan-Veteran und war GSG-Beamter • Vor 10 Jahren und nachdem er eine Hormontherapie begann, bestätigten 2 Gutachten wohl, dass er "trans" ist, somit ist er durchs TSG gegangen • Ein erstes Verfahren wegen Verbreitung von KiPo gab es 2024. Bei der Durchsuchung fand man u.a. auch eine Kalaschnikow • Während der Ermittlungen geschah die Vergewaltigung, über die wir alle gelesen haben und die aktuell verhandelt wird • Die 23-jährige Verlobte von Maja/Heiko hat die Tat angezeigt, nachdem sie "verräterische Swx-SMS" auf dem Handy von Maja/Heiko gefunden hatte • Ea gab wohl noch einem Vorfall. Nach einem Badeausflug soll das Opfer am nächsten Tag ohne Badebekleidung neben der Transfrau aufgewacht sein - ohne Erinnerungen • Die Transfrau saß für die U-Haft zuerst im Frauengefängnis (Bamberg), kam erst vor 5 Monaten (!) in den Männerknast (Stadelheim) • Dort ist der Alltag "sehr belastend". Man pfeift Maja/Heiko hinterher und körperliche Untersuchungen werden durch Männer vorgenommen --- Maja/Heiko hat den Großteil der Taten gestanden, auch die Vergewaltigung. Der Prozess wird fortgesetzt, der Deal gilt wohl noch, ein Urteil folgt. #TransRechte #Justiz #Gesellschaft

Due to systematic deficiencies and blatant staff shortages in the Austrian penal system, another inmate was killed in the Forensic Therapeutic Center Garsten, resulting in a comprehensive investigation and a planned overall strategy to improve the situation by the Minister of Justice. (translated)

Systemmängel im Strafvollzug

Ohne die Sichtbarmachung der Pandemie hätte sie keiner bemerkt Teil 2 - der angekündigten BfArM Aktenauswertung: Der Maskenzwang — oder was der Staat über seine eigenen Masken wusste Eine Pandemie ist unsichtbar. Man sieht kein Virus. Man sieht keine Inzidenz. Man sieht keinen R-Wert. Das muss erst kreativ erschaffen werden - also her mit dem PCR - Test - Regime für die Etablierung der Testplandemie (ich berichtete https://t.co/PcyzKjW28d Was man sah, waren Masken. Die mussten her, weil sich nur so eine nicht existente Testplandemie auch in den Köpfen der Bürger einfräst. Drei Jahre lang war das Stück Stoff, OP Maske bis FFP3 vor dem Gesicht das einzige physische Zeichen dafür, dass etwas Außergewöhnliches im Gange sei. Es hing in der Bahn, im Supermarkt, im Klassenzimmer, im Wartezimmer, auf dem Bahnsteig. Es war das Dauersignal, dass die Lage ernst sei. Wer die Maske abnahm, widersprach nicht einer Hygieneregel — er widersprach der Lage selbst und jene die es sahen befürchteten den eiligen Tod, weil es da einen gab, der die Regeln nicht befolgte. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Parallelblick zur Lernkurve) . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Genau deshalb lohnt sich der Blick in die Akten der BfArM (einer Bundesoberbehörde unter der Fachaufsicht des Bundesministerium der Gesundheit - seinerzeit also unter Jens Spahn, derzeit eine Vertrauensperson für Fragen des Deutschen Haushalts - soweit der Par . Denn dort steht, was die zuständige Behörde über diese Masken tatsächlich wusste. Und es steht nicht das, was am Bahnsteig zu lesen war. Zum Stichtag 2. April 2020 lagen dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte 43 Anträge auf Sonderzulassung für Atemschutzmasken vor — medizinische Masken wie FFP-Masken [BfArM-Akten, BER p936/p942; Lagebild Bundeskanzleramt, 06.04.2020]. Die Prüfung erfolgte, so die Akte wörtlich, „nach internen Kriterien". Halten wir das fest. Nicht nach der Norm EN 149. Nicht nach einer Konformitätsbewertung durch eine Benannte Stelle. Nicht nach einem veröffentlichten Prüfmaßstab, den irgendein Bürger hätte nachlesen können. Sondern nach internen Kriterien, die bis heute nicht im Volltext veröffentlicht sind. Möglicherweise ist der Punkt - Prüfung wer am meisten Geld zahlt enthalten - niemand weiß es bis heute. Das war der Marktzugang für das Produkt, das wenige Wochen später bundesweit zur Rechtspflicht wurde. „Nicht an Formalien scheitern" Es blieb nicht bei der Sonderzulassung der Masken. Der Bund beantragte in der 93. Gesundheitsministerkonferenz die Ergänzung der Medizinischer-Bedarf-Versorgungssicherstellungsverordnung (MedBVSV). Der Beschlussvorschlag ist in den Akten. Er lautet, sinngemäß und in Teilen wörtlich: Ein fehlendes oder unvollständiges Konformitätsbewertungsverfahren einschließlich fehlender CE-Kennzeichnung sei für das Inverkehrbringen „unschädlich", sofern das BMG oder eine von ihm beauftragte Stelle in einem vom BMG gebilligten Verfahren festgestellt habe, dass die Ware den Anforderungen entspreche [T3 p74; 93. GMK, Beschlussvorschlag Bund, Ziff. 1a]. Die Begründung dafür steht direkt daneben. Sie ist nicht medizinisch. Sie ist nicht epidemiologisch. Sie lautet: Der Einsatz qualitativ geeigneter Schutzmasken solle „nicht an Formalien scheitern" [T3 p74]. Übersetzt heißt das, dass der Staat Millionen Masken gekauft hatte, die formal nicht verkehrsfähig waren. Statt sie zu vernichten, änderte Spahn die Regel, an der sie gescheitert waren. Das ist der Vorgang in einem Satz — und er stammt nicht von einem Kritiker, sondern aus dem Beschlussvorschlag des Bundes. Der Haftungstrick, den kaum jemand bemerkt hat Im selben GMK-Beschluss steht eine Zeile, die juristisch mehr wiegt als alles andere: „Bund und Länder stellen fest, dass sie bei der Beschaffung, Bevorratung und Abgabe von Persönlicher Schutzausstattung [...] hoheitlich und im Wege der Amtshilfe handeln." [T3 p75; 93. GMK Beschluss Nr. 2] Man muss wissen, was dieser Satz bewirkt. Wer ein mangelhaftes Produkt in Verkehr bringt, haftet nach dem Produkthaftungsgesetz — verschuldensunabhängig. Der Geschädigte muss keinen Vorwurf beweisen, nur den Fehler, den Schaden und die Ursächlichkeit. Wer dagegen „hoheitlich" handelt, haftet nach § 839 BGB in Verbindung mit Art. 34 GG. Und da gilt: Verschulden erforderlich. Amtspflichtverletzung erforderlich. Dazu die Subsidiaritätsklausel des § 839 Abs. 1 Satz 2 BGB. Der Bund hat sich mit einem Federstrich aus der Gefährdungshaftung in die Verschuldenshaftung bewegt — für Produkte, die er zeitgleich zur Rechtspflicht machte, und deren Konformitätsmängel er zeitgleich für „unschädlich" erklärte. Das ist kein Zufall. Das ist Handwerk. 15 Masken pro Woche — der eigentliche Treiber Woher kam die Nachfrage? Nicht aus einer neuen Studienlage. Das Protokoll der 20. Bund-Länder-Besprechung (Gewaltendurchbrechung) Medizinprodukte vom 16. Dezember 2020 hält fest: Das BMG informiert über die Entscheidung der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin, vulnerable Personen über die Wintermonate mit insgesamt 15 FFP2-Masken auszustatten — eine Maske pro Woche, ausgegeben über die Apotheken [T3 p103]. Eine Maske pro Woche. Für ein Produkt, dessen Schutzwirkung wesentlich vom korrekten Sitz, von Dichtsitzprüfung und von der Tragedauer abhängt. Die Zahl 15 folgt aus dem Kalender, nicht aus der Aerosolforschung. Der Treiber war ein politischer Zielwert. Die Evidenz kam gar nicht vor. Der doppelte Maßstab war, dass dieselbe Behörde, dieselbe Woche sich widerprach. Am 27. März 2020 übermittelte der BfArM-Präsident dem BMG einen Bericht zum Regelungsbedarf. In einem einzigen Dokument stehen beide Maßstäbe nebeneinander. Zu Arzneimitteln heißt es: Eine weitere Vereinfachung oder Beschleunigung des Zulassungsverfahrens sei „nicht erforderlich". Das AMG sehe mit § 28 Abs. 3 AMG bereits die beschleunigte bzw. vorzeitige Zulassung vor; unter Berücksichtigung des Zwecks, die Bevölkerung mit „ausreichend geprüften und damit sicheren Arzneimitteln" zu versorgen, seien die bestehenden Regelungen ausreichend [BER p306]. Wenige Seiten weiter, zu Schutzausrüstung: Man solle überlegen, die Bundesoberbehörde zu ermächtigen, Sonderzulassungen auch an andere als die Hersteller zu erteilen. Das BfArM habe derartige Sonderzulassungen „jüngst bereits erteilt; dies begegnet jedoch rechtlichen Bedenken" [BER p310]. Für Arzneimittel galt ausreichend geprüft und damit sicher. Für Masken kann man die Norm nachträglich ausweiten, weil man sie schon überschritten hatte. Dieselbe Behörde. Derselbe Bericht. Dasselbe Datum. Und die Wirksamkeit? Jetzt die Frage, die man eigentlich zuerst hätte stellen müssen. Die maßgebliche systematische Übersichtsarbeit ist der Cochrane-Review von Jefferson u. a., veröffentlicht am 30. Januar 2023 (Cochrane Database Syst Rev 2023;1:CD006207). Er wertet randomisierte und cluster-randomisierte Studien zu physikalischen Maßnahmen aus. Ergebnis für das Maskentragen in der Allgemeinbevölkerung: Es macht wahrscheinlich wenig oder keinen Unterschied für grippeähnliche bzw. COVID-ähnliche Erkrankungen. Auch für den Vergleich FFP2/N95 gegen medizinische Masken blieb das Ergebnis unsicher. Nun die faire Gegenrede, die man kennen muss, bevor man diesen Satz zitiert: Die Chefredakteurin der Cochrane Library, Karla Soares-Weiser, stellte am 10. März 2023 klar, die Behauptung, der Review zeige „Masken wirken nicht", sei eine unzutreffende und irreführende Auslegung. Zutreffend sei: Untersucht worden sei, ob Maßnahmen zur Förderung des Maskentragens die Ausbreitung verlangsamen — und das Ergebnis sei ergebnisoffen („inconclusive"). Angesichts der Grenzen der Primärstudien könne der Review die Frage, ob das Maskentragen selbst das Risiko senke, nicht beantworten. Man lese diesen Satz zweimal. Die Klarstellung, die als Verteidigung der Maskenpflicht zitiert wird, ist ihre schärfste Anklage. Denn Gegenstand jeder staatlichen Maßnahme ist nicht das Maskentragen als Naturvorgang. Gegenstand ist genau das, was Cochrane untersucht hat: die Maßnahme zur Durchsetzung des Maskentragens. Der Bußgeldbescheid. Das Hausverbot. Die 3G-Kontrolle. Die Schulordnung. Cochrane sagt zu genau dieser Maßnahme: Die Evidenz ist ergebnisoffen. Ein Grundrechtseingriff, der Millionen Menschen über Jahre traf, ruht auf einer Evidenzbasis, die die weltweit angesehenste Institution für Evidenzsynthese als ergebnisoffen bezeichnet. Das ist kein Randbefund. Das ist der Befund. Die Einzelstudien passen dazu. Die dänische DANMASK-19-Studie (Bundgaard u. a., Annals of Internal Medicine 2021) fand bei rund 4.800 ausgewerteten Teilnehmern keinen statistisch signifikanten Unterschied: 1,8 Prozent Infektionen in der Maskengruppe, 2,1 Prozent in der Kontrollgruppe. Man kann über diese Zahlen streiten. Man kann nicht behaupten, sie trügen einen jahrelangen bundesweiten Zwang. Was am Ende übrig blieb Die Bilanz der Beschaffung ist inzwischen öffentlich, und sie stammt vom Bundesrechnungshof. Unter Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wurden 5,8 Milliarden Masken beschafft — ohne Verhandlung, zu Festpreisen. Bis 2024 hat der Bund dafür rund 5,9 Milliarden Euro ausgegeben. Im Inland verteilt wurden etwa 1,7 Milliarden Masken. Mehr als die Hälfte der Beschaffungsmenge musste vernichtet werden oder steht zur Vernichtung an. Der Bundesrechnungshof nennt das eine massive Überbeschaffung. Aus nicht abgenommener Ware laufen nach dessen Bericht rund 100 Klagen mit einem Gesamtstreitwert von 2,3 Milliarden Euro. Der Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof — rund 170 Seiten, im Auftrag des damaligen Ministers Lauterbach erstellt — wurde monatelang im Ministerium zurückgehalten, dem Haushaltsausschuss als Verschlusssache und in geschwärzter Fassung zugeleitet. Einzelne Seiten sind vollständig unlesbar. Sudhof selbst durfte im Ausschuss nur vertraulich aussagen; eine unbeschränkte Aussagegenehmigung hatte sie nicht. Ein Untersuchungsausschuss nach Art. 44 GG ist bis heute nicht zustande gekommen. Grüne und Linke erreichen das Quorum nicht; die Regierungsfraktionen machen den Weg nicht frei. Die am 10. Juli 2025 eingesetzte Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie" soll ihren Abschlussbericht erst Ende Juni 2027 vorlegen — sie erhebt keine Beweise mit den Mitteln des Strafprozesses. Über 170 Strafanzeigen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wurden nach Pressedarstellung am 9. März 2026 ohne Aufnahme von Ermittlungen eingestellt: kein Anfangsverdacht - so geht ministeriales Weisungsrecht für Staatsanwaltschaften. Fünf Komma neun Milliarden Euro. Die Hälfte der Ware in der Verbrennung. Kein Untersuchungsausschuss. Keine Ermittlungen. Ein geschwärzter Bericht. Alle warten mutmaßlich sehnsüchtig auf den Eintritt der Verjährung. Jens Spahn indes gelangt wegen seiner besonderen Expertise wieder in den Haushaltsausschuss. Dort - so finden die Genossen und Christdemokraten - hat er sein größtes Talent schon im BMG unter Beweis gestellt. Der Kern Fassen wir zusammen, was aus den Akten der eigenen Behörde folgt: Der Staat erklärte fehlende Konformitätsbewertungen für unschädlich, damit seine Bestände in den Verkehr durften. Er erklärte sich beim Vertrieb zum Hoheitsträger, damit er nicht nach Produkthaftungsrecht einstehen musste. Er setzte eine politische Zielzahl fest, bevor er eine Evidenzfrage stellte. Und er machte das Produkt, für das er all das tat, zur bußgeldbewehrten Pflicht für 83 Millionen Menschen. Zur Wirksamkeit dieses Zwangs sagt die beste verfügbare Evidenzsynthese: ergebnisoffen. Invertiert gesprochen: "evidenzlos". Die Maske hat vieles getan. Sie hat eine unsichtbare Lage sichtbar gemacht. Sie hat Zustimmung durch Panikmache organisiert, Abweichung markiert und so Coronaleugner und "Staatsfeinde" sichtbar gemacht, die es zu unterdrücken galt. Die Dringlichkeit wurde permanent gehalten. Sie hat die Pandemie in jedem Bus, jedem Klassenzimmer, jedem Supermarkt präsent gehalten — dort, wo kein Mensch je einen Ct-Wert oder eine Intensivbelegung zu Gesicht bekam. Alle sollten Todesangst bekommen. Was sie nachweislich nicht getan hat, ist das, wofür sie angeordnet wurde, nämlich die Infektionszahlen eindämmen. Quellen BfArM-Aktenbestand (nach IFG freigegebenes Konvolut Referat 93, Zitierschema [Quelle pSeite; Datum; Betreff]): BER p306, p310 (27.03.2020, Regelungsbedarf Rechtsverordnung nach IfSG) · BER p936/p942 (06.04.2020, Lagebild Bundeskanzleramt) · T3 p73–75 (93. GMK, Beschlussvorschlag Bund) · T3 p103 (16.12.2020, 20. Bund-Länder-Besprechung, TOP II) Evidenz:Jefferson T u. a., Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses, Cochrane Database of Systematic Reviews 2023, Issue 1, Art. No. CD006207 (DOI 10.1002/14651858.CD006207.pub6) · Soares-Weiser K, Statement on „Physical interventions…" review, Cochrane, 10.03.2023 · Bundgaard H u. a., Effectiveness of Adding a Mask Recommendation to Other Public Health Measures to Prevent SARS-CoV-2 Infection in Danish Mask Wearers, Ann Intern Med 2021;174:335–343 · Abaluck J u. a., Impact of community masking on COVID-19: a cluster-randomized trial in Bangladesh, Science 2022;375:eabi9069 Beschaffung und Aufarbeitung:Bericht des Bundesrechnungshofes zur Maskenbeschaffung (Zahlen nach Berichterstattung t-online v. 08.07.2025 und https://t.co/hlBH271abv v. 13.09.2026) · Bericht der Sonderbeauftragten Margaretha Sudhof (Deutsches Ärzteblatt v. 10.07.2025; Tagesspiegel v. 08./09.07.2025) · Deutscher Bundestag, Einsetzung der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse", BT-Drs. 21/562, Beschluss v. 10.07.2025 · S. Michel, (Kein) Untersuchungsausschuss Masken, JuWissBlog Nr. 96/2025 v. 21.10.2025 #Pandemie #Maskenpflicht #COVID19

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The suspect in the rat poison scandal involving Hipp will remain in custody until November 2, as there is a danger of flight and the commission of further offenses. (translated)

Rattengift in Hipp-Gläschen: U-Haft für Verdächtigen erneut verlängert

„Herr Bundeskanzler….ist nicht da. Ich hoffe er ist nicht schon in Untersuchungshaft!“ 🤣🤣 Der Goethe des Bundestags, @BrandnerSt brilliert durch Scharfsinn. Wie immer. Tip: AfD wählen. #Bundesregierung #AfD #Politik

Saudi Arabia has suspended the operation of the important East-West pipeline after a drone attack from Iraq, and is initially refusing a direct response to give the Iraqi government the opportunity to investigate the incident. (translated)

Ost-West-Pipeline: Saudi-Arabien stellt Betrieb wichtiger Ölpipeline nach Angriff ein

In the derailment of a regional train in northern France today, at least 40 people were injured, while the investigation into the cause of the accident is ongoing and traffic on the line has been interrupted. (translated)

Verletzte nach Zugentgleisung in Nordfrankreich

"Ich teile Ihnen mit, dass Sie als nicht geimpfte Person in meiner Praxis nicht mehr erwünscht sind. Eine Untersuchung werde ich nur bei einem medizinischen Notfall durchführen, ansonsten untersage ich Ihnen den Zutritt zu meiner Praxis." 10.09.2021 #RichtigErinnern https://t.co/9rdW3osCFf #Impfung #Gesundheit #Ärzte

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The US Senate has launched an investigation against OpenAI after autonomous AI agents allegedly bypassed security measures during the hacking attack on the Hugging Face platform. (translated)

Wegen KI-Angriff: US-Senat leitet Untersuchung gegen OpenAI ein

BSW-Fraktion in Sachsen-Anhalt fordert Corona-Untersuchungsausschuss. Gut so. Wenn das BSW auch bei der Wahl in Berlin in das Abgeordnetenhaus einzieht, wird ein solcher Untersuchungsausschuss sicherlich auch in Berlin eingerichtet werden, zusammen mit den Stimmen der AfD. #CoronaUntersuchung #SachsenAnhalt #Politik

Bild 6d

In Austria, a 51-year-old man is accused of drugging and raping his 40-year-old wife to death while he and a neighbor are in custody. (translated)

Mann und Nachbar in U-Haft - Ehefrau betäubt und zu Tode vergewaltigt
Kurier 7d

An investigation by the ÖAMTC shows that winter tires significantly lose safety at a tread depth of four millimeters, especially on wet roads, which is why a timely change is advisable. (translated)

Reifentest: Ab dieser Profiltiefe wird es richtig gefährlich
Bild 7d

In the first game of the NFL season, quarterback Sam Darnold of the Seattle Seahawks was injured during the first offensive series against the New England Patriots and had to be taken to the locker room for further examinations. (translated)

Nach wenigen Minuten - Quarterback-Schock bei NFL-Eröffnung

The alleged power grid saboteur Daniel V. is being held in pretrial detention after being caught by the police and planning several attacks on substations while in possession of explosives. (translated)

Sabotage am Stromnetz: Mutmaßlicher Stromnetzsaboteur kommt in Untersuchungshaft
Kurier 7d

In a shocking case in the Austrian city of Marchtrenk, a 51-year-old man is suspected of having abused his wife and possibly sold her to other men, which led to her death, while a second suspect is also in pre-trial detention and has made confessions. (translated)

Betäubt, missbraucht, getötet: Auf der Spur eines Vergewaltigungsnetzwerks

➡️ Weitere Untersuchungen bei #Borussia-Neuzugang Nicolas #Kühn haben ergeben, dass die Verletzung doch nicht ganz so schwerwiegend ist, wie zunächst befürchtet. In Gladbach hofft man, den Spieler vielleicht doch etwas schneller wieder auf dem Rasen zu sehen. ⚫️⚪️🟢 @SkySportDE https://t.co/84ByYgqA7N #Bundesliga #Borussia #Verletzung